Donnerstag, 26. Oktober 2017

Mit Herz und Eiern – Teil 2


Was bisher geschah:

„Einhundertdreiundfünfzig“, las Marcel ungläubig von dem Heartrate-Tracker an seinem Armgelenk vor. Nun, da er in seinen Körper hinhorchte, spürte er auch, dass ihm sein Herz bis zum Halse schlug wie nach einer guten Runde Intensivsport. Er rieb sich stöhnend die Eier, dann wandte er sich wieder zu Björn zu. Nun war Björn es, der nervös schluckte und die Hände unruhig vor den Eiern verschränkte.

„Ich würde sagen, du hast mein Herz erobert, du Dildo“, gab er neckisch zurück und richtete seinen Oberkörper auf. „Und du weißt, was das heißt…“

„Du darfst dir aussuchen, was mit meinen Eiern geschieht“, nickte Björn und seufzte. „Fuck…“

„Deine Nüsse gehören mir, Junge!“

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Während sich Marcel in den darauffolgenden Minuten von den schlimmsten Schmerzen erholte, ging Björn betont freundlich mit ihm um, wie um ihn vergessen zu lassen, dass er eigentlich eine Strafe erhalten sollte – doch Marcel vergaß es natürlich nicht. Er lehnte sein Angebot eines Eispacks aus dem Kühlschrank dankend ab und schwindelte, dass es seinen Eiern gar nicht so furchtbar ging.

„Hier, dein Fitnesstracker“, sagte er und hielt Björn wieder das Armband entgegen. „Falls du weiterhin deine Herzfrequenz dabei messen willst.“

„Was schadet es“, erwiderte Björn schulterzuckend und legte es wieder um den Arm, ehe er schüchtern nachhakte: „Und hast du dich schon entschieden, was du mit mir anstellen willst?“

„So halb“, grinste Marcel ihn an und massierte seinen Schritt, ehe er sein Glas austrank und prompt vom Sofa aufsprang. „Dein BDSM-Schuhkarton steht immer noch im hintersten Fach deines Kleiderschranks?“

„Es ist kein… BDSM-Schuhkarton“, erwiderte Björn ausweichend. „Sondern, wie du weißt, nur eine Sammlung von…“

„Das nehme ich als ein ja.“


Kichernd spazierte Marcel zu der Tür, die zu Björns Schlafzimmer führte, und stieß sie gutgelaunt auf. Björns Schlafzimmer war bis auf ein paar Hemden und Unterhosen, die in einer Ecke auf dem Boden lagen, ein aufgeräumter, gemütlicher Ort mit einem riesigen Bett, in dem prima mehrere Personen Platz finden konnten, und einem enormen Wandschrank, der Björns Kleider und andere Habseligkeiten behauste.

Hier hatten die Jungs schon manche behagliche Sleepover veranstaltet und sich zu zweit, manchmal sogar zu dritt mit Felix nachts in dem großen Bett verkrochen. Ohne dass dabei sexuell etwas passiert war, verstand sich – wobei Björn dabei nicht immer die Finger von ihnen hatte lassen können. Einmal war Marcel hier morgens erwacht mit Björns Hand in seiner Unterhose und genau auf seiner Morgenlatte, die andere auf seinem eigenen steifen, entblößten Schwanz – Björns Behauptung, so habe er sich unbewusst im Schlaf hingelegt, hatte Marcel nicht sonderlich überzeugt, und seit der Tracht Prügel, die er Björn daraufhin auf seinen Dödel verpasst hatte, war es auch wundersamerweise nicht mehr passiert.

Zielsicher marschierte Marcel auf die von der Zimmertür hinterste Schranktür zu und öffnete sie. Hinter einer Reihe säuberlich an Kleiderbügeln aufgehangener Jeans und Shorts, die er etwas beiseiteschob, fand er schließlich einen tiefschwarzen Schuhkarton, den er mit spitzen Fingern herauszog.

„Deine magische Box“, bemerkte er und setzte sich auf die Bettkante, die Box auf seinem Schoß. Dann zog er den Deckel gespannt weg. Am Boden der Box befanden sich mehrere uralte Pornozeitschriften; auf ihnen stapelten sich einige Handschellen, drei Dildos, ein Keuschheitskäfig, fünf Schlösser und noch ein paar andere Gerätschaften.

„Ich benutze sie kaum“, winkte Björn ab, der sich neben ihm auf der Bettkante niedergelassen hatte. „Außer mit dir und Felix mal ab und zu…“

„Umso besser für mich“, grinste Marcel, dann ließ er unvermittelt die Faust vorschnellen und vergrub sie in Björns Schritt. Björn, der nicht damit gerechnet hatte und noch von den Prügeln eben ganz fertig war, riss die Augen auf und keuchte erschrocken.

„Dann lass mal die Hüllen fallen, du Verführer! Was hältst du davon, mal wieder richtig gefesselt zu werden?“

„Ich… weiß nicht…“, presste Björn hervor, doch Marcel stellte prompt die Kiste neben sich aufs Bett und baute sich vor Björn auf.

„Es war auch keine Frage. Komm, ausziehen!“

Gefügig nickte Björn und erhob sich. Marcel sah ihn erwartungsvoll an. Er zögerte kurz, dann zog er seine dünne Sporthose zusammen mit den Boxershorts herab und entblößte seine schön runden, tiefhängenden und sauber rasierten Eier, die von der Behandlung eben schon ein wenig geschwollen schienen, und seinen stramm emporstehenden Schwanz, der ihm etwa bis zum Bauchnabel hochragte.

„Hart wie immer“, kommentierte Marcel, woraufhin Björn errötete und ihn schief angrinste. Verführerisch langsam legte Marcel seine Hand um Björns steifes Teil, was dem sichtlich das Wasser im Mund zusammenlaufen ließ, doch anstatt der Behandlung, der sich Björn sichtlich entgegensehnte, presste er die Hand bloß zusammen und quetschte seinen Schwanz so gut es ging zwischen den Fingern.

„Owei… aah…“, keuchte Björn.

„Der muss leider wieder stumpf werden“, bemerkte Marcel, woraufhin Björn ihn enttäuscht ansah.

„Du meinst, ich soll…?“

„In den Käfig. Ganz genau.“ Marcel ließ seinen Schwanz wieder los, woraufhin Björn leicht zusammensackte. „Wir wollen doch nicht, dass du heute Abend noch eine Sauerei veranstaltest. Das würde mein ganzes Vergnügen versauen.“

„Das… das ist nicht nötig“, bettelte Björn. „Ich kann mich zurückhalten…“ Er verschränkte unwillkürlich die Hände vor dem Schwanz, als ob seine Erektion dadurch verschwinden würde.

Marcel schien kurz zu überlegen, während Björn ihn nur bettelnd ansah, dann nickte er schließlich. „Okay. Kein Käfig – solange du nicht kommst. Aber falls du dich nicht beherrschst und abspritzt, kriegst du als restliche Strafe den Käfig angelegt. Und nicht nur für heute Abend.“

Björn nickte erleichtert.

„Aber das hier“, schränkte Marcel ein und fischte in dem Karton, „lässt sich leider nicht vermeiden.“ Kurz darauf hielt er das größte der drei Dildos aus dem Karton hervor: eine prächtige schwarze Stange, die die Krümmung einer Banane besaß und zwar eine glatte, sich angenehm anfühlende Oberfläche besaß, aber hart wie stahl war.

„Den… benutze ich eigentlich nicht mehr…“, schränkte Björn ein. „Ich hatte mir die beiden anderen bestellt, weil mir dieser zu groß war…“

Marcel ignorierte ihn und hielt das Dildo unbeeindruckt neben Björns steifen Schwanz, der dabei ein paar Zentimeter kürzer kam. „Dann wird es wohl wieder Zeit. Vielleicht bist du ja seither gewachsen.“ Er zuckte mit den Schultern. „Finden wir’s heraus. Spreiz die Beine.“

Unruhig driftete Björn mit den Füßen auseinander, bis er schließlich breitbeinig dastand. Marcel tätschelte ein paarmal seine schlaff herabhängenden Eier, woraufhin Björn zusammenzuckte, dann ging er entspannt um ihn herum und ließ die Hand verführerisch an seinem Rücken herabwandern, bis er bei seinen Arschbacken ankam.

„Was für ein knackiger Hintern!“, bemerkte er und ließ die flache Hand draufklatschen, dann drückte er die Pobacken auseinander und betrachtete das behaarte Loch, das sich vor ihm öffnete. „Leider sieht dein Arschloch nicht so knackig aus. Ich muss es dir wohl stopfen, damit ich den Anblick nicht länger ertragen muss…“

Zielsicher führte er das schwere Stück zu Björns Arschloch hin und begann es dann sanft einzuführen. Die ersten paar Zentimeter gingen prima, dann verspürte er langsam einen Widerstand.

„Na, wie gefällt es dir?“

„Oh“, keuchte Björn. „Bisher ist es prima. Ja, jetzt kommt langsam die Schwelle, wo es nicht mehr weitergeht…“

„Bist du sicher?“ Das Dildo war etwa zur Hälfte in Björns Hintern verschwunden, und Marcel bewunderte seinen Kumpel dafür, wie sehr er daran Gefallen fand. Marcel selbst ließ sich zwar gerne auf die Eierbehandlungen mit seinen Freunden ein, stand aber selbst nur auf Frauen und sehnte sich nicht danach, einen Schwanz in den eigenen Hintern zu kriegen. „Da geht noch was…“

Inzwischen deutlich unsanfter presste er das harte Teil in Björns Hintern hinein, und tatsächlich verschwand es noch ein paar weitere Zentimeter in seinem Hintern.

„Ah… okay, das ist nicht mehr so angenehm… jetzt reicht’s aber…!“

Als er nicht mehr tiefer kam, trat Marcel zurück und betrachtete zufrieden sein Werk. Das Dildo war bis auf die letzten zwei, drei Zentimeter zwischen Björns knackigen Hinterbacken verschwunden und ließ kaum noch erahnen, wie lang es tatsächlich war.

Marcel zog einen der hölzernen, harten Stühle heran, die Björn hier im Schlafzimmer herumstehen hatte, dann stellte er sich vor Björn auf, der ihm mit angespannter Miene und weiterhin gespreizten Beinen gegenüberstand.

„Ich wusste nicht, dass es so tief geht“, gestand er schmerzerfüllt, doch seinem eigenen steifen Teil nach zu urteilen, genoss er die Nummer ziemlich.

„Den Rest kriegen wir auch noch rein“, bemerkte Marcel.

„Was? Nein…!“

Prompt gab Marcel Björn einen ordentlichen Schubser, sodass der fasernackt und mit gespreizten Beinen rückwärts torkelte und keinen Halt mehr fand. Sein Hintern landete mitten auf dem hölzernen Stuhl, wobei das hervorstehende Dildo noch ein, zwei weitere Zentimeter in ihn hineingedrückt wurde.

„Aaah!“, schrie er und wand sich im Sitzen, unter sichtlichen Schmerzen. „Ah, fuck…“

„Ich hole dann mal die Handschellen“, grinste Marcel amüsiert.

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Kurz darauf war Björn stiernackt und entblößt im Stuhl gefesselt, die Hände an die Armlehnen gebunden und die Füße mit den Stuhlbeinen verknotet, sodass ihm keine Wahl blieb als breitbeinig dazusitzen und freie Schussbahn auf seine Genitalien zu geben. Seine Eier hingen lose herab auf die Stuhloberfläche, und sein Schwanz stand immer noch steif, aber nicht mehr ganz so stramm wie eben empor.

Ob ich den brodelnden Vulkan wohl noch zum Ausbrechen bringen kann?, überlegte Marcel belustigt. Er war nicht besonders scharf darauf, das Sperma seines besten Kumpels ins Gesicht zu kriegen, doch die Aussicht darauf, seinen besten Freund einschließen zu dürfen, ließ sein Herz höher schlagen. Er konnte es sich selbst nicht erklären, doch wenn sie Chastity-Wetten abgeschlossen hatten, so war Marcel bisher derjenige unter ihnen gewesen, der mit Abstand am häufigsten verloren hatte, während Björn sich bisher nur ein, zweimal für ein paar Tage in den Käfig hatte begeben müssen.

„Machen wir’s schnell, ja?“, bat Björn mit schmerzverzerrter Miene. „Das Teil in meinem Hintern tut weh…“

„Oh, da kann es einer kaum erwarten, seine Eier zermatscht zu kriegen!“, grinste Marcel, dann schnappte er sich einen herumliegenden Tennisball vom Boden und schleuderte ihn kraftvoll auf Björns Eier. Björn schrie auf, als der Ball mit einem ploppenden Geräusch auf seine Nüsse auftraf und anschließend irgendwohin wegsprang.

„Das war zum Aufwärmen“, kicherte Marcel und trat näher an ihn heran. Björn wand sich in seinem Stuhl, doch er konnte sich nicht wegdrehen oder die Beine verschließen. Marcel blickte kurz genüsslich auf ihn herab, dann ließ er seine geballte Faust von oben auf Björns wehrlose Nüsse hinabsausen, sodass sie gegen den harten Stuhlboden geschmettert wurden.

„Aaah!“, gellte Björn mit verzerrter Miene. Aus dem Augenwinkel sah Marcel, dass seine BPM-Zahl vom zwei- in den dreistelligen Bereich auf dem Tracker wanderte.

„Das war so cool!“, verkündete er. „Gleich nochmal!“

Und wieder ließ er seine Faust von oben auf Björns Nüsse sausen, die dabei mit einem hölzernen, dumpfen Geräusch gegen das harte Holz des Stuhls gepresst wurden. Björn schrie und wand sich, doch Marcel ließ wieder und wieder seine Faust niederschmettern.

„Sonst baumeln die Eier immer so lose rum“, bemerkte er. „Dass wir hier den Stuhl als Untergrund haben, ist praktisch!“

Mal um Mal stieß Marcel seine Faust auf Björns Nüsse herab. Als er schließlich sein eigenes Herz in der Brust vor Anstrengung pochen spürte, trat er zufrieden zurück. Björns Eisack hatte dort, wo Marcels Finger ihn getroffen hatten, inzwischen eine reife rötliche Färbung angenommen.

„Ah, verdammt“, fluchte Björn mit zusammengekniffenen Augen. „Fuck…“

„Das ist richtig fun“, schmunzelte Marcel hämisch. „Du solltest es mal probieren. Aber nicht an mir…“

Björn seufzte schwach.

Als Nächstes ließ er seine flachen Hände aus geringer Höhe abwechselnd auf Björns Klöten niedertrommeln. Die Schläge waren deutlich schwächer als eben mit den Fäusten, kamen dafür aber auch in deutlich höherer Zahl, und Björns Heulen und Stöhnen nach zu urteilen, waren sie äußerst schmerzhaft, gerade nachdem seine Eier eben schon so gewaltvoll bearbeitet worden waren.

„Aah!“, seufzte er. „Maaaaann….“

„Na, was tut dir jetzt mehr weh, Hintern oder Eier?“, fragte Marcel vergnügt und schloss das Trommeln ab, indem er beide Handflächen gleichzeitig, diesmal aus deutlich größerer Höhe, auf Björns Nüsse hinabsausen ließ, was ihm nochmal einen lauten Schrei entlockte.

„Definitiv… meine… Eier…“, keuchte er in angestrengten Atemzügen und blickte traurig auf seine bemitleidenswerten Kugeln der Männlichkeit hinab, die ein gutes Stück angeschwollen waren. „Keine Frage.“

„Dann kann ich ja stolz auf mich sein.“ Marcel gab Björns Schwanz, der sich inzwischen wieder etwas gerader aufgerichtet hatte von der Tortur, einen Stupser mit dem Finger, sodass er etwas umherschaukelte. „Du weißt ja: du darfst nicht kommen, Björn…“

„Ja… hab ich nicht vor“, stieß er hervor, obwohl sein steifes Teil eine andere Botschaft vermittelte.

„Gut.“ Mit den Worten schlang Marcel jede seiner Hände um ein Ei von Björn und befühlte die leicht geschwollenen Teile in seinen Händen. „Mann, die sind echt schon etwas größer geworden. Ist doch mal ein guter Ausgleich, da du sonst immer so winzige Eier hast…“

„Gar nicht wahr… aaah!“ Ohne abzuwarten presste Marcel die Hände zusammen und quetschte Björns Eier, so fest er konnte.

„Owei… aaah… aah!“

Björn schrie und wand sich, während Marcel vergnüglich auf seinen Nüssen herumknetete wie auf einer Teigmasse. Er gab sich alle Mühe, seine ganze Kraft ins Quetschen hineinzulegen, und Björns Geschrei nach schaffte er das auch gut.

„Oh… oooh… oooooohhaaa!“

„Na, bist du sicher, dass du nicht kommen wirst?“, fragte Marcel schelmisch und knetete sorgfältig, während Björns Schwanz hin und her wippte.

„Ich… aaah…“

„Ganz sicher?“

„Jaaa… oh…“

„Ganz, ganz sicher?“

Björn erwiderte nichts und stöhnte nur laut, während Marcel seinen Eiern noch ein letztes Mal kräftig durchknetete, ehe er endlich von ihnen abließ. Björn atmete erleichtert durch, als seine Eier endlich wieder frei waren.

„Fuck, meine armen Eier… aaah!“

Er schrie müde auf, als Marcel ihm wie eben ein paarmal die Faust von oben auf die Klöten pfefferte, wenn auch diesmal nicht so stark.

„Okay, dann muss ich zum krönenden Abschluss wohl noch einen Zahn zulegen!“, verkündete Marcel und richtete sich auf. „Mal sehen, ob das das Fass zum Überlaufen bringt!“

„Was hast du vor?“

Ohne ihm zu antworten, hielt sich Marcel nun selbst an den Stuhllehnen fest und hievte anschließend erst den linken Fuß auf den Stuhl, dann folgte er mit dem rechten. Als er mit beiden Füßen sicheren Untergrund auf dem Stuhl zwischen Björns gespreizten Beinen gefunden hatte, richtete er sich vollständig auf und blickte auf seinen Kumpel hinab, der verblüfft zu ihm hinaufsah.

„Du hast nicht etwa vor…?“

Ohne eine Antwort abzuwarten, platzierte Marcel seinen nackten rechten Fuß geradewegs auf Björns Nüssen und verlagerte sein Körpergewicht darauf.

„Aaah!“, schrie Björn, als Marcels Gewicht auf seine Nüsse drückte. Marcel war der mit Abstand kleinste der drei Jungs und mit einem Gewicht knapp unter fünfzig Kilo auch nicht besonders schwer. Doch nun, da sein fast komplettes Körpergewicht auf Björns ganzem männlichen Stolz lastete, schien Marcel für ihn plötzlich doch nicht mehr so leicht zu sein.

Für einige Sekunden stand Marcel auf Björns Eiern und wippte dabei vergnügt ein wenig auf und ab. Björns Schwanz schaukelte dabei gefährlich hin und her, als ob er jeden Moment seine Ladung verschießen würde. Als das nicht geschah, sprang Marcel schließlich leichtfüßig wie eine Katze von Björns Nüssen herunter und direkt auf den Zimmerboden hinab, was Björn befreit aufatmen ließ.

„Oh Gott“, stöhnte Björn. Seine Nüsse sahen miserabel aus – deutlich geschwollen von der unsanften Behandlung, und an den Stellen, wo Marcel auf sie eingeschlagen hatte, waren sie rot angelaufen und wund.

„Du hast sichtlich Freude dabei, deinem Schwanz nach zu urteilen“, bemerkte Marcel und setzte sich neben Björns Stuhl erschöpft auf die Bettkante. „Aber ich schaffe es einfach nicht, dich über die Grenze zu pushen, deinen Schwanz zum überkochen zu bringen… aber du scheinst dich in der Selbstbeherrschung geübt zu haben…“

„Ich habe bevor du gekommen bist schon zweimal abgewichst, um solche Situationen zu vermeiden“, erklärte Björn und grinste schwach unter den Schmerzen. „Aber ein Holz tief im Hintern und deine ganzen schmerzhaften Eiermassagen… das geilt mich trotzdem an…“

„War ja nicht anders zu erwarten“, grinste Marcel.

„Ich dachte, du willst überhaupt nicht, dass ich eine Sauerei anrichte?“, fragte Björn stirnrunzelnd.

„Nein, aber ich will dich gerne einsperren“, fügte Marcel frech hinzu.

„Achso.“ Björn hob die Augenbrauen und feixte. „Tja, wird wohl heute nichts mehr. Ich hab mich beherrschen können; du hast es nicht geschafft, das Sperma aus meinen Eiern herauszuprügeln. Also kein Käfig, so war es vereinbart…“

Marcel runzelte grüblerisch die Stirn. Er war fest davon ausgegangen, dass Björn im Laufe der Behandlung abspritzen würde, so wie er ihn kannte. Immerhin war er schon stramm gewesen, als Marcel ihn gefesselt hatte.

Andererseits bot sich selten die Gelegenheit, Björn in den Käfig zu zwängen, und wer wusste schon, ob Marcel bei der nächsten Chastity-Wette nicht wieder den Kürzeren zog, wenn er diese tolle Gelegenheit verstreichen ließ. Und eine Möglichkeit zu gewinnen, hatte er noch…

Er seufzte tief, dann rutschte er von der Bettkante und kniete sich vor Björn hin. Mit plötzlicher Sanftheit berührte er Björns Knie und ließ seine Hände dann an Björns Innenschenkeln entlang in Richtung seines Schritts gleiten.

„Was… was machst du?“, fragte Björn unsicher. „Was zum… oh… ooh!“

„In aller Freundschaft“, sagte Marcel und ließ seine Hände an Björns Schwanz verharren. Kaum dass er ihn fest umschlungen hatte, begann er, sanft an Björns Teil auf- und abzureiben.

„Hey! Das ist nicht fair…“, begann sich Björn zu beschweren, verstummte dann aber rasch und verschloss genießerisch die Augen. „Oh… oh, ja, tut das gut… ja, das ist genau richtig…“

Marcel brauchte nicht lange zu warten, da begann Björns Schwanz unter seiner zarten, intimen Berührung zu zucken und zu beben, und aus seiner Spitze lief etwas weißer Vorsaft heraus und geradewegs auf Marcels Finger.

Ein paar Sekunden später schoss eine kleine weiße Fontäne aus Björns Schwanz hervor und spritzte hoch bis in sein Gesicht. Während sein Schwanz zuckte und die Ladung verschoss, verteilte sich das Sperma auf Björns Brust, Bauch und Wangen, und ein guter Teil landete auch auf Marcels Händen und dem Stuhl.

Björn, der während des gesamten Handjobs genussvoll auf dem Stuhl umhergerutscht war und die Augen lüstern verschlossen gehabt hatte, blieb mit verschlossenen Augen noch ein paar Sekunden zurückgelehnt sitzen, als sein Schwanz aufhörte zu zucken und Marcels Hände auch wieder von seinem Teil verschwanden. Erst als Marcel seine Faust noch einmal kraftvoll in Björns angeschwollene Eier hineinschlug, jaulte er auf, zuckte und blinzelte ihn empört an.

„Du konntest dich ja doch nicht beherrschen, Björn“, grinste er schadenfroh. „Ups.“

„Du bist gemein“, entrüstete sich Björn schwach.

„Ja, bin ich“, erwiderte Marcel nur stolz.

„Aber das war ein fucking guter Handjob. Hut ab“, fügte Björn hinzu. Er schielte auf seinen Pulsmesser, und Marcel folgte seinem Blick.

„Hundertvierundsechzig“, staunte Marcel. „Ja, du magst mich wirklich.“

„Vor dem Handjob war er noch unter hundertvierzig“, bemerkte Björn. „Wie geil von dir.“

„Ich hoffe, er ist dir die nächsten paar Tage in Keuschheit wert“, schmunzelte Marcel und griff nach dem Schuhkarton und fischte den metallenen, engen Käfig heraus, den er inzwischen selbst nur zu gut kannte. Björns Miene verfinsterte sich wieder, als sich Marcel vor ihm hinkniete.

„Zeit, wieder stumpf zu werden, Playboy“, bemerkte Marcel und widmete seine Aufmerksamkeit wieder Björns Dödel, der nach seiner Action nun wieder langsam, aber unaufhaltsam abschwoll. „Soll ich dabei etwas nachhelfen?“

„Ich glaub, das schaffe ich allein… aah!“, schrie Björn, als Marcel noch ein paarmal vergnügt seine Faust in Björns Weichteile vergrub, bis sein Teil wieder zu unscheinbarer Größe geschrumpelt war und im Vergleich zu seinen geschwollenen, dicken Eiern geradezu drollig wirkte.

Marcel kannte die Handgriffe nur zu gut: mit spitzen Fingern umfasste er Björns Teil und stopfte es in den metallenen, engen Käfig hinein, bis es bis zum Ansatz darin verschwunden war. Dann befestigte er von der anderen Seite den Halterungsring und ließ schließlich das kleine, verhängnisvolle Schloss zuschnappen. Schließlich trat er zurück betrachtete er sein Werk zufrieden.

„Ich bleibe dabei: du bist gemein. Das war unfair“, sagte Björn kleinlaut, während er seine geschundenen Genitalien von oben betrachtete.

„Regeln sind Regeln“, widersprach Marcel schadenfroh. „Und sieh an, dein Puls ist auch schon wieder unter achtzig gefallen. Sieht nach ein paar sehr langweiligen nächsten Tagen für deine Nüsse aus…“

„Ja“, seufzte Björn. „Magst du mich befreien? Ich möchte endlich dieses kneifende scheußliche Dildo aus meinem Hintern heraushaben…“

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Wenig später lümmelten sich die beiden besten Freunde auf Björns Couch vor dem TV. Marcel switchte gelangweilt die Kanäle auf der Suche nach einer spannenden Sendung, während Björn nur in T-Shirt gekleidet, untenherum weiter nackt, ein Eispäckchen gegen seine Eier hielt und ab und zu frustriert über seinen eingeschlossenen Penis strich.

„Ich bleibe aber dabei – diese Fitnesstracker sind spitze“, sagte Björn und griff nach seinem Handy. „Wie präzise sie einfach nur sind. Und schau, in der App wird alles aufgezeichnet, auf die Minute genau.“

„Dann hast du immerhin einen hübschen Graphen als Erinnerung an meinen Handjob“, bemerkte Marcel amüsiert und spähte träge auf Björns Handy, auf dem eine hübsche Linie mit allerlei Bergen und Tälern die Aufzeichnungen des Trackers festhielt.

„Für die nächsten paar Tage habe ich mehr als nur einen Graphen als Erinnerung“, widersprach Björn und klopfte sanft gegen das unnachgiebige Stück Metall, das sein bestes Stück von der Außenwelt abschloss. „Hoffe meine Eier sind wieder fit, wenn ich daraus freikomme. Wann gedenkst du eigentlich, mich zu befreien?“

Marcel zuckte die Schultern, dann zog er den kleinen, zerbrechlichen Schlüssel aus seiner Hosentasche und betrachtete ihn eingehend. „Eine Woche ist gut, oder?“

„Fuck“, murmelte Björn nur und kratzte sich an den Eiern.

„Ja, eine Woche ist perfekt“, beschloss er. „Und du hast auch keine Ersatzschlüssel mehr hier?“

„Den einzigen Ersatzschlüssel hat Felix noch, vom letzten Mal, als du eingeschlossen warst“, erinnerte Björn. „Aber als ich ihn mal ihn vor ner Woche mal gefragt hatte, ob er ihn mir nicht wiedergeben mag, meinte er zu mir, er fände ihn nicht mehr. Hätte ihn vielleicht verlegt.“

„Oh, wie schade“, grinste Marcel und verschloss wieder die Finger um den Schlüssel, ehe er ihn zurück in der Tasche verschwinden ließ.

„Also gib gut auf ihn Acht!“, mahnte Björn.

„Aber ja doch“, nickte Marcel und nahm sich vor, Felix die Tage nach dem Schlüssel zu befragen. Falls er ihn wiedergefunden hatte, so hatte er sicher nichts dagegen, ihn auch Marcel in die Hand zu drücken. „Schlüssel verliere ich normal nicht.“

„Du hattest neulich erst den für dein Fahrradschloss verlegt“, erinnerte Björn verdrossen.

„Ach, richtig. Aber das kannst du nicht vergleichen.“

„Ach nein?“

„Nein. Das Fahrradschloss brauche ich immerhin jeden Tag, im Gegensatz zum Käfigschlüssel…“

„Sehr witzig“, grunzte Björn, dann nahm er das Eispäckchen weg und stand stöhnend auf. „Ich hole uns beiden ein Bier, meine Eier brauchen was Neues zum kühlen. „Was machen wir noch den Rest des Abends?“

„Du könntest mir beispielsweise eine gute Rückenmassage geben“, schlug Marcel fröhlich vor und strahlte ihn an, woraufhin Björn ihn fragend ansah.

„Aus Langeweile?“

„Wenn sie gut ist, ziehe ich vielleicht einen Tag ab“, fügte Marcel grinsend hinzu, was Björns Augen sofort aufleuchten ließ.

„Ok – bin dabei. Ich hole eben die Bier, mach dich frei“, verkündete er und eilte in die Küche.

„Aber wenn sie mir nicht gefällt, addiere ich noch zwei Tage drauf!“, rief Marcel ihm vergnügt hinterher. „Dein Risiko!“

Ende

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