Sonntag, 9. September 2018

Zweikampf: Ausgeknockt


Was bisher geschah:
Ausgequetscht
Abgemolken

Achtung: Sperma-Alarm!

„Endlich mal wieder ein ordentlicher Eierkampf“, freute sich Tommy, während er die Kamera justierte.

Vor ihm, im Mittelpunkt des geräumigen Dachgeschosses, war der Boden mit Yoga-Matten ausgelegt, die einerseits den teuren Bodenbelag schützen und anderseits die beiden tapferen Kämpfer vor schweren Blessuren bewahren sollten.

Lukas und Tayfun waren splitterfasernackt und grinsten in die Kamera.

Sie waren beide geil auf den Fight und sie konnten es kaum erwarten, sich gegenseitig an die Eier zu gehen. Ihre dicken Schwänze waren halbsteif und schwangen schwer hin und her, und ihre prächtigen Klöten baumelten lässig darunter, fett und prall, jedes Paar mit mehreren Tagesladungen Samensaft gefüllt, da die beiden in Vorbereitung für den Kampf fast eine Woche nicht gewichst hatten.

Tommys Freude hatte durchaus auch damit zu tun, dass seine wertvollen Kronjuwelen heute nicht im Zentrum des Geschehens standen. Das wäre auch zu blöde gewesen, denn Tommy hatte sich gerade bei einer Pornoseite im Internet angemeldet, und eine Auszeit für sein Sexleben würde ihm gerade nicht sehr gut passen.

„Dann legt mal los“, forderte Tommy seine Freunde auf. „Erstmal nen Gruß an die Fans, okay?“ Er drückte den Startknopf an der Kamera und nickte seinen Kumpels zu.

„Hey Leute, was geht ab?“ grinste Lukas und zwinkerte in die Kamera. Er war 19 Jahre alt, gut gebaut und athletisch, mit schwarzen strubbeligen Haaren, gut aussehend und mit einem verschmitzen Lächeln. Lukas war immer für einen lustigen Prank oder eine geile Verarsche zu haben, und der heutige Kampf war seine Idee gewesen.

Er fuhr fort, ein fettes Grinsen auf den Lippen. „Lukas hier. Heute gibt es ordentlich auf den Sack – aber nicht für mich, sondern für meinen Kumpel Tayfun. Glaubt mir, dem werde ich den Sack langziehen bis ihm der Saft aus den Ohren kommt!“

Sonntag, 2. September 2018

Persönlicher Balltrainer – Teil 3

Was bisher geschah:

"Als Strafe gibt's diesmal drei Tritte, weil's die letzte Runde ist", erklärte Björn, der gerade den Ball auf seinen Armen balancierte. "Ich schätze, damit bist du einverstanden?"

"Solang ich, falls ich gewinne, auch drei Tritte Abzug kriege von was immer wir danach machen?", hielt Leon hoffnungsvoll entgegen. "Falls wir danach noch weitermachen."

"Deal", nickte Björn.

Er ließ den Fußball fallen und kickte ihn sofort in kleinen Zügen los. Er bewegte sich eine Weile seitwärts zum Tor, erst in die eine, dann in die andere Richtung. Leon folgte seinen Bewegungen in einigen Metern Abstand nervös.

So kamen sich die beiden sportlichen Fußballer immer näher. Björn machte mehrere Antäuschungen, auf die Leon fast hereinfiel. Als sie sich schließlich fast erreicht hatten, wollte Leon in Björns Beinwerk eindringen und ihm den Ball entreißen, doch Björn war schneller und drehte sich weg. Mit dem Rücken zu Leon näherte er sich so dem Tor an. Leon versuchte mehrmals ihm den Weg abzuschneiden, doch Björn drehte sich ihm stets weg. Als sie so nur noch zwei, drei Meter vom Tor entfernt waren, gab Björn dem Ball einen kräftigen Schubs und er rollte geradewegs ins Tor. Leon sprang zwar hinterher, kam aber ins Straucheln und landete, mit der Nase und den Eiern voran, neben dem Ball auf dem Boden.

"Alles okay da unten?", fragte Björn und baute sich über ihm auf, während sich Leon auf den Rücken drehte und ihn schüchtern anlächelte.

"Ja", keuchte er und rieb sich mit der einen Hand die Nase, mit der anderen die Eier. "Wollte nur auch mal wissen, wie sich der Ball fühlt, wenn er im Tor landet."

Sonntag, 26. August 2018

Persönlicher Balltrainer – Teil 2

Was bisher geschah:

"Sehr schön!", klatschte Björn in die Hände und deutete auf die hölzerne lange Bank, die am Rande der Sporthalle stand und bei den Spielen meist als Sitz- oder Ablagefläche, manchmal auch zum Training für besondere Übungen diente. "Stell sie mal ein Stückchen von der Wand weg."

"Okay", nickte Leon, ging darauf zu und umklammerte sie, dann sah er Björn fragend an. "Hilfst du mir nicht sie anzuheben?"

"Nö, du sollst trainieren", erwiderte er lächelnd.

Leon nickte seufzend und ächzte dann unter sichtlichen Mühen, bis er nach ein paar Sekunden die Bank, die bestimmt einige Meter in der Länge maß, mit angespannten Muskeln und verzerrtem Gesichtsausdruck gebückt angehoben hatte. Er trippelte mit ihr ein, zwei Meter von der Wand weg, dann ließ er sie schnaufend wieder auf den Boden fallen. Dabei landete eine der Stützen der Bank auf seinem kleinen Zeh, was ihn laut aufjaulen und zurückstolpern ließ.

"Ah, fuck", murmelte er, während er sich den Zeh hielt und auf einem Fuß auf und ab sprang.

"Hast dir wohl heut noch nicht genug wehgetan", schmunzelte Björn und hopste schonmal auf die andere Seite der Bank, wo er sich auf den Boden setzte und wartete, bis Leon seinen Zeh genug gestreichelt hatte. "Siehst du, das passiert, wenn man keine Disziplin hat, bei der Sache. Schmerz ist der beste Weg, das zu lernen."

"Wohl wahr", nickte Leon und setzte sich auf der anderen Seite der Bank hin. Er stöhnte nochmal und rieb sich seinen Fuß, dann ließ er seinen rechten Arm auf der Bank landen. Björn tat es ihm gleich und hakte seine rechte Hand mit der von Leon ein, und einen Moment lang betrachteten sich die beiden Jungs mit nackten Oberkörpern, wie sie sich nun so nah gegenübersaßen – Björn bewunderte Leon für seine ansehnliche Figur und Leon ihn für seine schöne Muskulatur.

"Bereit?", fragte Björn dann, und Leon nickte. "Eins, zwei..."

Sonntag, 19. August 2018

Persönlicher Balltrainer – Teil 1



Mit ordentlich Anlauf sprintete Björn vorwärts und rammte kräftig den Fuß in den Ball, der durch seinen Tritt weit durch die Halle flog.

"Guter Schuss!", kommentierte sein Teammate Leon und zwinkerte ihm zu. Björn nickte grinsend zurück.

Sie waren mal wieder beim Training in der großen, lichtdurchfluteten Sporthalle. Gemeinhin mochte Björn die wöchentlichen Fußballtrainings in seinem Verein, doch es war ein langsamer Tag und die gesamte Mannschaft, die aus vierzehn ansehnlichen, durchtrainierten jungen Männern bestand, schien reichlich ausgelaugt. Möglicherweise lag es am Wetter; vielleicht litten sie aber auch noch alle an ihrem letzten Spiel, bei dem sie haushoch verloren hatten.

Björn folgte gemütlich, während er zusah, wie sich seine Mitspieler um den Ball stritten. Das Spiel zog sich noch einige Minuten hin, ohne dass richtig Schwung hereinkam oder ein Tor geschossen wurde, dann pfiff ihr Trainer ab und gab ihnen eine kurze, verärgerte Standpauke, ehe sie weniger später alle zurück in Richtung der Umkleidekabine trotteten.

"Puh", murmelte Alex, einer seiner Teamkollegen, und zog sich das Trikot über den Kopf, um einen muskulösen Oberkörper zu entblößen, der von einem feinen Schweißfilm übersät war und im Licht der Sporthalle matt glänzte. Ein paar andere taten es ihm gleich. "Wir müssen echt mal wieder besser werden, Jungs!"

"Ja, wir haben heute so furchtbar gespielt, wie du gerade riechst!", kommentierte Jonas, ein anderer aus ihrer Mannschaft.  Sie lachten, während Alex verdrießlich das Gesicht verzog.

Samstag, 11. August 2018

Tomatensalat


Achtung: Sperma-Alarm!

„Lange kein Video mehr gedreht“, meinte Lukas gelangweilt.

Der 19jährige lümmelte sich gelangweilt auf dem Liegestuhl, eine verspiegelte Sonnenbrille im gut gebräunten Gesicht, die schwarzen Haare wild und strubbelig und noch etwas feucht nach dem kurzen Abkühlen im Pool.

Er kratzte sich schläfrig am Bauch, bevor seine Hand etwas tiefer wanderte und in seiner knappen, eng anliegenden Badehose verschwand, wo sie seinen fetten Schwanz und seine dicken Eier umfasste und in die richtige Position brachte.

Es waren fast 40 Grad im Schatten, der x-te Tag einer andauernden Hitzewelle, und Lukas und seine Freunde hatten die meiste Zeit davon im luxuriösen Garten von Lukas‘ Eltern verbracht, die den Sommer traditionell in südlicheren Gefilden verbrachten und Lukas so eine sturmfreie Bude bescherten.

„Ist schon was her“, stimmte Tommy zu.

Er war Lukas‘ bester Freund, gleich alt, mit hellblonden, lockigen Haaren. Er lag auf der zweiten Liege, nur mit einer Badeshorts bekleidet.

„Fuck“, murmelte Tayfun, der dritte im Bunde. „Ich glaub, meine Eier kochen gleich.“ Er lag auf der dritten Liege, die Beine weit gespreizt. Er war ebenfalls 19 Jahre alt, ein stattlicher, athletischer Typ mit pechschwarzen Haaren und einem Kinnbärtchen. Sein braun gebrannter, behaarter Körper glänzte in der Sonne fast so doll wie die dicke selbstironische Goldkette, die er um den Hals trug. An ihr baumelten Tayfuns Initialen TFS – aber wenn jemand fragte, dann antwortete Tayfun stets mit einem breiten Grinsen: „Steht für Tayfuns Dicker Schwanz“.

Dienstag, 24. April 2018

Schulden, Schmerzen, dicke Eier


Es war 13 Uhr nachmittags; Björn kam gerade aus der Dusche heraus. Er hatte eine anstrengende Woche hinter sich und endlich einen ganzen Samstag frei. Er hatte sich für den heutigen Tag nicht viel vorgenommen. Er schnappte sich rasch Boxershorts aus dem Kleiderschrank, die er sich überstreifte, und wanderte dann ins Wohnzimmer, um sich ein wenig auf die Couch zu hauen.

Kaum hatte er sich hingesetzt, hörte er die Tür klingeln.

„Nanu“, wunderte er sich und sprang auf. „Wer ist das denn heute?“

Björn wohnte im dritten Stock eines Wohnkomplexes in einem sehr ruhigen Teil der Stadt. Als er die Tür öffnete, erblickte er Philipp.

Philipp war sein neuer Nachbar, der jetzt im Treppenhaus gegenüber wohnte. Er war ein ansehnlicher junger Kerl Anfang zwanzig von mäßiger Statur. Er hatte kurz geschnittenes Haar, trug ein ausgebleichtes T-Shirt und lässige Jeansshorts. Er wohnte erst seit ein paar Wochen hier, und Björn hatte mit ihm schon einige Male gequatscht und ihn in seiner neuen Wohnung besucht.

„Oh, Hey, Philipp“, begrüßte Björn ihn gut gelaunt und hielt ihm die Hand hin, in die Philipp zögernd einschlug.

„Hey du!“

Björn bemerkte, wie Philipps Blick kurz an ihm herabschweifte, aber es störte ihn nicht. Er wurde sich bewusst, dass er immer noch in Boxershorts dastand, unter denen sich seine dicken Nüsse nicht ganz unauffällig abzeichneten.

„Wie kann ich dir helfen?“

„Du, Björn, ehm…“ Er sah, wie Philipp sichtlich herumdruckste. „Ich schulde dir ja noch dreihundert Euro von meinem Einzug – und danke übrigens nochmal, dass du mir die geliehen hast, haben mir sehr geholfen…“

„Richtig, ich erinnere mich“, nickte Björn. Damals beim Einzug hatte er Philipp etwas Geld geliehen, damit er die Kosten mit der neuen Wohnung alle bewältigen konnte. „Die dreihundert, die du mir letzte Woche hattest wiedergeben wollen. Nein, vorletzte Woche.“

Dienstag, 13. März 2018

Eier auf Eis


Sorry von Alex und mir für die langen Wartezeiten auf neue Stories im Moment. Wir hoffen, dass wir bald wieder etwas häufiger posten können!

„Wirklich ein hübsches Rad“, lobte Marcel und zog anerkennend die Augenbrauen hoch. „Hast du dir ja was Nettes gegönnt.“

Er betrachtete Felix’ schlankes, nagelneues Mountain Bike anerkennend und strich mit der Hand über den harten Sitz, während Felix ihm grinsend zusah. Die zwei Jungs sonnten sich in Marcels Garten; Felix hatte ihn mit seinem neuen Fahrrad besucht, das er sich erst letzte Woche zugelegt hatte.

„Ja… musste mal sein“, nickte Felix und kratzte sich am Kinn. Der einundzwanzigjährige ansehnliche junge Mann besaß sichtliche Arm- und Brustmuskeln, in denen sich sein fast tägliches Training wiederspiegelte. Er stand in sportliche knielange Jeansshorts und rotem T-Shirt auf dem von der Sommersonne beschienen Rasen, in der linken Hand ein erfrischendes Glas Eistee, aus dem er ab und zu nippte. Marcel war eine Spur kleiner als er und besaß eine weniger auffällige Muskulatur, dafür aber eine schlanke, grazile Statur und ein bestechlich hübsches Gesicht. Sein braunes Haar hatte er sich schick nach hinten gekämmt; er war in eine lächerlich kurze Sporthose und ein grünes T-Shirt gekleidet.

Die beiden attraktiven, schwitzenden Jungs gaben ein ansehnliches Bild.

„Ich würd meines auch mal gern ersetzen… aber lohnt sich wahrscheinlich kaum, so wenig, wie ich es benutze“, bemerkte Marcel und blickte zu seinem traurigen alten Rennrad hin, das in der Ecke seines Gartens an einer Hauswand lehnte und dessen Farben schon sichtlich ausgeblichen war. „Zumal ich an meiner guten Stute auch ziemlich hänge, immerhin hat sie mir jahrelang treu gedient.“

„Ja… glaub ich dir“, nickte Felix und sippte an seinem Eistee.

„Wahrscheinlich bin ich mit meinem Rad immer noch schneller unterwegs als du“, bemerkte Marcel. „Ist immerhin ein pures Rennrad…“

„Wittere ich da eine Herausforderung?“, fragte Felix und grinste. „Meins ist zwar ein Geländebike, aber ich fahre regelmäßig damit… was dein Rad schneller fahren kann, übertrumpfe ich mit meiner Muskelkraft locker.“