Donnerstag, 2. November 2017

Was Frauen wollen

Vielen Dank an einen anonymen Leser, der mit seinem Kommentar die Idee für diese Story geliefert hat!

Diese Story schließt direkt an den letzten Teil der Eier-Skandal-Reihe an (Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4).


Achtung: Sex-Alarm! (straight)

Lukas starrte auf den besudelten Boden. Überall war Sperma. Drei höchst ergiebige Ladungen hatte Max aus ihm herausgeprügelt, herausgequetscht und herausgevögelt. Drei höchst ergiebige Ladungen, die sich vier Wochen in Lukas‘ Eiern angestaut hatten, während Lukas‘ armer Schwanz in einem Keuschheitskäfig eingesperrt war. Drei höchst ergiebige Ladungen, die eigentlich für Lukas‘ Freundin Nadia bestimmt gewesen waren.

Eigentlich.

Lukas hatte sich so darauf gefreut, seine heiße Freundin nach der Befreiung seines Dödels so richtig von vorne und von hinten durchzunudeln und ihr anschließend ein paar saftige Gesichtspackungen zu verpassen.

Doch statt ihn selbst zu befreien und ihn zur Feier des Tages angemessen zu verwöhnen, hatte die hübsche Nadia den Schlüssel und die Verantwortung an Max übergeben.

Max war ein blonder, dickschwänziger Muskelprotz, der mit Lukas noch ein paar Rechnungen offen hatte. Diese Rechnungen waren nun wohl beglichen und Lukas hatte mit seinen prall gefüllten Eiern bezahlt…

Jetzt waren Lukas‘ arme Klöten grün und blau und komplett entleert und schmerzten wie die Hölle.
„Scheiße“, murmelte Lukas und kletterte mühsam vom Tisch. Er wischte sich mit den Fingern die Spermareste aus den Augen und blinzelte angestrengt auf der Suche nach einem Lappen, um sich die klebrige Sauce, die ihn bedeckte, abzuwischen und die schmierige Sauerei um ihn herum zu beseitigen. O-beinig stakste er ein paar Schritte, stöhnend und grunzend, während sein schlaffer Schrumpelschwanz und seine geschwollenen, verbeulten Eier hin und her schwangen.

Lukas hielt einen Moment inne und schloss die Augen. „Scheiße“, wiederholte er und betaste zaghaft und vorsichtig seine schmerzenden Klöten.

Plötzlich öffnete sich die Tür.

Lukas öffnete die Augen und sah mit großer Verwunderung Nadia und Max Hand in Hand hereinspazieren.

Max hatte ein breites Grinsen auf den Lippen, das sich beim Anblick von Lukas in ein höhnisches Lächeln verwandelte.

„Du wirst es nicht glauben, mein Schatz“, sagte Nadia im fröhlichen Plauderton, während sie sich die Bluse aufknöpfte. „Aber Max hat angeboten, mir aus der Patsche zu helfen.“ Sie schlüpfte aus der Bluse und zog sich die Schuhe aus, bevor sie aus dem Rock stieg und ihn nun nur noch mit BH und Höschen bekleidet anstrahlte.

„Aus der Patsche?“ stammelte Lukas.

„Genau“, meinte Nadia und drehte den Kopf über die Schulter zu Max. „Kannst Du mir beim BH helfen?“

„Klar“, grinste Max und fummelte an dem Verschluss auf Nadias Rücken herum, während sie ihrem Freund die Situation erklärte.

„Ich hab Dir doch gesagt, dass ich‘s heut gern von hinten hätte“, lächelte sie. „Und da Du außer Gefecht gesetzt bist, hat Max angeboten, einzuspringen.“

Lukas starrte sie ungläubig an.

Max zog ihr den BH aus und zwinkerte ihm feixend zu, als er Nadias perfekte Brüste entblößte.

„Nett von ihm, nicht wahr?“ lächelte Nadia.

„Ach, ist doch selbstverständlich“, grinste Max und ließ seine Hosen fallen. Obwohl er vor wenigen Minuten noch abgespritzt hatte, stand sein Teil wie eine eins und wippte majestätisch auf und ab. Max war von der Natur mit einem höchst beeindruckenden Schwengel bedacht worden. Es war ein einzigartiges, ehrfurchtgebietendes Stück, lang und dick, ein wahres Kunstwerk.

Lukas schnappte nach Luft. Sein verschrumpeltes Schwänzchen schrumpfte noch weiter in sich zusammen. „Ihr habt sie doch nicht mehr alle“, stotterte er schließlich entrüstet.

„Krieg Dich wieder ein“, grinste Max. „Gönnst Du Deiner Freundin nicht ein bisschen Spaß?“ Er fasste Nadia von hinten an die Brust und drückte die beiden prallen Bälle zusammen.

Nadia kicherte.

Lukas starrte die beiden an. „Darum geht‘s doch gar nicht!“ protestierte er, während er entsetzt sah, wie Max eine Hand nach unten in Nadias Höschen schob und sich von hinten an sie presste.

„Naja“, sagte Nadia mit einem abschätzigen Blick auf Lukas’ demolierte Genitalien. „Mit Dir ist ja heute nichts anzufangen.“

„Aber---“ Lukas‘ Gesicht wurde knallrot. „Aber---“

„Du hast geile Titten, Du Miststück“, raunte Max in Nadias Ohr, während er mit den Augen grinsend ihren Freund fixierte.

Lukas schnappte nach Luft.

„Du geiles Miststück“, grinste Max mit Blick auf Lukas, während er mit der einen Hand zwischen den Beinen herumfingerte und mit der anderen ihre Brüste massierte.

Lukas sah aus, als würde er gleich explodieren. „Soll ich Euch noch meine Kondome holen oder was?!“

Nadia und Max sahen ihn für einen Moment stumm an, dann brachen sie in schallendes Gelächter aus.

„Nee, lass mal“, lachte Max.

„Du bist echt süß“, kicherte Nadia.

„Ich mach’s lieber ohne“, grinste Max und ließ seinen harten Schwengel gegen Nadias Schenkel klatschen.

„Aber wir machen es nur mit Kondomen!“ protestierte Lukas mit verzweifelter Stimme. „Nadia, sag auch mal was!“

Nadia lächelte, während Max mit seinem fetten Schwanz an ihr Hintertürchen klopfte. „Jetzt sei mal realistisch, mein Schatz. Deine Kondome sind ihm doch eh viel zu klein.“

Feixend beobachtete Max, wie Lukas‘ Kopf noch roter wurde. Er sah aus, als ob er gleich platzen würde.

Max zwinkerte ihm fröhlich zu und zwirbelte Nadias Brustwarzen, während er seine Hüfte von hinten gegen Nadias enges Loch drückte.

Jetzt hatte Lukas endgültig genug. Seine Augen funkelten vor Wut und Scham und Frust und Minderwertigkeitsgefühl. Er stürzte nach vorne und brüllte Max an: „Du verfickter---“

Der Schrei blieb ihm im Halse stecken, als Max im ohne Nadia loszulassen einen gezielten Tritt in die geschwollenen Eier verpasste.

Lukas‘ Mund formte sich zu einem kleinen O und seine Augen verdrehten sich langsam, während ein leises Röcheln aus seinem Mund kam.

„Da hat’s ihm doch glatt die Sprache verschlagen“, witzelte Max und versetzte Lukas einen weiteren Tritt in den gebeutelten Beutel.

Klatschend traf Max Fuß Lukas arme Liebesperlen und sorgte dafür, dass aus dem leisen Röcheln ein gellender Schrei wurde.

Jaulend fiel Lukas auf die Knie, was seine Augen genau auf die Höhe von Max‘ prächtigen Prügel brachte, der nun mit einem kräftigen Stoß in Nadias knackigen Hintern eindrang.

Nadia entfuhr ein wohliges Stöhnen, während Max grunzend begann, sie nach allen Regeln der Kunst durchzuvögeln.

Lukas beobachtete den harten Fick mit schmerzverzerrtem Gesicht.

„Du geiles Miststück“, grunzte Max, während er seinen Schwanz voller Elan immer wieder tief in ihren Hintern stieß.

Lukas richtete sich stöhnend auf und machte einen halbherzigen Versuch, Max von seiner Freundin wegzuziehen, der allerdings von dem dickschwänzigen Hengst mit einer geschickten Handbewegung unterbunden wurde.

Lukas‘ Stimme ging eine Oktave nach oben, als Max seine kräftigen Pranken um seine entsafteten Eier schloss und kraftvoll zudrückte.

„Oh Gott!“ winselte Lukas mit fiepsiger Stimme, während Max mit der einen Hand seine Eier knetete, mit der anderen die Brüste seiner Freundin massierte und seinen stahlharten Schwanz hart und energisch in ihr enges Loch prügelte.

Lukas‘ Winseln vermischte sich mit Nadias wollüstigem Jauchzen und Max geilem Grunzen zu einem ungewöhnlichen Dreiklang, der lauter und lauter wurde, je näher sich die drei dem Orgasmus näherten.

Max presste seinen Daum presste tief in Lukas‘ geschwollene Fleischbällchen und brachte ihn dadurch zu immer schrilleren Jodel-Einlagen, während er Lukas‘ Freundin immer härter vögelte und so auch ihr immer lautere, hellere Juchzer entlockte.

Tatsächlich entbehrte es nicht einer gewissen Ironie, dass Max es auf sehr unterschiedliche Art schaffte, die Stimmen von Nadia und Lukas in immer luftigere Höhen zu schrauben.

Nadia quietschte und zwitscherte vor Erregung, während ihr Freund vor Schmerzen quiekte und jaulte wie ein Schwein auf der Schlachtbank.

Alle drei kamen gleichzeitig.

Nadias Auge rollten nach hinten und sie schrie vor Begeisterung, während ihr Körper in den Wogen des Orgasmus zuckte und bebte.

Max zog seinen harten Hammer gerade noch rechtzeitig aus Nadias Arsch, um seine suppige Sauce über ihren Rücken zu verteilen. Es war eine beeindruckende Ladung, saftig und sämig, strahlend weiß und proteinreich.

Es war kein Wunder, dass Lukas‘ malträtierte Eier mit dieser kerligen Kraftbrühe nicht mithalten konnte: Er schrie wie am Spieß, während sein klägliches Süppchen von seinem nicht ganz harten Schwanz tropfte und in einer traurigen Pfütze auf dem Boden landete.

„Gott, das war geil!“ stöhnte Nadia und streichelte ihren nackten, schweißgebadeten Körper.

Max schmunzelte und quetschte noch ein paar Tröpfchen Sperma aus Lukas‘ Dörrpflaumen, während sein dicker Prengel zuckte und pochte.

Lukas wimmerte erbärmlich und stürzte zu Boden, als Max seine Eier endlich aus seinem Schraubstockgriff entließ.

Er rollte sich zusammen und hielt sich schluchzend die ausgewrungenen Klöten.

„Danke sehr“, seufzte Nadia und lächelte Max an. „Das war mal nötig.“

„Gern geschehen“, grinste Max und klatschte seinen Schwanz ein paar Mal in die Spermapfütze auf Nadias Rücken. „Und gerne wieder, wenn Du’s mal wieder brauchst.“

Nadia kicherte. „Ich werd drauf zurückkommen…“

Nachdem Max den Raum verlassen hatte, kniete sich Nadia zu ihrem Freund und lächelte ihn an.

Lukas stöhnte vor Schmerzen. Seine Eier waren schlimm zugerichtet, knallrot und arg geschwollen, und sein Schwänzchen sah aus wie eine verschüchterte Schnecke auf der Suche nach ihrem Haus.

Nadia führte ihre Hand zu ihrem Rücken und nahm ein wenig von der klebrigen Sauce auf, die Max hinterlassen hatte. „Willst Du mal probieren?“ grinste sie und zwinkerte Lukas zu.

Lukas machte den Mund auf, um zu protestieren, aber bevor er die Chance hatte, ein Wort zu sprechen, hatte Nadia schon ihre verklebten Finger hineingeschoben und Lukas spürte den unverkennbaren, salzigen Geschmack von echter, frischer Männersauce auf seiner Zunge.

„Geil, was?“ flüsterte Nadia und küsste ihren Freund, der sie nur verstört anblickte. „Ich könnte glatt noch mal…“

Lukas schaute an sich herunter und starrte auf seine geschwollenen Klöße und sein saft- und kraftloses Schwänzchen. „Aber---“

Nadia lachte und kniff ihm verspielt ins linke Ei.

Lukas schrie vor Schmerzen.

„Doch nicht mit Dir, mein Schatz“, kicherte Nadia. „Mit nem richtigen Mann!“

Kommentare:

  1. Max weiß wie es geht, gleichzeitig nen Mädel und nen Jungen kommen zu lassen mit komplett verschiedener Zuwendung. Lukas wird sich jetzt wohl dran gewöhnen müssen, dass ein richtiger Kerl sich um sein Mädel kümmert und er von Max verschlossen wird und ihm ein guter Diener werden muss, sonst tuts weh :-)

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  2. Danke für Deinen Kommentar! Du hast vollkommen recht, es sieht echt nicht gut aus für Lukas‘ Liebesleben... :-))

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  3. Antworten
    1. @Florus Kresse Sorry für die kleine Auszeit, die nächste Story ist momentan für kommende Woche geplant. Alex und ich sind momentan beide recht viel um die Ohren und es sieht danach aus, dass wir momentan nicht in jeder Woche eine neue Story fertigkriegen; wir hoffen, dass wir das bald wieder ändern können.

      Ich hoffe, du bleibst trotzdem dabei ;-)

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