Donnerstag, 29. Juni 2017

Die Hengstschau



Was bisher geschah:
Eier aus Stahl

Achtung: Sperma-Alarm!

„Fuck, was soll der Scheiß?“ Max schüttelte heftig den Kopf. „Das mach ich nicht. Keine Chance.“

Er fuhr sich mit der Hand durch das kurze, leicht gelockte Haar. „Scheiße.“ Er schüttelte noch einmal den Kopf. „No way.“

Der 22jährige war splitterfasernackt. Sein muskulöser Körper war makellos, wie der eines altgriechischen Gottes. Im Gegensatz zu den meisten Götterstatuen aber, bei denen die Geschlechtsteile eher niedlich und klein und wenig beeindruckend ausfielen, nannte Max einen prachtvollen Superschwanz und zwei überdimensionierte Monsterhoden sein eigen.

Das war auch der Grund, warum sein jüngerer Bruder Tommy und dessen Freunde Lukas, Tayfun und Lasse ihn für die Rolle des Hengstes in ihrem kleinen Comedy-Skit „Die Hengstschau“ vorgesehen hatten.

Die kleine Scheune, die sie als Drehort ausgewählt hatten, war bereits richtig ausgeleuchtet und Kameramann Lasse stand - mit unübersehbarem Ständer dank des anregenden Anblicks von Max’ bombastischen Besitztümern - startklar hinter der Kamera.

Lukas und Tayfun trugen Anzüge. Sie spielten die interessierten Käufer. Lukas, elegant mit viel Gel in den widerspenstigen schwarzen Haaren, war wie geschaffen für die Rolle. Aber auch Tayfun machte mit seinem Dreitagebart im Anzug eine gute Figur. Seine pechschwarzen Haare waren wie immer modisch gestylt und er wirkte eher wie ein windiger Wettbürobetreiber als ein gerissener Investor.

Tommy trug Jeans und eine grün-graue Steppjacke. Als bodenständiger Pferdezüchter, der den beiden potenziellen Käufern seinen Prachthengst vorführen sollte, trug er klobige Boots mit Stahlkappen und grobe Handschuhe. In der Hand hielt er eine lederne Reitgerte.

Jetzt musste dem stolzen Hengst nur noch das Geschirr anlegt werden und es konnte losgehen.

Doch Max war bockig.

„Jetzt stell Dich nicht so an!“ Tommy rollte mit den Augen. „Es ist doch nur für ein paar Minuten!“

Max schüttelte den Kopf. „Vergesst es. Ich bin raus.“

Lukas, Tommy und Tayfun wechselten vielsagende Blicke. Dann stürzten sie sich auf ihn.

Nur wenige Minuten später waren sie drehbereit.

Max grunzte und grummelte in die schwarze Stange, die als Maulkorb zwischen seinen Zähnen steckte. Es klang tatsächlich fast wie das Schnauben eines widerwilligen Pferdes. Seine Beine waren gespreizt und an den seitlichen Eisenstangen der Box festgebunden. Seine Hände waren hinter dem Rücken gefesselt. Als besonderen Gag hatte Lukas ihm einen Buttplug in den Hintern gerammt, an dessen Ende ein Büschel langes Kunsthaar befestigt war, das dem Schweif eines Pferdes erstaunlich ähnelte.

„Uuuuund Action!“ rief Lasse, eine Hand lässig in seiner Hosentasche, was ihm erlaubte, unauffällig seinen Ständer zu streicheln, der sich kaum beruhigen ließ und lebhaft vor sich hin saftete. Lasses Unterhose war schon jetzt völlig eingesaut.

„Das ist er, meine Herren“, sagte Tommy stolz und stellte sich neben seinen gefesselten Bruder. Er legte eine Hand auf Max’ Schulter, als ob er den wilden Hengst beruhigen wollte. „Er heißt Blondie. Ein echtes Prachtstück. Das beste Pferd im Stall.“ Er klopfte Max gönnerhaft auf den Kopf, was diesen zu einem unwilligen Grunzen und Schnauben veranlasste.

„Wie Sie sehen ist er bestens ausgestattet“, erklärte Tommy und griff beherzt zwischen Max’ muskulöse Schenkel, „mit allem, was ein ordentlicher Zuchthengst braucht.“ Er drückte fest zu und quetschte Max’ schlaffen Schwanz und seine prallen Hoden mit seiner behandschuhten Hand. „Er hat eigentlich immer Druck auf dem Rüssel, manchmal muss man ihn aber auch etwas härter rannehmen. Sie kennen das sicher von anderen Wildpferden...“ Mit einem breiten Grinsen tätschelte er Max baumelnde Monstereier mit seiner Reitgerte, was diesem ein schrilles Wiehern entlockte.

Max’ Riesendödel baumelte schlaff und schwer zwischen seinen Beinen.

„Sieht wirklich gut aus“, nickte Lukas und trat einen Schritt nach vorn. Mit einem boshaft-verspielten Zwinkern, das von der Kamera in diesem Winkel nicht eingefangen wurde, schaute Lukas tief in Max Augen, während er betont sachlich dessen Augen und Ohren, Zähne und Nase inspizierte und an seinem Gesicht herumknetete.

Max starrte ihn wütend an, aber er konnte sich nicht wehren und musste das Kneten und Tatschen an seinem Gesicht über sich ergehen lassen.

Nun streckte Lukas ihm auch noch keck die Zunge heraus, bevor er ihm eine schallende Ohrfeige gab. „Ein echtes Prachtexemplar“, bestätigte er und kniff Max in die errötende Wange.

Max schnaubte wütend.

„Ruhig, ruhig, Blondie“, murmelte Tommy, legte Max seine Hand auf den Hintern und tätschelte ihn. „Alles ist gut. Alles ist gut.“

„Ist der immer so widerspenstig?“ fragte Lukas leicht belustigt.

„Er mag es nicht, wenn er so im Mittelpunkt steht“, erklärte Tommy mit einem entschuldigenden Lächeln. „Aber da muss er jetzt durch.“ Er hob die Stimme. „Da musst Du jetzt durch, Blondie.“

Max grunzte in seinen Knebel und schüttelte sich.

„Jetzt ist gut, Blondie“, sagte Tommy mit scharfer Stimme und versetzte Max mit seiner Gerte einen harten Klaps auf den schlaffen Schwanz. „Manchmal muss man ihm seine Grenzen zeigen“, fügte er entschuldigend in die Richtung der beiden Anzugträger hinzu.

„Kein Problem“, grinste Lukas. „Das kenn ich. So ein Hengst hat seinen eigenen Kopf.“ Er schaute Max prüfend ins Gesicht. „Besonders hell ist er nicht, oder?“

Tommy lachte und tätschelte Max’ Kopf. „Strohdumm. Aber da ist es nicht anders als beim Menschen auch: Dumm fickt gut. Und darauf kommt es an.“

Tommy und Lukas lachten, während Max ein entrüstetes Schnauben von sich gab.

„Dann sind wir ja beim Thema. Prachtexemplar hin oder her“, brummte Tayfun und versetzte dem widerwilligen Hengst einen leichten Tritt zwischen die Beine. Max’ Schwanz flog hoch und klatschte gegen sein Sixpack, während seine Eier gegen seinen Körper gedrückt wurden, was ein wildes Wiehern zur Folge hatte. „Das Ding ist ziemlich groß, aber woher wissen wir, dass es auch funktionstüchtig ist?“

Tommy nickte und griff nach Max Schwanz. Sein Handschuh schloss sich um den fetten Schaft und er begann, ihn grob und heftig zu reiben, ohne den Blick von Lukas und Tommy abzuwenden. „Ich demonstriere es Ihnen kurz. Das geht ganz schnell. Wenn er erstmal steht, dann kommt er in Nullkommanix.“

Max grunzte und stöhnte, während Tommy seinen Monsterschwengel zu voller Härte wichste.

Lukas und Tayfun beobachteten das Schauspiel mit neutraler Miene, während Tommy mit geschäftsmäßigem Gesichtsausdruck an Max’ Schwanz herumwerkelte.

Als der gewünschte Härtegrad erreicht war und Max’ Schwanz stahlhart empor ragte, fixierte Tommy die Erektion mit einem Gummiband, das er eng um Max Schwanzwurzel schlang.

„Nicht schlecht“, musste Tayfun zugeben. „Mit dem Teil kann er einige Stuten ganz schön verrückt machen.“

Tommy nickte. „Aber jetzt kommt’s drauf an“, erklärte er, während er langsam um den Hengst herumging und hinter ihm seine Position einnahm, „dass das Sperma mit ordentlich Wumms herausgeschleudert wird.“

Max’ Augen weiteten sich und er begann, nervös den Kopf zu drehen und zu wenden, um zu sehen, was Tommy hinter ihm vorhatte. Dabei grunzte und grollte und schnaubte er wie wild.

„Ruhig, Blondie, ganz ruhig“, sagte Tommy sachte. Dann trat er Max von hinten in die Eier so fest er konnte.

Max entfuhr ein gurgelndes Stöhnen. Sein Körper bäumte sich auf und er warf den Kopf in den Nacken.

Tayfun und Lukas betrachteten ihn mit zurückhaltendem Interesse.

Tommy blieb ganz entspannt und trat noch einmal zu. Mit seinem Fußspann quetschte er Max’ dicke Eier gegen seinen Körper.

Max schrie in seinen Knebel, während sein Schwanz wild zuckte und ein Sprühnebel aus Vorsaft aus ihm herausspritzte.

„Noch ein, zwei Tritte und er spritzt“, kündigte Tommy mit fachmännischem Gesicht an, bevor er Max’ fetten Eiern einen weiteren, harten Tritt verpasste.

Max jaulte vor Schmerzen laut auf und sein Bruder fuhr etwas lauter fort: „Am Besten tretet Ihr einen Schritt zurück, damit Blondie nicht Eure Anzüge besudelt...“

Tayfun und Lukas lachten und befolgten Tommys Rat - keine Sekunde zu früh.

Mit dem nächsten klatschenden Eiertritt schoss eine wahre Spermafontäne aus Max’ wild zuckendem Schwanz und ergoss sich platschend auf dem Scheunenboden.

„Danke für den Hinweis“, sagte Lukas, während Max wiehernd und schnaubend seine Eier vor ihm auf den Boden entleerte. „Das wäre ne ziemliche Sauerei geworden.“

Tommy trat hinter seinem stöhnenden Bruder hervor, dessen Schwanz in den letzten Zügen des gewaltsam hervorgerufenen Orgasmus zuckte und die letzten schleimigen Spermatropfen auf den Boden tropften.

Er sah Tayfun und Lukas erwartungsvoll an. „Und? Was sagt Ihr?“

„Nicht schlecht“, meinte Tayfun und wischte mit dem Fuß durch eine der schleimigen Spermapfützen. „Sieht ganz gut aus.“

„Sehr beeindruckend“, nickte Lukas und ging vor Max in die Hocke, der sich stöhnend und mit schmerzverzerrtem Gesicht von seiner Tortur erholte.

Lukas stupste die beiden fetten Klöpse in Max’ Sack mit dem Finger an. Sie waren deutlich geschwollen und Max’ geräumiger Sack war rot und wirkte ein wenig angeschlagen.

Lukas blickte auf. „Wie oft kann er denn so? An einem Tag, meine ich?“ Die Kamera konnte das freche Grinsen, das er Max dabei zuwarf, nicht sehen.

Tommy aber sah es und konnte sich das Lachen kaum verkneifen.

Max’ Augen waren schreckgeweitet und für einen Moment hörte er sogar auf zu stöhnen.

In die Stille hinein sagte Tommy wie selbstverständlich: „Kommt drauf an. So zwei, drei Ladungen sind eigentlich immer drin. Wollt Ihr’s mal selbst versuchen?“

Max protestierte lautstark, grunzte und schnaubte und heulte in seinen Knebel, während Tayfun und Lukas mit gleichgültigem Schulterzucken Tommys Angebot annahmen.

„Ihr müsst wahrscheinlich etwas fester zutreten“, erklärte Tommy und nickte Lukas aufmunternd zu, der sich hinter Max aufstellte und konzentriert auf die baumelnden, geschwollenen Eier schaute.

„Kein Problem“, nickte Lukas und trat mit voller Kraft zu.

Max’ Stimme überschlug sich und er schrie aus Leibeskräften, was Lukas als Zeichen dafür ansah, dass er auf dem richtigen Weg war.

Durch das Gummiband, das eng um Max’ Schwanz gezogen war, verlor der Riesendödel keine Sekunde an Härte, und nur wenige Tritte später ergoss sich seine zweite Ladung über den Scheunenboden.

Max schrie vor Schmerzen. Sein athletischer Körper war schweißgebadet, jeder Muskel war angespannt und sein hochroter Kopf zuckte wild, während sein Schwanz wie wild mit Sperma um sich schoss.

Tayfun wartete nicht bis zum Ende von Max’ höllischem Orgasmus, sondern zeigte direkt, wozu seine Zeit als Hobbyfußballer ihn befähigte.

Mit einem guten Dutzend harter Tritte sorgte er dafür, dass Max’ zweiter Samenerguss nahtlos in den dritten überging.

Dieser war etwas weniger ergiebig, aber dennoch sehenswert.

Wiehernd und schnaubend, gurgelnd und jaulend bäumte Max sich auf und schleuderte seine salzige Sahne auf den Boden.

Tayfun, Lukas und Tommy hatten große Mühe, in ihren Rollen zu bleiben. Sie wagten es nicht, sich anzuschauen, aus Angst, laut loszulachen.

„Gar nicht schlecht“, sagte Lukas mit bemüht gleichgültiger Miene.

Tayfun nickte nur und biss sich auf die Lippen.

Tommy räusperte sich, um sein Lachen zu unterdrücken. „Ein echter Hengst eben.“

Lukas hielt sich die Hand vor den Mund und tat so, als ob er sich kratzen würde. „Jaja, ein echter Hengst.“

Mit tropfendem Schwanz und zitternden Beinen, erschöpft, die Augen geschwollen, nassgeschwitzt und vollkommen fertig starrte Max auf seine böse zugerichteten Geschlechtsteile. Ein heiseres Stöhnen kam tief aus seinem Rachen, das sich anhörte wie der letzte Atemzug eines Ackergauls auf dem Gnadenhof.

Lukas entfuhr ein glucksendes Lachen.

„Gut“, sagte Tommy schnell, bevor ein Lachanfall die Aufnahme ruinieren konnte. „Dann gehen wir doch grad rüber in mein Büro, um alles weitere zu besprechen. Ich bin sicher, dass Sie an Blondie lange Ihre Freude haben werden.“

Lasse zoomte mit der Kamera auf Max geschwollene Eier und seinen triefenden Schwanz. „Und aus!“

Jetzt konnten sich die drei nicht mehr halten und prusteten vor Lachen.

„Das war so geil!“

„Guck Dir mal die Schweinerei hier an!“

„Die Flecken hätte ich aus dem Anzug nie wieder rausgekriegt!“

„Mann, die Eier sind echt total hinüber.“

„Das sind aber auch Monsterteile. Kein Wunder, dass Dein Bruder immer so geil ist...“

„Jungs!“ rief Lasse in das Gelächter hinein. „Jungs, hört mal zu!“

Seine Freunde grinsten ihn an. Sie waren bester Laune.

Lasse wollte die gute Stimmung nur ungern trüben, aber er hatte etwas bemerkt, das er nicht für sich behalten wollte. „Ich wollte Euch nicht unterbrechen, weil ihr echt gut im Flow wart“, erklärte er mit zerknirschter Miene. „Aber wir haben ein Problem.“

Die Jungs starrten ihn an.

Nur Max war zu sehr mit seinen Schmerzen beschäftigt. Er war noch immer gefesselt und geknebelt und starrte geschockt auf seine knallroten, schwer geschundenen Eier und seinen wunden, total verausgabten Schwanz.

„Rück schon raus“, sagte Lukas. „Was ist los?“

„Naja“, druckste Lasse herum und schaute Tommy an. „Du bist im Text hin und hergewechselt zwischen ‘Sie’ und ‘Du’. Mal hast Du Tayfun und Lukas gesiezt, dann geduzt, dann wieder gesiezt. Ich befürchte, dass wir ein paar Stellen noch mal drehen müssen.“

Das ließ Max aufhorchen und er hob den Kopf und stieß ein entsetztes Grunzen aus.

„Ist doch nicht so schlimm“, meinte Tayfun. „Oder?“

„Naja, toll ist es nicht“, meinte Lukas.

„Scheiße. Echt?“ Tommy schaute Lasse fragend an.

Lasse nickte.

„Scheiße.“ Tommy kratzte sich am Kopf. Wie hatte ihm das passieren können?

„Wir könnten die Dialoge nochmal machen“, schlug Lasse vor. „Und das schneiden wir dann zusammen.“

Max stieß einen Seufzer der Erleichterung aus, doch Tommys bestimmtes Kopfschütteln zerstörte seine Hoffnung gleich wieder.

„Neenee, dann machen wir’s lieber noch mal komplett. Das kann gar nicht schaden.“

Max blinzelte. Er wollte protestieren, doch er konnte nur erbärmlich wimmern.

„Also gut“, meinte Lasse mit einem Schulterzucken. „Dann geht mal in Position.“

Max seufzte laut auf, während Tayfun, Lukas und Tommy sich vor ihm aufstellten.

Lasse startete die Aufnahme. „Hengstschau, Take two. Uuuuuund Action!“

Kommentare:

  1. Vielen Dank für Dein Feedback! :-))

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  2. Ja echt geil, bin gespannt wie es weiter geht :-)

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  3. Danke für Deinen Kommentar, Wolfsmb! Es freut mich, dass Dir die Geschichte gefällt! Momentan habe ich keine Pläne für eine Fortsetzung. Wenn Du eine Idee hast, dann lass es mich wissen! :-))

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    1. Max könnte bockiger werden und halt zurück treten. Worauf Sie ihn dann zähmen.

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    2. Danke für Deine Idee! Ich werd drüber nachdenken! :-))

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  4. hammer geile idee, und super wie sie ihn austricksen, lachen, Achseln zucken, neu mache etc, bitte mehr , Hammer geil, hab gerotzt wie sau , boah geil,

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  5. Vielen Dank für Dein Feedback, Michael! Schön dass Dir die Story so gut gefallen hat! :-))

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