Mittwoch, 27. Dezember 2017

Die Bescherung – Teil 1



Der erste Teil der Weihnachtsstory, der an die Advent-Abenteuer von Björn, Marcel, Felix und Samuel anschließt.

Was bisher geschah:

Nachdem er die letzte Christbaumkugel an den nach frischen Tannennadeln riechenden, prächtigen Weihnachtsbaum gehangen hatte, lehnte sich Samuel erschöpft zurück und betrachtete sein Werk zufrieden. Tannenbaum, den er gestern noch rasch besorgt und in seinem geräumigen, spartanisch ausgestatteten Wohnzimmer abgestellt hatte, strahlte nun in allen erdenklichen Farben und war mit überzähligen Kugeln und Lichtern geziert.

„Hübsch, Liebling“, hörte er eine Stimme hinter sich. Als er sich umdrehte, stand Björn in der Küchentür mit einer Tasse heißem Tee in der Hand. Er war in ein strahlend rotes, viel zu großes Weihnachtsmann-Outfit gekleidet, das an ihm lächerlich aussah und ihm schlaff über seinen stolzen Oberkörper hing.

„Meinst du mich oder den Baum?“, gab Samuel keck zurück, dann ergriff er eine herumliegende rote Weihnachtsmütze mit weißem Zipfel und baute sich vor Björn auf.

„Den Baum natürlich“, gab Björn schamlos zurück. „Damit ich dich hübsch frinde, müsstest du schon diese lächerlichen Weihnachtskleider loswerden.“

„Gleichfalls“, knurrte Samuel und stopfte dem grinsenden Björn unsanft die Mütze auf den Kopf, ehe er ihm einen unsanften Klaps in den Schritt der der faltigen, übergroßen Hose gab, was Björn erschrocken aufjaulen ließ. Samuel hatte noch ein paar alte Weihnachtsverkleidungen von seinem Vater im Haus gefunden, und Björn und er waren auf die tolle Idee gekommen, sie doch zur Feier mit den Freunden anzuziehen.

Es war erst früher Nachmittag, aber die vier Freunde hatten trotzdem beschlossen, die Geschenke gegenseitig schon jetzt einmal auszutauschen, da sie abends dann vermutlich mit ihren Familien verbringen würden.

„So, dann müssen wir nur noch auf die anderen beiden warten“, kommentierte Björn und gähnte, ehe er seine Teetasse vom Tisch hob und einen tiefen Schluck nahm.

„Ja, die sollten bald da sein. Wir können schonmal unsere Geschenke unter den Tisch legen, oder?“


„Super Idee“, nickte Björn. Die beiden weihnachtlich gekleideten, heißen Jungs grinsten vergnügt und holten dann jeder von ihnen drei kleine Geschenke hervor, die säuberlich in farbenfrohes Geschenkpapier eingepackt hatten.

Sie hatten für ihr kleines, jugendlich leichtsinniges Weihnachtsfest vereinbart, dass jeder sich als Geschenk eine Strafe für jeden der anderen Jungs ausdenken durfte, der sich derjenige dann vor allen anderen stellen musste. Samuel war unsicher gewesen, was dabei als Geschenk so alles zulässig war; er hoffte, dass er es weder über- noch untertrieben hatte.

Kaum dass sie die Geschenke unter den Baum geschoben hatten, hörten sie auch schon den tiefen Gong der Haustürklingel und sprangen gespannt auf.

„Ah, das werden sie sein“, grinste Samuel und gab Björn einen Wink. „Ich bin auf ihre Kostüme gespannt.“

Samuels Wohnung bestand aus mehreren relativ großen Räumen, die allerdings in seinem typischen Stil spartanisch eingerichtet und ziemlich aufgeräumt waren. Björn, dessen Wohnung etwas kleiner und meistens auch viel unaufgeräumer war, hatte Samuel stets dafür bewundert, wieviel Ordnung er doch hielt.

Nachdem sie durch den kurzen Flur gewandert waren, standen sie auch schon vor der modernen, schlichten weißen Haustür. Kaum dass Samuel sie geöffnet hatte, strahlten sie von der anderen Seite Felix und Marcel an, ihre beiden besten Freunde.

Felix war ein stolzer junger, neunzehn Jahre alter Kerl mit ansehnlichem Oberkörper, beachtlichen Armmuskeln und schwarzem Haar. Er besuchte regelmäßig das Fitnessstudio und hatte auch einige Fitness-Gerätschaften zuhause, und sein fast tägliches Training machte sich gut an seinem Körper bemerkbar. Marcel war deutlich kleiner und schlanker als er; er war auch sportlich und kräftig, aber deutlich weniger als Felix. Er war zudem der kleinste aus ihrer kleinen Runde, wenn auch Samuel noch etwas schlanker und magerer war als er.

Während Felix in geradezu päpstlich anmutende Nikolausgewänder mit rotem Umhang, weißer Robe und unnötig riesiger Nikolausmütze gekleidet war, war Marcel in ein rotgrünes sexy Weihnachtself-Kostüm mit Bummelmütze gekleidet, das eng an seiner Haut anlag, seinen Bauch freiließ und seine Figur stark betonte.

„Herzlich willkommen, ihr beiden!“, begrüßte Samuel sie fröhlich und trat an sie heran, dann gab er ihnen beiden eine kurze Umarmung.

„Schön, euch zu sehen“, stimmte auch Björn ein und gab seinen Kumpels ebenfalls einen Klaps auf die Schulter.

Es schneite oder regnete nicht, und der Schnee der letzten Tage war inzwischen auch schon größtenteils wieder getaut. Am Himmel hingen trübe Wolken.

„Hier sind wir also, at last“, grinste Felix, während sie hineingingen und Samuel die Tür hinter ihnen schloss. „Drei Advents-Busts, und nun etwas weihnachtliche Hochstimmung.“

„Und danach hoffentlich ein aufregendes nächstes Jahr!“, stimmte Björn ein. „Mit viel Action.“

„Ich bin gespannt“, nickte auch Marcel, dann blickte er zwischen seinen Kumpels umher. „Bin ich eigentlich der einzige, der sich wenigstens versucht hat, sexy zu kleiden?“

„Ich würde behaupten, du hast es nicht nur versucht“, warf Samuel ein, doch Marcel fuhr fort: „Felix spielt den muskelbepackten Nikolaus, und ihr beide seht lächerlich aus in euren riesigen Weihnachtskostümen, Samuel und Björn!“

„Wir haben die Kostüme eben nicht nach Körpergröße oder Taillenumfang ausgewählt, sondern nach Schwanzgröße“, grinste Björn.

„Sure…“

„Ich schätze, wir werden sie ohnehin nicht den ganzen Abend tragen“, warf Samuel ein.

„Ja, das stimmt wohl.“

Sie kamen ins große Wohnzimmer hinein, und die beiden Neuankömmlinge betrachteten kurz bewundert den gut geschmückten, riesigen Weihnachtsbaum, dessen Spitze an der Zimmerdecke des hohen Raums leicht umknickte.

„Sehr nett“, kommentierte Felix.

„Oh ja“, stimmte Marcel ein. „Da habt ihr euch aber gute Mühe gegeben.“

„Aber freilich“, nickte Samuel. „Kann ich euch etwas zu mampfen anbieten?“

„Absolut“, nickte Marcel und warf sich auf eine der Couches im Zimmer. „Das kann ja ein schöner Abend werden!“

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Kurze Zeit später saßen sie alle vier zusammen auf den zwei Couches, die an einer Seite des Baums im rechten Winkel aufgestellt waren; mit heißen Getränken, Stollen und Keksen auf dem Tisch vor sich.

„Hier sind meine Geschenke“, verkündete Felix und pulte kurz darauf drei kleine Pakete aus seinem weiten Nikolausmantel. „Ich leg sie mal dazu.“

„Nimm meine mit“, hakte Marcel ein und holte ebenfalls ein paar witzig verpackte, pinke Päckchen heraus. Felix ergriff sie und legte sie mit unter den Baum.

„Also“, begann Samuel, als sie wieder alle auf den Couches versammelt saßen. „Dann wollen wir mal mit den Feierlichkeiten beginnen, oder?“

„Oh yes“, nickte Björn. „Jeder hat für jeden ein Geschenk?“

„Jap.“

„Und niemand hat sich etwas mit Kerzen ausgedacht diesmal?“, hakte Felix nach.

„Nope.“

Er seufzte erleichtert. „Dann bleibt nur noch die Frage, wer zuerst seine Geschenke öffnet, oder?“

Sie blickten erwartungsvoll in der Runde umher. Niemand von ihnen war besonders scharf darauf, zuerst seine Nüsse aufs Spiel zu setzen.

„Wenn niemand Courage zeigen will“, begann Felix, „dann könnten wir doch wieder Stäbchen ziehen. Ich bin sicher, auf die Weise…“

„Bin’s nicht“, unterbrach ihn Marcel und hielt seine Hand vor ihnen auf den Tisch.

„Ich auch nicht“, setzte Björn nach und schlug mit seiner Hand auf Marcels, während er Samuel von der Seite einen Stoß gab. Der verstand und schlug mit seiner Handfläche auf Björns, gerade noch rechtzeitig, bevor Felix unbeholfen als Letzter seine Hand über ihren platzierte.

„Ehm… das heißt wohl, kein Stäbchen ziehen?“, hakte Felix errötend nach und blickte erwartungsvoll in die Runde.

„Nein.“

„Okay.“

„Dann hast du wohl die Freude, anfangen zu dürfen“, kicherte Marcel. „Dann lass uns mal nicht warten. Bist du nicht gespannt, was wir uns Schönes ausgedacht haben?“

„Unbedingt“, nickte Felix und erhob sich. Er seufzte tief und verschränkte die Arme vor der Brust, dann ließ er sich vor dem Weihnachtsbaum auf die Knie sinken und nahm aus den zusammengeschobenen Geschenken die drei heraus, auf denen oben sein Name stand. Es war ein blaues, ein grünes und ein pinkes darunter.

„So, welches öffne ich zuerst?“, grübelte er und blickte zwischen den drei anderen Jungs umher, die ihm grinsend dabei zusahen. „Ich würde mal spontan sagen… dieses hier.“ Seine Hände blieben an dem blauen Päckchen ruhen. Es war das größte der drei Päckchen und rund zwanzig, dreißig Zentimeter hoch. Er wandte es interessiert in den Fingern und betrachtete es von allen Seiten.

„Das ist meins“, grinste Björn vorfreudig.

„Oh. Dann kann ich dir ja danken für was immer mich jetzt gleich erwartet.“

Gespannt zupfte er erst das Glitzerband ab und rupfte anschließend das Geschenkpapier auf. Zum Vorschein kam eine metallene Küchenpresse: ein rundes, flaches Gewicht war an mehreren Stäben befestigt und konnte mit einer an der Seite befestigten Kurbel offenbar hinauf- und hinabgeschraubt werden. Daneben lag noch ein Zettel mit im Geschenk drin, auf dem bloß PRESSEN geschrieben war.

Felix sah Björn mit hochgezogenen Augenbrauen an, dann seufzte er wehleidig. „Da willst du meine Nüsse wohl einem Härtetest unterziehen?“

„Haargenau“, nickte Björn. „Aber sieh’s von der guten Seite, du kannst die Presse behalten und sie auch später super zum Zermatschen von leckeren roten Tomaten verwenden.“

„Passt sicher gut in meine Küche. Vielen Dank“, nickte Felix. „Dann muss ich wohl die Hose ausziehen?“

„Anders geht’s schlecht!“

Etwas unwohl in seiner Haut ließ Felix die rote Nikolaushose herabfallen und entblößte lässige Boxershorts. Als nächstes streifte er seine Socken ab und ließ schließlich auch seine Hose hinabfallen. Zum Vorschein kam sein prächtiger, langer Schwanz und sein reifes, pralles Paar Eier, die ihm lachs zwischen den Beinen hinabfielen. Der breite, muskelbepackte und ansehnliche junge Mann gab ein witziges Bild ab, wie er obenherum in weihnachtlichen Kleidern und mit Pummelmütze bekleidet, untenherum aber fasernackt war.

„Nice“, grinste Samuel mit Blick auf seine Genitalien, woraufhin Felix schüchtern die Arme hinter dem Rücken verschränkte.

„Da haben wir schonmal das erste Paar Tomaten, um die Maschine einzuweihen“, grinste Björn und sprang auf. In seinen weiten Gewändern schlakste er neben Felix und strich dann sorgfältig über die Maschine. Dann hob er Felix’ Nikolausmantel an, um mehr von seiner nackten Haut freizulegen, und gab ihm dann unerwartet einen Klaps auf die nackten Nüsse.

„Au!“, kreischte Felix und zuckte zusammen. Marcel und Samuel kicherten und lehnten sich auf der Couch zurück.

„Kannst du dich vor den Couchtisch knien?“, fragte Björn, woraufhin Felix unruhig nickte. Zögerlich ließ er sich auf die Knie sinken; anschließend rutschte er langsam vorwärts, bis seine muskulösen, nackten Schenkel unter der Tischplatte verschwanden. Sein Hüften waren nun etwa auf Höhe des Couchtischs – die perfekte Höhe, um die Eier darauf zu platzieren.

„Dann wollen wir sie mal auf den Präsentierteller legen“, meinte Björn und beugte sich hinab. Er fasste Felix’ Nüsse mit spitzen Fingern an und betrachtete sie kurz fasziniert, dann zerrte er sie auf die Tischplatte und zwischen die Beine der Küchenpresse, bis sie dort fest und sicher verankert dalagen.

„Bereit?“, fragte Björn grinsend, woraufhin Felix unsicher mit den Schultern zuckte.

Samuel nahm sich einen Keks und biss gespannt hinein. Marcel kreuzte grinsend die Beine auf der Couch.

Somit begann Björn, an der Kurbel zu drehen. Felix wischte sich über die schweißbedeckte Stirn und sah nervös mit zu, wie sich das Gewicht der Presse langsam hinabsenkte. Er zuckte zusammen, als das kalte Metall von oben seine Nüsse berührte.

„Und, tut’s schon weh?“, grinste Björn, woraufhin Felix nur den Kopf schüttelte.

Mit jedem Stückchen, das Björn weiterdrehte, wurden Felix’ Eier etwas breitergedrückt. Schon nach kurzer Zeit waren sie von ihrer ursprünglichen runden, prallen Form ziemlich ungesund breit gedrückt und zwischen dem metallenen Gewicht und der Tischplatte eng eingeklemmt.

„Aah“, keuchte Felix und verzog die Miene. „Ja, das tut langsam weh…“

Marcel und Samuel grinsten und starrten gespannt auf die Maschinerie. Björn grinste, dann drehte er die Kurbel weiter.

„Ou!“, entwich es Felix. Seine Eier sahen inzwischen wie ein plattgedrückter Klumpen aus Erdnussbrei aus; sein eben noch so stolzer, dicker Schwanz stand nun neben der Presse verschrumpelt und schief empor. Felix hatte die Miene verzerrt und die Hände vor der Brust verschränkt. „Fuck…“

„Na, tut’s gut?“, kicherte Björn. Die Kurbel ging inzwischen schwerer für ihn zu drehen; gab sich aber trotzdem Mühe, sie noch ein Stückchen weiterzudrehen. Felix jaulte laut auf und wollte sich von der Apparatur zurückziehen, doch dabei wurden seine Nüsse von der Presse festgehalten und nur von seinem Körper weggezogen. Er ließ zitternd die Arme zur Presse hinwandern, ohne dass er etwas mit ihnen anzufangen wusste. „Fuck, das tut weh!“

„Gut“, grinste Björn.

„Sieh, wie weit du’s noch schaffst!“, rief Samuel.

„Ja, noch ein Stückchen“, stimmte Marcel kichernd zu.

„Bitte nicht mehr…“, keuchte Felix und beugte den Oberkörper vorwärts. „Aaaah!“

Doch Björn ließ nicht locker und drehte die Kurbel noch ein Stückchen weiter.

„Oahh!“ Felix biss die Zähne zusammen, während er zusah, wie seine ohnehin schon sehr breitgedrückten Nüsse noch ein Stückchen flacher an die Tischkante gepresst wurden. „Das tut so weh, fuck, fuck, fuck…“

„Was meint ihr, reicht das?“, wandte sich Björn an Samuel und Felix.

„Ja, wir wollen sie ihm ja nicht ganz zerstören“, meinte Samuel versöhnlich, doch Marcel schüttelte den Kopf.

„Noch ein Stückchen. Und dann für dreißig Sekunden halten“, erklärte er, woraufhin sich Felix’ Augen weiteten.

„Ja… klingt fair. Also, dann wollen wir mal.“

„Warte, nein…“, erwiderte Felix und hob abwehrend die Hände an, doch Björn hatte den Hebel schon wieder angepackt und drehte ihn noch ein weiteres Stück herum.

„Oooooah!“, keuchte Felix und atmete heftig auf, während sich das Gewicht quietschend ein weiteres Stück hinabsenkte. „Aaaah, aaah, aaah…“

„Und wie gefällt dir Björns Geschenk so, Felix?“, fragte Samuel unschuldig.

„Es ist… aaah… phantastisch“, presste Felix hervor und blinzelte, während er den Oberkörper krümmte und sich Mühe gab, mit dem Unterleib nahe genug am Tisch zu bleiben.

„Freut mich zu hören“, schmunzelte Björn und tätschelte Felix sanft auf den schief dahängenden, schlaffen Schwanz.

Felix stöhnte und jammerte, während die anderen Jungs lauthals quatschten. Nach mehr oder weniger einer halben Minute meinte Björn schließlich: „So, dann wollen wir dich mal befreien, oder?“

„J… jaa, bitte“, zischte Felix mit gefurchter Stirn.

„Bist du sicher? Er war jetzt so lang da drin und es scheint ihm so zu gefallen“, warf Samuel hinterlistig ein.

„N… nein“, hielt Felix dagegen.

„Ja, da würd es ihm sicher gut tun, noch eine Minute länger drin zu bleiben“, stimmte Samuel ein.

„B… befreit mich“, keuchte Felix.

„Nein, wollen wir dich mal befreien“, winkte Björn ab und legte die Hände am Rad an. „Du sollst ja noch zu den anderen Geschenken fit sein.“

Mit den Worten drehte er die Presse kraftvoll noch ein Stück weiter zu. Felix riss die Augen auf und schrie auf. „Aaaaah!“

„Ups, falsche Richtung“, gab Björn kleinlaut zurück, während seine Kumpel kicherten. Dann drehte er die Presse wieder auf und befreite Felix’ Nüsse aus der Kontraption, woraufhin sich dessen angespannte Miene sofort etwas aufheiterte.

„Uff“, keuchte Felix erleichtert, als das Gewicht endlich von seinen Nüssen verschwunden war, die langsam wieder von der platten, breiten Form ihre ursprüngliche runde Gestalt annahmen. Sie schienen etwas dicker zu sein als eben und auch ein wenig gerötet.

„Und, was ist deine Meinung zu deinem tollen neuen Küchenpresser?“, fragte Björn grinsend, während Felix seine Eier von der Tischplatte wegzog und sie zögerlich streichelte, wie um sich zu überzeugen, dass sie noch ganz waren.

„Echt spitze“, kommentierte er erschöpft, stand vom Boden auf und ließ sich auf eine der Couches hinplumpsen. „Bestimmt super geeignet zum Tomatenpressen.“

-------

Nachdem sich die Jungs ein paar Minuten auf den Couches entspannt und Felix seine Eier geschont hatte, meinte Björn gespannt: „So, möchtest du dich weiter den Geschenken widmen und sehen, ob dir die liebevollen Geschenke von Samuel und Marcel genauso gut gefallen?“

„Oh ja“, nickte Felix, der noch immer untenherum nackt und obenrum nur in seinem Nikolausgewand da saß, und beugte sich vor. Vor ihm waren jetzt noch ein relativ hohes grünes Geschenk sowie ein etwas kleineres, breiteres pinkes.

„Ich entscheide mich als nächstes für dieses“, erklärte er und ergriff das hohe grüne Päckchen.

„Das ist von mir“, grinste Samuel.

„Oh, bin ich mal gespannt.“ Er zupfte das Geschenkpapier aufgeregt ab. Dadrunter kam ein hoher, schmaler Schuhkarton zum Vorschein, und als er ihn geöffnet hatte, fand er darin zwei schöne dicke Winterstiefel aus braunem Leder vor.

„Wow, nice!“, staunte er und blickte Samuel anerkennend an. „Ich hatte dir zwar erzählt, dass ich mal neue Stiefel brauche, aber… das ist ja lieb von dir.“

„Gerne, mein Freund“, nickte Samuel. „Und weißt du, welche Körperstelle die Stiefel zuerst befühlen darf?“

Felix grinste bloß schief und blickte an sich herab. „Meine Nüsse?“

„Ganz genau“, kicherte Samuel und sprang gut gelaunt auf, ehe er näher auf Felix zukam. „Zieh am besten dazu dieses lächerliche Hemd aus, dann wirst du einige harte Treffer bekommen!“

Mit den Worten schlug er mit der Faust auf Felix’ Nüsse. Er streifte sie zwar nur, doch Felix zuckte trotzdem empfindlich zusammen und verzog das Gesicht.

„Zu Befehl“, nickte er mit schmerzverzerrter Miene und streifte das T-Shirt ab, während sich Samuel die Stiefel anzog. Felix enthüllte einen prächtigen breiten, muskulösen Oberkörper und kräftige Armmuskeln. Er stand nun fasernackt da, und sein eigentlich so stolzer Schwanz baumelte ihm nun etwas schwächlich über seinen schon etwas geschwollenen Eiern.

„Wunderbar, mein Hübscher“, nickte Samuel und blickte ihn anerkennend an, während er gerade die Stiefel zuband. „Dann verschränke mal bitte die Arme hinter dem Rücken und mach die Beine schön breit.“

Felix nickte und ließ unruhig die Beine auseinanderwandern.

„Noch etwas weiter“, forderte ihn Björn mahnend auf, während Samuel kichernd aufstand. Felix ließ seufzend die Beine noch ein Stückchen weiter auseinandergleiten. Seine Nüsse baumelten nun wehrlos und schlapp zwischen seinen kräftigen Beinen herab.

„Bereit?“, fragte Samuel, woraufhin Felix bloß schüchtern nickte. Er stellte sich mit verschränkten Armen vor ihm auf und blickte an dem nackten Kerl herab. „Gut, dann wollen wir mal beginnen. Zwanzig Tritte, was meinst du, hältst du das aus?“

„Nur zwanzig?“, fragte Marcel enttäuscht.

„Hinterher schauen wir mal, wie’s meinen Füßen dann geht. Vielleicht noch mehr“, grinste Samuel. Dann holte er mit dem linken Fuß aus und ließ ihn anschließend, die harte Spitze des Stiefels voran, in Felix’ Eier hineinklatschen.

„Ah!“, schrie Felix laut und beugte sich vor, während seine Nüsse wild umherbaumelten. „Das saß gut…“

„Freut mich“, nickte Samuel. „Dann sitzt der hoffentlich umso besser!“

Und er holte mit dem rechten Fuß aus und ließ ihn ebenso stark von vorne gegen Felix’ nackte, arme Eier donnern, sodass ein dumpfes, klatschendes Geräusch durch den Raum hallte.

„Aaaah!“

„Sehr schön“, kicherte Marcel. „Weiter so!“

Das ließ sich Samuel nicht zweimal sagen. Mit etwas Anlauf ließ er diesmal wieder den linken Fuß mit Vollkaracho in Felix’ Klöten sausen.

„Ooh! D… den Tritt mochte ich wirklich“, keuchte Felix und atmete tief durch, mit zitterndem Bauch. Auf seiner Stirn hatten sich leichte Schweißperlen gebildet. „Du hast richtig viel Elan hineingelegt…“

„Dann wirst du diesen hier lieben!“, grinste Samuel freudig tänzelte ein Stückchen zurück und wieder vor, ehe er abermals die Spitze des Schuhs in Felix’ Eier gleiten ließ, was ihm und den Jungs ein freudiges Kichern und Felix ein lautes Stöhnen entlockte.

Danach ging er dazu über, den Fuß eher von unten in Felix’ Eier hineinzurammen, sodass die nicht weniger harte Oberseite des Stiefels von unten gegen Felix’ Juwelen donnerte und sie gegen sein Beckenknochen schmetterte.

„Uff“, stöhnte Felix und wischte sich über die feuchte Stirn. „Mein Gott…“

„Geil“, grinste Marcel.

Und so machte Samuel eine Weile weiter: rücksichtslos ließ er die schönen neuen Stiefel Mal um Mal in Felix’ Eier hineinsausen, die dabei stets wild umhergewürfelt und klatschend gegen seine Beine und sein Becken geschleudert wurden.

„Noch noch ein Mal!“, jubelte Samuel, der dabei richtig Freude gewonnen hatte und mit fiebrig begeisterten Augen auf Felix’ Kronjuwelen hinabschaute, ehe er den Fuß wiederum vorsausen ließ. „Und nochmal, und nochmal!“

„Ohaaa! Aaaah!“, kreischte Felix mit verzerrter Miene und krallte die Hände auf seine Knie, sichtlich unter Mühen, noch auf den Beinen zu bleiben. „Fuck, fuck, fuck…“

„Und nochmal, und…“

„Müssten wir nicht langsam zwanzig überschritten haben?“, fragte Björn beiläufig, was Samuel aber nicht davon abhielt, trotzdem den Fuß mit ordentlich Kraft vorzuschießen.

„Ja, wir sind bei einunddreißig, ich hab mitgezählt“, kicherte Marcel.

Felix’ Augen weiteten sich. „Was? Aber… Aaaaah!“

„Dann noch bis vierzig, okay, mein Lieber?“, grinste Samuel. „Zweiunddreißig… dreiunddreißig…“

Das plötzliche Limit schien Samuel bedächtiger zu machen; er ging nun zu etwas langsameren, aber dafür sorgfältigeren Tritten über und versuchte stets, den Stiefel in Winkeln auf die Eier auftreffen zu lassen, in denen er es bisher noch nicht geschafft hatte. Felix schien davon allerdings nicht viel zu bemerken; er krümmte sich und jammerte, während seine besten Teile Mal um Mal angedeppert und wie Erdboden zertreten wurden.

„Neunundvierzig, und… fünfzig!“, jubelte Samuel und ließ abschließend seinen rechten Fuß mit nochmal besonders viel Anlauf und Kraft in Felix’ Eier sausen. Felix keuchte laut auf und ließ sich dann rückwärts, den nackten Arsch voran, auf den weichen Teppichboden plumpsen, wo er mit angezogenen Beinen ausgelaugt sitzen blieb.

„Fuck yeah, schöne Arbeit“, lobte Marcel und hielt Björn die Hand hin, in die der fröhlich einschlug. Auch Marcel hielt ihm die Hand hin, doch Samuel deutete bloß an, einzuschlagen, und versenkte seine Hand stattdessen im letzten Moment in Marcels Schritt, was den erschrocken aufkeuchen ließ.

„Oh Mann“, keuchte Felix und atmete einige Male tief durch, ehe er wieder etwas bei der Puste war und die Kraft hatte, sich seinen Nüssen zu widmen, die nun schlaff und kraftlos auf den Boden hinabhingen. Er fasste sie sorgfältig an und wandte sie in den Fingern umher; die rote Färbung hatte inzwischen deutlich zugenommen und sie waren auch ein gutes Stück angeschwollen.

„Machen wir doch noch Tomaten aus ihnen“, schmunzelte Björn.

„Meine armen Dinger“, keuchte Felix nur traurig. „Mir graust es, wenn ich daran denke, dass meine Freundin heut Abend wahrscheinlich noch Sex haben will…“

„Eine Strafe hast du noch vor dir“, erinnerte Samuel keck, und Felix warf bloß einen entnervten Blick auf das letzte, pinke Geschenk.

„Ich hoffe, das ist Mal irgendwas nicht ganz so hartes…“

„Verlass dich nicht drauf“, kicherte Marcel nur.

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Nachdem Felix wieder etwas zu Kräften gekommen war und sie alle ein wenig geknabbert und getrunken hatten, setzte sich der muskelbepackte, stiernackte Kerl auf den Teppichboden und legte das letzte Geschenk in seinen nackten Schoß, direkt über seine Eier. Dann begann er, eifrig das Geschenkpapier abzureißen.

Hervor kamen zwei winterliche, schwarze Handschuhe.

„Oh je“, seufzte er und blickte zu Marcel, der ihn beim Anblick seines Geschenks mit roten Wangen anstrahlte. „Lass mich raten… bevor ich die Handschuhe anziehen darf, müssen sie erst einmal gegen meine Nüsse getestet werden?“

„Haargenau“, nickte Marcel. „Wir müssen doch schließlich testen, ob sie auch dafür gut geeignet sind. Es steht ja beim Kauf leider nicht dabei, wie schmerzhaft die Handschuhe sind, wenn man sie gegen anderer Leute Genitalien einsetzt.“

„Ja, zu schade“, seufzte Felix. „Dann hätten wir jetzt viel weniger Freude.“ Er erhob sich mühsam und blickte auf seine Nüsse hinab, dann warf er die Handschuhe Marcel in den Schoß, der sie mit Freude über seine Finger gleiten ließ. „Dann wollen wir Mal…“

Marcel sprang aufgeregt auf die Beine und tänzelte dann vorfreudig zu seinem nackten Kumpel hin. Die beiden gaben ein lustiges Bild: Felix stiernackt, mit einem ansehnlichen Körper, aber deutlich bearbeitet wirkenden Nüssen, und Marcel, der in seinem sexy Elfkosten steckte mit freien Armen, nacktem Bauch und eng anliegender Hose und Hemd, die seine schlanke, attraktive Figur betonten.

„Bald darauf steckten Marcels feingliedrigen Hände in den schwarzen Handschuhen, die er seinem besten Kumpel ausgesucht hatte. Er betrachtete die Handschuhe kurz selbst, dann funkelte er Felix böse an und rieb die geballten Fäuste aneinander. „Ich hoffe, du bist bereit.“

„Eeeh…“, druckste Felix nur und schluckte mit sichtlichem Unwohlsein. Doch Marcel ließ ihm keine Zeit zum Nachdenken: er ging vor ihm auf die Knie und begann dann auch schon, seine geballte Faust in Felix’ Eier hineinsausen zu lassen.

„Oooh!“, keuchte Felix auf, als die behandschuhten Finger ihren Weg in den Matsch zwischen seinen Beinen fanden. Samuel und Björn sahen gespannt zu, während Marcel nur kicherte. Er deutete mit den Fäusten ein paarmal einen Schlag an, was Felix jedes Mal zusammenzucken ließ; dann ließ er seine Faust wiederum in Felix’ Nüsse hineinklatschen.

„Aua“, keuchte Felix auf, und Marcel kicherte und deutete noch ein paar weitere Schläge an, nur um dann im letzten Moment doch mit der Hand stehenzubleiben.

Dann legte er richtig los.

Wie ein Boxer legte er sich in seine Schläge hinein und prügelte konzentriert und mit viel Anstrengung auf den schlaffen Boxsack, der Felix zwischen den Beinen hing, ein. Felix stöhnte und jammerte und atmete rasselnd ein und aus, während sein schlanker, sexy gekleideter Kumpel immer wieder die Faust auf seine Nüsse sausen ließ.

„Das ist toll mit anzusehen“, lobte Samuel.

„Da sieht man mal, dass Marcel ordentlich was in den Armen hat. Mehr, als man erst so denkt.“

„Oh ja“, nickte Marcel und hämmerte weiter auf seine beiden Ziele ein.

Felix hatte Mühe stehenzubleiben, doch er biss die Zähne auf die Lippen und schloss zwischendurch die Augen. Irgendwann rannen ihm leichte Tränen an den Wangen herab, und sein lautes Keuchen und Schnaufen erfüllte zusammen mit dem regelmäßigen, hellen Klatschen der Handschuhe den weihnachtlich geschmückten Raum.

Furchtbar lange dauerte Marcels Eierbehandlung gar nicht, doch für Felix wollte sie kein Ende nehmen. Nach vielleicht zwei, drei Minuten ließ Marcel wurde Marcel auch schon langsamer und verpasste Felix’ Nüssen abschließend noch einen saftigen Uppercut, ehe er seinem nackten Kumpel erlaubte, sich zurückzuziehen. Felix sackte nach der Behandlung erschöpft und unter Schmerzen rückwärts auf den Boden und rollte sich mit zusammengepressten Beinen stöhnend über den Boden.

„Herrlich“, lobte Björn und hielt Marcel wie schon eben auch Samuel die Hand hin, in die Marcel fröhlich einschlug, ehe er sich den Schweiß von der Stirn wischte. Auch Samuel hob Marcel die Hand hin, doch diesmal rächte sich Marcel und ließ seine behandschuhte Faust mit Vollkaracho in Samuels ungeschützten Schoß hineinsausen, was den laut aufjaulen ließ.

„Ah, mein Schwanz! Das hätte ich kommensehen müssen!“

„Ja, hättest du“, grinste Marcel schwach. Der hübsch geschmückte, süße Elf wirkte von dem Armtraining selbst ziemlich verausgabt und atmete angestrengt.

„Oooooh, meine verdammten Eier“, stöhnte Felix auf dem Boden, was ihm den amüsierten Blick seiner Kumpel einbrachte. Marcel zog unterdessen die Handschuhe aus und warf sie Felix zu, ehe er sich auf die Couch zurückplumpsen ließ.

„Und, gefallen dir unsere Geschenke?“, fragte Samuel unschuldig.

„Ja… hab ich schonmal neue Winterhandschuhe und -stiefel“, nickte Felix keuchend und setzte sich im Schneidersitz auf den Boden, ehe er behutsam eine Eier befühlte. Sie waren inzwischen noch ein gutes Stück angeschwollen und hatten eine saftige rote Farbe angenommen, und an ein, zwei Stellen schienen sie von Marcels gnadenloser Behandlung etwas wund zu sein. „Ich muss sagen, Marcel… zum Boxen sind sie erstaunlich gut geeignet. Tolle Wahl getroffen!“

„Danke“, kicherte Marcel.

„Oh, Mann.“

„Hier, trink ein bisschen, um dich wieder zu stärken“, bot Samuel an und reichte ihm eine Tasse Tee hin, die Felix dankend annahm.

„Dann hat der Erste von uns seine Geschenke ja schon alle ausgepackt“, bemerkte Björn. „Was ja langsam die Frage aufwirft: wer will als nächstes?“

Sie blickten sich ratlos in der Runde um, dann schauten sie zu dem inzwischen schon etwas kleiner gewordenem Geschenkehaufen unter dem Weihnachtsbaum.

„Bin’s nicht!“, schrie Samuel unerwartet und legte seine Hand vor ihnen auf den Tisch. Björn und Marcel begriffen und wollten ebenfalls ihre Hände darauflegen; Marcel saß allerdings ein Stückchen weiter von ihnen entfernt und war somit der Letzte von den dreien, der mit seiner Hand draufklatschte.

„Uuh, Marcel“, grinste Samuel, woraufhin der ein wenig errötete und peinlich berührt zurücktrat.

„Sieht so aus, als ob unser sexy Elf als nächstes beweisen muss, ob seine Freude über unsere Geschenke genauso heiß wie sein Outfit ist“, schmunzelte Björn.

„Warum streitet ihr euch überhaupt, wer es als nächstes ist“, meldete sich Felix zu Wort, die eine Hand an seinen Eiern und seinem schlaffen Schwanz, der von der Behandlung auch ein wenig gerötet war; die andere am Henkel seiner Teetasse. „Wir kommen doch ohnehin alle dran? Ich bin ganz froh, es hinter mir zu haben…“

„Warum hast du dich eben denn nicht freiwillig gemeldet, wenn du das so siehst?“, feixte Samuel bloß zurück.

Felix hob unschuldig die Schultern an, dann erhob er sich stöhnen und ließ sich wieder zu ihnen auf die Couch fallen, während Marcel bescheiden vor ihnen stand.

„Dann mal ran an die Geschenke“, forderte ihn Björn auf.

Marcel nickte bloß träge. „Bin ich mal gespannt, was ihr euch Schönes für mich ausgedacht habt…“

Fortsetzung folgt bald.

Kommentare:

  1. echt klasse so eine Bescherung ;O)

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  2. super, nur wann kommen die anderen geschenke?

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    1. Danke für das Feedback. Es tut mir leid, aber momentan gibt es leider viel im RL zu tun, daher kann ich das noch nicht mit Sicherheit beantworten :( Ich hatte eigentlich gehofft, die Fortsetzung schon zu letzter oder dieser Woche fertigstellen zu können, aber es wird wahrscheinlich später.

      Sorry!

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    2. schade, aber verständlich...

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  3. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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