Donnerstag, 31. August 2017

Eier-Skandal! Der Test (3)


Was bisher geschah:
Eier-Skandal! Der Test (1)
Eier-Skandal! Der Test (2)

Achtung: Frau im Spiel. Zusätzlich: Sperma- und Sex-Alarm!

„Bitte extrahieren Sie nun das Eiweiß“, erklärte Nadia mit einem verschmitzten Lächeln. „Wenn es in Geschmack, Konsistenz und Quantität nicht zu beanstanden ist, dann haben Sie den Test erfolgreich bestanden und wir können sicher sein, dass Ihre Eier nicht betroffen sind und auch in Zukunft gefahrlos benutzt werden können.“

„Wenn dann noch irgendwas von ihnen übrig ist“, murmelte Tommy und verzog seinen Mund. Er blickte auf seine knallroten, geschwollenen Klöten und seinen riesigen halbharten Dödel und seufzte. Dem hübschen Blondschopf widerstrebte es sichtlich, seiner Männlichkeit weitere Qualen zuzufügen, aber er hatte keine Wahl.

Neben ihm warf Lukas seiner Freundin verzweifelte Blicke zu.

Ihm hatte Nadia es zu verdanken, dass sie auch einmal vor der Kamera stehen und in einem der verrückten Clips ihres Lovers auftreten durfte. Aber anstatt schon aus purem Eigennutz die Edelsteine von Lukas besonders zu schonen, machte Nadia keine Anstalten, ihm eine Sonderbehandlung zukommen zu lassen. Im Gegenteil, sie schien es erst recht auf Lukas‘ dicke Eier abgesehen zu haben und Lukas wurde den Verdacht nicht los, dass Nadia Gefallen an dieser neuen, etwas ungewöhnlichen Methode zur Empfängnisverhütung gefunden hatte.

Auf seine Blicke reagierte sie mit einem kühlen Lächeln und einer spöttischen Bemerkung in seine Richtung. „Ich kann Sie beruhigen: Dass Ihre Eier kleiner als normal sind, hat keinerlei Auswirkung auf das Ergebnis des Tests.“

Lukas lief rot an und näherte seine Gesichtsfarbe damit der seiner Männlichkeit. „Jaja, schon gut“, murmelte er und setzte das Nudelholz an.

Auf der anderen Seite hatte Tayfun bereits damit begonnen, seine dicken, haarigen Sahnestückchen mit dem Nudelholz zu bearbeiten. Er grunzte und stöhnte, während er es mit beiden Händen über seine Eier schob. Sein noch nicht ganz zur vollen Härte ausgefahrener Schwanz kam ihm dabei immer wieder in die Quere und er konnte es kaum vermeiden, dass auch das schöne, fleischige Gerät flachgedrückt wurde.

„Kann ich behilflich sein?“ bot Lasse eilfertig an. Er hatte seine Ladung bereits verschossen und seine Eier hatten den Test bestanden. Nun konnte er es kaum erwarten, seinen Freunden zu helfen. Sein Schwanz stand schon wieder wie eine Fahnenstange und Lasse lief beim Anblick der Leckereien, die da auf dem Tisch ausgebreitet waren, das Wasser im Mund zusammen.

Tayfun rollte mit den Augen, während Lasse, ohne eine Antwort abzuwarten, seine Lippen über seinen wuchtigen Prengel stülpte und nach Herzenslust daran zu lutschen begann.

Innerhalb weniger Sekunden war Tayfuns saftiges Teil voll ausgefahren und Lasse grunzte und schmatzte vergnügt, während er sich das beeindruckende Ding mit großem Appetit einverleibte.

Während er eifrig saugte und leckte, bearbeitete Lasse Tayfuns geschwollene Klöten mit den Nudelholz, rollte es flink hin und her und schlug gelegentlich beherzt auf Tayfuns Sack ein, so dass dessen lustvolles Stöhnen sich mit Schmerzensschreien mischte.

Tommys Riesenhammer hatte auch ohne orale Unterstützung den erforderlichen Härtegrad erreicht und der gutaussehende Kerl knetete und walkte seine übergroßen Fleischbällchen mit zusammengebissenen Zähnen. „Komm schon“, grunzte er, während er sich die Eier plattquetschte. „Komm schon!“

Nadia wendete sich ihrem Freund zu. „Gibt es ein Problem?“ fragte sie freundlich.

Lukas stöhnte. So sehr er auch an seinen Eiern herumquetschte und –drückte und –knetete – sein Schwanz bot ein erbärmliches Bild. Schlaff und zusammengezogen wie eine verängstigte Nacktschnecke lag sein Würsten vor ihm und sah im Vergleich zu seinen dick angeschwollenen Hoden geradezu mitleiderregend winzig aus. „Er will einfach nicht“, seufzte Lukas.

Nadia nahm das kleine Teil zwischen Daumen und Zeigefinger und zwickte in die Eichel. „Tja“, meinte sie und zuckte mit den Schultern.

Lukas schaute rüber zu Tayfun, dem der Blowjob von Lasse sichtlich über die fortwährende Eierqual hinweghalf. „Vielleicht bekomme ich auch ein wenig Unterstützung?“ meinte er verschwörerisch und zwinkerte seiner Freundin zu.

Im gleichen Moment kam eine riesige Spermafontäne aus Tommys riesigem Dödel.

„Fuck!“ schrie Tommy und stützte sich unwillkürlich auf dem Nudelholz ab, unter dem seine fetten Klöten verborgen waren. Der zusätzliche Druck erhöhte die Sprühkraft seines zuckenden Lümmels, der seinen Saft wie ein Springbrunnen auf dem Tisch verteilte.

Lasse ließ kurz von Tayfuns Prengel ab und legte den Kopf in den Nacken, die Zunge weit herausgestreckt, um sich ein paar Tropfen des warmen Regens auf der Zunge zergehen zu lassen.

Als der Druck in Tommys Schlauch geringer wurde und aus dem Springbrunnen langsam ein Rinnsal wurde, wendete sich Lasse wieder Tayfuns reichen Schätzen zu und begann, mit dem Nudelholz hart und heftig auf dessen knallrote Klöten einzuprügeln.

Tayfun schrie wie am Spieß, während das klatschende Geräusch, das entstand, wenn Lasse mit dem Nudelholz auf seinen Sack schlug, wie ein Countdown durch den Raum schallte.

Schließlich explodierte Tayfuns dicker Dödel mit einem cremigen Schwall Sperma, der Lasse direkt ins Gesicht platschte.

Lasse grunzte vor Begeisterung und ließ das Nudelholz ein paar Mal langsam hin und her über Tayfuns pulsierende Spermawerkstatt rollen, während er mit offenem Mund die dicken, saftigen Spritzer auffing, die aus seinem Schwanz sprudelten.

Als schließlich beide Jungs keuchend und schnaufend ihre Eier entleert hatten, sah Lasse aus, als ob ihm jemand eine Kanne Buttermilch ins Gesicht geschüttet hatte. Sein Gesichtsausdruck war der eines Hungrigen, der nach 4 Wochen Wasser und Brot eine Sahnetorte verschlungen hatte. Satt, zufrieden und leicht berauscht wischte er sich die Spermasprengsel aus den Augen und schleckte sich die Finger ab.

Obwohl der Ausdruck von Lasse viel über die Qualität des zu testenden Eiweißes aussagte, ließ es sich Nadia als Testleiterin nicht nehmen, das klebrige Ergebnis selbst zu kosten. Sie nickte Tommy und Tayfun zu. „Test bestanden. Die Eier sind gut.“

Tommy und Tayfun grinsten sich schief an.

Nun war nur noch Lukas übrig, dessen Schwänzchen noch immer keinerlei Regung zeigte.

Nadia stellte sich neben ihn und machte ein besorgtes Gesicht.

„Ein bisschen Unterstützung?“ raunte er seiner Freundin mit hoffnungsvollem Augenklimpern zu.

Nadia schaute ihn an. „Okay, dann will ich mal nicht so sein…“

Lukas‘ Gesicht hellte sich auf. „Danke, Schatz!“

Nadia zwinkerte ihm verschwörerisch zu.

Dann hob sie die Stimme und winkte die drei anderen jungen Männer heran. „Wir brauchen hier etwas Unterstützung!“

Lukas erbleichte.

Nadias Stimme glich der einer Heeresführerin bei der Schlachtplanung. „Einer hier“, erklärte sie knapp und zeigte auf Lukas verschrumpelten Schwanz. „Einer hier“, ergänzte sie mit einer kurzen Bewegung zu Lukas‘ geschwollenen Eiern. „Und einer hier.“ Sie lächelte ihren Freund an und schlug ihm klatschend die flache Hand auf den Arsch.

Lukas‘ Kinnlade klappte nach unten.

Es war selbstverständlich, dass Lasse das Blasinstrument spielen würde und der talentierte Fleischflötist machte sich gleich daran, die zusammengefallene Tröte mit erprobter Technik aufzublasen.

Nach kurzer Diskussion einigten sich Tayfun und Tommy, dass Letzterer noch genug Druck auf dem dicken Dödel hatte, um Lukas Hintern ordentlich zu vögeln. Er begann sogleich, Lukas‘ Loch für den Einsatz seiner Riesenramme vorzubereiten, indem er die auf dem Tisch verteilte Sahnesauce, die zu gleichen Teilen aus der Kraftbrühe von Tayfun und Tommy bestand, als Schmiermittel benutzte und großzügig an Lukas‘ Hintereingang und auf seinem monströsen Schwengel verteilte.

Tayfun rieb sich die Hände und griff nach dem Nudelholz.

„Schatz?“ flüsterte Lukas und blickte flehend zu seiner Freundin, die ihn nur verschmitzt anlächelte.
Einen Augenblick später verwandelte sich Lukas‘ Flüstern in einen schrillen Schrei, als Tommy Lukas‘ knackige Backen spreizte und seinen harten Hammer bis zum Anschlag im gut geschmierten Loch versenkte.

Gleichzeitig rollte Tayfun das Nudelholz wie ein versierter Kuchenbäcker über Lukas‘ Windbeutel. Hin und her und hin und her ging es im rasenden Tempo.

Lukas‘ Stimme stieg noch eine Oktave in die Höhe.

Lasse schlürfte und schmatzte und saugte unermüdlich an Lukas‘ Zipfel.

Nadia betrachtete das Treiben mit einem amüsierten Lächeln. Lukas war ein Prachtkerl und er sah einfach phantastisch aus, während seine Freunde sich fleißig um seine Eier, seinen Schwanz und seinen Arsch kümmerten.
Lukas schien eindeutig weniger begeistert von der Rundum-Behandlung: Sein Gesicht war schmerzverzerrt und er schrie und stöhnte und jaulte vor Schmerzen.

Tommy stieß seinen fetten Dödel hart und schnell immer wieder in das enge Loch seines besten Freundes. Die ständige Stimulation seiner Prostata in Verbindung mit Lasses vorzüglicher Blastechnik sorgte dafür dass Lukas inzwischen endlich einen veritablen Ständer hatte, an dem Lasse mit großer Begeisterung schleckte und schlabberte.

Tayfun malträtierte Lukas Eier mit dem Nudelholz. Sein tägliches Krafttraining zahlte sich aus: Seine muskulösen Arme waren wie gemacht dafür, Lukas‘ empfindliche Nüsse zu Brei zu rollen.

„Oh Gott!“ jaulte Lukas, dem der Schweiß über das schmerzverzerrte, erhitzte Gesicht rann. Das heftige Rammeln brachte sein Loch zum Glühen und er schrie: „Mehr Schmiere! Mehr Schmiere!“

Lasse ließ Lukas‘ harten Lümmel aus seinem Mund gleiten und wischte sich den Sabber mit dem Handrücken vom Mund. „Kein Problem“, gluckste er und schaute kurz zu Nadia.

Nadia zuckte mit den Schultern und übernahm Lasses Aufgabe, in dem sie ihre leuchtend roten Lippen über den stahlharten Schwanz ihres Freundes stülpte, während Lasse sich neben Tommy an Lukas‘ Hintertürchen positionierte.

Ohne dass Tommy die schnellen, harten Fickbewegungen unterbrechen musste, wichste sich Lasse eine cremige Ladung Sahne aus dem Ständer, die er wie eine Portion Senf auf Tommys harte Bockwurst spritzte.

Tommy nickte Lasse zu und konnte dank des neuen Schmiermittels das Tempo seiner Stöße noch einmal deutlich erhöhen.

Eine Sekunde später war Lasse schon wieder dabei Lukas Schwanz zu lecken. Gemeinsam mit Nadia züngelte er an dem fetten Ständer herum, wobei sich die beiden immer mal wieder in die Quere kamen und sich um den besten Platz an Lukas‘ Lümmel balgen mussten.

Lukas‘ Eier waren inzwischen zu imposanter Größe angeschwollen. Sie sahen aus wie zwei pralle knallrote Wasserballons, die unter der rüden Behandlung durch das Nudelholz immer wieder plattgedrückt wurden.

Lukas stöhnte, hin- und hergerissen zwischen Lust und Schmerz. Sein schweißgebadeter Körper wurde durch Tommys kräftige Stöße wild geschüttelt und sein Schwanz glitt immer wieder aus den Mündern von Nadia und Lasse.

Plötzlich versteifte sich Lukas‘ Körper und er verstummte. Er riss den Mund weit auf schnappte nach Luft. Sein Brustkorb hob und senkte sich schneller und schneller und seine Augen rollten zurück.

„Oh Mann!“ stöhnte Tommy, während sich Lukas‘ Loch verengte und ihm den Saft aus dem Schwanz zog. Er versenkte seinen fetten Prügel bis zu den Eiern in Lukas‘ Hintern und injizierte ihm seine heiße Sahne. „Oh Mann!“ grunzte er noch einmal und hielt sich mit beiden Händen an Lukas Hals fest.

Ein krächzendes Röhren markierte Lukas‘ Orgasmus und sein Sperma sprudelte nur so aus seinem Schwanz. Lasse. Tayfun und Nadia bekamen die volle Ladung ins Gesicht, was unterschiedliche Reaktionen bei ihnen auslöste: Nadia und Lasse schienen die cremige Gesichtspackung zu genießen, während Tayfun weniger Begeisterung für die klebrige Gesichtsbesamung aufbringen könnte und seinem Ärger mit einem saftigen Hieb auf Lukas‘ pumpende Klöten Luft machte.

Dies wiederum ließ Lukas‘ Saft noch wilder sprudeln.

Eine weitere Ladung Buttercreme klatschte in Tayfuns unrasiertes Gesicht und der muskulöse Kerl rollte entnervt mit den Augen, während er mit dem Nudelholz auf Lukas Eier eindrosch.

Der spektakuläre Höhepunkt dauerte eine knappe Minute.

Danach sahen Tayfun, Nadia und Lasse aus, als ob sie in ein Sperma-Unwetter gekommen wären. Mit zerzausten, klatschnassen Haaren und über und über besprenkelten Gesichtern sahen sich Nadia und Lasse an, bevor sie in schallendes Gelächter ausbrachen.

Auch Tommy und Tayfun stimmten ein.

Nur Lukas war seltsam zurückhaltend. Völlig fertig schnappte er nach Luft. Seine Eier glichen rotfunkelnden Leuchtbojen und als Tommy seinen Schwanz aus seinem Arsch gezogen hatte, tropfte der Saft nur so aus seinem klaffenden Loch.

Als alle sich wieder ein bisschen gefangen hatten, erinnerte sich Nadia an ihre Rolle als Testleiterin. Sie räusperte sich und fuhr sich durch die spermanassen Haare.

„Dann ist ja nur noch eine Frage offen“, meinte sie sachlich und rückte sich die Kleidung zurecht. „Sind die Eier okay oder nicht.“

Lasse streckte die Zunge heraus und leckte sich über die Lippen. Dann schmatzte er nachdenklich. „Hmm.“

Nadias Augenbrauen hoben sich.

„Vielleicht probieren Sie mal selbst“, sagte Lasse mit einem verschmitzten Grinsen.

Nadia nahm etwas Sahne mit dem Finger aus und leckte prüfend daran. „Hmm.“

„Was?“ krächzte Lukas entnervt.

Nadia und Lasse lächelten sich verschwörerisch an. „Irgendwas stimmt nicht“, sagte sie langsam.

„Was?!“ kiekste Lukas mit schreckgeweiteten Augen.

Nadia schaute zu Tommy und Tayfun, die etwas widerwillig mitspielten und von Lukas‘ Sperma kosteten.

„Etwas schal“, murmelte Tommy schmatzend.

„Ja, schmeckt irgendwie künstlich“, erklärte Tayfun und konnte sich das Grinsen kaum verkneifen.

„Was soll denn das?!“ stöhnte Lukas.

„Ich glaube“, meinte Nadia mit bedauerndem Lächeln, „die Eier müssen in Quarantäne.“

Lukas‘ Augen wurden tellergroß. „Was?!?!?“

Nadia holte aus der Holzkiste unter dem Tisch einen kleinen Keuschheitskäfig.

„Das könnt Ihr nicht machen!“ protestierte Lukas.

Doch aller Protest half nicht: Mit Hilfe der drei Jungs hatte Nadia den inzwischen wieder erschlafften Schwanz ihren Freund schnell in dem kleinen Metallkäfig verstaut.

„Das könnt Ihr doch nicht machen“, seufzte Lukas mit ersterbender Stimme.

„Keine Angst, nach einer Woche schauen wir uns die Sache noch mal an“, grinste Nadia.

„Eine ganze Woche?!“ Lukas war entrüstet. „Ihr habt sie wohl nicht mehr---“

„Noch ein Wort und es sind zwei Wochen.“ Nadia schaute Lukas herausfordernd an.

Lukas schluckte. „Aber---“

„Das war ein Wort, würde ich sagen“, grinste Tayfun und kniff Lukas freundschaftlich in die geschwollenen Eier.

Lukas jaulte auf.

„Also: zwei Wochen“, bestätigte Nadia.

Lukas wimmerte. „Leute, bitte! Überlegt doch mal---„

„Ich glaube, jetzt sind es drei Wochen“, erklärte Lasse mit einem Grinsen.

Lukas‘ Augen funkelten, als er Lasse einen bösen Blick zuwarf. „Jetzt ist aber---“

„Vier“, schmunzelte Tommy und klatschte seinem besten Freund mit der flachen Hand auf den verschwitzten Hintern.

Lukas biss sich auf die Lippe.

„Möchtest Du noch was sagen?“ lächelte Nadia und strich ihrem Freund zärtlich über die Wange.

Der schüttelte nur den Kopf und starrte betreten auf seinen eingesperrten Schwanz und seine dicken, roten Eier.

Nadia wandte sich zur Kamera. „Sechs von acht Eiern haben unsere Tests bestanden. Das ist keine schlechte Quote. Denken Sie daran: Seien Sie wachsam und überprüfen Sie Ihre Eier regelmäßig!“

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Jetzt ist erst Mal Pause für Lukas Sexleben und für diese Geschichte. Fortsetzung folgt.

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