Donnerstag, 28. September 2017

Glory Hole

Diese Story ist zuerst erschienen in der Scaffington Post, dem wöchentlichen Online-Magazin von scaffies.nl.


Achtung: Sex-Alarm! (gay)

Tommy rümpfte die Nase. „Kein Wunder dass sich hier keiner hin verirrt“, brummte er. „Ist ja nicht gerade gemütlich hier…“

Die öffentliche Toilette im Stadtpark war tatsächlich etwas heruntergekommen. Die weiß gekachelten Wände waren mit Graffiti besprüht und an einem der beiden Waschbecken fehlte der Wasserhahn.

Neben fünf Pissoirs, von denen drei mit großen blauen Plastiksäcken verdeckt und mit einem kaum leserlichen handgeschriebenen Zettel als „DEFEKT!!!“ gekennzeichnet waren, gab es zwei Kabinen.

In einer der beiden baute Tommy die Kamera auf. Für den gutaussehenden jungen Mann, dem die blonde Locken ins Gesicht fielen, während er das Stativ aufstellte, war diese Seite des Parks komplettes Neuland.

Sein Klassenkamerad Lasse hingegen kannte sich hier bestens aus.

Äußerlich wirkte Lasse wie ein langweiliger Streber mit braver Brille und einer 08/15-Frisur, der selbst die leuchtende Farbe seiner rotblonden Haare keine Raffinesse verleihen konnte. Doch hinter dieser Fassade versteckte sich eine schwanzgeile, spermahungrige Schlampe, die jede Chance ergriff, sich einen schönen, dicken Ständer einzuverleiben.

Im Stadtpark hatte Lasse schon mehrere proteinreiche Zwischenmahlzeiten vertilgt und den einen oder anderen dicken Dödel in sein enges Loch gelassen, wenn ihn seine Schulkameraden in der großen Pause nicht hatten befriedigen können.

Im Gegensatz zu Lasse war Tommy überzeugter Hetero - auch wenn er sich schon ab und zu Lasses talentierter Lippen bedient hatte, wenn gerade Not am Mann gewesen war. Aber das war aus Tommys Sicht nicht wirklich schwul, sondern nur ein kleiner Freundschaftsdienst. Und wer konnte bei so einem hungrigen Blasmaul wie Lasses schon nein sagen?

„Und da stecken die Typen ihre Schwänze durch?“ Tommy musterte das Loch in der Wand zwischen den beiden Kabinen mit einer Mischung aus freundlichem Interesse, naiver Verwunderung und unwillkürlichem Ekel.


„Ganz genau“, nickte Lasse grinsend. „Und dann geht’s rund.“

„Okay, warum nicht.“ Tommy zuckte mit den Schultern. „Ich mein, wenn’s Euch Spaß macht.“

Er grinste Lasse an und die beiden lachten.

Lasse hatte die Idee für den Streich mit der versteckten Kamera gehabt, und Tommy war gleich begeistert gewesen.

Als die Kamera einsatzbereit war, mussten die beiden nur wenige Minuten warten, bis sich die Tür öffnete und jemand den Raum betrat. Nach einem kurzen Innehalten, das wahrscheinlich dazu diente, festzustellen, ob eine der Kabinen mit einem potenziellem Freudenspender besetzt war, ging der Mann mit schnellen Schritten zielstrebig in die freie Kabine.

Stille.

Lasse grinste Tommy an und klopfte rhythmisch an die Kabinentür, um zu zeigen, dass er bereit war.

Auf der anderen Seite tat sich etwas.

Lasse und Tommy lauschten gespannt auf die Geräusche in der Nachbarkabine. Die Gürtelschnalle klimperte, als der Gürtel geöffnet wurde. Dann hörten sie, wie der Reißverschluss heruntergezogen wurde und die Hose samt Gürtel die Beine herunterrutschte.

Die Trennwand reichte nicht ganz bis zum gekachelten Boden und in dem Spalt tauchten nun die Schuhspitzen von zwei ausgelatschten Turnschuhen auf.

Lasse wandte sich zu Tommy und zwinkerte ihm zu. „Jetzt geht’s los“, flüsterte er mit glänzenden Augen.

„Hunger?“ raunte eine Stimme von der anderen Seite.

„Immer“, antwortete Lasse und seine Stimme klang tatsächlich, als ob er seit Tagen nichts Ordentliches gegessen hätte.

Eine Sekunde später erschien die äußerst großzügig gestaltete Spitze eines fetten, harten Schwanzes in dem Loch.

Hinter der Kamera beobachtete Tommy wie immer mehr von dem beeindruckenden Dödel durch das Loch geschoben wurde.

Lasse zupfte aufgeregt an seiner immer enger werdenden Hose. Seine Blicke klebten an dem voll ausgefahrenen Kanonenrohr, das direkt vor ihm aus der Wand zu kommen schien.

„Geil“, entfuhr es ihm.

Dann machte er sich schlabbernd und schmatzend über die fleischige Köstlichkeit her und schob sie sich tief in den Rachen.

Ein wohliges Stöhnen von der anderen Seite deutete an, dass Lasses orale Fähigkeiten durchaus Zuspruch fanden.

Tommy beobachtete beeindruckt, wie Lasse den dicken Schwanz komplett in seinem Mund verschwinden ließ, bis seine Nase die Trennwand berührte.

Dann entließ er den fetten Dödel und wichste das tropfende Teil, während ihm der Sabber aus dem Mund lief.

Lasse blickte auf und nickte Tommy zu, der die Kamera fixierte und so lautlos wie möglich über Lasse hinweg aus der Kabine kletterte.

„Schieb mir auch die Eier durch“, forderte Lasse seinen dickschwänzigen Kabinennachbar auf, der der Bitte prompt nachkam und seinen Sack durch das Loch zwängte, das gerade groß genug war, um den empfindlichen Teilen keine Schmerzen zuzufügen.

Die Eier kullerten heraus und der Sack baumelte einladend an der Kabinenwand.

Während Lasse mit dem Mund eine der beiden saftigen Klöten einsaugte, nestelte er mit den Händen die kleine Vorrichtung aus der Hosentasche, die er mitgebracht hatte. Ein einfaches Brettchen mit einem Loch, das nur ein wenig kleiner war als das in der Kabinentür. Ein Scharnier erlaubte es, das Brettchen auseinanderzuklappen. Mit einem Häkchen konnte man es schließlich fixieren und so bewirken, das das, was in dem Loch steckte, nicht mehr herausgezogen werden konnte...

Der Mann auf der anderen Seite der Wand war von Lasses vorzüglichen Fertigkeiten zu beeindruckt, um irgendetwas davon mitzubekommen, was Lasse im Schilde führte.

„Geile Eier hast Du“, raunte Lasse und zwinkerte in die Kamera. Er musste sich das Lachen verkneifen, als er blitzschnell das Brettchen um den fetten Schwanz und den dicken Sack schloss und den Verschluss einrasten ließ.

Der Mann auf der anderen Seite merkte immer noch nicht, dass seine edelsten Teile nun auf der anderen Seite der Wand gefangen waren und er sie nicht mehr durch das Loch zurückziehen konnte. Sein prächtiger Prügel und sein dicker, schwerer Sack waren Lasse nun ausgeliefert.

„Tommy, Du kannst!“ rief Lasse plötzlich mit lauter und fröhlicher Stimme und machte sich flugs die Hose auf, um seinen harten Schwanz freizulassen.

Ein Poltern und ein spitzer Schrei in der anderen Kabine deuteten darauf hin, dass der Typ aufgeschreckt worden war und nun versuchte, sein Hab und Gut zu retten.

Der harte Schwanz zuckte und der Sack wackelte, aber sie bewegten sich kein Stück.

Eine Sekunde später öffnete Tommy polternd die zweite Kabinentür und strahlte den überraschten Mann an. „Überraschung! Hier ist die versteckte Kamera!“

Mit der Handykamera hielt Tommy direkt auf das entsetzte Gesicht des Mannes, dessen Hüften an die Trennwand gepresst waren.

Er sah gut aus, etwas älter als Tommy und Lasse, Mitte Zwanzig, mit markanten Gesichtszügen und einem Dreitagebart. Er war lässig gkleidet, mit Hemd und Sakko und einer unauffälligen Hose, die im um die Knöchel hing. Wahrscheinlich war er gerade aus dem Büro gekommen und wollte sich auf dem Nachhauseweg etwas Entspannung gönnen.

Auf der Straße wäre er Tommy nicht aufgefallen. Dass er sich anonym auf einer Toilette einen blasen lassen würde, wäre Tommy nie in den Sinn gekommen.

„Was?!“ ächzte der Mann.

„Verstehen Sie Spaß?“ grinste Tommy.

Der Mann starrte ihn an.

„Wir haben eine kleine Überraschung für Dich“, schmunzelte Tommy. „Ich darf ‚Du‘ sagen, oder? Wie ist denn der Name, wenn ich fragen darf?“

Der Mann wirkte überrumpelt. „Kevin, ich--- was soll denn das---“

„Kevin, heute haben wir was ganz besonderes für Dich“, grinste Tommy. „Heute werden Dir nicht nur der Schwanz, sondern auch die Eier poliert!“ Tommy drehte sein Handy kurz zu sich. "Na, das ist ein Service, was?!" Er zwinkerte lachend in die Kamera, bevor er sie wieder auf Kevin richtete.

Kevins Kiefer klappte nach unten.

Auf der anderen Seite der Wand, wo die Kamera auf Kevins mächtiges Gemächt gerichtet war, ballte Lasse eine Hand zur Faust und schmetterte sie klatschend auf Kevins Sack. Die beiden dicken Sahnebällchen wurde flach gegen die Wand gequetscht und entlockten Kevin einen schrillen Schrei.

Tommy lachte und hielt mit der Handykamera auf Kevins Gesicht, das sich vor Schmerzen verzog.

Verzweifelt versuchte Kevin, seine Männlichkeit durch das Loch zu ziehen, doch Lasses Konstruktion vereitelte zuverlässig jeglichen Rettungsversuch.

„Meine Eier!“ schrie Kevin entsetzt, während Lasse nun begann, mit beiden Fäusten auf die baumelnden Klöten einzuprügeln und sie wie ein professioneller Boxer zu bearbeiten.

Die Wand bebte und wackelte, während Kevins Eier verprügelt wurden, und die Schreie des armen Kerls wurden immer lauter und schriller.

„Ne schöne Überraschung, was?“ witzelte Tommy und zoomte näher an Kevins schmerzverzerrtes Gesicht heran. „Damit hast Du wahrscheinlich nicht gerechnet…“

Nachdem Lasse Kevins Eier weichgeprügelt hatte, fand Lasse, dass es Zeit für eine kleine Verschnaufpause war. Kevins Schwanz war immer noch hart wie Stahl und Lasse leckte mit der Zunge ein Tröpfchen Vorsaft von der pulsierenden Spitze, während er sich selbst den harten Lümmel rieb.

Kevins Schrei verwandelten sich in wohliges, atemloses Stöhnen, während Lasse liebevoll an seinem Schwanz herumzüngelte.

Zärtlich massierte Lasse seine Eier und rollte die beiden malträtierten Kugeln zwischen seinen Fingern.

Er stülpte die Lippen über Kevins Ständer und nuckelte ein wenig daran, was Kevins Stöhnen etwas lauter werden ließ.

„Das sieht aus, als ob’s Spaß macht“, kommentierte Tommy grinsend. „Ich würde sagen, das kann nicht so bleiben…“

„Oh Gott!“ stöhnte Kevin.

Nach und nach intensivierte Lasse die zärtliche Eiermassage und hörte dafür sogar einen Moment lang auf, sich den eigenen Schwanz zu wichsen, der tropfend und pochend zur Decke zeigte. Er schloss seine Finger um die inzwischen leicht geschwollenen Klöten. Mit jeweils einem Ei in jeder Hand begann er  die beiden fetten Pflaumen immer fester zu quetschen und zu kneten, während er gleichzeitig an Kevins zuckendem Schwanz saugte.

Das Stöhnen wurde lauter und lauter und ging nahtlos in ein wenig wohliges Grunzen und Jaulen über, das Tommy hinter seiner Handykamera zum Schmunzeln brachte.

Auf der anderen Seite der Wand schob sich Lasse nun den Schwanz bis zu den Eiern in den Rachen und bewegte den Kopf schnell vor und zurück, während er mit den Händen gründlich die beiden Liebesperlen durchwalkte und seine Daumen tief in die empfindlichen Hoden drückte, als ob er bis den saftigen Kern herauspressen wollte.

„Lass ihn noch nicht kommen“, rief Tommy, als er das nervöse Zucken in Kevins Gesicht bemerkte, dass auf einen nahenden Orgasmus schließen ließ.

Lasse entließ den fetten Schwanz aus seinem Mund und schnappte nach Luft. „Keine Sorge“, japste er und versetzte Kevin einen plötzlichen, harten Faustschlag, der ihn laut aufjaulen ließ,

„Der kommt erst, wenn ich ihn lasse“, grinste Lasse und schlug noch einmal auf den inzwischen leicht geröteten Sack ein.

Kevin schrie vor Schmerzen.

Lasse beobachtete den zuckenden Schwanz sorgfältig, während er immer wieder auf Kevins Eier einprügelte. Als er sicher war, dass der Orgasmus vorerst abgewendet war, schleckte er die Vorsafttropfen von der Schwanzspitze und schob sich das dicke Ding wieder in den Hals.

Inzwischen war Kevins Gesicht nassgeschwitzt und knallrot.

Immer wieder brachte Lasse ihn mit gekonnter Bläserei und sanften Streicheleinheiten bis kurz vor den Abschuss. Dann aber wendete sich das Blatt und der zuckende Schwanz wurde mit gezielten Faustschlägen wieder zur Räson gebracht, bis er sich beruhigt hatte.

Und dann ging es wieder von vorne los.

Lasse hatte einen Heidenspaß daran, Kevin’s Riesenteil zu schlucken und daran herumzuschlecken. Aber auch die unsanfte Behandlung seines Sackes machte ihm gehörig Spaß und er vergaß nicht, auch dem dicken Schwanz ab und zu im Moment kurz vor dem Abschuss eine gehörige Tracht Prügel mitzugeben.

Tommy war fasziniert von dem Wechselbad der Gefühle auf Kevins verschwitztem Gesicht. Geilheit und Schmerz, Freud und Leid wechselten sich in ständiger Folge ab.

Kevins Hände waren flach an die Wand gedrückt, hinter der seine Männlichkeit abwechselnd verwöhnt und versohlt wurde.

Nach einem Dutzend im letzten Moment abgebrochener Orgasmen fand Lasse, dass es Zeit war, Kevin zu erlösen.

Außerdem hatte er von der ganzen Arbeit ordentlich Durst bekommen und konnte eine kleine proteinreiche Zwischenmahlzeit durchaus gut gebrauchen.

„Vielleicht wird’s diesmal was“, grinste Tommy als Kevin sich mal wieder dem Orgasmus näherte.

Wenig später stellte sich heraus, dass Kevins Hoffnung erneut im wahrsten Sinne des Wortes zerschlagen wurde, als Lasse sich kurzfristig umentschied und die geschwollenen Eier noch einmal ordentlich durchprügelte, bis der zuckende Schwanz wieder Ruhe gab.

Anstatt Kevin den lang ersehnten Orgasmus zu gönnen, spritzte stattdessen Lasse ab und verteilte seinen sahnigen Samen grunzend und stöhnend großzügig in der Kabine, wobei er darauf achtete, dass Kevins Schuhe ordentlich eingesaut wurden. Die ausgelatschten Sneaker sahen aus, als hätte sie jemand in Kleister getaucht.

Beim nächsten Mal aber war es auch für Kevin endlich soweit.

Schmatzend und sabbernd ließ Lasse den harten Prügel tief in seinen Schlund und wieder heraus gleiten. Als er merkte, wie der fette Ständer noch dicker wurde und die Eier sich zusammenzogen, ließ Lasse ihn aus seinem Mund gleiten und streckte die Zunge heraus.

Der erste Spritzer schoß in hohem Bogen über das Ziel hinaus und klatschte gegen die hintere Kabinenwand.

Kevin schrie aus Leibeskräften und seine Finger krallten sich zusammen, während der aufgestaute Saft aus seinen Eiern gepumpt wurde.

Der zweite Spritzer landete quer über Lasses Gesicht und verschmierte ihm die Brillengläser. Der dritte Spritzer dann fand seinen Weg direkt in Lasses weit geöffneten Mund.

Kevin grunzte und stöhnte und die Trennwand wackelte wild, während Lasse die Finger nun enger um die pulsierenden Eier schloss – diesmal aber nicht, um den Orgasmus zu verhindern, sondern um auch den letzten Tropfen Sperma aus den beiden dicken Klöten zu quetschen.

Kevin jaulte laut auf, während Lasse ihm den Saft aus den Zitronen presste.

Inzwischen war der rotblonde Profibläser über und über mit salziger Sauce besudelt – und immer noch sprudelte die klebrige Sahne aus dem dicken Prügel.

Kevin war vollkommen fertig und wimmerte vor sich hin, während Lasse die letzten Tropfen aus dem erschlaffenden Dödel saugte.

„Na, wie wars?“ grinste Tommy und zoomte nah an Kevins Gesicht heran.

„Meine Eier“, krächzte dieser mit heiserer Stimme. „Meine armen Eier!“

Tommy lachte, schaltete die Kamera aus und packte das Handy weg.

„Danke fürs Mitmachen, Kevin“, grinste Tommy und klopfte dem erschöpften, ausgelaugten Mann auf die Schulter. „Ich hoffe, es hat Dir ein bisschen Spaß gemacht.“

Anstatt einer Antwort bekam Tommy nur einen vollkommen entgeisterten Blick.

„Wie auch immer“, grinste Tommy. „Bald ist das Video im Netz. Ich bin sicher, dass Dir Deine Freunde nen Link schicken werden, wenn sie’s entdecken.“

Kevins Gesichtszüge entgleisten.

In der Zwischenzeit hatte Lasse die Kamera abgebaut und seine Sachen wieder zusammengepackt.

Er erschien in der Tür und grinste Kevin an. Sein Gesicht war über und über mit Sperma besudelt. „Hey, ich bin Lasse“, grinste er und leckte sich die Lippen. „Hat Spaß gemacht. Vielleicht sehen wir uns mal wieder.“

Kevin starrte ihn bloß wortlos an.

„Oh, Du kannst Dein Zeug jetzt wieder rausziehen, ich hab die Sperre weggenommen“, sagte Lasse mit einem Lächeln. Nach einem prüfenden Blick in die Kabine, wo Kevins Schwanz schlaff aber immer noch recht dick zusammen mit den böse geschwollenen Eiern aus dem Loch baumelten, fügte er hinzu: „Aber vielleicht wartest Du noch eine Minute oder zwei. Könnte sonst ein bisschen weh tun.“ Er zwinkerte Kevin zu. „Und wer weiß, vielleicht kommt ja noch jemand, der ein bisschen Spaß haben will…“

Tommy und Lasse prusteten vor Lachen, während Kevins Mund wortlos auf und wieder zu ging.

Bevor die beiden die Toilette verließen, blieb Lasse in der Tür stehen und zwinkerte Kevin zu, der immer noch stocksteif an der Wand stand.

„Vielleicht sieht man sich ja mal“, lächelte Lasse. „War echt nett mit Dir.“

Kommentare:

  1. echt geil und ich hab voll latte :))

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  2. Vielen Dank! Deine Latte ist das größte Kompliment, das ich mir vorstellen kann! :-))

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  3. geil bitte mehr so Aktionen ,geil , fies wie sie sich über ihn lustig machen, sollten es online stellen, nem anderen Geldbeutel abnehmen , erpressen und ihn wieder antreten lassen

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  4. Danke für Deinen Kommentar, Michael! Das ist ne hübsche Idee für eine Fortsetzung. Ich denk drüber nach! :-))

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