Mittwoch, 27. Dezember 2017

Die Bescherung – Teil 1



Der erste Teil der Weihnachtsstory, der an die Advent-Abenteuer von Björn, Marcel, Felix und Samuel anschließt.

Was bisher geschah:

Nachdem er die letzte Christbaumkugel an den nach frischen Tannennadeln riechenden, prächtigen Weihnachtsbaum gehangen hatte, lehnte sich Samuel erschöpft zurück und betrachtete sein Werk zufrieden. Tannenbaum, den er gestern noch rasch besorgt und in seinem geräumigen, spartanisch ausgestatteten Wohnzimmer abgestellt hatte, strahlte nun in allen erdenklichen Farben und war mit überzähligen Kugeln und Lichtern geziert.

„Hübsch, Liebling“, hörte er eine Stimme hinter sich. Als er sich umdrehte, stand Björn in der Küchentür mit einer Tasse heißem Tee in der Hand. Er war in ein strahlend rotes, viel zu großes Weihnachtsmann-Outfit gekleidet, das an ihm lächerlich aussah und ihm schlaff über seinen stolzen Oberkörper hing.

„Meinst du mich oder den Baum?“, gab Samuel keck zurück, dann ergriff er eine herumliegende rote Weihnachtsmütze mit weißem Zipfel und baute sich vor Björn auf.

„Den Baum natürlich“, gab Björn schamlos zurück. „Damit ich dich hübsch frinde, müsstest du schon diese lächerlichen Weihnachtskleider loswerden.“

„Gleichfalls“, knurrte Samuel und stopfte dem grinsenden Björn unsanft die Mütze auf den Kopf, ehe er ihm einen unsanften Klaps in den Schritt der der faltigen, übergroßen Hose gab, was Björn erschrocken aufjaulen ließ. Samuel hatte noch ein paar alte Weihnachtsverkleidungen von seinem Vater im Haus gefunden, und Björn und er waren auf die tolle Idee gekommen, sie doch zur Feier mit den Freunden anzuziehen.

Es war erst früher Nachmittag, aber die vier Freunde hatten trotzdem beschlossen, die Geschenke gegenseitig schon jetzt einmal auszutauschen, da sie abends dann vermutlich mit ihren Familien verbringen würden.

„So, dann müssen wir nur noch auf die anderen beiden warten“, kommentierte Björn und gähnte, ehe er seine Teetasse vom Tisch hob und einen tiefen Schluck nahm.

„Ja, die sollten bald da sein. Wir können schonmal unsere Geschenke unter den Tisch legen, oder?“

Sonntag, 17. Dezember 2017

Advent, Advent, ein Nüsslein brennt – Teil 3 (Dritter Advent)


Dies ist der dritte Part einer Serie von etwas kürzeren Stories, die wir im Laufe des Dezembers zu veröffentlichen planen. Sie erzählen von den schmerzhaften Späßen, die Björn, Marcel, Felix und Samuel in der Vor- und bis in die Weihnachtszeit hinein erleben.

Was bisher geschah:




„Hübsch eingerichtet“, kommentierte Marcel und blickte sich in Felix’ kleinem, beschaulichen Wohnzimmer um. Der Raum, der den Freunden nur allzu gut vertraut war, war mit hübschen weihnachtlichen Dekorationen ausgestattet: es waren mehrere bunte Lichterketten ausgehangen, und vor dem Fenster, das in die tiefschwarze Nacht hinauszeigte, war ein rot leuchtendes Rentier-Abbild aufgehangen.

„Ja, ich gebe mir Mühe, ein bisschen weihnachtliche Stimmung aufkommen zu lassen“, nickte Samuel. „Wo ja immerhin heute schon der dritte Advent ist. Kaum zu glauben. Ihr kennt ja das Gerede – bla, bla, bla, wo ist bloß das Jahr hin.“

„Oh ja“, nickte Björn, der mit Samuel Hand in Hand neben Marcel stand und ebenfalls ins Wohnzimmer hineinblickte. „Am liebsten vergisst man seine Sorgen und vertieft sich in einen schönen gemütlichen Abend mit einem ordentlichen Glühwein in der einen und zwei fetten Nüssen in der anderen.“

„That’s the spirit“, kicherte Marcel. Dann warf er sich auf die Couch, die neben ihnen stand, und ergriff einige Kekse, die Felix schon für sie in einer Schale für sie bereigestellt hatte.

Björn und Samuel setzten sich indes ihm gegenüber auf die Couch und nahmen öffneten sich ihrerseits jeder ein Bier; ein drittes schoben sie Marcel hin. Björn lehnte sich zurück und blickte seine Kumpel gespannt an.

„Also, vergreifen wir uns schonmal an den weihnachtlichen Speisen oder warten wir auf unseren Gastgeber?“, fragte er mit Blick auf die Kekse, mehreren Stollen und anderen Süßigkeiten, die auf dem Tisch zwischen ihnen lagen.

„Auf den Gastgeber warten wird überbewertet“, kicherte Samuel und schob sich seinerseits einige  Kekse in den Mund. „Und wie war eure Woche so?“

Samstag, 16. Dezember 2017

Neue Umfrage: Videos


Mal was ganz anders: In unserer neuen Umfrage wollen wir Eure Meinung zu Ballbusting Videos wissen. Schaut Ihr gerne Videos oder nicht?

Die Umfrage findet Ihr in der rechten Spalte dieses Blogs und wir freuen uns wie immer über rege Beteiligung! Bis zum 6. Januar habt Ihr die Gelegenheit, abzustimmen. Natürlich freuen wir uns auch immer über persönliches Feedback, entweder als Kommentar oder per Mail (dominik@jungsmiteiern.org oder alex@jungsmiteiern.org, am Besten an beide).

Vielen Dank für Euer Feedback!

Umfrageergebnisse: Fairness


Letzten Monat haben wir Euch die Frage gestellt, ob Fairness einen Platz in BB-Geschichten hat: Sollten sich die Jungs, wenn sie in BB-Stories gegeneinander antreten, an die Regeln halten?

Fast 50 Leute haben sich an der Umfrage beteiligt. Vielen Dank an alle Teilnehmer!

Und hier sind die Ergebnisse:
Ja, auch Eier brauchen Fairness!   8%
Mal so, mal so. Dirty Tricks sind nett, aber ohne Regeln wird's zu wild.   45%
Nein, Fairness ist überbewertet.   47%

Eins ist klar: Wenn es nach Euch geht, dann brauchen die Jungs nicht auf Fairness zu hoffen. Fast die Hälfte sagt: Immer drauf und keine Rücksicht auf irgendwelche Regeln nehmen. Aber fast genau so viele sagen, dass es ab und zu auch mal schön ist, nach Regeln zu spielen.

Was heißt das für uns? Wir bemühen uns weiter, Euch abwechslungsreiche Storys zu präsentieren, in denen es (ob regelkonform oder nicht) ordentlich Eiersalat gibt!

Vielen Dank an alle, die abgestimmt haben!

Sonntag, 10. Dezember 2017

Advent, Advent, ein Nüsslein brennt – Part 2 (Zweiter Advent)



Dies ist der zweite Part einer Serie von etwas kürzeren Stories, die wir im Laufe des Dezembers zu veröffentlichen planen. Sie erzählen von den schmerzhaften Späßen, die Björn, Marcel, Felix und Samuel in der Vor- und bis in die Weihnachtszeit hinein erleben.

Was bisher geschah:

„Keine Lichter?“, fragte Marcel enttäuscht, woraufhin Björn nur entschuldigend die Schultern anhob.

„Nach dem letzten Sonntagabend bei Marcel, wo alles lichterloh erleuchtet war, enttäuscht uns das aber ziemlich“, stimmte Felix ein.

Felix und Marcel marschierten gechillt in Björns Dachgeschosswohnung des mehrstöckigen Hauses hinein. Sie hatten entschieden, die zweite Adventskerze bei Björn zu entzünden. Björns Wohnzimmer, das hauptsächlich aus einem riesigen Flachbild-TV, mehreren Couches und Sesseln und ein paar kleinen Schränken bestand, war trotz dem Mangel an Lichterketten und anderer weihnachtlicher Dekoration wohlig eingerichtet und angenehm warm. Draußen hinter dem einzigen, großen Fester im Raum, das in der schrägen Dachwand eingelassen war, tobte ein wahrhaftes Schneegestöber, durch das sich Marcel und Felix gerade draußen hatten kämpfen müssen, was ihnen dicken, verschneiten Wintermänteln sichtlich anzusehen war.

Samuel war bereits früher bei Björn eingetroffen. Der junge, schwarzhaarige Mann saß genau wie Björn nur in T-Shirt da und strahlte die beiden Neuankömmlinge fröhlich an, ein Bier in der einen, sein Handy in der anderen Hand.

„Tut mir ja so leid, dass ich euch enttäusche, Leute“, erwiderte Björn grinsend. „War noch nie so ein großer Freund davon.“

„Ja, wissen wir“, kicherte Marcel und hielt den beiden anderen die Hand zur Begrüßung hin, in die sie begeistert einschlugen.

„Kommt, nehmt euch ein Bier und setzt euch“, bot Björn an. Das ließen sie sich nicht zweimal sagen. Ein paar Sekunden später saßen sie alle vier gechillt und ihrer Mäntel entledigt zusammen auf den Sesseln und quatschen fröhlich.

Donnerstag, 7. Dezember 2017

Schlagen, bis das Weiße kommt!


Felix lag gechillt auf der Couch und blätterte in einer der neuesten Modezeitschriften. Der ansehnliche junge Mann war nur in kurze Hose gekleidet und obenrum ohne. Es war ein warmer Tag, und die Sonne, die draußen heiß vom wolkenlosen Himmel hinabstrahlte, füllte auch sein Haus mit ordentlich Wärme, sodass er gut ins Schwitzen kam.

Er nahm gerade einen tiefen Schluck aus einem Glas Wasser, das er neben sich auf dem Couchtisch stehen hatte, und warf einen gelangweilten Blick aus dem Fenster, dann wollte er sich wieder in seine Zeitschrift vertiefen. Er bemerkte nicht, wie Marcel sich von hinten an ihn anschlich und in hohem Bogen den Tennisball in Richtung von Felix’ Schritt warf, den er in seiner entspannten Lage völlig unbeschützt ließ.

„Au!“, kreischte Felix auf und warf sich versehentlich die Zeitschrift ins eigene Gesicht, als er erschrocken den Oberkörper anhob. Marcel kicherte indes nur und tänzelte um ihn herum und schnappte sich den Tennisball, der von Felix’ Schritt auf den Boden hinabgerollt war.

Marcel und Felix waren beste Freunde. Marcel war körperlich etwas kleiner als Felix und besaß nicht seine Arm- und Brustmuskeln, doch er war trotz seiner schlanken, eher schmächtigen Gestalt gut durchtrainiert und sportlich. Er stand in knapper Sporthose und blauem T-Shirt neben Felix, der sich gerade auf der Couch umherwand, die Hände im Schritt versenkt.

„Du hast mich gut getroffen“, kommentierte Felix nur. „Schon fertig mit deinen Aufgaben?“

„So einigermaßen“, nickte Marcel. „Brauche etwas Zerstreuung!“

Sonntag, 3. Dezember 2017

Advent, Advent, ein Nüsslein brennt – Teil 1 (Erster Advent)

 


Dies ist der erste Part einer Serie von etwas kürzeren Stories, die wir im Laufe des Dezembers zu veröffentlichen planen. Sie erzählen von den schmerzhaften Späßen, die Björn, Marcel, Felix und Samuel in der Vor- und bis in die Weihnachtszeit hinein erleben.


„Jesus, Maria und Josef“, fluchte Samuel staunend und blickte sich mit großen Augen in dem weihnachtlich eingerichteten Raum um. „Da fühlt man sich, als hätte man schon Weihnachten!“

Der zwanzigjährige junge Mann, der in einen dicken Wollkragenpulli und eine enge Jeans gekleidet war, stand in der Tür zu Marcels gemütlichen Wohnzimmer, das von einer quer durchs Zimmer verlegten knallbunten Lichterkette und von einigen Kunstkerzen in einen warmen, weihnachtlichen Schein getaucht wurde. Felix und Marcel saßen entspannt auf Marcels weicher, großer Couch; beide waren sie in eine winterliche Hose und obenherum nur in ein T-Shirt gekleidet. Marcels Wohnung war gut beheizt, sodass ihnen selbst zur kalten Jahreszeit im T-Shirt eher zu warm als zu kalt war.

Auf dem Couchtisch in der Mitte, um den herum neben der Couch noch zwei weitere Sessel standen, war ein Topf mit Glühwein und einigen Tassen aufgebaut, zusammen mit einer offenen, randvoll gefüllten Keksdose, einem angeschnittenen Stollen und ein paar anderen Leckereien, und drei Tellern, auf denen die Jungs bereits einige Krümel angesammelt hatten. Daneben stand auf dem Tisch noch ein zierlicher Adventskranz, dessen vier ladenfrische Kerzen bisher noch nicht entzündet waren.

Dienstag, 21. November 2017

Schneebälle


„Brrr, es ist eisig!“

„Was du nicht sagst“, schlotterte Marcel mit zusammengebissenen Zähnen und warf Björn nur einen kühlen Blick zu, ehe er vorwärts auf die verschneite Wiese hinausstapfte. Björn folgte ihm eifrig. Der Untergrund war mit einer dicken, herrlichen Schneeschicht bedeckt, in denen ihre Winterstiefel mit einem befriedigend knirschenden Geräusch bei jedem Schritt tief einsanken.

Es schneite schon seit ein paar Tagen, und nachdem die Jungs die letzten Tage vor lauter Alltagsstress kaum dazu gekommen waren, die winterliche Märchenlandschaft zu erkunden, hatten sich Björn und Marcel heute endlich einmal entschlossen, eine Weile gemeinsam ins weiße Wunderland hinauszustapfen. Ob sie lange draußen bleiben würden, wussten sie noch nicht, denn es herrschten Minusgrade und trotz ihrer dicken Mäntel und Handschuhe schlotterten sie beide.

„Mir friert gleich der Schwanz ab“, murmelte Björn.

„Hey, dann hast du eine Sorge weniger“, konterte Marcel halbherzig. Dann blieb er seufzend stehen und blickte sich über die weite Wiese um. Sie hatten den Hinterweg genommen, der hinter Marcels Garten begann, und nach ein paar hundert Metern hatten sie die letzten Häuser hinter sich gelassen und der Weg war in die weite Wiese gemündet, auf der sie nun weit und breit die einzigen Menschenseelen waren, die sich in dem Wetter und der Kälte heraustrauten.

Sonntag, 19. November 2017

Neue Umfrage: Haben Fairness und Sportsgeist einen Platz in BB-Stories?


Wir haben eine neue Umfrage eingerichtet: diesmal wollen wir von euch wissen, wie hoch ihr Fairness, Sportsgeist und "Gerechtigkeit" in BB-Stories schätzt. Nicht selten lieben es unsere Jungs, gegeneinander anzutreten und den Verlierern schmerzhafte Strafen zu versprechen.

Sei dieser Wettkampf nun ein körperliches Kräftemessen, irgendeine schlaue Wette oder eine geistige Herausforderung – wie wichtig ist es euch, dass die Jungs nach den vereinbarten Regeln spielen? Findet ihr, die vereinbarten Regeln sollten hoch und heilig sein, oder dürfen die Jungs auch gerne mal dirty Tricks spielen lassen, wenn das mehr Action bedeutet?

Die Umfrage findet Ihr in der rechten Spalte dieses Blogs und wir freuen uns wie immer über rege Beteiligung! Bis zum Sonntag, den 3.12.2017 habt Ihr die Gelegenheit, abzustimmen. Natürlich freuen wir uns auch immer über persönliches Feedback, entweder als Kommentar oder per Mail (dominik@jungsmiteiern.org oder alex@jungsmiteiern.org, am Besten an beide).

Sorry zudem auch von uns dafür, dass ihr vermutlich die letzten Tage immer mal auf unseren Blog geschaut habt und für die letzten zwei Wochen keine neuen Stories vorfindet konntet – Alex und ich sind im Moment beide gestresst und wir sind einfach nicht so schnell mit dem Schreiben hinterhergekommen, manchmal überanstrengt und verausgabt einen das Reallife einfach mehr als ein saftiger Eiertreffer   (╯°□°)╯︵ ┻━┻

Euch sei aber versichert, dass wir mit unserem Blog keinesfalls am Ende sind, und hoffen, dass ihr auch trotz der momentan etwas geringeren Aktivität weiter dabeibleibt und uns nicht vergesst. Lust zum Schreiben wäre immer da, aber eine Idee umzusetzen und eine Story zu verfassen, ist leider eine Sache von mindestens ein paar Stunden, für die sich einfach nicht immer die Zeit findet. Für kommende Woche haben wir eine neue Story vorbereitet, die wir vermutlich am Dienstag posten werden. Für die Woche(n) darauf haben wir auch schon Pläne, wissen aber noch nicht, ob wir alles rechtzeitig umsetzen können.

Daher kann es sein, dass wir auch in nächster Zeit nicht in jeder Woche zu einer neuen Story kommen werden – wir geben uns alle Mühe, gut am Ball zu bleiben, aber wir entschuldigen uns trotzdem für alle kleineren Aussetzer, die wir vielleicht in Zukunft haben werden. Wir hoffen, ihr habt weiterhin eine tolle Zeit mit unseren Stories. Ihr findet zudem all unsere Stories auch auf unserer Stories A-Z-Page, falls ihr in der Zwischenzeit vielleicht Lust habt, eine aufregende Story schnell wiederzufinden oder nochmal zu lesen.

Umfrageergebnisse: Folter anderer Körperstellen?


Vor zweidrei Wochen (ja, es ist leider etwas später geworden als geplant mit der Auswertung) haben wir Euch nach Eurer Meinung zur Folter von nichtgenitalen Körperstellen befragt. 45 Leute haben sich an der Umfrage beteiligt. Vielen Dank für Euer Feedback!

Und hier sind die Ergebnisse:
Was hältst Du von der Folter von nichtgenitalen Körperstellen (z.B. Bauch etc.) in einer Ballbusting-Story?

Lese ich gerne, bringt etwas Abwechslung hinein!
  15 (33%)

Finde ich eher mäßig interessant.
  14 (31%)

Lese ich gar nicht gern - ich will nur Eierfolter sehen!
  12 (26%)

Mir egal, solange die Action passt. 4 (8%)

Wir freuen uns über dieses Feedback und finden es interessant, dass die Meinungen hier so breit gefächert sind. Prinzipiell sind unsere Geschmäcker da irgendwo in der Mitte angesiedelt – ab und zu mal ein paar Schläge auf den Bauch o.ä. sehen wir auch gerne, aber prinzipiell stellen wir die Folter der zwei heiligen Klumpen über alle anderen Stellen.

Habt Ihr Ideen oder Anregungen für eine Geschichte? Wir freuen uns immer über Feedback, entweder als Kommentar oder per Mail (dominik@jungsmiteiern.org oder alex@jungsmiteiern.org, am Besten an beide).

Vielen Dank!

Donnerstag, 2. November 2017

Was Frauen wollen

Vielen Dank an einen anonymen Leser, der mit seinem Kommentar die Idee für diese Story geliefert hat!

Diese Story schließt direkt an den letzten Teil der Eier-Skandal-Reihe an (Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4).


Achtung: Sex-Alarm! (straight)

Lukas starrte auf den besudelten Boden. Überall war Sperma. Drei höchst ergiebige Ladungen hatte Max aus ihm herausgeprügelt, herausgequetscht und herausgevögelt. Drei höchst ergiebige Ladungen, die sich vier Wochen in Lukas‘ Eiern angestaut hatten, während Lukas‘ armer Schwanz in einem Keuschheitskäfig eingesperrt war. Drei höchst ergiebige Ladungen, die eigentlich für Lukas‘ Freundin Nadia bestimmt gewesen waren.

Eigentlich.

Lukas hatte sich so darauf gefreut, seine heiße Freundin nach der Befreiung seines Dödels so richtig von vorne und von hinten durchzunudeln und ihr anschließend ein paar saftige Gesichtspackungen zu verpassen.

Doch statt ihn selbst zu befreien und ihn zur Feier des Tages angemessen zu verwöhnen, hatte die hübsche Nadia den Schlüssel und die Verantwortung an Max übergeben.

Max war ein blonder, dickschwänziger Muskelprotz, der mit Lukas noch ein paar Rechnungen offen hatte. Diese Rechnungen waren nun wohl beglichen und Lukas hatte mit seinen prall gefüllten Eiern bezahlt…

Jetzt waren Lukas‘ arme Klöten grün und blau und komplett entleert und schmerzten wie die Hölle.
„Scheiße“, murmelte Lukas und kletterte mühsam vom Tisch. Er wischte sich mit den Fingern die Spermareste aus den Augen und blinzelte angestrengt auf der Suche nach einem Lappen, um sich die klebrige Sauce, die ihn bedeckte, abzuwischen und die schmierige Sauerei um ihn herum zu beseitigen. O-beinig stakste er ein paar Schritte, stöhnend und grunzend, während sein schlaffer Schrumpelschwanz und seine geschwollenen, verbeulten Eier hin und her schwangen.

Lukas hielt einen Moment inne und schloss die Augen. „Scheiße“, wiederholte er und betaste zaghaft und vorsichtig seine schmerzenden Klöten.

Sonntag, 29. Oktober 2017

Neue Umfrage: Andere Ziele?


Klar, auf unserem Blog dreht sich alles um die Eier und wie man ihnen Schmerzen zufügen kann. In unserer neuen Umfrage, die wir heute online gestellt haben, wollen wir wissen: Was haltet Ihr von der Folter von nichtgenitalen Körperstellen (z.B. Bauch etc.) in einer Ballbusting Story?

Die Umfrage findet Ihr in der rechten Spalte dieses Blogs und wir freuen uns wie immer über rege Beteiligung! Bis zum 11. November habt Ihr die Gelegenheit, abzustimmen. Natürlich freuen wir uns auch immer über persönliches Feedback, entweder als Kommentar oder per Mail (dominik@jungsmiteiern.org oder alex@jungsmiteiern.org, am Besten an beide).

Vielen Dank für Euer Feedback!

Donnerstag, 26. Oktober 2017

Mit Herz und Eiern – Teil 2


Was bisher geschah:

„Einhundertdreiundfünfzig“, las Marcel ungläubig von dem Heartrate-Tracker an seinem Armgelenk vor. Nun, da er in seinen Körper hinhorchte, spürte er auch, dass ihm sein Herz bis zum Halse schlug wie nach einer guten Runde Intensivsport. Er rieb sich stöhnend die Eier, dann wandte er sich wieder zu Björn zu. Nun war Björn es, der nervös schluckte und die Hände unruhig vor den Eiern verschränkte.

„Ich würde sagen, du hast mein Herz erobert, du Dildo“, gab er neckisch zurück und richtete seinen Oberkörper auf. „Und du weißt, was das heißt…“

„Du darfst dir aussuchen, was mit meinen Eiern geschieht“, nickte Björn und seufzte. „Fuck…“

„Deine Nüsse gehören mir, Junge!“

---------

Während sich Marcel in den darauffolgenden Minuten von den schlimmsten Schmerzen erholte, ging Björn betont freundlich mit ihm um, wie um ihn vergessen zu lassen, dass er eigentlich eine Strafe erhalten sollte – doch Marcel vergaß es natürlich nicht. Er lehnte sein Angebot eines Eispacks aus dem Kühlschrank dankend ab und schwindelte, dass es seinen Eiern gar nicht so furchtbar ging.

„Hier, dein Fitnesstracker“, sagte er und hielt Björn wieder das Armband entgegen. „Falls du weiterhin deine Herzfrequenz dabei messen willst.“

„Was schadet es“, erwiderte Björn schulterzuckend und legte es wieder um den Arm, ehe er schüchtern nachhakte: „Und hast du dich schon entschieden, was du mit mir anstellen willst?“

„So halb“, grinste Marcel ihn an und massierte seinen Schritt, ehe er sein Glas austrank und prompt vom Sofa aufsprang. „Dein BDSM-Schuhkarton steht immer noch im hintersten Fach deines Kleiderschranks?“

„Es ist kein… BDSM-Schuhkarton“, erwiderte Björn ausweichend. „Sondern, wie du weißt, nur eine Sammlung von…“

„Das nehme ich als ein ja.“

Sonntag, 22. Oktober 2017

Umfrageergebnisse: Erzählperspektive


Vor zwei Wochen haben wir Euch nach Eurer Meinung zur Erzählperspektive gefragt. 49 Leute haben sich an der Umfrage beteiligt. Vielen Dank für Euer Feedback!

Und hier sind die Ergebnisse:

Liest Du Ballbusting-Stories lieber aus der Sicht des Opfers, des Austeilenden oder aus einer auktorialen Erzählperspektive?

Aus Sicht des Opfers. 24%
Aus Sicht des Austeilenden. 10%
Aus auktorialer Sicht (allwissender Erzähler). 10%
Am Besten ist es, wenn die Perspektive zwischen der Sicht des Opfers und des Austeilenden wechselt. 26%
Ist mir egal, solange die Action stimmt! 28%

Viele von euch wollen also Stories aus der Sicht des armen Jungen sehen, der seine Eier zermatscht kriegt, oder wollen eine wechselnde Perspektive haben. Das sind vermutlich auch die Perspektiven, die wir am häufigsten wählen, wobei auch die anderen ab und zu mal auftauchen. Insgesamt wird sich also an der Wahl unserer Erzählperspektive nicht viel ändern, da wir uns da von euch bestätigt sehen.

Wir stimmen aber auch den 28% von euch zu, die der Meinung sind, solange die Action passt und durch die Perspektive gut rüberkommt, ist die Perspektive selbst weniger von Bedeutung – das richtige Maß an Action ist es schließlich, für das wir die Stories verfassen!

Habt Ihr Ideen oder Anregungen für eine Geschichte? Wir freuen uns immer über Feedback, entweder als Kommentar oder per Mail (dominik@jungsmiteiern.org oder alex@jungsmiteiern.org, am Besten an beide).

Vielen Dank!

Donnerstag, 19. Oktober 2017

Mit Herz und Eiern – Teil 1


„Na, du Hübscher! Schön, dich zu sehen.“

„Gleichfalls, Björn.“

Marcel drückte seinen Kumpel kurz zur Begrüßung und klopfte ihm auf die nackte Schulter, ehe er in seine Dachgeschosswohnung eintrat. In Björns beschaulicher Stube, die im dritten Geschoss eines mehrstöckigen Apartmentkomplexes lag, hatte sich über die letzten Jahre nicht viel verändert: der schmale, weiß tapezierte Flur mündete nach mehreren Türen in einem geräumigen, lichtdurchfluteten Wohnzimmer mit 40-Zoll-TV, einer gemütlichen Sofaecke und allerlei anderem Schnickschnack. Hier hatten die zwei langjährigen Freunde, oftmals noch mit Felix zusammen, schon viele gemütliche Abende verbracht.

Marcel gähnte, als sie beide sein Wohnzimmer betraten, dann schmiss er sich auf die Couch. Björn lief indes zu den beiden Hanteln, die er in der Mitte des Raums stehen hatte, ergriff sie prompt und stellte sie rasch in einer der beiden Ecken wieder ab. Er war oben ohne und trug untenherum nur kurze, blaue Sportshorts. Nun, da Marcel ihn näher betrachtete, fiel ihm auf, dass sein stattlicher, kräftiger Oberkörper und seine stramme Brust von einem leichten Schweißfilm bedeckt war.

„Du hast trainiert?“, fragte Marcel und lehnte sich entspannt zurück, während sich Björn vor ihm aufbaute und die Arme streckte. Marcels bester Kumpel hatte ein schmales, mit Sommersprossen bedecktes Gesicht, klare blaue Augen und hellbraunes Haar, das ihm gerade ungekämmt am Kopf stand.

„Ja“, nickte er. „Grad eine Viertelstunde, bis du gekommen bist.“

„Sieht man dir an.“

Sonntag, 8. Oktober 2017

Neue Umfrage: Erzählperspektive


Wir haben eine neue Umfrage eingerichtet und stellen Euch eine etwas trockene Frage, die aber für uns höchst interessant ist: Lest Ihr Ballbusting-Stories lieber aus der Sicht des Opfers, aus der Perspektive des Austeilenden oder aus einer auktorialen Erzählperspektive (allwissender Erzähler)?

Die Umfrage findet Ihr in der rechten Spalte dieses Blogs und wir freuen uns wie immer über rege Beteiligung! Bis zum 21. Oktober habt Ihr die Gelegenheit, abzustimmen. Natürlich freuen wir uns auch immer über persönliches Feedback, entweder als Kommentar oder per Mail (dominik@jungsmiteiern.org oder alex@jungsmiteiern.org, am Besten an beide).

Donnerstag, 5. Oktober 2017

Eier-Skandal! Quarantäne


Was bisher geschah:
Eier-Skandal! Der Test (1)
Eier-Skandal! Der Test (2)
Eier-Skandal! Der Test (3)

Außerdem gibt es Anspielungen auf die Story Doktorspiele: Penisneid.

Achtung: Sex-Alarm! (gay)

Seit vier Wochen war Lukas‘ Schwanz nun eingesperrt – und er fühlte sich, als ob ihm die Suppe bald zu den Ohren herauskommen würde. Die Geschlechtsorgane des gutaussehenden schwarzhaarigen jungen Mann arbeiteten auf Hochtouren wie bei jedem 19jährigen, und er war permanent rattig und total geil.

Ursprünglich hatte es nur als kleiner lustiger Sketch für ihre Webseite sein sollen. Lukas selbst war auf die Idee gekommen, den Skandal um mit Fipronil vergiftete Hühnereier, der seit Wochen die deutschen Nachrichten dominierte, für ein Video zu verwenden. Und er selbst hatte seiner Freundin Nadia die Hauptrolle als Leiterin der Testreihe gegeben, die die Eier von Lukas und seinen Freunden verschiedenen Tests unterzog, um sicherzustellen, dass diese nicht von dem Skandal betroffen waren.

Ironischerweise war es sogar Lukas selbst gewesen, der die Idee mit dem Keuschheitskäfig gehabt hatte, als sie nach einem wilden, harten Fick ausgelaugt im Bett gelegen hatten. „Such Dir einfach einen aus und steck ihn am Ende in einen Käfig“, hatte er mit einem frechen Grinsen vorgeschlagen, während er mit spermaklebrigen Fingern durch Nadias verschwitztes Haar gefahren war. „Der wird Augen machen…“ Sie hatten beide gelacht und Lukas hatte die Idee, einem seiner Freunde eins auszuwischen so angemacht, dass sie gleich eine zweite Runde eingelegt hatten.

Als es dann soweit war, hatte Nadia sich dann dafür entschieden, Lukas‘ Eier in Quarantäne zu legen – zu Lukas‘ absolutem Entsetzen. Und seitdem zwickte und drückte der Keuschheitskäfig Lukas edles Teil und seine schönen Juwelen waren prall gefüllt mit seinem aufgestauten Saft.

Immer wieder hatte Lukas seine Freundin angebettelt, seinen frechen Lümmel frühzeitig aus der Haft zu entlassen. Wenigstens kurz. Nur für einen schnellen Fick. Oder vielleicht einen kleinen Blowjob. Niemand würde davon erfahren. Und Nadia würde schließlich auch was davon haben. Aber Nadia war hart geblieben. Selbst Lukas verzweifelter Vorschlag, dass er sie den Schlüssel doch für ein Minüten auf dem Nachttisch „vergessen“ könnte – in seinem Zustand würde das ausreichen, um sich schnell einen von der Palme zu wedeln – war nur auf ein lächelndes Kopfschütteln gestoßen. Und dann hatte sie ihm lachend mit voller Wucht in die prallvollen Klöten getreten.

Sonntag, 1. Oktober 2017

Umfrage-Ergebnisse: Rührei-Maschinen?



Vor zwei Wochen haben wir Euch nach Eurer Meinung zur maschinellen Eier-Bearbeitung gefragt. 40 Leute haben sich an der Umfrage beteiligt. Vielen Dank für Euer Feedback!

Und hier sind die Ergebnisse:

Wie gefallen Euch Maschinen und Gerätschaften in Ballbusting-Stories?
Sehr gut, ist spannend zu lesen!   50%
Eher mäßig. Kommt ganz auf die Maschine an.     27,5%
Lese ich gar nicht gern, ich hab’s lieber, wenn die Schmerzen mit Händen/Füßen/etc. ausgeteilt werden.   15%
Ist mir egal, solange die Action stimmt!   7,5%

Das gibt ein gespaltenes Bild. Klar ist: Wir werden natürlich auch weiterhin auf Hand-(und Fuß-)arbeit setzen, wenn es um die fachgerechte Bearbeitung von saftigen Nüssen geht - aber vielleicht ist es tatsächlich Zeit, auch mal eine Machine für uns arbeiten zu lassen.

Habt Ihr Ideen für eine Geschichte? Wie soll die Maschine funktionieren? Und wer könnte das Opfer sein?

Wir freuen uns über jede Anregung!

Vielen Dank!

Donnerstag, 28. September 2017

Glory Hole

Diese Story ist zuerst erschienen in der Scaffington Post, dem wöchentlichen Online-Magazin von scaffies.nl.


Achtung: Sex-Alarm! (gay)

Tommy rümpfte die Nase. „Kein Wunder dass sich hier keiner hin verirrt“, brummte er. „Ist ja nicht gerade gemütlich hier…“

Die öffentliche Toilette im Stadtpark war tatsächlich etwas heruntergekommen. Die weiß gekachelten Wände waren mit Graffiti besprüht und an einem der beiden Waschbecken fehlte der Wasserhahn.

Neben fünf Pissoirs, von denen drei mit großen blauen Plastiksäcken verdeckt und mit einem kaum leserlichen handgeschriebenen Zettel als „DEFEKT!!!“ gekennzeichnet waren, gab es zwei Kabinen.

In einer der beiden baute Tommy die Kamera auf. Für den gutaussehenden jungen Mann, dem die blonde Locken ins Gesicht fielen, während er das Stativ aufstellte, war diese Seite des Parks komplettes Neuland.

Sein Klassenkamerad Lasse hingegen kannte sich hier bestens aus.

Äußerlich wirkte Lasse wie ein langweiliger Streber mit braver Brille und einer 08/15-Frisur, der selbst die leuchtende Farbe seiner rotblonden Haare keine Raffinesse verleihen konnte. Doch hinter dieser Fassade versteckte sich eine schwanzgeile, spermahungrige Schlampe, die jede Chance ergriff, sich einen schönen, dicken Ständer einzuverleiben.

Im Stadtpark hatte Lasse schon mehrere proteinreiche Zwischenmahlzeiten vertilgt und den einen oder anderen dicken Dödel in sein enges Loch gelassen, wenn ihn seine Schulkameraden in der großen Pause nicht hatten befriedigen können.

Im Gegensatz zu Lasse war Tommy überzeugter Hetero - auch wenn er sich schon ab und zu Lasses talentierter Lippen bedient hatte, wenn gerade Not am Mann gewesen war. Aber das war aus Tommys Sicht nicht wirklich schwul, sondern nur ein kleiner Freundschaftsdienst. Und wer konnte bei so einem hungrigen Blasmaul wie Lasses schon nein sagen?

„Und da stecken die Typen ihre Schwänze durch?“ Tommy musterte das Loch in der Wand zwischen den beiden Kabinen mit einer Mischung aus freundlichem Interesse, naiver Verwunderung und unwillkürlichem Ekel.

Dienstag, 19. September 2017

Endlich frei – Teil 2


Was bisher geschah:

Während Felix kurz in Marcels Schlafzimmer verschwand, ließ sich Björn auf die Couch sinken. „Dein Schwanz freut sich scheinbar nicht so sehr über den Regen?“, bemerkte er mit Blick auf Marcels Schambereich. Sein eben noch dickes Teil war inzwischen wieder völlig stumpf und zusammengeschrumpft.

„Ja, ich find’s jetzt nicht so stimulierend, den eisigen Regen auf mein Teil niederprasseln zu spüren“, erklärte Marcel und wischte sich durchs pudelnasse Gesicht, ehe er seine Haare etwas zurecht strich, die ihm klobig auf der Stirn pappten. „Aber Lust ist da, Björn. Sobald ich nachher warm und trocken im Bett liege, da lasse ich es mir richtig gutgehen…“ Er schloss genießerisch die Augen.

„Wenn bis dahin deine Nüsse noch dazu in der Lage sind“, kicherte Björn.

„Verlass dich drauf.“

„Du könntest mal wieder mit uns in den Verein Fußballspielen kommen“, schlug Björn vor. „Mal etwas andere Bälle eintreten als nur unsere…“

„Irgendwann mal wieder“, winkte Marcel ab.

„Ist auch eine gute Ablenkung, wenn man im Käfig steckt, weißt du…“

Felix war indes aus Marcels Schlafzimmer zurückgekommen, doch Marcel, der mit dem Rücken zu ihm stand und gerade mehr mit seinem eigenen triefenden Körper beschäftigt war, hatte ihn noch nicht bemerkt. Björn beobachtete neugierig, wie Felix von der Seite an Marcel herantrat, der sich gerade am nackten Bauch kratzte, und dann blitzschnell seine Faust in seine Eier vergrub. Marcel stöhnte laut auf und torkelte zurück, während er sich mit schmerzverzerrter Miene die Eier hielt.

„Fuck, wofür war das?“, empörte er sich. „Wir hatten die letzte Strafe doch schon!“

„Nur als kleines Dankeschön, dass ich deine Sachen tragen darf“, erklärte Felix und grinste verlegen. Er hatte sein nasses ärmelloses Shirt gegen ein langärmliges, weißes Hemd eingetauscht, das er nur etwa bis zur Hälfte zugeknöpft hatte, sodass durch die tiefe Halsöffnung seine kräftigen, ansehnlichen Brustmuskeln hervorschauten.

Sonntag, 17. September 2017

Neue Umfrage: Rührei-Maschinen?


Es gibt ja alle möglichen Wege, Nüsse zu knacken. Man mit den bloßen Händen viele schöne Dinge tun, mit den Füßen kann man ebenfalls gut austeilen und für erhebliche Schmerzen sorgen, und dann gibt es auch noch allerlei Maschinen und Gerätschaften, die die Arbeit ganz allein erledigen, während man sich zurücklehnt und der Sackschikane bequem zuschaut.

Unsere Frage an Euch: Wie gefallen Euch Maschinen und Gerätschaften in Ballbusting-Stories?

Die Antwortmöglichkeiten:
- Sehr gut, ist spannend zu lesen!
- Eher mäßig. Kommt ganz auf die Maschine an.
- Lese ich gar nicht gern, ich hab’s lieber, wenn die Schmerzen mit Händen/Füßen/etc. ausgeteilt werden
- Ist mir egal, solange die Action stimmt!

Die Umfrage findet Ihr in der rechten Spalte dieses Blogs und wir freuen uns wie immer über rege Beteiligung! Bis zum 30. September habt Ihr die Gelegenheit, abzustimmen. Natürlich freuen wir uns auch immer über persönliches Feedback, entweder als Kommentar oder per Mail (dominik@jungsmiteiern.org oder alex@jungsmiteiern.org, am Besten an beide).

Umfrage-Ergebnisse: Samenergüsse?


Vor zwei Wochen haben wir Euch gefragt, ob Ihr es lieber seht, wenn unsere Helden eine schöne Portion Sahne aus ihren gefolterten Eiern schleudern oder ob Ihr es bevorzugt, dass sie ohne Abschuss bleiben.

Unsere Frage war: Storys mit Eierfolter bis zum Abspritzen - geil oder nicht?

Exakt 69 Leute haben ihre Stimme abgegeben und hier sind die Ergebnisse:

Total geil. Lasst die Sahne spritzen!   45%
Solange es in den Kontext passt und genug Action da ist, ist es mir ganz egal!   41%
Im Gegenteil! Schlappe Schwänze und blaue Eier sind viel geiler!   10%
Ab und zu ja, aber es sollte eher Nebensache sein; die Action ist mir wichtig!   4%

Das ist ein ziemlich knappes Ergebnis - und spiegelt sehr genau wieder, was wir darüber denken. Manchmal mögen wir es, wenn den Jungs in unseren Storys - meistens gegen ihren Willen - die Sahne aus den Spritzbeuteln geprügelt wird. Und manchmal ist es ziemlich schön, wenn einem geilen Typen durch eine ordentliche Eierbehandlung der Ständer verhagelt wird und er sich ein wenig gedulden muss, bis sein Sahnespritzer wieder einsatzfähig ist.

Vielen Dank an alle, die mitgemacht haben! Euer Feedback ist uns sehr wichtig!

Dienstag, 12. September 2017

Endlich frei – Teil 1


„Ah, tut das gut. Endlich wieder frei!“

Mit hoch erhobenen Armen stand Marcel vor Björn und Felix, die ihm amüsiert bei seinen jubelnden Bewegungen zusahen. Marcel trug nur ein T-Shirt und war untenherum nackt; die Hose hing ihm noch lasch um den Fuß herum. Seine Eier hingen prall und schön herab, und sein Schwanz, der bis eben noch im Käfig gesteckt hatte, machte noch einen leicht verschrumpelten, faltigen Eindruck, als müsse er sich erst von dem langen Schlummer erholen.

Eine Woche lang hatte Marcels gutes Stück nun in einem Käfig gesteckt auf eine Wette hin, die er mit seinen besten zwei Freunden über ein paar Bier abgeschlossen und verloren hatte. Die paar Mal, die sie sich in dieser Woche zusammen getroffen hatten, hatten es sich Björn und Felix nicht entgehen lassen, ihn zu piesacken und an seinen schlaffen Schlümmel zu erinnern.

Ein paarmal hatte er verlegen gefragt, ob sie ihn denn nicht vor Ablauf der Deadline schon befreien wollten, doch das hatten sie zuckersüß abgelehnt. Es war unter den drei brüderlichen Jungs Vereinbart, dass sie sich von vereinbarten Chastity-Strafen nur in Notfällen enthöben – also beispielsweise, wenn sich eine unerwartete Gelegenheit auf heißen Geschlechtsverkehr ergab, was bei Marcel und Björn, die beide schon seit Längerem keine feste Beziehung mehr gehabt hatten, so gut wie nie der Fall war. Und bei Felix, der eine feste Freundin besaß, schon gar nicht – er war deshalb inzwischen vorsichtig geworden, solche Wetten mit seinen Kumpels abzuschließen.

Keuschheitsstrafen dachten sie sich nicht so häufig aus – die meiste Zeit hatten sie mehr Spaß mit saftigen Eiertritten. Sich gegenseitig die weichen Klöten zu vermöbeln, war schon seit Jahren ein eingeschweißes Hobby der drei Jungs. Doch andererseits ging auch nichts darüber, dass sie einen von ihnen tage- oder wochenlang notgeil und sexuell angespannt herumlaufen sahen, ohne die Chance, sich die Befriedigung zu verschaffen, nach der er sich so sehr sehnte.

„Alles in Ordnung da unten?“, fragte Björn und ließ es sich nicht nehmen, mit dem Blick unverhohlen ein paar Sekunden auf Marcels prächtigen Genitalien zu ruhen. Marcels Teil war zwar von eher mittelmäßiger Größe, Björn fand es aber trotzdem ansehnlich, nun, da es sich von der Keuschheit wieder etwas entfaltete.

„Alles super“, nickte er, rieb sich kurz über seine Genitalien und drehte sich fröhlich im Kreis, wodurch seine Eier leicht gegen seinen Oberschenkel klatschen, als er wieder stehenblieb.

„Sieht so aus, als ob jemand sehr glücklich ist“, grinste Felix und klopfte seinem halbnackten Kumpel anerkennend auf die Schulter.

„Oh ja“, nickte er grinsend. „Die letzten Tage waren… mühsam. Du wachst mit einer Morgenlatte auf und dein erster Instinkt ist, sie dir wegzureiben, aber dein Ständer fühlt sich im Halbschlaf so zusammengeknautscht an, und du brauchst einen Moment, bist du ernüchtert realisierst, warum.“

Donnerstag, 7. September 2017

Penisneid


In dieser Geschichte gibt es kleinere Anspielungen auf fühere Geschichten: In Eier-Skandal! Der Test (3) erfahrt Ihr, warum Lukas' Laune nicht die beste ist. Max' Vorgeschichte lest Ihr in Eier aus Stahl, Die Hengstschau sowie Ein Hengst kommt selten allein - Teil 1 und Teil 2.

Bisherige Kapitel der Doktorspiele-Reihe:
Wo tut's denn weh?
Schocktherapie

Achtung: Sperma-Alarm!

Lasse konnte sein Vergnügen kaum verbergen. Der rotblonde 19jährige stand hinter der Kamera und betrachtete die Szene mit einem breiten Grinsen und einem dicken Ständer, der sich in seiner engen Jeans deutlich abzeichnete. Lasse war eh dauergeil – aber bei dem Anblick, der sich ihm bot, war sein Schwanz noch härter als üblich.

Vor ihm und seiner Kamera hatte sich Max aufgebaut, der ältere Bruder von Lasses Schulkameraden Tommy. Splitternackt wie Gott ihn schuf. Max war ein Bild von einem Mann, ein muskulöser Prachtkerl mit hellblondem Haar und dem makellosen Körper einer griechischen Götterstatue.

Er saß mit weit gespreizten Beinen auf einem Gynäkologenstuhl, der sich in der Mitte der Arztpraxis befand, in der das heutige Video gedreht werden sollte. Lasse und Tommy waren Teil einer kleinen Clique, die als „Jungs mit Eiern“ das Genre der Jackass-Stunts in eine neue Dimension getrieben hatte: Ihre Filme waren irgendwo im Spannungsfeld zwischen mutig und geschmacklos, witzig und schockierend, Comedy und Porno – und wahnsinnig erfolgreich im Internet.

Eigentlich gehörte Max nicht zur engeren Clique, aber sein kleiner Bruder hatte ihn schon ein paar Mal dazu gebracht, mitzumachen. Max‘ enorme genitale Ausstattung machte ihn zu einem perfekten Gaststar. Sein riesiger, fleischiger Dödel und die beiden üppigen Fleischbällchen, die seinen Sack tief zwischen seinen Schenkeln hängen ließen, waren ein echter Hingucker.

Eigentlich hatte Max geschworen, nie wieder bei einem Clip seiner Freunde mitzumachen, nachdem sein Sexleben nach den letzten beiden Drehtagen aufgrund übler Schwellungen und Schmerzen in den dafür nötigen Organen in eine jeweils mehrtägige Zwangspause geschickt worden waren.

Praktischerweise aber brauchte er gerade ein wenig Kleingeld, um eine neue weibliche Bekanntschaft auszuführen. Er hatte daher widerwillig zugestimmt, seine exorbitante Männlichkeit noch einmal zur Verfügung zu stellen. Max war nicht die hellste Kerze im Kronleuchter und plapperte immer davon, dass er das Geld am Samstag in einen geilen Fick investieren würde.

Sonntag, 3. September 2017

Neue Umfrage: Samenergüsse?


Ab und zu kam es in der Vergangenheit schon vor, dass einem unseren Jungs mal ein kleiner Unfall passiert ist und sein strammes, sehniges Holz vor Spannung geplatzt ist. Manchmal haben es die Jungs gelassen hingenommen, andermal hat ihnen der unerwartete Spermaregen weniger gefallen. Manchmal war es sogar Ziel des schmerzhaften Spiels wie in der kürzlichen Eier-Skandal-Reihe, und das Ausbleiben eines Samenergusses wurde hart bestraft.

Jetzt interessiert uns: was ist eure Meinung?

Unsere neue Umfrage ist: Storys mit Eierfolter bis zum Abspritzen - geil oder nicht?

Eure Antwortmöglichkeiten:
- Total geil. Lasst die Sahne spritzen!
- Im Gegenteil! Schlappe Schwänze und blaue Eier sind viel geiler!
- Ab und zu ja, aber es sollte eher Nebensache sein; die Action ist mir wichtig!
- Solange es in den Kontext passt und genug Action da ist, ist es mir ganz egal!

Also: Was meint Ihr?

Die Umfrage findet Ihr in der rechten Spalte dieses Blogs und wir freuen uns über rege Beteiligung! Bis zum 17. September habt Ihr die Gelegenheit, abzustimmen. Natürlich freuen wir uns auch immer über persönliches Feedback, entweder als Kommentar oder per Mail (dominik@jungsmiteiern.org oder alex@jungsmiteiern.org, am Besten an beide).

Umfrage-Ergebnisse: Dürfen die Jungs mit dem Zauberstab wedeln?


Vor zwei Wochen haben wir Euch eine wichtige Frage gestellt: Sollten die Jungs in den BB-Stories eine Erektion bekommen?

Vielen Dank an alle, die bei der Umfrage mitgemacht haben!

Hier sind die Ergebnisse:

Gerne. Die Jungs sollten ruhig fette Ständer bekommen.   69%
Prinzipiell schon, aber es sollte eher Nebensache sein.   14%
Nein. Ich mag's lieber, wenn die Dödel stumpf bleiben.   0%
Mir egal, solange die Action passt!   32%

Das ist ein eindeutiges Ergebnis: mehr als zwei Drittel von euch möchten gern hartes Frischholz bei der guten Action sehen. Den übrigen von euch ist es entweder egal oder sie heißt es als Nebensache der Spiele gerne willkommen, während überhaupt niemand dafür abgestimmt hat, dass die starken Teile nicht von der Kraft Gebrauch machen sollten, die ihnen die fetten Klöten ermöglichen.

Für uns ist das kein überraschendes Ergebnis – wenn auch häufig das Schwingen der ansehnlichen Zauberstäbe nicht im Mittelpunkt einer Story steht, so kommt es häufiger mal vor, dass unsere Jungs absichtlich oder auch nicht mit strammen Morgenguckern dastehen, während ihre Nüsse gerade hart bearbeitet werden. Und wer kann ihnen da schon einen Vorwurf machen, bei so (un)sanfter Behandlung ;)

Wir nehmen uns das Feedback zu Herzen und sehen uns daher auch in unseren bisherigen Absichten bekräftigt, die Hölzer immer mal wieder mehr oder weniger betont emporstehen zu lassen. Wir können allerdings keine Garantie geben, dass das unseren Jungs auch so gut gefällt – immerhin hat Lukas Lasse schon einmal mit mehreren Wochen Chastity bestraft, als er während der Dreharbeiten seinen Druck nicht lindern konnte, und umgekehrt wurde auch Lukas kürzlich erst von seiner Freundin eingesperrt, weil er zu wenig Action gezeigt hat. Ihr seht also, unsere Jungs sind sich bei dem Thema bei Weitem nicht einig, und niemand ist vor einer Bestrafung sicher, egal, was einen Ständer zulässt oder nicht ;-)

Wir freuen uns auch immer über persönliches Feedback, entweder als Kommentar oder per Mail (dominik@jungsmiteiern.org oder alex@jungsmiteiern.org, am Besten an beide).

Donnerstag, 31. August 2017

Eier-Skandal! Der Test (3)


Was bisher geschah:
Eier-Skandal! Der Test (1)
Eier-Skandal! Der Test (2)

Achtung: Frau im Spiel. Zusätzlich: Sperma- und Sex-Alarm!

„Bitte extrahieren Sie nun das Eiweiß“, erklärte Nadia mit einem verschmitzten Lächeln. „Wenn es in Geschmack, Konsistenz und Quantität nicht zu beanstanden ist, dann haben Sie den Test erfolgreich bestanden und wir können sicher sein, dass Ihre Eier nicht betroffen sind und auch in Zukunft gefahrlos benutzt werden können.“

„Wenn dann noch irgendwas von ihnen übrig ist“, murmelte Tommy und verzog seinen Mund. Er blickte auf seine knallroten, geschwollenen Klöten und seinen riesigen halbharten Dödel und seufzte. Dem hübschen Blondschopf widerstrebte es sichtlich, seiner Männlichkeit weitere Qualen zuzufügen, aber er hatte keine Wahl.

Neben ihm warf Lukas seiner Freundin verzweifelte Blicke zu.

Ihm hatte Nadia es zu verdanken, dass sie auch einmal vor der Kamera stehen und in einem der verrückten Clips ihres Lovers auftreten durfte. Aber anstatt schon aus purem Eigennutz die Edelsteine von Lukas besonders zu schonen, machte Nadia keine Anstalten, ihm eine Sonderbehandlung zukommen zu lassen. Im Gegenteil, sie schien es erst recht auf Lukas‘ dicke Eier abgesehen zu haben und Lukas wurde den Verdacht nicht los, dass Nadia Gefallen an dieser neuen, etwas ungewöhnlichen Methode zur Empfängnisverhütung gefunden hatte.

Auf seine Blicke reagierte sie mit einem kühlen Lächeln und einer spöttischen Bemerkung in seine Richtung. „Ich kann Sie beruhigen: Dass Ihre Eier kleiner als normal sind, hat keinerlei Auswirkung auf das Ergebnis des Tests.“

Donnerstag, 24. August 2017

Eier-Skandal! Der Test (2)


Was bisher geschah:
Eier-Skandal! Der Test (1)

Achtung: Frau im Spiel. Zusätzlich: Sperma-Alarm!

Nadia lächelte in die Kamera. „In Phase 2 unseres kleinen Tests prüfen wir, wie die Testobjekte auf heftige punktuelle Belastung reagieren. Knacken die Eier? Hält die Schale?“

Die vollbusige junge Frau blickte zur Seite, zu den vier Jungs, die nackt und mit schmerzverzerrten Gesichtern links und rechts an ihrer Seite vor dem Holztisch standen, ihre geschwollenen, durch die üble Behandlung mit dem Fleischklopfer knallroten Hoden vor sich auf einem kleinen Brettchen ausgebreitet.

„Nehmen Sie bitte die Nussknacker zur Hand“, forderte Nadia sie auf, ein mildes Lächeln auf ihrem hübschen Gesicht. „Und auch Sie zu Hause können gerne mitmachen. Es geht um Ihre Eier – stellen Sie sicher, dass sie nicht vom Fipronil-Skandal befallen sind!“

Nadias Freund Lukas fuhr sich durch das verschwitzte dunkle Haar und verzog das Gesicht. „Das kann ja heiter werden“, brummte er, während er misstrauisch den metallenen Nussknacker beäugte, der vor ihm auf dem Tisch lag.

Lukas‘ bester Freund Tommy stand neben ihm und hatte sich noch nicht so ganz von den saftigen Sackschlägen erholt, die ihm Lukas vor wenigen Sekunden zugefügt hatte. Tommy nannte einen geradezu monumentalen Dödel sein eigen, der allerdings durch die vorangegangene Eierprügelei arg in Mitleidenschaft gezogen worden war und genauso verbeult aussah wie seine monströsen, feuerroten Eier.

„Na, wem haben wir das denn zu verdanken?“ grummelte Tommy mit einem Seitenblick zu Lukas.

Lukas seufzte. Er wusste, dass Tommy Recht hatte: Die unnachgiebige Testleiterin war schließlich Lukas‘ Freundin und sie hatte ihn mit schlagkräftigen und recht schmerzhaften Argumenten unter temporärer Aussetzung ihres eigenen Liebeslebens dazu überredet, sie bei diesem schlüpfrigen, schmerzhaften Video mitspielen zu lassen.

Er hatte insgeheim gehofft, dass Nadia gegenüber seinen eigenen Dotterbällchen Milde lassen würde – allein schon aus Eigennutz, um bald wieder in den Genuss von Lukas‘ legendären Liebeskünsten kommen zu können. Aber scheinbar hatte sich Nadia darauf eingestellt, in den nächsten Tagen auf Lukas‘ Dienste zu verzichten, denn von Milde konnte keine Rede sein. Lukas fragte sich, ob sein Geburtstagsgeschenk für Nadia – ein formschöner, batteriebetriebener Dildo, der in Form und Größe ungefähr Lukas‘ beeindruckendem Pimmel entsprach – vielleicht doch keine so gute Wahl gewesen war…

Sonntag, 20. August 2017

Neue Umfrage: sind Ständer willkommen bei der Action?


Eure Meinung interessiert uns, daher haben wir eine neue Umfrage eingerichtet.

Die Frage: Sollten die Jungs in BB-Stories eine Erektion bekommen?

Eure Antwortmöglichkeiten:
- Gerne. Die Jungs sollten ruhig fette Ständer bekommen.
- Prinzipiell schon, aber es sollte eher Nebensache sein.
- Nein. Ich mag's lieber, wenn die Dödel stumpf bleiben.
- Mir egal, solange die Action passt!

Unsere BB-Jungs sind sich über das Thema nicht ganz einig, immerhin war Lukas in der Männerdreikampf-Serie schon einmal der strikten Ansicht, dass Lasses Abspritzen während der Dreharbeiten äußerst unangemessen war, und er hat ihm als Strafe mehrere Wochen einen Keuschheitskäfig angelegt. Lasse auf der anderen Seite ist da ganz anderer Meinung, musste sich aber leider dem Willen seiner Kumpel beugen und seine harte (oder eigentlich stumpfe) Strafe akzeptieren. ;-) Wem stimmt ihr zu?

Die Umfrage findet Ihr in der rechten Spalte dieses Blogs und wir freuen uns über rege Beteiligung! Bis zum 3. September habt Ihr die Gelegenheit, abzustimmen. Natürlich freuen wir uns auch immer über persönliches Feedback, entweder als Kommentar oder per Mail (dominik@jungsmiteiern.org oder alex@jungsmiteiern.org, am Besten an beide).

Vielen Dank!

Umfrage-Ergebnisse: Lieber mit oder ohne Kleidung Eier knacken?


Vor zwei Wochen haben wir Euch eine wichtige Frage gestellt: Wollt Ihr, dass die Jungs in den Stories bekleidet sind? Und wenn ja, beide oder nur der, der austeilt oder einsteckt?

Vielen Dank an alle, die bei der Umfrage mitgemacht haben!

Hier sind die Ergebnisse:

Alle sollten (zumindest ein wenig) Kleidung anhaben.   12%
Der, der einsteckt, sollte nackt sein.   55%
Der, der austeilt, sollte nackt sein.   0%
Alle nackt ist am geilsten.   32%

Die überwiegende Mehrheit von euch findet also, dass beide oder zumindest der, der seine Klöten aufs Spiel setzt, pudelnackt sein sollte. Überhaupt niemand war der Ansicht, dass (nur) der, der austeilt, seinen hübschen Körper präsentieren sollte, während ein paar von euch Stories bevorzugen, dass alle Beteiligten zumindest teilweise gekleidet sind.

Das nehmen wir uns natürlich zu Herzen. Üblicherweise sind in unseren Stories auch entweder alle Beteiligten oder zumindest ein Teil der gequälten Buben stiernackt, und wir hatten auch nicht vor, das zu ändern. Gelegentlich wird es aber auch Stories geben, in denen unsere Jungs entweder die ganze Zeit oder zumindest für einen überwiegenden Teil der Story (halbwegs) bekleidet bleiben, was denjenigen unter euch, die solche Stories bevorzugen, gefallen dürfte ;-)

Habt Ihr bestimmte Vorlieben, was sexy Bekleidung angeht?

Lasst es uns wissen - wir zählen auf Eure Anregungen!

Freitag, 18. August 2017

Eier-Skandal! Der Test (1)


Achtung: Frau im Spiel!

„Der Skandal um die mit dem Insektizid Fipronil belasteten Eier aus den Niederlanden verunsichert Verbraucher auch in Deutschland.“ Die Stimme von Lukas glich der eines Grabredners bei der Beerdigung eines hochverdienten Ehrenbürgers.

Seine Kleidung allerdings passte dabei nicht so recht ins Bild.

Der hübsche Neunzehnjährige war pudelnackt. Nur seine strubbeligen schwarzen Haare waren mit einem recht albern aussehenden weißen Haarnetz bedeckt. Sein Körper war athletisch und muskulös, und zwischen seinen Beinen baumelte ein stattlicher Schwanz und ein Paar prächtige Eier.

Er stand hinter einem langen Holztisch, einem einfachen Klapptisch aus einer billigen Bierzeltgarnitur, der mit einer Plastiktischdecke belegt war.

Rechts neben Lukas waren seine gleichaltrigen Freunde Tommy, Lasse und Tayfun aufgereiht wie die Orgelpfeifen. Alle waren nackt und trugen das gleiche alberne Haarnetz.

Tommy war Lukas‘ bester Freund, ein hübscher, hellblonder Kerl mit einem dicken, fetten Schwanz und geradezu bombastisch großen Nüssen, die schwer in seinem Sack hingen und dekorativ auf der Tischplatte drapiert waren, während sein monströser Dödel entspannt daneben lag. Tommy hatte den gleichen Gesichtsausdruck wie Lukas, eine Mischung aus Sorge und Nervosität.

Bei Lasse überwog eindeutig die Nervosität. Er presste die Lippen aufeinander und wusste offensichtlich nicht wohin mit seinen Händen. Erst fuhr er sich durch die rotblonden Haare, dann rückte er seine Hornbrille zurecht, dann kratzte er sich am nackten, flachen Bauch und rieb seine Handfläche über seine schmächtige Brust. Anders als Lukas und Tommy, deren Schwänze ruhig und schlaff herunterhingen, hatte Lasse einen Stressständer. Sein schöner, schlanker Pimmel reckte sich gen Himmel und aus dem feurigen Köpfchen tröpfelte die Vorfreude wie aus einem lecken Wasserhahn.

Dienstag, 8. August 2017

Frischholz am Morgen



Gähnend setzte sich Björn auf und blickte sich blinzelnd um. Er brauchte einen Moment, ehe er die matte, blendende Oberfläche als die Wände des Zelts erkannte, durch die das trübe Licht der Morgensonne hineinschien.

Als er sich herumwälzte, sah er, dass die anderen beiden Schlafsäcke schon leer waren. Er war mit Marcel und Felix, seinen beiden besten Kumpels, am gestrigen Nachmittag spontan zu einem Camping-Trip aufgebrochen, und sie waren abends noch einige Zeit draußen herumgelaufen, ehe sie sich schließlich spätnachts hundemüde in ihr Zelt verkrochen hatten.

„Na dann“, seufzte er und kroch auch selbst aus seinem Schlafsack. Dabei fiel sein Blick hinab auf seine Unterhose, die dank seines strammen Morgenholzes ein eigenes kleines Zelt bildete. Er kratzte sich gedankenverloren an seinem Bauch und überlegte kurz, ob er die momentane Einsamkeit im Zelt dazu nutzen sollte, sich seiner Latte auf geschmeidige Weise zu entledigen, doch draußen hörte er neben dem Zwitschern der Vögel auch die leisen Stimmen seiner Kumpel. Sie waren nicht weit entfernt, und so entschied er sich erst einmal nachzusehen, was sie so trieben.

Er streckte und dehnte sich und strich dann seine Unterhose, so glatt es ging, ehe er sich aufrecht hinsetzte und zum Eingang hin kroch. Kaum dass er die Zeltöffnung aufgeschlagen hatte, sah er seine beiden Freunde im Schneidersitz auf der abgelegenen Wiese vor ihrem Zelt sitzen.

Marcel war ein sympathischer junger Kerl mit manchmal recht fiesen Phantasien, der mit seinem schlanken, wohlgestalten Oberkörper, seinem schmalen, sonnengebräunten Gesicht und seinem braunen Haar ziemlich ansehnlich aussah. Björn überragte ihn um fast einen Kopf, aber er wusste, dass Marcel trotz seiner schmächtigen Gestalt erstaunlich viel Kraft und Ausdauer in seinen Muskeln besaß. Marcel saß nur in blauen Shorts bekleidet auf dem Gras und hatte eine halbleergetrunkene Wasserflasche vor sich im Schoß liegen, an deren Verschluss er gedankenverloren fummelte.

Felix war etwa so groß wie Björn. Er hockte nur in Boxershorts im Gras und cremte gerade seinen stolzen, muskulösen Oberkörper mit Sonnencreme ein. Er war der stattlichste von ihnen dreien, und sein regelmäßiges, ausdauerndes Muskeltraining machte sich deutlich in seinen Armen und seiner Brust bemerkbar. Er besaß eine breite Brust und ein ansehnliches Sixpack, und Björn, der zwar auch ab und zu trainierte und stolz auf seine Muskeln war, beneidete Felix nicht selten um seinen tollen Körper.

„Na, du Schlafmütze“, begrüßten ihn seine Kumpels fröhlich.

„Moin“, murmelte er ihnen träge entgegen und setzte sich dann zu ihnen hinab in die Runde. „Seid ja schon alle wach.“

Sonntag, 6. August 2017

Neue Umfrage: Nackt?


Eure Meinung interessiert uns, daher haben wir eine neue Umfrage eingerichtet.

Die Frage: Was ist in BB-Storys geiler - nackt oder Kleidung?

Eure Antwortmöglichkeiten:
- Alle sollten (zumindest ein wenig) Kleidung anhaben.
- Der, der einsteckt, sollte nackt sein.
- Der, der austeilt, sollte nackt sein.
- Alle nackt ist am geilsten.

Die Umfrage findet Ihr in der rechten Spalte dieses Blogs und wir freuen uns über rege Beteiligung! Bis zum 19. August habt Ihr die Gelegenheit, abzustimmen. Natürlich freuen wir uns auch immer über persönliches Feedback, entweder als Kommentar oder per Mail (dominik@jungsmiteiern.org oder alex@jungsmiteiern.org, am Besten an beide).

Vielen Dank!

Umfrage-Ergebnisse: Frauenpower?


Vor zwei Wochen haben wir Euch gefragt: In welcher Rolle wollt Ihr Frauen in Ballbusting-Storys sehen?

Es ist die Umfrage mit den (bisher) meisten Beteiligungen geworden - fast 50 Leute haben mitgemacht! Vielen Dank an alle, die ihre Stimme abgegeben haben!

Und hier sind die Ergebnisse:

Gar nicht. Frauen haben in den Storys nichts zu suchen.   56%
Als Mit-Täterin, die gemeinsam mit einem Mann den Sack bearbeitet.   18%
Als diejenige, die als einzige die Eier quält.   11%
Als Zuschauerin. Mehr aber eher nicht.   11%
Ist mir egal, solange es dem Opfer ordentlich weh tut.   4%

Eine Mehrheit bevorzugt also Storys mit reiner M/M Action. Das überrascht uns nicht und selbstverständlich wird der Fokus unserer Geschichten weiterhin auf rein männlichen Eierbehandlungen liegen.

Dass mehr ein Drittel der abgegeben Stimmen sich mehr Frauenpower in unseren Storys wünschen (in unterschiedlichen Ausprägungen), bestärkt uns aber darin, dass wir unseren Horizont ein wenig erweitern und ab und zu auch mal weibliche Charaktere zum Zug kommen lassen.

Noch einmal vielen Dank an alle, die mitgemacht haben. Euer Feedback ist uns sehr wichtig! :-))

Donnerstag, 3. August 2017

Ein Hengst kommt selten allein – Teil 2


Was bisher geschah:
Eier aus Stahl
Die Hengstschau

Ein Hengst kommt selten allein - Teil 1

Achtung: Sperma-Alarm!

Max und Tommy machten ihren Protest durch lautes Wiehern und Schnauben deutlich, doch Lukas und Tayfun ließen sich nicht beirren. 

„Erst mal sollten wir ihnen die Schwänze weichklopfen“, schlug Lukas vor und griff sich die Peitsche.

Max schrie in seinen Knebel, als Lukas anfing, seinen harten Schwengel gründlich mit der Peitsche zu bearbeiten. Wieder und wieder ließ er sie knallend auf Max‘ dicken Dödel niedersausen und gab sich große Mühe, auch die fette Eichel nicht zu vernachlässigen.

Währenddessen schlug Tayfun mit der Reitgerte auf den harten Schwanz von Tommy ein.

Die beiden Brüder heulten und jaulten, schnaubten und prusteten, während Ihnen die Tränen in die weit aufgerissenen Augen schossen.

„Das mögen die beiden nicht so sehr“, kommentierte Tayfun fröhlich und ließ die Gerte schmerzhaft auf Tommy’s saftende Eichel knallen.

Lukas lachte. „Das hätten sie sich überlegen sollen, bevor sie so rattengeil geworden sind…“

Donnerstag, 27. Juli 2017

Ein Hengst kommt selten allein – Teil 1


Was bisher geschah:
Eier aus Stahl
Die Hengstschau

Achtung: Sperma-Alarm!

„Du wieder“, murmelte Max mit einem verärgerten Grunzen. „Ich kann echt nicht glauben, dass ich Dir schon wieder auf den Leim gegangen bin.“

Der gutaussehende 22jährige Blondschopf war splitterfasernackt. Sein Körper, muskulös und durchtrainiert, war fast komplett bewegungsunfähig.

Seine Beine waren weit gespreizt und er war mit den Füßen am Boden befestigt. Seine Arme waren hinter dem Körper gefesselt. Zwischen seinen starken Schenkeln schwang sein beinahe grotesk überdimensionierter Schwanz, der selbst im nicht erregten Zustand eine beeindruckende Größe hatte, und seine nicht weniger beeindruckenden Kronjuwelen baumelten in seinem sorgfältig rasierten Sack.

Er drehte seinen Kopf zu Tommy. „Diesmal ist alles anders“, äffte Max seinen jüngeren Bruder nach. „Diesmal wird’s gar nicht wehtun. Versprochen. Diesmal geht’s nur um sexy Fotos.“ Er schnaubte verächtlich. „So ein Scheiß“, brummte er.

Tommy verzog das Gesicht. „Ich hatte keine Ahnung, echt.“

Max starrte ihn an. „Und das soll ich Dir glauben?“

Tommy hob seine Augenbrauen. „Guck mich doch mal an!“

Tommy hatte mit seinem Einwand nicht unrecht. Er stand gleich neben seinem großen Bruder – in der gleichen unangenehmen Pose: nackt, die Beine weit gespreizt, die Arme hinter dem Körper gefesselt.

Dienstag, 25. Juli 2017

Kleine Schonzeit für die Eier


Sommerzeit ist Urlaubszeit und wir werden in den nächsten Wochen ein wenig kürzer treten und ein bisschen Ferien machen. Keine Angst: Es wird Updates geben – aber nicht so viele wie in den vergangenen Wochen.

Seit drei Monaten machen wir nun dieses Blog. Zu Ostern hatten wir uns vorgenommen, in der ersten Zeit regelmäßig zu schreiben und Geschichten zu veröffentlichen. Unser Ziel war es, jede Woche mindestens eine Story zu posten. Wir haben es geschafft, dass es bis jetzt sogar mindestens zwei pro Woche geworden sind. Ganz ehrlich: Wir sind ziemlich zufrieden mit uns. :-))

Und Eure Reaktionen zeigen uns, dass Ihr Spaß an unseren Geschichten habt:

  • Über 50 Leserkommentare und eine Handvoll Mails haben wir von Euch bisher erhalten, die allermeisten total positiv und sehr motivierend.
  • Die Bewertung unserer Storys (mit dem 5-Sterne-Rating-Tool am Ende jedes Posts) ist überwiegend gut bis sehr gut.
  • Knapp 150 Leute besuchen unser Blog jeden Tag. Das ist großartig und wir hoffen, dass die Zahl weiter steigt.

Das zeigt uns: Wir sollen weiter machen.

Wir müssen Euch nicht erzählen, dass wir für unsere Arbeit kein Geld bekommen. Wir wollen auch keins dafür. Es macht uns einfach Spaß, Geschichten für Euch zu schreiben und zu wissen, dass sie Euch gefallen. Euer Feedback motiviert uns und wir zählen darauf, dass Ihr uns Ideen und Anregungen gebt, damit es dieses Blog noch lange gibt.

Also: Wenn Euch eine Story gefällt, dann nehmt kurz die Hand aus der Hose und schreibt einen Kommentar, eine Mail (dominik@jungsmiteiern.org oder alex@jungsmiteiern.org, am Besten an beide) oder bewertet die Story mit dem 5-Sterne-Rating.

Und sagt uns, was Ihr lesen wollt. Wir wollen Eure schmutzigen Fantasien wissen! :-))

In den kommenden Wochen werden wir beide nacheinander Urlaub machen. Wahrscheinlich gibt es aber mindestens eine Story pro Woche.

Und danach geht es dann mit voller Kraft weiter…

Sonntag, 23. Juli 2017

Neue Umfrage: Frauenpower?


Wir Ihr bestimmt gemerkt habt, haben wir in der Story Melissa mag's scharf (Teil 1, Teil 2, Teil 3) in den vergangenen Wochen mal ausgetestet, wie es sich anfühlt, wenn Frauen einen größeren Part in einer Story übernehmen. (Wenn man Marcel, den "Helden" der Geschichte, fragt: Nicht besonders gut... ;-))

Jetzt heißt es: Karten auf den Tisch.

Unsere neue Umfrage ist: In welcher Rolle wollt Ihr Frauen in Ballbusting-Storys sehen?

Eure Antwortmöglichkeiten:
- Gar nicht. Frauen haben in den Storys nichts zu suchen.
- Als Zuschauerin. Mehr aber eher nicht.
- Als Mit-Täterin, die gemeinsam mit einem Mann den Sack bearbeitet.
- Als diejenige, die als einzige die Eier quält.
- Ist mir egal, solange es dem Opfer ordentlich weh tut.

Also: Was meint Ihr?

Die Umfrage findet Ihr in der rechten Spalte dieses Blogs und wir freuen uns über rege Beteiligung! Bis zum 5. August habt Ihr die Gelegenheit, abzustimmen. Natürlich freuen wir uns auch immer über persönliches Feedback, entweder als Kommentar oder per Mail (dominik@jungsmiteiern.org oder alex@jungsmiteiern.org, am Besten an beide).

Umfrage-Ergebnisse: Was ist mit dem Schwanz?


Vor zwei Wochen haben wir Euch eine wichtige Frage gestellt: Wollt Ihr, dass wir in unseren Storys auch den Schwanz ins Visier nehmen?

Vielen Dank an alle, die bei der Umfrage mitgemacht haben!

Hier sind die Ergebnisse:

Ja, macht den Dödel fertig!   44%
Ab und zu mal, aber bitte vor allem die Nüsse knacken.   35%
Gar nicht, bitte konzentriert euch aufs Eigelb!   12%
Egal, solange die Action passt!   9%

Das ist ja ziemlich eindeutig, Ihr Sadisten! :-))

Nur 12% wollen, dass wir den Dödel gar nicht beachten. Und fast die Hälfte fordert mehr Härte gegen das edle Teil.

Das nehmen wir uns natürlich zu Herzen und werden zukünftig immer mal wieder auch die Latten unserer Protagonisten ordentlich krachen lassen.

Habt Ihr da bestimmte Vorstellungen, wie so eine ordentliche Schwanzbehandlung aussehen soll? Geht es Euch um Prügel und Tritte oder wollt Ihr was anderes sehen?

Lasst es uns wissen - wir zählen auf Eure Anregungen!

Donnerstag, 20. Juli 2017

Rache ist süß (2)


Was bisher geschah:
Teil 1

Achtung: Sex-Alarm! (gay)

Lukas zupfte lustlos an dem kleinen Plastikkäftig, der zwischen seinen Beinen baumelte und seinen dicken, saftigen Schwanz umschloss. Seine Eier waren prall gefüllt und man sah ihnen an, dass in ihnen der aufgestaute Saft munter vor sich hin brodelte.

Mit seinen schwarzen, strubbeligen Haaren und seinen schönen dunklen Augen sah der 19jährige aus wie ein Mädchenschwarm aus einer Boyband. Nur, dass er pudelnackt war und dass sein Schwanz eben in einem Keuschheitskäfig steckte.

Eine Woche war sein Dödel nun eingesperrt. Er fühlte sich an wie ein Stück Dörrobst, wie eine Trockenpflaume, die elendig vor sich hinvegetierte.

Letzten Donnerstag hatten Lukas‘ Freunde ihn gefesselt und ihm nach allen Regeln der Kunst die Eier und den Schwanz vermöbelt. Erstaunlicherweise hatten sich Lukas‘ gebeutelte Habseligkeiten inzwischen von der Tortur erholt und wiesen kaum noch Spuren der bösen Behandlung auf. Nur ein paar blasse, grün-blaue Flecken an seinem Sack ließen erahnen, wie gründlich Lukas die Juwelen poliert worden waren.

„Und?“ brummelte Lukas mit einem Blick auf seine Freunde, die sich an einer waghalsigen Konstruktion zu schaffen machten, die mit Ketten an einem Haken in der Decke befestigt war.

Sie befanden sich in Lukas Zimmer in der elterlichen Villa. Es war weniger ein Jugendzimmer, sondern eher ein komfortabel eingerichteten Ein-Zimmer-Appartment gleich unter dem Dach. Die Dachbalken waren stabil genug, um das auszuhalten, was die drei gleichaltrigen Jungs vorhatten – Lukas wusste allerdings nicht, ob das auch für seinen Körper und vor allem seine Geschlechtsteile galt…

Dienstag, 18. Juli 2017

Melissa mag's scharf – Teil 3

Was bisher geschah:

Achtung: Diese Story enthält f/m Ballbusting

Nachdem sie sich alle kurz mit einem Glas eisiger Cola erfrischt hatten, stellten sie sich wieder in einer Runde im Gras auf. Melissa griff kurz nach ihren Shorts und ließ die Hände suchend in eine der Taschen wandern, ehe sie sich mit einem triumphierenden Grinsen zurück zu ihnen umwandte.

„Ein… Band?“, fragte Marcel mit Blick auf den bunten, dürren Strick in ihrer Hand, unsicher, was ihn erwarten würde.

„Ein Faden“, erklärte sie mit eifriger Konzentration. „Den ich dir gleich um deine Eier binden werde – über deine Eier, genauer gesagt. Und dann ein paar schön schwere Sachen daran befestigen, sodass sie schön von deinem Körper weggezogen werden. Damit wir mal sehen, ob dein Säckchen noch etwas mehr aushält zu tragen als bloß deine kleinen Nüsse, die nichts wiegen.“

„Fuck“, murmelte Marcel bei der wenig verlockenden Aussicht.

„Und wenn sie uns schön ausgeliefert und langgezogen dahängen, werden wir sie noch ein wenig bearbeiten.“

„Du versuchst auch, jede deiner Phantasien heute noch zu verwirklichen, oder?“, fragte Björn amüsiert. Er hatte sich vorhin, als sie von Melissas Haus aufgebrochen waren, noch gefragt, wozu sie den Faden in die Tasche hatte verschwinden lassen.

„Jede? Wo denkst du hin, dann wären wir morgen noch nicht fertig“, kicherte sie. „Vermutlich würden zwei Eier dazu auch nicht reichen. Da müsstest mindestens du auch noch deine Klöten aufs Spiel setzen…“

„Ich hätte nicht gedacht, dass du so viel fiese Phantasien hast“, erwiderte er bloß kopfschüttelnd.

„Jetzt müssen wir nur noch etwas finden, das gut geeignet ist, um mit so einem Faden befestigt zu werden“, grübelte sie und blickte sich im Garten um.

„Ich… ich hätte ein paar Hanteln in meinem Schlafzimmer, aber…“, meldete sich Marcel schüchtern zu Wort. „Aber die sind doch bestimmt…“

„Perfekt!“, unterbrach sie ihn. „Björn, magst du sie holen?“

„… zu schwer“, beendete Marcel missmutig den Satz.

„Klar“, nickte Björn. „Gleich wieder da!“