Dienstag, 19. September 2017

Endlich frei – Teil 2


Was bisher geschah:

Während Felix kurz in Marcels Schlafzimmer verschwand, ließ sich Björn auf die Couch sinken. „Dein Schwanz freut sich scheinbar nicht so sehr über den Regen?“, bemerkte er mit Blick auf Marcels Schambereich. Sein eben noch dickes Teil war inzwischen wieder völlig stumpf und zusammengeschrumpft.

„Ja, ich find’s jetzt nicht so stimulierend, den eisigen Regen auf mein Teil niederprasseln zu spüren“, erklärte Marcel und wischte sich durchs pudelnasse Gesicht, ehe er seine Haare etwas zurecht strich, die ihm klobig auf der Stirn pappten. „Aber Lust ist da, Björn. Sobald ich nachher warm und trocken im Bett liege, da lasse ich es mir richtig gutgehen…“ Er schloss genießerisch die Augen.

„Wenn bis dahin deine Nüsse noch dazu in der Lage sind“, kicherte Björn.

„Verlass dich drauf.“

„Du könntest mal wieder mit uns in den Verein Fußballspielen kommen“, schlug Björn vor. „Mal etwas andere Bälle eintreten als nur unsere…“

„Irgendwann mal wieder“, winkte Marcel ab.

„Ist auch eine gute Ablenkung, wenn man im Käfig steckt, weißt du…“

Felix war indes aus Marcels Schlafzimmer zurückgekommen, doch Marcel, der mit dem Rücken zu ihm stand und gerade mehr mit seinem eigenen triefenden Körper beschäftigt war, hatte ihn noch nicht bemerkt. Björn beobachtete neugierig, wie Felix von der Seite an Marcel herantrat, der sich gerade am nackten Bauch kratzte, und dann blitzschnell seine Faust in seine Eier vergrub. Marcel stöhnte laut auf und torkelte zurück, während er sich mit schmerzverzerrter Miene die Eier hielt.

„Fuck, wofür war das?“, empörte er sich. „Wir hatten die letzte Strafe doch schon!“

„Nur als kleines Dankeschön, dass ich deine Sachen tragen darf“, erklärte Felix und grinste verlegen. Er hatte sein nasses ärmelloses Shirt gegen ein langärmliges, weißes Hemd eingetauscht, das er nur etwa bis zur Hälfte zugeknöpft hatte, sodass durch die tiefe Halsöffnung seine kräftigen, ansehnlichen Brustmuskeln hervorschauten.

„Vielen Dank auch. Hey, immerhin steht es dir ziemlich gut“, erwiderte Marcel.

„Danke. Du siehst, so wie du jetzt bist, auch hübsch aus“, gab Felix keck zurück. „Bereit für die nächste Runde?“

„Aber nicht schon wieder Eiertritte, die werden langweilig“, sagte Marcel rasch.

„Ja, etwas Abwechslung kann nicht schaden – lass uns doch diesmal die Fäuste nehmen“, stimmte Björn zu.

„Ich dachte eigentlich an… gar nichts mit Eiern…“, meinte Marcel kleinlaut, doch Felix nickte bekräftigend.

„Ja, meine Faust eben in seinen Weichteilen zu versinken, hat richtig gut getan, gern mehr davon. Jeder sechs Faustschläge?“

„Wieso auf einmal sechs?“, nörgelte Marcel.

„Vorletzte Runde waren wir bei drei, letzte Runde zählt nicht… wir müssen uns doch irgendwie steigern“, stimmte Björn ein, der sich mit Felix jetzt ziemlich siegessicher glaubte. „Und stellt dir nur vor, jeden von uns sechsmal in die Eier zu hauen.“

„Oh ja… das stelle ich mir tatsächlich ziemlich toll vor“, nickte Marcel. „Aber lass danach bald mal zu einem Ende kommen, mein Schwanz will nicht mehr ewig warten, gerubbelt zu werden.“

„Was stört dich dein Schwanz schon, wenn deine Eier heut so eine gute Unterhaltung kriegen?“, hakte Björn ein. „Und auch so eine tolle Dusche?“

————

Kurz darauf hatten sie sich wieder zu dritt um den Fußballtisch herum aufgebaut. Felix stand in frischen, aber luftigen Sachen da, während Björns T-Shirt inzwischen auch wieder etwas getrocknet war. Marcel war noch immer durchnässt, sein nackter, heißer Körper glänzte und triefte vor kaltem Nass und sein braunes Haar, das er jeden Tag stylte, hing feucht und klobig an seinem Kopf.

Erstaunlicherweise war sein Schwanz inzwischen wieder etwas steiler geworden – dass seine Kumpel so viel über seine Genitalien redeten, schien ihn anzuregen und an die bevorstehende Masturbations-Action zu erinnern, auf die er sich so freute.

Der Regen draußen hatte inzwischen sogar ein wenig nachgelassen, momentan plätscherte es nurmehr schwach vom Himmel.

„Gut, dass wir die Regenstrafe schon bei der letzten Runde durchgeführt haben – die wäre sonst glatt ins Wasser gefallen“, bemerkte Felix mit Blick aus dem Fenster und grinste über seinen eigenen Pun.

„Freu dich nicht zu früh, der Himmel sieht noch düster aus. Könnte gleich noch eine Schauer nachkommen“, schränkte Björn ein. „Vielleicht können wir den Verlierer ja gleich nochmal durch den Garten jagen.“

„Ja. Beginnen wir mal“, meinte Felix und legte den Ball in die Mitte, den sie daraufhin alle drei anfixierten, Marcel mit besonders angespanntem Blick. „Auf die Plätze, fertig… los!“

Felix berührte den Ball als erstes mit seinem Spieler und schoss ihn ein gutes Stück hin zu Marcels Tor, doch Marcel wehrte im letzten Moment ab. Er wechselte mit den Händen mehrmals die Stange, an der er spielte, und kämpfte mehrere Male mit einem seiner zwei Gegner um den Ball.

Als er ihn wieder zur Mitte des Spielfelds hingeführt hatte, landete er einen saftigen Treffer, der den Ball zu Björns und Felix’ Tor hinschoss und ihn nur zentimeterweit neben der Toröffnung gegen die Wand des Spielfelds prallen ließ.

„Nein“, entwich es Björn, und er ruderte bedächtig seinerseits mit der Stange umher, um den Ball nicht versehentlich ins eigene Tor zu schießen. Als er einen seiner Spieler schließlich auf der richtigen Seite platziert hatte, schoss er den Ball sanft wieder weg.

Marcel war vorbereitet und pfefferte den Ball abermals in Richtung des gegnerischen Tors, doch diesmal konnte Björn ihn rasch abwehren und pfefferte ihn zurück zur Mitte des Feldes.

„Oh wei“, keuchte Marcel und wechselte rasch wieder die Stangen, um den Ball zu erreichen, doch da hatte Felix, der die Angreifer steuerte, den Ball schon in sein Tor hineingeschossen.

„Fuck yeah“, grinste Björn und legte Felix die Hand auf die Schulter. „Sehr schön.“

„Gut verteidigt, Björn. Hat dich mein Tritt vorhin also doch wach gemacht“, erwiderte Felix froh.

„Sieht so aus, als bekämen deine prallen Samenkügelchen noch etwas mehr Action, bevor sie entleert werden“, feixte Björn, während ihm sein eigener Ständer aufgeregt gegen das Hoseninnere drückte.

Marcel seufzte laut. „Ja, hab ich nicht anders erwartet.“

„Sieh’s von der guten Seite. Nach so viel Action ist das Abwichsen vermutlich noch viel befreiender“, gluckste Felix.

Sie traten alle ein Stück vom Tisch weg, und Marcel sah unbehaglich zu, wie seine zwei Freunde sich vor ihm aufbauten. Er tropfte inzwischen kaum noch, aber die meisten Stellen seines Körpers waren noch immer klitschnass, und mit jedem Schritt, den er machte, hinterließen seine Füße einen nassen Abdruck auf dem Fließenboden. Sein semisteifer, geschwollener Schwanz sah noch immer aus, als wäre er für einige Action kräftig mit Gleitgel eingeschmiert worden, und seine Eier schimmerten ähnlich feucht.

„Wie gehen wir es an?“, fragte Felix.

„Jeder abwechselnd? Um etwas Vielfalt hineinzubringen“, schlug Björn vor.

„Gute Idee!“

Sie knieten sich beide vor ihm hin. Björn ließ es sich nicht nehmen, ein paarmal Marcels schweren, dicken Schwanz anzustupsen, der dabei wie ein Segel im Wind umherschwankte.

„Ich dachte, ihr wollt auf meine Eier, nicht auf mein bestes Stück“, scherzte Marcel von oben nervös.

„Ja doch. Da hat es einer eilig!“, murmelte Felix. „Dann wollen wir ihn nicht länger warten lassen, oder, Björn?“

Mit den Worten ballte er seine Hand zur Faust und ließ sie geschwind von unten in Marcels pralle Früchte hineinsausen, die dabei kurz eine äußerst ungesunde Form annahmen.

„Uuuff…“, stöhnte Marcel von oben und beugte den Oberkörper vor, blieb aber auf den Beinen stehen.

„Das sah lustig aus“, kommentierte Björn. „Mal sehen, ob ich das auch hinkriege!“

Und so ballte auch er die Hand und jagte seine Fingerknöchel in Marcels entblößtes, schutzloses Sumpfgebiet hinein, wodurch seine Eier heftig umhergewürfelt wurden.

„Ooh!“

„Fuck yeah“, jubelte Felix. „Das war sogar noch besser. Mal sehen, ob ich das übertrumpfen kann…“

Ohne abzuwarten, landete auch er einen erfolgreichen zweiten Treffer, der Marcels Nüsse wild durcheinanderwürfelte und sie wie Christbaumkugeln umherschwingen ließ.

„Sehr schön!“

Björn schloss sich daran rasch mit einem brutalen Uppercut an, der Marcels herabhängende Eier gegen sein Becken schlagen ließ und sie in ordentlich Bewegung versetzte.

„Muss das so heftig sein, Leute…“, wimmerte Marcel von oben mit wehleidigem Blick.

„Ja, muss es“, kommentierte Felix und pfefferte seine Faust abermals in seine Nüsse hinein, was Marcel wieder aufjohlen ließ.

„Immerhin scheint es deinem Schwanz ja zu gefallen“, stimmte Björn zu mit Blick auf Marcels Dödel, der durch die Schläge umherbaumelte und langsam, aber sicher immer größer wurde. Er stupste ihn kurz mit der Fingerspitze an, um ihn zum schwingen zu bringen, dann jagte er wiederum seine Faust in Marcels Nüsse.

„Aaargh! Oh Mann!“

„Das ist wunderbar!“, stimmte Felix ein. „Wie lange haben wir uns schon nicht mehr verprügelt, eine Woche, länger?“ Mit den Worten boxte auch er auf die freihängenden Nüsse ein und ließ Marcel aufkreischen.

„Ja, wir sollten es jeden Tag machen!“, stimmte Björn ein und fäustete Marcels Eier beinahe nebenläufig, während der sich schreiend wand.

„Komm schon, Endspurt!“, erinnerte Felix. „Mein vorletzter Treffer – hier kommt er.“

„Aaargh“, stöhnte Marcel beim Aufprall laut.

„Und mein vorletzter, bist du bereit?“ Ohne eine Antwort abzuwarten, pfefferte auch Björn seine Faust in Marcels Nüsse.

„Was ein Spaß“, grinste Felix und landete seinen sechsten Schuss. „Yeah!“

„Was du nicht sagst!“ Fast schon wehmütig schoss auch Björn seine geballte Faust ein letztes Mal in Marcels Nüsse hinein, während der mit zitternden, nassen Knien dastand und sich sichtlich alle Mühe gab, stehen zu bleiben.

„Oooh! Fuck, fuck, fuck!“

„Wir sind übrigens fertig“, erinnerte Björn, nachdem sich Marcel nach dem letzten Treffer noch immer nicht regte. „Es sei denn, du magst gern noch mehr.“

Marcel keuchte statt einer Antwort nur laut auf und ließ seinen Hintern dröge auf den Fließenboden hinabplumpsen, ehe er sich wimmernd auf dem Boden wand, seine Beine zusammenpresste und die Hände vor dem Schritt verschränkte.

„Meine Eier – aaah!“, stöhnte er. „Meine armen Eier!“

„Jetzt sind meine Finger nass“, ärgerte sich Felix und betrachtete seine Hände grinsend. „Deine auch?“

„Ein bisschen“, nickte Björn und warf Marcel einen Blick zu, der sich stöhnend umherwand. „So richtig einen Unterschied gemacht mit der Nässe hat es eigentlich nicht, oder?“

„Ne, nicht wirklich. Vielleicht wenn man die Eier quetscht? Die Schläge haben sich normal angefühlt – das heißt, geil wie immer“, stimmte Felix ein.

„Ja. Nur der Anblick unseres tapferen Kumpels war… glänzender als sonst“, kommentierte Björn, woraufhin Marcel ihm nur einen argleidigen Blick zuwarf.

————

Björn und Felix verschwanden kurz in der Küche, um sich neue Bier zu holen. Für Marcel nahmen sie auch eines mit. Als sie wiederkamen, hatte sich ihr nackter bester Kumpel wieder aufgesetzt und saß im Schneidersitz auf dem Boden. Seine Miene war allerdings noch sichtlich schmerzverzerrt, und er war gerade dabei, seine Genitalien zu inspizieren. Dort, wo er sich eben über den Fließenboden gewälzt hatte, hatte er eine kleine Pfütze hinterlassen.

„Alles in Ordnung da unten?“, fragte Björn und täuschte mit dem Fuß einen Tritt an, was Marcel unwillkürlich zusammenzucken ließ. Seine Eier wirkten ein wenig gerötet, aber sein Schwanz war noch immer gut geschwollen, wenn er auch nicht richtig nach oben zeigte.

„Ja, alles okay“, nickte Marcel und nahm dankend das Bier entgegen, das Björn ihm reichte. Er trank ein paar rasche Schluck, dann stellte er es in seinen Schoß und lehnte es gegen seine Eier, was ihm sichtlich Entspannung verschaffte. „Aber ich will wirklich bald mal Druck ablassen… wollt ihr wirklich noch lange spielen?“

„Nein, wir wollen dich ja nicht unnötig quälen“, winkte Felix ab und tauschte einen vielsagenden Blick mit Björn. „Letzte Runde jetzt, was meinst du?“

„Letzte Runde klingt super“, keuchte er. „Was ist die Strafe?“

„Das kannst du dir aussuchen…“, begann Björn, und Marcels Augen leuchteten sofort auf.

„Echt?“

„… wenn du gewonnen hast“, beendete Björn seinen Satz. „Die Strafen werden hinterher festgelegt – vom Gewinnerteam. Wenn du den Ball versenkst, darfst du dir für jeden von uns beiden eine Genitalstrafe überlegen – was immer dir so Spaß macht. Es muss auch nicht dieselbe Strafe für beide sein. Aber wenn du verlierst – dann darf sich jeder von uns eine Strafe für dich überlegen, und du musst sie beide ausführen.“

Bei Björns letztem Satz schien Marcel kaum mehr zugehört zu haben – die Aussicht darauf, sich bei ihnen rächen zu können, wie es ihm beliebte, ließ seine Augen sichtlich auffunkeln, und seine Lust, endlich rasch zum Masturbieren zu kommen, nahm ihm anscheinend auch die Lust, mit ihnen zu verhandeln.

„Okay“, nickte er ihnen bekräftigend zu und stemmte sich langsam wieder auf die Beine.

„Dann ist es vereinbart?“, fragte Felix und streckte seinen Freunden die Hand entgegen.

„Oh, ja.“

„Mit Vergnügen.“

Sie gaben sich kurz zu dritt einen Handschlag, dann wandten sie sich wieder zum Fußballbrett um und gingen in ihre übliche Aufstellung.

Björn legte den Ball in die Mitte, dann schaute er seine Freunde erwartungsvoll an. Felix wirkte ganz in seinem Element und auf den Ball konzentriert, während sich Marcel von seinen Eierschlägen noch sichtlich unwohl fühlte, aber auch starr die Augen auf den Ball gerichtet hatte.

„Seid ihr bereit? Dann… mögen die Besseren gewinnen!“

Und so begannen sie. Felix war der Erste, der den Ball zu fassen bekam, und er katapultierte ihn weit in Marcels Hälfte. Doch Marcel war auf die Abwehr konzentriert und wachsam; er kämpfte kurz für ein paar Sekunden mit Felix um den Ball und konnte ihn dann weit in Richtung des gegnerischen Tors hauen.

„Den hast du, Björn… halt ihn auf!“

Mit einer seiner Spielerstangen verfehlte Björn erst den Ball, der gefährlich nahe zum Tor rollte, doch mit seiner hintersten Abwehr konnte er ihn gerade noch aufhalten und schoss ihn zurück. Marcel hielt dagegen und schoss den Ball mehrmals gen Tor, doch Björn konnte ihn wieder und wieder abhalten. Felix, der während der Zeit nichts machen konnte, sah nur angespannt zu.

Als Marcel zu einem besonders fiesen schrägen Schuss ansetzte, rutschte Björn mit der Stange umher, um den Ball abzuwehren, und schlug mit einem der Spieler heftig dagegen. Er hatte erst Zweifel gehabt, ob er den Ball überhaupt noch kriegen würde, doch er pfefferte so heftig dagegen, dass der Ball nicht nur blitzschnell davonrollte, sondern auch über Bande ging und geradewegs ins gegnerische Tor rollte, ehe Marcel reagieren und ihn abhalten konnte.

„Yes!“, jubelte Björn und strahlte Felix freudig an, der sich stolz zu ihm umwandte. „Fuck yeah!“

„Das war ein prächtiger Schuss!“, lobte Felix ihn. „Der Fußballer ist doch gar nicht so schlecht im Tischfußball, wie er behauptet.“

„Ja, das war voll beabsichtigt“, scherzte Björn.

„Ah, verdammt“, fluchte Marcel und schaute sie mit zusammengepressten Lippen an, ehe er seine Hand kurz um seinen semisteifen Schwanz streichen ließ und sich an den Eiern kratzte. „Ich war so nah dran.“

„Hat aber nicht gereicht.“

„Ja. Was soll’s – war die letzte Runde“, seufzte er und wirkte trotz seiner Niederlage erleichtert. „Ich sehe meine Blamage ein. Lasst uns schnell die Strafen erledigen, dann will ich endlich mal meinen vollen Eiern Erleichterung verschaffen.“

„Klaro. Hast du dir schon eine Strafe überlegt, Björn? Oder soll ich beginnen?“

„Er gehört dir“, grinste Björn, ehe er nach seinem Bier griff und ein paar tiefe Schluck nahm.

„Oh, super.“

Felix ließ kurz mit sichtlich gemeinem Vergnügen den Blick an Marcel herabwandern, der dabei unwohl von einem Fuß auf den anderen trat. Dann schnappte er sich rasch den luftgefüllten, kleinen Wasserball, der in einer der Ecken herumlag und den er schon die letzten Minuten immer mal wieder beäugt hatte. Marcel war ein wöchentlicher Schwimmbadbesucher und leidenschaftlicher Schwimmer, und auch Björn und Felix kamen regelmäßig, wenn auch nicht so oft mit ihm mit ins Frei- oder Hallenbad.

Daher hatte Marcel mehrere solcher Luftbälle zuhause rumliegen, mit denen sie zu dritt im Wasser oftmals ihren Spaß hatten und die sich so manches Mal auch versehentlich in Körpergegenden verirrt hatten, in die sie eigentlich nicht hingehörten.

Marcel seufzte, als Felix den Ball in den Händen wog und zusammenzupressen versuchte. „Muss das sein?“

„Oh, ja. Zwanzig Würfe. Setz dich bitte in den Sessel, mach’s dir bequem und…“

„Zwanzig Würfe?“, empörte sich Marcel.

„… und spreiz die Beine“, beendete Felix unbeirrt den Satz.

„Wie kommen wir von sechs pro Person auf… zwanzig pro Person?“, entrüstete er sich, tappte aber gefügig zu einem der Sessel hin und ließ sich hineinplumpsen.

„Ich weiß nicht, ob zwanzig pro Person – vielleicht plant Björn auch noch mehr, oder was ganz anderes“, erinnerte Felix. „Aber wir hatten vereinbart, dass sich die Gewinner die Strafe frei aussuchen dürfen, und du hast zugestimmt. Ganz ehrlich – hättest du dir etwas Harmloseres bei uns ausgesucht?“

„Ja!“, platzte Marcel prompt heraus, fügte dann aber nach ein paar Sekunden missmutig hinzu: „Okay, nein, hätte ich nicht.“

„Dann können wir ja loslegen. Spreiz bitte schön die Beine… ja, so ist es gut“, kommentierte Felix, während Marcel auf dem Sessel herumrutschte. „Ja, richtig schön breit. Und jetzt heb bitte deinen Schwanz an, dass er nicht in den Weg kommt.“

„Muss das sein?“, nörgelte Marcel entnervt. „Dann wird er nur noch steifer, wenn ich ihn jetzt groß anfasse.“

„Ist doch super für gleich.“

Er seufzte und nickte, dann tat er wie geheißen und presste seinen semisteifen Schwanz mit der einen Hand nach oben gegen seinen Bach, während er mit der anderen die Sessellehne festkrallte.

„So ist’s super.“

Björn hatte sich unterdessen auf die Couch neben Marcel gesetzt und sah amüsiert zu, wie Felix mit dem Ball weit über seinen Kopf ausholte und ihn dann mit ordentlich Schwung in Marcels Eier schoss.

„Au!“, schrie Marcel, zuckte zusammen und hob kurz seine Füße an, ehe er sie angespannt wieder absetzte. „Wie kann ein Ball aus Luft so sehr wehtun?“

„Gute Frage. Björn, schießt du mir den Ball zurück? Danke!“

Kaum dass er den Ball wieder in den Händen hatte, holte Felix erneut aus und zielte. Auch diesmal landete der Ball geradewegs in Marcels entblößten Weichteilen.

„Aaah!“, wimmerte Marcel und hatte sichtliche Mühe, ruhig im Sessel sitzen zu bleiben.

„Sehr schön geschossen“, lobte Björn.

„Danke! Ich gebe mir Mühe!“

Ehe er sich versah, hielt Felix den Ball wieder mal in den Händen und pfefferte ihn in Marcels Weichteile hinein.

„Oh Mann“, stöhnte Marcel.

„Keine Angst, hast es schon so gut wie geschafft – nur noch siebzehn Bälle!“, kicherte Björn von der Seite.

„Haha, sehr witzig… oooh…“

Felix schnappte sich rasch den Ball, fixierte seine zwei fetten Ziele an und warf.

„Aaah!“, kreischte Marcel, als der Ball von seinen Weichteilen abprallte und hinunterkullerte. „Fuck!“

„Ehrlich, der hat doch mehr deinen Schwanz getroffen als deine Eier“, spottete Felix.

„Er traf beides ziemlich gut…“, widersprach Marcel mit verzerrter Miene.

„Wenn du meinst. Na, komm, halt deinen Schwanz schön hoch, dass ich die Ziele sehen kann!“

Beim nächsten Mal warf Felix daneben und traf nur seinen Bauch, was Marcel nervös aufatmen ließ.

„So kannst du von mir aus jedes Mal zielen“, keuchte Marcel schmerzerfüllt.

„Wo denkst du hin, den zähle ich doch nicht mit“, kicherte Felix.

„Nicht? Das war ein Schuss…“, beklagte sich Marcel leise.

„Aber keiner in die Eier, stell dich nicht so an. Zwanzig Eierknackser.“

Marcel seufzte verzweifelt und blickte missmutig auf seine Nüsse hinab. Gerade rechtzeitig, um in voller Pracht mit anzusehen, wie der Ball ein weiteres Mal auf sie auftraf und sie gegen den Sessel plattdrückte.

„Aaargh!“, stöhnte er laut und atmete heftig auf. „Fuck!“

„Keine Angst, der zählt“, beschwichtigte ihn Felix zufrieden, was Björn laut kichern ließ. „Na komm, schön weiter die Beine spreizen! Noch fünfzehn Schüsse! Das ist eine tolle Wurfübung!“

Und so setzte Felix seine Strafe fort und jagte Marcel mit großem Vergnügen den Ball in die Nüsse.

Marcel jaulte, wimmerte und wand sich umher, doch es half nichts. Mehrmals ließ er seinen inzwischen reichlich steif gewordenen Schwanz los, sodass er fast in den Weg kam, oder er drehte sich weg oder presste die Beine zusammen, doch Felix ließ keine langen Pausen zu und mahnte ihn, sich wieder richtig hinzusetzen. Einmal, als er besonders lange die Beine zusammenpresste, ließ es sich Björn nicht nehmen, einzugreifen und seinem Kumpel schön die Beine wieder auseinanderzuspreizen, was Marcel wehleidig mit sich ergehen ließ. Seine Nüsse hatten inzwischen eine sichtliche rote Färbung angenommen und schienen ein wenig geschwollen zu sein.

„Noch zwei Würfe. Und… yeah, Treffer!“

Marcel atmete hastig auf und hielt sich den zitternden Bauch, als der Ball in seine Klöten hineinsauste. Björn schnappte sich den Ball und warf ihn zu Felix zurück, der ihn auffing und gemächlich das Ziel anfixierte.

„Der letzte Wurf – dann ist deine Strafe zu Ende! Naja, zumindest die von mir. Und hier kommt er!“, jubelte Felix und pfefferte den Ball noch einmal mit voller Wucht auf seinen Eiermatsch, was Marcel ein lautes Wimmern entlockte.

„Fuck, das war geil“, lobte Björn und hielt Felix die Hand zum High Five hin, in die er fröhlich einschlug.

„Ja, ich hab mir alle Mühe gegeben. Ein wenig tun mir meine Armmuskeln weh“, gestand er und strich sich über den Bizeps seines rechten Arms, mit dem er größtenteils geworfen hatte. „Zumindest kommt es mir so vor.“

„Besser die Arme als die Eier“, fügte Björn hinzu. Dann blickten sie zu Marcel.

Er bot ein wehleidiges Bild und wand sich mit angezogenen Beinen im Sessel umher. Er war inzwischen größtenteils wieder trocken, doch seine Haare hingen ihm immer noch schief und zerzaust am Kopf, sein Gesicht wirkte miserabel und seine Eier boten ein trauriges Bild. Der Schwanz, der ihm eben noch so stolz emporgestanden hatte, war erstaunlicherweise auch wieder zusammengeschrumpelt und hing ihm semisteif hinab.

„Du Ärmster“, grinste Felix und klopfte ihm mitfühlend auf den Oberschenkel. „Ist dir etwa doch die Lust zum Wichsen vergangen?“

„Ich hab Lust, aber… fuck. Ich muss gleich meinen Eiern erstmal etwas Erholung geben“, keuchte er. „Die brennen wie am Spieß.“

„Einmal musst du aber noch die Beine für uns spreizen, Junge – das hast du dir jetzt so erspielt“, kicherte Björn.

„Ja“, seufzte Marcel und gab sich dann sichtliche Mühe, sich wieder gerade auf den Sessel hinzusetzen. „Bringen wir’s hinter uns.“

„Felix? Hältst du ihm bitte für den Ablauf meiner Strafe die Augen zu?“, fragte Björn hinterlistig und blinzelte ihm zu. Felix hob die Augenbrauen, und als er sah, was sich Björn eben während der Würfe unauffällig vom Couchtisch geschnappt hatte, hob er die Augenbrauen und nickte grinsend.

„Wozu das?“, fragte Marcel, war aber sichtlich uninteressiert an der Antwort und widmete seine Aufmerksamkeit gerade den geschundenen Eiern.

„Weil du ständig zusammenzuckst, bevor dich ein Ball oder Fuß überhaupt trifft“, erklärte Björn und gab sich so empört wie möglich. „Das lenkt voll beim Zielen ab. Am besten, du siehst gar nicht, was auf dich als Strafe zukommt.“

„Okay, whatever“, nickte Marcel. „Ja, das klingt einleuchtend.“

Felix war inzwischen hinter ihn getreten und legte ihm die Hände flach über die Augen, was Marcel, der bis dahin noch auf seine Eier hinabgeblickt hatte, gefügig über sich ergehen ließ.

„Siehst du so noch was?“

„Nope, gar nichts.“

„Sehr schön.“ Björn trat nun vor Marcel und kniete sich vor ihm hin, um auf einer Höhe mit seinen Eiern zu sein. Nun, da Marcel blind war, wandte er das kleine, enge Gestell aus Metall interessiert in den Händen. Felix sah ihm dabei grinsend zu.

Marcels Schwanz war stumpf, der Käfig würde perfekt drüberpassen. Doch wenn das metallene Gestell das Erste war, das er verspürte, so könnte er misstrauisch werden – Björn musste ihn erst ablenken.

Er fasste Marcels inzwischen wieder stumpfen Schwanz mehrmals an und ließ ihn plump herabfallen. Dann ballte er die freie Hand zur Faust und ließ sie in Marcels Eier sausen.

„Aaaah! Auaaa!“

Marcel jaulte und zuckte, behielt aber brav seine Beine gespreizt. Björn schlug noch zwei weitere Male auf seine geschwollenen Nüsse. Als Marcel vor Schmerzen wimmerte und zitterte, schob er rasch den Käfig über seinen Schwanz und ließ das Schloss zuknacken.

„Aaaaah… warte, was zum Geier…“

„Du kannst ihn wieder sehen lassen“, grinste Björn. Sofort nahm Felix die Hände weg, und Marcel, dem das Gefühl an seinem Schwanz schon äußerst bekannt vorgekommen war, starrte ungläubig auf seinen eingesperrten Dödel hinab.

„Waaas?“, empörte er sich ungläubig und fasste seinen Schwanz an. „Was soll das?“

„Die Strafe von mir“, erklärte Björn zufrieden. „Ich durfte mir frei aussuchen, was ich deinen Genitalien antue, das war die Vereinbarung.“

„Fuck“, stöhnte Marcel, hob seinen eingesperrten Schwanz lustlos an und ließ ihn wieder fallen. „Warum hast du das nicht vorher gesagt?“

„Das hätte doch die schöne Überraschung genommen“, erwiderte Björn und ließ sich neben ihm auf die Couch plumpsen, während er den Schlüssel vergnügt in seiner Hosentasche verschwinden ließ. „Du hast der Vereinbarung zugestimmt.“

„Ich hatte nicht erwartet… oh Mann“, seufzte Marcel. „Warum hab ich mich darauf eingelassen?“

„Hey, du hättest auch gewinnen können“, scherzte Felix, trank sein Bier aus und stellte es rülpsend wieder auf dem Tisch ab. Er warf einen kurzen Blick auf die Uhr und runzelte die Stirn. „Ah, ich muss gleich los… du wolltest ja eh erstmal deine Ruhe haben für etwas Intimität, Marcel…“

„Ja, vielen Dank auch“, zischte Marcel und schnitt eine Grimasse, lachte dann aber wehleidig. „Fuck, ihr habt mich echt gut versohlt. Ich wünschte bloß, ich könnte meine Eier jetzt auch entleeren nach all den Prügeln…“

„Du hast eine Woche durchgehalten, da wirst du noch eine weitere Woche durchhalten“, grinste Björn und klopfte ihm bekräftigend auf die Schulter.

„Waaas? Noch eine Woche?“, empörte sich Marcel und hob die Augenbrauen. „So lange?“

„Naja, was dachtest du denn?“

„Ich ging von… vielleicht einem Tag aus…“, gab er kleinlaut von sich. „Hättet ihr mich nicht einsperren können, nachdem ich masturbiert habe?“

„Das hätte der Sache doch den Witz genommen“, schaltete sich Felix ein.

„Weißt du was? Wenn du am Freitag zum Fußball-Training im Verein kommst, ziehe ich einen Tag ab“, schlug Björn vor. „Zumindest, wenn du gut spielst.“

„Fuck“, stöhnte Marcel, dann runzelte er die Stirn. „Aber mit dem Gestell kann ich dort nicht in die Gemeinschaftsduschen gehen.“

„Naja, du könntest schon“, grinste Björn. „Aber dir würde sicher eine Ausrede einfallen, die Dusche nach dem Spiel zu überspringen. Zum Beispiel, dass du lieber im Reden duschst.“

„Sehr witzig.“ Er zuckte mit den Schultern und rieb sich über die geschwollenen Nüsse. „Für einen Tag weniger Chastity? Ich überleg’s mir. Wenn es meinen Eiern bis dahin wieder gut geht…“

„Ah, verdammt, es fängt wieder an zu schauern“, ärgerte sich Felix mit Blick aus dem Fenster. „Hab keinen Regenschirm dabei. Und es sieht nicht danach aus, als ob es bald wieder aufhört, so schwarz, wie der Himmel ist.“

„Kannst einen von meinen verwenden“, schlug Marcel vor. „Hab mehrere hier rumliegen…“

„Oh. Das ist lieb von dir“, lächelte er. „Du kriegst als Dankeschön auch noch einen abschließenden Eierhieb von jedem von uns.“

„Ernsthaft?“, murmelte Marcel.

„Oder du läufst nochmal fünf Runden nackt durch den Garten im strömenden Regen“, bot Björn an. „Deine Pläne für den restlichen Tag sind doch ohnehin futsch, oder? Was ist dir lieber?“

Marcel blickte zwischen seinen beiden strahlenden Kumpeln umher, dann zum Fenster hin, wo es wieder genauso stürmisch regnete wie bei dem letzten Gartenlauf. Dann schaute er an sich hinab, auf seinen trockenen Körper, seine geschundenen Eier und seinen eingesperrten Sack.

Schließlich seufzte er und sprang auf. „Eine Dusche zu viel kann nie schaden, oder? Garten, ich komme.“

Während er die Terrassentür öffnete und schonmal hinaus in den Garten lief, stupste Felix Björn an, kurz bevor er ebenfalls durch die Tür ging.

„Wie verpassen ihm trotzdem beide noch einen Tritt, wenn er wieder reinkommt, oder?“, fragte Felix verschwörerisch.

„Oh ja, absolut“, grinste Björn.

Ende

Kommentare:

  1. Tolle Story,

    aber Felix und Björn dürfen auch gerne mehr abbekommen, sonst ist es zu ungerecht!

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  2. @Anonym Danke für dein Feedback! Ich bin sicher, Marcel stimmt dir da voll zu und will sich demnächst mal gewaltig an seinen Kumpels rächen. Er hat wohl anscheinend nur für ihre gemeinschaftlichen Spiele am wenigsten Talent. ;-)

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  3. hi hammer story, super geil, bitte mehr, Fortsetzung Fortsetzung -), aber bitte gern ruhig so weiter, Felix und Björn sind cleverer, sie sollten marcel mehr austricksen, ihn länger und für immer keusch halten und ihn nur aus kg rauslassen wenn er so geil ist und zustimmt das sie ihn kastrieren dürfen nach seinem letzten geilen orgasmus, oder ein ei rausnehmen oder sonst wie zerstören darf

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    1. Danke für dein Feedback, Michael, toll, dass Dir die Story so gut gefällt!

      Auch danke für die spannenden Ideen, ich bin sicher, daran würden Björn und Felix auch Freude finden ;-) Ob sie so fies sind, ihrem lieben Freund ein Ei permanent zu zerstören, bin ich leider nicht sicher, aber der Rest klingt nach einer Sache, die die Freunde vielleicht mal abziehen würden ;-)

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  4. geil wäre auch noch wenn sie ihn vorher austricksen erpressen und ihn den fussballjeungs in dusche im kg vorführen und ihn dort anbinden und die Fußballer sich auch an ihm auslassen und ihn filmen, so das er voll erniedrigt und erpressbar und in deren hand ist

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