Donnerstag, 3. August 2017

Ein Hengst kommt selten allein – Teil 2


Was bisher geschah:
Eier aus Stahl
Die Hengstschau

Ein Hengst kommt selten allein - Teil 1

Achtung: Sperma-Alarm!

Max und Tommy machten ihren Protest durch lautes Wiehern und Schnauben deutlich, doch Lukas und Tayfun ließen sich nicht beirren. 

„Erst mal sollten wir ihnen die Schwänze weichklopfen“, schlug Lukas vor und griff sich die Peitsche.

Max schrie in seinen Knebel, als Lukas anfing, seinen harten Schwengel gründlich mit der Peitsche zu bearbeiten. Wieder und wieder ließ er sie knallend auf Max‘ dicken Dödel niedersausen und gab sich große Mühe, auch die fette Eichel nicht zu vernachlässigen.

Währenddessen schlug Tayfun mit der Reitgerte auf den harten Schwanz von Tommy ein.

Die beiden Brüder heulten und jaulten, schnaubten und prusteten, während Ihnen die Tränen in die weit aufgerissenen Augen schossen.

„Das mögen die beiden nicht so sehr“, kommentierte Tayfun fröhlich und ließ die Gerte schmerzhaft auf Tommy’s saftende Eichel knallen.

Lukas lachte. „Das hätten sie sich überlegen sollen, bevor sie so rattengeil geworden sind…“


Innerhalb weniger Minuten waren beide Schwänze knallrot und mit böse schimmernden roten Striemen übersät.

Tommy und Max schrien und kreischten mit jedem Schlag, und ihre Schreie wurden noch schriller und noch lauter, als Lukas und Tayfun sich ihren bis dahin eher stiefmütterlich behandelten Saftsäcken zuwendeten.

Der erste Peitschenhieb traf Max‘ dicke Klöten mit voller Wucht.

Selbst Lukas fiel aus der Rolle und verzog mitleidig das Gesicht. Das Mitleid war aber schnell verflogen und wich dem Eifer die beiden Kronjuwelen in der gleichen Farbe erstrahlen zu lassen wie das schlimm zugerichtete Zepter.

„Immer drauf auf die Eier“, rief Lukas Tayfun aufmunternd zu. „Man muss die Sahne richtig rausprügeln.“

Das ließ sich Tayfun nicht zweimal sagen und drosch mit der Reitgerte abwechselnd auf Tommys fette Klöten ein. Links, rechts, links, rechts, links, rechts. Mit jedem Hieb jaulte Tommy vor Schmerzen.

„So, das sieht doch schon gar nicht schlecht aus“, kommentierte Lukas schließlich.

Die harten Schwengel der beiden Hengste waren feuerrot und schwer lädiert, und die Klötensäcke sahen keinen Deut besser aus. Die Natur hatte das Brüderpaar mit außerordentlich großen Klunkern bedacht – aber nun waren sie auf geradezu groteske Ausmaße angeschwollen.

„Und jetzt?“ fragte Tayfun mit einem zufriedenen Blick auf die geschwollenen Habseligkeiten seiner Freunde.

„Jetzt holen wir den Saft raus“, sagte Lukas und knackte mit den Fingerknöcheln. Dann ging er vor Max in die Hocke und begann, unsanft seinen Schwengel zu reiben, während er mit der anderen Hand seinen ausgepeitschten Klöten einer druckvollen Massage unterzog.

Max japste und jaulte, während Lukas an seinen Geschlechtsteilen herumhantierte wie ein ungestümer Klempner an einer alten Wasserleitung.

Tayfun schmunzelte und widmete seine Aufmerksamkeit den nicht minder geschundenen Genitalien von Tommy.

„Nicht zu vorsichtig“, kommentierte Lukas nach einem Seitenblick auf Tayfuns Handbewegungen. „Ordentlich kneten und fett zudrücken. Und nicht vergessen, die Erektion zu reiben!“

Tayfun nickte eifrig und griff noch etwas härter zu.

Weder Tommy noch Max konnten der unsanften Behandlung ihrer edelsten Teile etwas Angenehmes abgewinnen, aber sie waren machtlos gegen die Attacken auf ihre Männlichkeit.

Nur wenige Minuten später signalisierte Tommy mit lautem Schnaufen und schwerem Atmen seinen aufkommenden Höhepunkt.

Lukas schaute kurz zu Tayfun. „Sie sollten besser einen Schritt zur Seite---“

Doch es war zu spät.

Die volle Ladung cremiger Sahne erwischte den arglosen Tayfun mitten im Gesicht. Klatschend landete eine großzügige Portion warmer Hengstsauce zwischen Tayfuns Augen, der vor Schreck den Mund weit aufriss und sich so den gleich darauf folgenden zweiten fetten Spritzer auf der Zunge zergehen lassen konnte.

„Bah!“ grunzte Tayfun und spuckte aus. „So eine Sauerei! Ich---“

Der dritte Spritzer traf ihn genau ins linke Auge und raubte ihm die Sicht.

„Verdammte Scheiße!“ schrie Tayfun und schlug wild um sich, wobei er mehrmals unsanft Tommys Eiersack traf, der die harten Fausthiebe auf seine pulsierenden Eier mit einem gellenden Schrei kommentierte, während sein Schwanz wie ein Feuerwehrschlauch sein Sperma in Tayfuns Richtung schleuderte.

Lukas musste laut lachen und versäumte beinahe, rechtzeitig in Deckung zu gehen, bevor Max die aufgestaute Ladung in seinen Eiern herausschleuderte.

Er schaffte es gerade noch aus der Schusslinie, als eine geballte Ladung Sprühsahne durch die Scheune flog und wie wilder Regen auf den Boden prasselte.

Inzwischen waren Tommys Eier leer und der arme Hengst war fix und fertig. Sein Körper war schweißnass, sein Gesicht schmerzverzerrt.

„So ne Scheiße“, grunzte Tayfun und versuchte, sich Tommys Sahne aus dem Gesicht zu reiben.

Sein linkes Auge war leicht gerötet, seine Bartstoppeln tropften – und sein Anzug sah aus, als ob er unter einer Samensprenkleranlager durchgelaufen wäre.

Für einen kurzen Moment überlegte Lukas, ob sie das Video abbrechen sollten. Aber es lief gerade zu gut.

„Sowas kann passieren“, kommentierte er fröhlich und tätschelte Tommys Kopf. „Er kann ja nichts dafür… Soll ich jetzt den Kleinen nehmen und Sie machen beim Großen weiter?“

„Wir machen weiter?“ Tayfun starrte Lukas entgeistert an. Sein linkes Auge zuckte nervös.

„Klar, da ist noch ein bisschen was zu holen“, grinste Lukas und positionierte sich hinter Tommy.

Max war noch zu sehr damit beschäftigt, den Scheunenboden zu besamen, und bekam von Lukas‘ Anweisung nichts mit. Tommy allerdings hatte seinen besten Kumpel gehört – und er wirkte nicht weniger überrascht als Tayfun. Er hatte damit gerechnet, dass die Qual jetzt endlich ein Ende hätte. Mit wildem Wiehern und entrüstetem Schnauben machte er seinem Ärger Luft.

Ohne die Proteste seines Freundes zu beachten ließ Lukas mit einer ausladenden Bewegung seinen Fuß zwischen Tommys Beine sausen.

Der grobe Schuh traf Tommys Eier mit voller Wucht und quetschte die empfindlichen Liebeskugeln, deren letzte Leerung nur wenige Sekunden zurücklag, unsanft gegen seinen Körper.

Tommys Augen verdrehten sich leicht und er war schlagartig stumm. Ein ersticktes Röcheln kam aus seinem Mund, dem ein trockenes Husten folgte.

Tayfun zuckte mit den Schultern. „Okay“, murmelte er und wischte sich durch den Bart.

Inzwischen hatte auch Max mitbekommen, dass was nicht stimmte. Sein Schwanz zuckte immer noch und verteilte weiter fleißig seinen Samen in alle Himmelrichtungen. Panisch schnaubend und grunzend schüttelte er seinen Kopf und versuchte, mit seinen Blicken Tayfun zu folgen, der sich nun hinter ihm in Stellung brachte.

Eine Sekunde später brachte ein gezielter Kick in seine Weichteile auch ihn zum Schweigen.

Seine Pupillen drehten sich zur Nase und er stieß ein gurgelndes Stöhnen aus.

„Jetzt nicht nachlassen“, meinte Lukas und trat noch einmal kräftig zu.

Tommy schrie vor Schmerzen und sein großer Bruder stimmte mit ein, als auch Tayfun einen weiteren Tritt in seine Weichteile folgen ließ.

Trotz des gerade erst vergangenen Höhepunktes blieben die beiden dicken Prügel hart wie Stahl, was nicht zuletzt der besonderen Aufmerksamkeit zu verdanken war, die Tayfun und Lukas ihnen schenkten.

Wie die Fußballweltmeister beim Torschusstraining traten die beiden Jungs auf die vor ihnen hängenden Klöße ein, die wild in ihren Säcken hin und her schwangen.

Nach über einem Dutzend harter Tritte war es dann endlich soweit: Max schleuderte sein aufgestautes Sperma erneut quer durch die Scheune.

Der Tritt, der das Fass zum überlaufen gebracht hatte, hatte ironischerweise nur sein linkes Ei voll getroffen. Der darauf resultierende Schmerz war aber offenbar genug für zwei Nüsse und Max begleitete seinen zweiten gewaltsam herbeigeführten Orgasmus mit einem markerschütternden Schrei.

Für einen Moment vergaß Tommy den Schmerz in seinen eigenen malträtierten Mega-Murmeln und schaute mitleidig zu seinem großen Bruder, dessen zuckender Schwanz seine cremige Sahne gleichmäßig auf dem Scheunenboden verteilte.

Dann aber war er wieder ganz bei sich, als Lukas mit einem exzellenten Kick einen saftigen Spritzer Sahne aus seinem Sack katapultierte.

Grunzend und quiekend entleerte Tommy seine schmerzenden Eier, während Lukas munter weiter zutrat und dafür sorgte, dass auch das letzte bisschen Sperma aus Tommys Eiern herausgequetscht wurde.

Der Orgasmus der beiden dickschwänzigen Brüder wurde von so lautstarkem Gewieher und Geschnaube begleitet, dass sogar Lasse, der seit dem abrupt abgebrochenen Blowjob schmollend in der Ecke gesessen und seine schmerzenden Eier massiert hatte, interessiert aufschaute. Mit wachsender Geilheit beobachtete er das Treiben und die beeindruckende Samenflut. Beim Anblick der sinnlos vergossenen Leckereien schüttelte er müde den Kopf und seufzte tief.

Doch auch nach dieser zweiten Eruption waren die beiden überdimensionierten Lavakanonen noch nicht am Ende.

Die beiden Schwänze sahen etwas mitgenommen aus, wundgescheuert und über und über mit roten Striemen bedeckt. Die dicken Eier boten keinen besseren Anblick: Geschunden, geschwollen und fast völlig entleert baumelten sie im verbeulten Sack.

„Wenn Sie denken, da ist kein Tröpfchen mehr im Sack, dann greifen Sie nach diesem kleinen Wunderwerkzeug – und Sie werden sehen, es lohnt sich“, verkündete Lukas mit einem Grinsen und griff nach dem kleinen Schraubstock, den er zu Beginn der Tortur aus seinem Koffer geholt hatte.

Er überreichte das Gerät Tayfun, der es interessiert musterte und dann verschiedenen Schräubchen drehte – sehr zum Verdruss von Tommy und Max, die nicht so aussahen, als ob sie das Wunderwerkzeug in Aktion erleben wollten…

Die beiden Hengste zeigten sich äußerst widerspenstig und empört. Sie wieherten und schnaubten und schüttelten ihre verschwitzten Mähnen, während Lukas mit einem Griff in den Koffer einen zweiten, identischen Schraubstock hervorzauberte.

„Ganz einfach um die Hoden legen“, erklärte Lukas mit fachmännischer Miene. „So dass beide schön umschlossen sind.“

Es war gar nicht so einfach, die dicken, geschwollenen Butterbällchen in die Zwinge zu bekommen.

„Ruhig, ruhig“, versuchte es Lukas mit sanfter Stimme bei Tommy und strich langsam über dessen wunden Schwanz.

Tayfun ging etwas rabiater mit seinem Hengst um. „Jetzt ist aber gut!“ bellte er und schlug mit der flachen Hand auf die rote, geschwollene Eichel.

Max jaulte vor Schmerzen und Tayfun gab ihm noch einen zweiten harten Klaps auf den Schwanz, bevor er sich beruhigte und sich mit erschöpfter Miene in sein Schicksal fügte.

Tayfun stopfte die beiden fetten Klöten in die Schraubzwinge und lächelte zufrieden. „Geht doch.“

Und auch Lukas hatte schließlich Erfolg und konnte Tommys widerspenstige Eier mit etwas Druck in den Schraubstock pressen.

Die beiden Hengste schienen wenig begeistert davon, noch eine dritte Ladung Sperma aus den bereits gründlich entsafteten Hoden gequetscht zu bekommen. Sie wehrten sich nach Kräften, grunzten und schnaubten, wieherten und schüttelten ihre wilden Mähnen, während Tayfun und Lukas an den Zwingen schraubten und die Klöten so immer fester und fester zusammenpressten.

Die harten Schwänze zuckten und bebten mit jeder Drehung der Schrauben.

Tayfun und Lukas grinsten sich an, während sie die fetten Klöße plattdrückten.

„So“, schmunzelte Lukas und wichste sanft Tommys saftige Latte, während dessen arme Eier platt wie Pfannkuchen in der Schraubzwinge eingezwängt waren. „Nur noch ein paar kleine Drehungen und das sollte es gewesen sein.“

Tayfun nickt eifrig und drehte munter an den Schrauben.

Max schrie vor Schmerzen und warf seinen Kopf zurück.

„Aufpassen“, meinte Lukas. „Eine Drehung zu viel und der Deckhengst taugt nur noch als Packesel.“

Tayfun schaute zu Max‘ Schwanz, der in voller Härte an die Decke zeigte. „Ein paar Drehungen gehen bestimmt noch“, murmelte er und quetschte Max‘ Hoden weiter.

Mit einem schauerlichen Schmerzensschrei markierte Max seinen dritten und letzten Orgasmus, der längst nicht so spektakulär daherkam wie die ersten beiden. Anstatt eine Reihe von satten Fontänen floss ein kleines Bächlein wässrig-weißer Sauce aus Max‘ Schwanz und tropfte traurig auf den Boden.

Tommy war auch zum Höhepunkt gekommen. Bei ihm war das Ergebnis ähnlich: Nach ein paar halbherzigen Spritzern wurde auch sein Orgasmus zum Rinnsal und bildete eine kleine Pfütze zu seinen Füßen.

Lukas und Tayfun traten zurück und betrachteten ihr Werk.

„Nicht schlecht“, murmelte Tayfun mit Blick auf den stetigen Fluss aus den beiden Hengstschwänzen.

Lukas schaute auf die Uhr. „Das kann jetzt noch ein bisschen dauern, bis alles draußen ist.“

Er hatte Recht. Die nächsten fünf Minuten tropften die beiden Schwänze stetig vor sich hin. Die Pfütze zwischen Tommys Füßen wurde größer und größer.

Immer, wenn Tayfun und Lukas dachten, das Rinnsal würde versiegen, kam doch noch ein kleiner, druckloser Schwall aus Sperma herausgetröpfelt.

Irgendwann, als mehr als eine Minute nichts mehr aus den Eicheln gequollen war, wandte sich Lukas an Tayfun. „Das war’s wohl. Die Eier sind leer. Jetzt können die beiden zurück auf die Koppel.“

Tayfun grinste. „Für die Stuten werden sie sich erst mal nicht interessieren…“

Lukas lachte. „Das ist wahr. Die nächsten zwei Wochen sind sie außer Gefecht gesetzt. Danach ist es wichtig, dass sie die beiden regelmäßig entsaften, damit es nicht noch einmal zu so einem Samenstau kommt.“

„Geht klar“, nickte Tayfun.

Lukas befreite Max und Tommy von den Schraubzwingen und konnte es sich nicht verkneifen, den beiden geschwollenen Säcken noch einen freundschaftlichen Klaps zum Abschied zu geben.

Grün und blau und schlimm geschwollen baumelten die beiden überdimensionierten Nüsse in ihren geschundenen Säcken. Die fetten, fleischigen Schwänze hingen schlaff und erschöpft darüber.

Genauso schlaff und erschöpft waren auch Max und Tommy. Sie sahen aus, als ob sie gleich in Ohnmacht fallen würden, blass und verschwitzt, die Augen glasig, die Haare klitschnass und verklebt.

„Und wenn’s mal wieder Probleme gibt, dann rufen Sie einfach an“, grinste Lukas und schüttelte Tayfun die Hand, bevor er aus der Scheune verschwand.

„Wird gemacht“, schmunzelte Tayfun und trat vor seine beiden Hengste. „So, Ihr beiden, jetzt geht’s Euch wieder gut, was?“

Er löste die Fesseln der beiden Brüder, die erschöpft auf den Boden sanken.

„Hey“, brummte Tayfun und griff nach der Reitgerte. „Keine Müdigkeit vorschützen! Ab auf die Koppel! Ab! Ab!“

Mit einem breiten Grinsen schlug er mit der Reitgerte nach den wild baumelnden Schwänzen, während Max und Tommy wiehernd und schnaubend das Weite suchten.

„Cut!“ rief Lasse hinter der Kamera.

Die anschließende Redaktionsrunde fiel recht kurz aus.

Tommy und Max saßen schmollend in der Ecke und pressten dicke Eisbeutel gegen ihre geschundenen Geschlechtsteile.


Auch Lasse war recht wortkarg. Offenbar war er immer noch beleidigt, weil seine professionelle Holzbläserei ihm nicht den erhoffte Proteinshake, sondern nur eine Portion Eiersalat eingebracht hatte.

Doch Lukas und Tayfun waren höchst zufrieden mit den Dreharbeiten.

„Wer weiß“, grinste Lukas und sich durch die Haare. „Vielleicht gibt’s sogar ne Fortsetzung.“

Tommy und Max starrten ihn an.

Lukas zwinkerte ihnen zu. „Na – seid Ihr etwa nicht gespannt auf die Entsaftungsanlage?“

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