Freitag, 18. August 2017

Eier-Skandal! Der Test (1)


Achtung: Frau im Spiel!

„Der Skandal um die mit dem Insektizid Fipronil belasteten Eier aus den Niederlanden verunsichert Verbraucher auch in Deutschland.“ Die Stimme von Lukas glich der eines Grabredners bei der Beerdigung eines hochverdienten Ehrenbürgers.

Seine Kleidung allerdings passte dabei nicht so recht ins Bild.

Der hübsche Neunzehnjährige war pudelnackt. Nur seine strubbeligen schwarzen Haare waren mit einem recht albern aussehenden weißen Haarnetz bedeckt. Sein Körper war athletisch und muskulös, und zwischen seinen Beinen baumelte ein stattlicher Schwanz und ein Paar prächtige Eier.

Er stand hinter einem langen Holztisch, einem einfachen Klapptisch aus einer billigen Bierzeltgarnitur, der mit einer Plastiktischdecke belegt war.

Rechts neben Lukas waren seine gleichaltrigen Freunde Tommy, Lasse und Tayfun aufgereiht wie die Orgelpfeifen. Alle waren nackt und trugen das gleiche alberne Haarnetz.

Tommy war Lukas‘ bester Freund, ein hübscher, hellblonder Kerl mit einem dicken, fetten Schwanz und geradezu bombastisch großen Nüssen, die schwer in seinem Sack hingen und dekorativ auf der Tischplatte drapiert waren, während sein monströser Dödel entspannt daneben lag. Tommy hatte den gleichen Gesichtsausdruck wie Lukas, eine Mischung aus Sorge und Nervosität.

Bei Lasse überwog eindeutig die Nervosität. Er presste die Lippen aufeinander und wusste offensichtlich nicht wohin mit seinen Händen. Erst fuhr er sich durch die rotblonden Haare, dann rückte er seine Hornbrille zurecht, dann kratzte er sich am nackten, flachen Bauch und rieb seine Handfläche über seine schmächtige Brust. Anders als Lukas und Tommy, deren Schwänze ruhig und schlaff herunterhingen, hatte Lasse einen Stressständer. Sein schöner, schlanker Pimmel reckte sich gen Himmel und aus dem feurigen Köpfchen tröpfelte die Vorfreude wie aus einem lecken Wasserhahn.

Tayfun konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. Unsicherheit war ihm fremd und er hatte überhaupt kein Problem damit, seinen durchtrainierten Körper zur Schau zu stellen. Der muskulöse, behaarte Kerl hatte seine Hände lässig in die Hüften gestemmt und präsentierte stolz seine Habseligkeiten. Sein stark behaarter Sack beheimatete zwei fette, äußerst ansehnliche Klöten, und seine buschige Schambehaarung verlieh seinem dicken, fleischigen Schwanz beinahe etwas Animalisches. Bei ihm wirkte das Haarnetz, das die modische Frisur seiner pechschwarzen Haare nur notdürftig bedeckte, besonders albern, da sein ganzer Körper mit dunklen Haaren bedeckt war.

„Selbstverständlich machen auch wir uns große Sorgen um unsere Eier“, fuhr Lukas mit betont ernster Miene fort.

Seine Freunde nickten in die Kamera, die auf der anderen Seite des Tisches auf einem Stativ stand.

„Deswegen haben wir uns entschlossen, unsere Eier einem Test zu unterziehen, um zu schauen, ob sie auch betroffen sind“, erklärte Lukas. „Dazu haben wir uns professionelle Unterstützung gesucht.“

Aufs Stichwort stöckelte Lukas‘ Freundin Nadia ins Bild und nahm den Platz in der Mitte zwischen Tommy und Lasse ein.

Nadia war eine äußerst hübsche junge Frau, knapp 20 Jahre alt, mit langen schwarzen Haaren und Model-Maßen. Ihre üppigen Kurven waren nur notdürftig durch einen weißen Kittel verdeckt, der ihr ungefähr bis zur Mitte der Oberschenkel reichte. Es war offensichtlich, dass sie nichts darunter trug. Ihre langen, schönen Beine waren nackt und ihre Füße steckten in weißen hochhackigen Schuhen. Ihre großen Brüste, die ein Schönheitschirurg nicht besser hätte modellieren können, die aber durch und durch natürlich waren, drohten fast, den Kittel zu sprengen, der freizügig aufgeknöpft war und den Blick auf ihr Dekolletee freigab. Ihre Fingernägel waren feuerrot lackiert und sie hielt ein Klemmbrett in den Händen. Das strahlende Lächeln wurde durch die rot geschminkten Lippen und die glänzend weißen Zähne besonders betont.

Seit Wochen schon hatte Nadia Lukas damit genervt, dass sie auch einmal bei einem Video mitspielen wolle. Die kleinen Sketche und frivolen Stunts der „Jungs mit Eiern“ hatten inzwischen für eine kleine aber feine Fangemeinde gesorgt und Nadia fand, dass es an der Zeit war, dass sie auch mitmischte.

Lukas hatte zunächst abgewehrt. „Das ist Männersache“, hatte er ihr leicht herablassend erklärt. „Eierknacken will gelernt sein.“ Dann aber hatte ein besonders schmerzhafter Stunt Lukas‘ Männlichkeit für eine komplette Woche total außer Betrieb genommen und Nadia hatte sich die Langeweile damit vertrieben, eine überzeugende Präsentation ihrer Fähigkeiten vorzubereiten. Als Lukas Fortpflanzungsorgane dann wieder halbwegs einsatzfähig waren, hatte Nadia ihren Lover mit dieser Präsentation überrascht und die Betriebsfähigkeit seiner Eier für eine weitere Woche außer Kraft gesetzt.

Damit hatte sie sich ihren Platz bei den heutigen Dreharbeiten gesichert und freute sich darauf, ihr Engagement und ihre Begeisterung unter Beweis zu stellen.

„Wir werden eine Reihe von Tests durchführen“, sagte Nadia mit einem warmherzigen Lächeln. „Ich hoffe sehr, dass wir keine negativen Testergebnisse haben werden, denn das würde natürlich die Zerstörung der betroffenen Eier erforderlich machen.“

Während die vier Jungs schluckten und selbst Tayfun nun ein wenig nervös aussah, platzierte Nadia das Klemmbrett auf dem Tisch und beugte sich sehr telegen nach vorn, wobei sie dem Zuschauer tiefe Einblicke in ihren Ausschnitt bot, um ein paar Gegenstände aus einer Holzkiste zu holen: vor jeden der Jungs stellte sie ein kleines Brett, ein Nudelholz, einen hölzernen Fleischklopfer und einen Nussknacker aus Metall.

Beim Anblick der Gegenstände wurden die Jungs noch nervöser.

Schließlich stellte sich Nadia wieder auf ihren Platz in der Mitte. „Um die Qualität Ihrer Eier zu überprüfen, ist unser Test in drei Phasen aufgeteilt. In der ersten Phase werden wir die Ausdauer und die Belastbarkeit überprüfen. In der zweiten Phase geht es um punktuelle Belastungsproben. In der dritten Phase werden wir uns dem Eiweiß widmen.“

Den vier jungen Männern war das Unbehagen ins Gesicht geschrieben.

Nadia jedoch wirkte locker und entspannt. „Meine Herren, bitte platzieren Sie das Arbeitsbrett mittig vor Ihnen.“

Die Jungs folgten Nadias Anweisungen.

„Nun legen Sie bitte die Testobjekte auf das Brett, damit wir mit den Tests beginnen können“, erklärte Nadia und beobachtete mit sanftem Lächeln, wie die vier Jungs ihre Säcke auf den Brettchen platzierten. Mit direktem Blick in die Kamera ergänzte sie: „Die Herren zu Hause können das gerne nachmachen. Auch Ihre Eier könnten betroffen sein, daher machen Sie gerne gleich mit.“

„Wir beginnen mit Test Nummer 1“, sagte Nadia. „Nehmen Sie bitte den Fleischklopfer zur Hand und schlagen Sie gleichmäßig abwechselnd auf das linke und das rechte Ei.“

Die Jungs nahmen zögerlich die Fleischklopfer in die Hand und starrten auf ihre Klöten.

Es war ihnen anzusehen, dass der erste Schlag einiges an Überwindung kostete.

„Nicht so schüchtern, die Herren“, lächelte Nadia. „Es ist ganz einfach. Ich mache es Ihnen gerne einmal vor.“

Sie nahm Tommy den Fleischklopfer aus der Hand und bevor dieser protestieren konnte, schlug sie beherzt zu.

Trotz der beeindruckenden Größe von Tommys enormen Liebesperlen verfehlte sie seine Nüsse und traf stattdessen den Kopf seines übergroßen Dödels.

Tommys Augen weiteten sich und er stieß einen erstickten Schrei aus, während die anderen Jungs zusammenzuckten und mitleidig das Gesicht verzogen.

„Ups.“ Nadja kicherte. „Nicht getroffen.“

Erneut holte sie zum Schlag aus. Diesmal traf sie Tommys rechtes Ei mit voller Kraft und quetschte es platt wie eine Flunder.

Tommys Schrei war laut und schrill, und das Mitleid seiner Freunde wandelte sich bitzschnell in heitere Schadenfreude.

„Das hat gesessen“, kommentiere Tayfun mit einem höhnischen Lachen.

„Voll auf die Zwölf“, fiel Lukas ein.

„Fuck!“ schrie Tommy und starrte entsetzt auf sein geplättetes Ei, das sich langsam wieder in Form brachte.

Nadia lächelte und schlug noch einmal zu. Diesmal war das andere Ei ihr Ziel und sie landete einen klatschenden Treffer, der Tommys Stimme eine Oktave nach oben schraubte und schallendes Gelächter von den drei anderen Jungs hervorrief.

„So“, lächelte Nadia. „Jetzt bitte jeder für sich.“

Sie gab Tommy seinen Fleischklopfer zurück, der nur ein japsendes „Danke.“ hervorbrachte und entsetzt auf seine schmerzenden Eier starrte. Auf der rasierten Haut seines Hodensackes erschienen kleine rote Punkte von der geriffelten Oberfläche des Fleischklopfers.

„Und los, bitte“, sagte Nadia.

Die vier Jungs zögerten.

„Oder soll ich übernehmen?“ bot die hübsche junge Frau an, woraufhin alle vier Jungs hastig anfingen, ihre Eier zu bearbeiten.

Es war offensichtlich, dass sie sich mit der Kraft deutlich zurückhielten, aber schon ihre leichten Schläge riefen deutliche Reaktionen hervor: Grunz- und Stöhnlaute mischten sich mit dem gleichmäßigen dumpfen Klatschen, während die Jungs sich selbst die Nüsse knackten.

Tayfun knirschte mit den Zähnen und schlug abwechselnd auf seine beiden fetten, haarigen Klöten ein. Ab und zu landete er einen Fehlschlag, der seinen dicken Schwanz traf und ihm ein widerwilliges Grunzen entlockte.

Neben ihm hatte Lasse es deutlich leichter: Sein Schwanz stand nach wie vor wie eine Eins und er hatte keine Probleme, mit jedem Schlag seine Eier zu treffen. Er jaulte und wimmerte mit jedem Schlag.

Nadia wanderte hinter den Jungs auf und ab und schaute ihnen über die Schulter. „Fester, bitte. Lassen Sie es ordentlich krachen! Nicht so zaghaft, immer drauf auf die Eier!“

Die Geräusche, die Tommy machte, ähnelten denen von Lasse. Nach den heftigen Schlägen, die seine Klöten schon kassiert hatten, schmerzten selbst die leichten Hiebe, die er sich selbst zufügte, wie die Hölle.

Lukas schwitzte, während er mit zusammengebissenen Zähnen auf seine Eier einschlug.

Nadia widmete ihrem Freund besondere Aufmerksamkeit und legte ihm die Hand auf die Schulter. „Das geht noch deutlich härter, mein Lieber. Soll ich kurz übernehmen?“

Lukas‘ Augen weiteten sich.“Neinnein, ich schaff das schon“, beeilte er sich zu versichern und erhöhte die Kraft und die Frequenz seiner Schläge.

Wieder und wieder sauste der Fleischklopfer auf Lukas‘ Nüsse nieder und ließ ihn vor Schmerzen aufschreien.

„Sehr gut!“ lobte ihn seine Freundin und schaute in die Runde. „Nehmen Sie sich ein Beispiel an ihm. Immer schön feste klopfen, damit wir sehen, ob die Eier knacken.“

Lasse, Tayfun und Tommy machten verständlicherweise keinerlei Anstalten, härter zuzuschlagen.

Nadia seufzte. „Vielleicht ist es am Besten, wenn ich jedem noch einmal zeige, wie man es richtig macht…“

Diese Ankündigung war genug, um den Eifer aller deutlich zu erhöhen.

Nun schlugen alle vier mit voller Kraft auf ihre Männlichkeit ein und ließen die Fleischklopfer klatschend und krachend auf ihre Säcke sausen.

Schreiend und stöhnend verprügelten sich die vier Jungs die eigenen Klöten, die auf den Brettchen ausgebreitet waren und inzwischen mit deutlichen Malen übersät und ordentlich angeschwollen waren. Die acht Eier hüpften und kullerten in den Säcken, die inzwischen eine satte rote Farbe angenommen hatten, mit jedem Schlag.

„Sehr schön“, lobte Nadia den Eifer der vier Jungs, die sich mit schmerzverzerrtem Gesicht und unter lautem Wehklagen die eigenen Eier verprügelten. „Jeder noch zehn schöne, harte Schläge, dann haben wir Phase 1 auch schon fast hinter uns.“

Während die Jungs weiter munter auf ihre Eier einschlugen, stöckelte Nadia vor den Tisch und wartete geduldig, bis jeder die letzten zehn Schläge hinter sich gebracht hatte.

Tommy war sichtbar langsamer als seine drei Freunde. Während Tayfun, Lasse und Lukas sich bereits japsend und nach Luft schnappend von der selbst verabreichten Eiertortur erholten, hatte Tommy noch drei Klötenschläge vor sich.

Seine Freunde schauten mit einer Mischung aus eigenen Schmerzen, Schadenfreude und Mitleid zu, wie Tommys dick geschwollenen Eier unter dem Fleischklopfer plattgedrückt wurden.
Tommy grunzte vor Schmerzen.

Tayfun verzog das Gesicht, während er vorsichtig seinen eigenen geschundenen Nüsse massierte. „Wenn da mal nicht die Schale geknackt hat“, brummte er mit einem leichten Grinsen.

„Gleich läuft ihm der Dotter aus dem Sack“, witzelte Lukas.

„Noch zwei“, lächelte Nadia.

Tommy schaute sie flehend an.

Doch Nadia blieb hart. „Noch zwei“, wiederholte sie, ohne seinem Blick auszuweichen.

„Kein Problem, ich mach das“, erklärte Lukas kurzerhand und ließ seinen Fleischklopfer mit voller Wucht auf Tommys pralle Männlichkeit niedersausen.

KLATSCH! landete der Hammer auf Tommys linkem Ei und entlockte ihm einen gellenden Schmerzensschrei.

PLATSCH! landete der Hammer auf Tommys rechtem Ei und ließ den Schrei unvermittelt verstummen, während Tommys Gesicht grünlich anlief und er ächzend und hustend nach Luft schnappte.

„Dann wollen wir mal sehen“, lächelte Nadia und holte aus der Kiste zu ihren Füßen einen kleinen Holzstab.

Sie inspizierte die Männlichkeit der vier Testpersonen nacheinander, indem sie mit der Spitze des Holzstabes kräftig in die geschwollenen Klöten piekste, sie in ihrem Sack hin und her stupste und ihnen schließlich einen gesunden Hieb auf die wunden Fleischklöpse gab.

Die rüde Inspektion wurde von schrillen Schreien begleitet, die Nadias Lächeln noch breiter werden ließen.

Schließlich verkündete sie das Ergebnis. „Nach Abschluss von Phase 1 bin ich sehr glücklich zu verkünden, dass alle Eier noch intakt sind. Dann wollen wir mal schauen, ob das auch nach Phase 2 noch so bleibt…“

Fortsetzung folgt

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