Dienstag, 12. September 2017

Endlich frei – Teil 1


„Ah, tut das gut. Endlich wieder frei!“

Mit hoch erhobenen Armen stand Marcel vor Björn und Felix, die ihm amüsiert bei seinen jubelnden Bewegungen zusahen. Marcel trug nur ein T-Shirt und war untenherum nackt; die Hose hing ihm noch lasch um den Fuß herum. Seine Eier hingen prall und schön herab, und sein Schwanz, der bis eben noch im Käfig gesteckt hatte, machte noch einen leicht verschrumpelten, faltigen Eindruck, als müsse er sich erst von dem langen Schlummer erholen.

Eine Woche lang hatte Marcels gutes Stück nun in einem Käfig gesteckt auf eine Wette hin, die er mit seinen besten zwei Freunden über ein paar Bier abgeschlossen und verloren hatte. Die paar Mal, die sie sich in dieser Woche zusammen getroffen hatten, hatten es sich Björn und Felix nicht entgehen lassen, ihn zu piesacken und an seinen schlaffen Schlümmel zu erinnern.

Ein paarmal hatte er verlegen gefragt, ob sie ihn denn nicht vor Ablauf der Deadline schon befreien wollten, doch das hatten sie zuckersüß abgelehnt. Es war unter den drei brüderlichen Jungs Vereinbart, dass sie sich von vereinbarten Chastity-Strafen nur in Notfällen enthöben – also beispielsweise, wenn sich eine unerwartete Gelegenheit auf heißen Geschlechtsverkehr ergab, was bei Marcel und Björn, die beide schon seit Längerem keine feste Beziehung mehr gehabt hatten, so gut wie nie der Fall war. Und bei Felix, der eine feste Freundin besaß, schon gar nicht – er war deshalb inzwischen vorsichtig geworden, solche Wetten mit seinen Kumpels abzuschließen.

Keuschheitsstrafen dachten sie sich nicht so häufig aus – die meiste Zeit hatten sie mehr Spaß mit saftigen Eiertritten. Sich gegenseitig die weichen Klöten zu vermöbeln, war schon seit Jahren ein eingeschweißes Hobby der drei Jungs. Doch andererseits ging auch nichts darüber, dass sie einen von ihnen tage- oder wochenlang notgeil und sexuell angespannt herumlaufen sahen, ohne die Chance, sich die Befriedigung zu verschaffen, nach der er sich so sehr sehnte.

„Alles in Ordnung da unten?“, fragte Björn und ließ es sich nicht nehmen, mit dem Blick unverhohlen ein paar Sekunden auf Marcels prächtigen Genitalien zu ruhen. Marcels Teil war zwar von eher mittelmäßiger Größe, Björn fand es aber trotzdem ansehnlich, nun, da es sich von der Keuschheit wieder etwas entfaltete.

„Alles super“, nickte er, rieb sich kurz über seine Genitalien und drehte sich fröhlich im Kreis, wodurch seine Eier leicht gegen seinen Oberschenkel klatschen, als er wieder stehenblieb.

„Sieht so aus, als ob jemand sehr glücklich ist“, grinste Felix und klopfte seinem halbnackten Kumpel anerkennend auf die Schulter.

„Oh ja“, nickte er grinsend. „Die letzten Tage waren… mühsam. Du wachst mit einer Morgenlatte auf und dein erster Instinkt ist, sie dir wegzureiben, aber dein Ständer fühlt sich im Halbschlaf so zusammengeknautscht an, und du brauchst einen Moment, bist du ernüchtert realisierst, warum.“


„Wenn dein erster morgendlicher Impuls ist, dir einen runterzuholen, dann tut dir der Käfig vielleicht ganz gut“, grinste Björn, und sie lachten alle drei kurz auf.

„Sagt nicht, das ist bei euch anders“, setzte er halb empört, halb amüsiert entgegen und verschränkte die Arme vor der Brust.

„Meine Freundin wär mir vermutlich recht sauer, wenn ich sie morgens im Bett ignoriere und mir einen weghole“, schmunzelte Felix. „Aber ich weiß, was du meinst – wenn man wegen des Käfigs ein paar Tage keine Erlösung hatte, dann stauen sich die feuchten Träume nachts immer mehr auf. Tagsüber kann man es eigentlich immer verdrängen und einfach nicht daran denken, aber nachts stört es einen dafür immer mehr.“

„Also, ich kann es tagsüber nicht ‚einfach verdrängen‘“, hakte Björn ein.

„Ich auch nicht. Wenn Druck da ist, ist er da“, stimmte Marcel ein, griff den Käfig vom Tisch neben ihnen und hielt ihn Felix entgegen. „Aber wenn es dir so leicht fällt – bitte, lass dich nicht davon abhalten, hineinzuschlüpfen.“

„Ich könnte meinen Schwanz morgen noch benötigen“, hakte Felix grinsend ein. „Für mehr als nur meine linke Hand.“

„Wie auch immer.“ Marcel dehnte und streckte sich kurz, wodurch seine Armmuskeln gut heraustraten; dann wandte er sich in Richtung seines Schlafzimmers. „Ich bin erst einmal… ihr wisst schon.“ Er blinzelte ihnen verschwörerisch zu und fasste sich kurz an das nackte Teil. Die drei Freunde standen im Wohnzimmer seiner kleinen, aber beschaulichen Bude. Es war heißer Hochsommer, aber vor dem Fenster tobte gerade eine ziemliche Regenschauer, die die Straße bei Björns Anreise mit dem Regenschirm in ein gehöriges Rinnsal verwandelt hatte. Und der Vorhersage nach würde der Sturm noch ein paar Stunden anhalten.

„Warte“, hielt Björn ihn zurück, woraufhin Marcel in der Bewegung innehielt und sich langsam wieder zu ihnen umwandte. „Wir sind deine Gäste, du hast uns eingeladen. Wollten wir nicht irgendetwas zusammen machen?“

„Es wird nicht furchtbar lange dauern, Leute“, erwiderte Marcel ausweichend, doch auch Felix hakte schelmisch ein.

„Ja, du willst uns doch nicht doof hier stehen lassen? Deinen Dödel streicheln kannst du immer noch heut Abend genug. Ich finde, wir sollten deine Freiheit mit irgendeinem Spiel zelebrieren.“

Marcel blickte wehleidig zwischen seinen beiden Kumpels umher, dann nickte er. „Also gut. Was habt ihr im Sinn?“

„In den Garten macht heute wenig Sinn“, bemerkte Björn mit Blick auf Marcels Terrassentür, hinter der seine sonst so schön beschauliche Terrasse und sein kleiner Grünstreifen vom Regen durchnässt waren.

„Wie wär’s mit ein paar Runden Tischfußball?“, fragte Felix und deutete auf die Tischfußballplatte, die Marcel schon seit einer ganzen Weile bei sich zuhaus hatte und kaum benutzte. Im Kickern waren sie alle drei nicht sonderlich gut, aber gelegentlich bereitete es ihnen trotzdem Spaß, gerade weil sie es alle nicht draufhatten. „Seid ihr dabei?“

„Why not“, nickte Björn.

„Vermutlich langweilig, aber… ich schätze schon“, erwiderte Marcel schulterzuckend.

„Wenn dir zu langweilig ist, können wir die Spannung stets erhöhen“, konterte Björn und ließ unverhohlen die Hand vorschnellen in Marcels noch immer frei herabhängende Nüsse hinein.

Er schlug nicht besonders fest, doch Marcel, der nicht darauf vorbereitet war, zuckte erschrocken zusammen, als Björns Handrücken nasskalt auf seine prallen Nüsse klatschte.

„Aah“, murmelte er mit verzogener Miene und verschränkte die Arme vor dem Schritt. „Kaum bin ich wieder frei, schon wollt ihr mir wieder an die Nüsse? Ich hab sie seit mehr als einer Woche nicht entleert!“

„Je voller sie sind, desto bessere Ziele geben sie ab“, kicherte Felix. „Aber wir spielen natürlich fair. Hast du denn keine Lust, dich im Gegenzug an uns zu rächen?“

Marcel seufzte wehleidig und nickte dann. Felix’ Worte zeigten Wirkung – indem sich die Jungs gegenseitig zur Rache anstachelten, konnten sie sich meistens für ihre schmerzlichen Abenteuer gewinnen, selbst wenn einer von ihnen erst kürzlich eingesteckt hatte.

„Okay. Ich schätze, ich bin dabei.“

———

Wenig später hatten sie ein paar Bier aus der Küche geholt und sie auf dem Couchtisch abgestellt, auf dem neben ein paar alten Zeitschriften und ihren Handys auch der stählerne Keuschheitskäfig lag wie ein unheilvolles Omen.

Sie standen um den Fußballtisch herum und stießen mit ihren Bierflaschen an.

„Also gut, wer spielt gegen wen?“, fragte Marcel. Er war gerade dabei, wieder in die Jeans hineinzuschlüpfen, die er noch von seiner Befreiung eben auf dem Boden liegen gehabt hatte. Er war offensichtlich nicht scharf darauf, seinen beiden vollständig bekleideten Mitspielern freie Schussbahn auf seine Nüsse zu geben.

„Björn, wollen wir zusammen gegen ihn zocken?“, fragte Felix und blinzelte ihm verschwörerisch zu.

„Klingt super“, nickte Björn.

„Aber… ich bin ganz alleine?“, empörte sich Marcel. „Das ist unfair.“

„Dafür kannst du auch beiden von uns eine Strafe antun – das ist doch super“, hielt Björn dagegen.

„Also gut…“, nickte er schulterzuckend. „Aber ich werd mich nicht zurückhalten.“

„Was meint ihr, zum Warmmachen jeder einen Eiertritt für das Verliererteam?“, fragte Felix und nahm einen tiefen Schluck, ehe er seine Flasche wegstellte. Er war in blaue Shorts und ein ärmelloses Sporthemd gekleidet, das seine Brust- und Armmuskeln gut hervortreten ließ. Björn selbst hatte sich wegen des Regens in lange Jeans und Sweatshirt gekleidet mit einem T-Shirt drunter, selbst wenn er sonst lieber bei den Temperaturen mit kurzen Sachen herumlief, nicht zuletzt, um seine Muskeln zu präsentieren. „Jeder von uns einen Tritt in deine Weichteile, Marcel, falls du verlierst – oder umgekehrt du jeweils einen Tritt bei jedem von uns.“

„Aye, Sir“, nickte Marcel.

„Klingt super“, stimmte auch Björn zu und betete, dass sie gewinnen würden. Marcel liebte es nicht nur, hart zuzugreifen – die Tatsache, dass Björn eine Woche lang im Besitz seines Schlüssels gewesen war, ließ ihn zudem befürchten, dass er diesmal noch weniger zimperlich mit ihnen zweien umgehen würde als sonst.

Sie legten den Ball in die Mitte, ergriffen die Fußballstangen, mit denen sie ihre Spieler steuerten, und begannen.

Björn spielte leidenschaftlich gern Fußball, aber mit einem Tischspiel wie diesem hatte er fast gar keine Übung – genau wie seine Freunde. Die Hälfte ihrer Schläge verfehlten sie den Ball oder schossen ihn in eine ganz andere Richtung als gedacht. Schließlich war es Marcel, der ihn mit einem glücklichen Treffer das erste Mal in ihr Tor hineinsemmelte.

„Fuck yeah“, jubelte er und grinste sie an. „Ihr wisst, was das bedeutet.“

„Dass unsere Eier sich freuen dürfen“, kicherte Björn nervös.

„In der Tat.“ Marcel wanderte fröhlich um die Tischplatte herum. „Stellt euch beide bitte dort auf, lehnt euch an den Tisch zurück, und spreizt die Beine etwas… ja, danke!“

Ohne weiter abzuwarten, schoss er die Spitze seines nackten Fußes in Felix’ Schritt hinein. Felix’ sportliche Shorts waren dünn und gaben so gut wie keinen Schutz und Marcels Zehen hinterließen eine tiefe, ungesunde Delle. Felix jaulte laut auf und stemmte keuchend die Arme auf die Knie, blieb aber unter Mühen stehen.

„Das Zutreten hast du in der einen Woche nicht verlernt“, schmunzelte er verbissen.

„Nope“, stimmte Marcel zu und wandte sich nun zu Björn, der ebenfalls breitbeinig an die Fußballplatte gelehnt war. Ohne Ankündigung ließ er seinen Fuß vorsausen und grub ihn tief ins Björns Nüsse hinein. Er sog scharf die Luft ein und verschränkte die Arme vor dem Schritt, als ein gleißender Schmerz durch seinen Körper zuckte.

„Okay, bisher macht es mir Spaß, Leute“, kicherte Marcel und sprang zurück auf seine Seite der Platte. „Bereit für die nächste Runde?“

Felix und Björn grinsten sich kurz mitfühlend an, dann schluckten sie beide die Schmerzen herunter und traten wieder an die Platte heran.

Wieder verging fast eine halbe Minute, ehe das nächste Tor fiel. Und wieder war es Marcel, der den Treffer landete.

„Der Tag beginnt richtig Spaß zu machen“, bemerkte er. „Dafür, dass ich heut morgen so schlapp und mit zusammengekneiftem Teil erwacht bin…“

„Schön für dich“, bemerkte Björn, doch das Grinsen verging ihm, als Marcel ihm kurz darauf wieder mit voller Wucht den Fuß in die noch von eben schmerzenden Eier rammte und die Qualen noch einmal voll aufflammen ließ.

„Ohwei“, keuchte Björn und hörte von neben sich das klatschende Geräusch davon, wie auch Felix Marcels Fuß in seinen Eiern wiederfand.

„Bereit für mehr?“, fragte Marcel neckisch und streichelte ihnen über die Schultern, ehe er sich wieder dem Spielfeld widmete.

Die dritte Runde war diesmal sehr schnell beendet – schon nach wenigen Sekunden pfefferte Marcel abermals den Ball durch Björns Verteidigung, ohne dass er rechtzeitig reagieren konnte.

„Du musst auch abwehren, Björn!“, empörte sich Felix grinsend und rieb sich den Schritt. „Stehst da und machst gar nichts. Glaube, du brauchst von mir noch nen Extratritt zum Wachwerden.“

„Ich hab’s versucht… uff“, stöhnte Björn. Ehe er sich versah, hatte ihm Felix sein nacktes Knie in die ohnehin schon schmerzenden Eier gerammt. „Das war doch unnötig… auaah…“

„Nehmt mir nicht die Arbeit ab, ihr Turteltäubchen“, ermunterte Marcel sie. „Immerhin will ich auch noch meine verdienten Tritte kriegen…“

Nachdem er abermals mit voller Wucht und eifrigem Vergnügen zugetreten hatte, kauerten sich seine zwei Gegner vor ihm auf dem Boden und stöhnten beide vor Schmerz.

„Okay, Leute“, begann Marcel. „Wie ich sehe, könnt ihr den Spaß zu gut ab… Wie wär’s, wenn wir den Einsatz ein wenig erhöhen?“

„Huh?“, fragte Björn und blickte zu ihm auf. „Was hast du im Sinn?“

„Zwei Tritte statt einem“, verkündete Marcel vergnügt und vergrub die Hände in seinen Jeanstaschen, während er zuckersüß auf seine Kumpels hinabschaute. „Natürlich dürft ihr auch jeder zweimal bei mir zutreten, falls ihr nicht die ganze Zeit versagt.“

Felix und Björn blickten sich einen Moment lang unschlüssig an.

„Ich weiß ja nicht“, setzte Björn an, doch Felix stemmte sich indes wieder auf die Beine und nickte bekräftigend.

„Klingt gut. Machen wir so“, versicherte Felix. „Wir geben uns von jetzt an mehr Mühe, stimmt’s, Björn?“

„Whatever“, seufzte er und rieb sich wehleidig seine geplätteten Kugeln, ehe er sich am Fußballtisch wieder hochzog.

Die Jungs griffen kurz alle drei nach ihren Bieren und tranken ein paar gierige Schluck, während von draußen noch immer der Regen gegen die Scheiben prasselte. Dann stellten sie sich wieder an der Fußballplatte auf.

„Okay, let’s go!“

Marcel startete diesmal mit siegessicherem Grinsen mit einem schönen Schuss in Richtung des gegnerischen Tors. Doch diesmal hielt Björn mit einem lässigen Treffer dagegen und schoss den Ball in Marcels Hälfte zurück. Dort stand Felix mit seinen Spielern bereit. In einer ungekonnten, aber effektiven Bewegung schmetterte er den Ball weiter und in Marcels Tor hinein.

„Yay!“, jubelte Björn und schlug mit Felix ein, während sich Marcels Mundwinkel nach unten verzogen. „Ich wusste, wir haben’s drauf!“

Diesmal waren sie es, die um den Tisch herumliefen und sich Marcel annäherten. Der schmächtige, etwas kleingewachsene, aber in Björns Augen unglaublich hübsche junge Mann lehnte sich schüchtern grinsend an die Tischplatte.

„Das war… ein guter Schuss“, presste er hervor und schluckte, ehe er sie mit großen Augen ansah.

„Oh ja“, nickte Felix und legte ihm bedächtig die Hände auf die Schultern. „Vier Tritte für dich, mein Liebster.“

Dann rammte er sein nacktes Knie vorwärts und hinein in den sichtlichen Sumpf unter Marcels Jeans. Marcel keuchte laut auf und zuckte zusammen.

„Aah…“, stöhnte er mit verzerrter Miene. „Das war… auch ein guter Schuss.“

„Dann wird dir der hier auch gefallen.“ Mit diesen Worten scheuerte Felix diesmal sein anderes Knie vorwärts und ließ es gehörig in Marcels Eier hineinklatschen.

„Aua… ooh…“

„Er gehört dir“, verkündete Felix und ergriff vergnügt seine Bierflasche, während Marcel mit zusammengebissenen Zähnen zu Björn aufsah, der sich nun vor ihm aufbaute.

„Tja, Kumpel.“ Björn deutete mehrmals einen Tritt an, bremste aber ab, kurz bevor sein Fuß in Marcels Sumpfgebiet landete. Jedes Mal zuckte Marcel leicht zusammen und sah angespannt auf Björns Fuß hinab.

Beim nächsten Mal bremste Björn nicht ab, sondern ließ seinen Fuß kraftvoll in die Delle in Marcels Hose hineinschmettern. Er genoss es, an seinem Fußrücken zu spüren, wie Marcels Weichteile gegen seinen Beckenknochen plattgedrückt wurden.

„Aaah“, stöhnte Marcel, beugte sich vor und hielt sich schmerzerfüllt seinen Schritt.

„Komm schon, mein zweiter Schuss“, warnte Björn. „Hände weg, du willst doch nicht, dass sie auch zu Brei verarbeitet werden!“

Marcel seufzte, nahm aber gefügig und mit verzerrter Miene die Hände von seinem Schoß. Ohne ihm die Chance zu geben, sich zu erholen, ließ Björn noch einmal seinen Fuß vorsausen und pfefferte ihn gehörig in Marcels Babymakers hinein.

„Uuuufff! Aaah!“ Marcel grinste angespannt und sprang ein paarmal auf und ab, um dem Schmerz Luft zu geben. „Das hat gesessen!“

„Sollte es auch!“

Felix gab Björn einen ermunternden Klaps auf die Schulter, während Marcel mit verzogener Miene zum Couchtisch humpelte, um sein Bier leerzutrinken.

„Okay“, sagte er hinterer, als er es wieder abstellte, und rieb sich den Schritt. „Mann, ich könnte langsam echt ein kurzes Rubbeln ganz gut vertragen. Aber ich schätze, ihr wollt weiterzocken.“

„Klaro“, nickte Björn. „Geht doch grad erst richtig los. Haben dich die Schläge etwa geil gemacht?“

„Nicht so geil wie die Woche ohne einen Steifen“, erwiderte Marcel. „Also gut. Was schlagt ihr als nächste Strafe vor?“

„Wir wollen uns steigern, also… drei Tritte. Pro Person“, schlug Felix vor.

„Oh, also sechs für mich?“, meinte Marcel wehleidig. „Meine armen Eier.“

„Denk an die saftigen vielen Tritte, die du uns geben kannst, wenn du gewinnst“, schmeichelte Björn und stupste Marcel gegen die Brust.

Er seufzte und zuckte die Schultern. „Also gut.“

Wieder stellten sich die drei Freunde am Tisch auf und legten den Ball in die Mitte. „Und… los!“

Diesmal zog sich das Spiel wieder eine Weile hin und sie fieberten angestrengt mit. Ein paarmal landete der Ball fast in Björns und Felix’ Tor, doch sie konnten ihn in letzter Sekunde noch weghauen. Schließlich gelang Björn ein glücklicher Treffer, der den Ball geradewegs in Marcels Tor hineinschmetterte.

„Oh, fuck“, stöhnte Marcel und rieb sich den Schritt, während er vom Tisch zurücktrat. „Leute… meine armen Eier tun immer noch weh.“

„Dann können sie ein paar mehr Treffer auch gut vertragen!“ Felix sah Björn an. „Möchtest du diesmal mit ihm beginnen? Immerhin hast du den Ball so schön versenkt!“

„Aber mit Vergnügen!“

Björns Hände zitterten noch ein wenig von der Anspannung des Spiels, als er an Marcel herantrat. Er ließ den Blick kurz an seinem Kumpel herabwandern, für den er insgeheim ein wenig schwärmte; über sein meerblaues T-Shirt, das seine Brust und seinen stattlichen, schlanken Oberkörper gut hervortreten ließ, hinab auf seine enge Jeans, die seine Beine betonte und im Schritt eine sichtliche Beule von seinen dicken Nüssen hatte. Björn mochte, wie sich das Spiel entwickelte, und er hoffte, dass Marcels Geilheit ihn auch bei den nächsten Runden genug ablenkte, um zu verlieren. In seiner eigenen Hose spürte Björn seinen Schwanz vor Marcels leckerem Anblick langsam steifer werden.

„Du siehst ziemlich lüstern aus“, bemerkte Marcel knapp, woraufhin Björn nur freudig nickte.

„Oh, ja.“

Dann ließ er seinen Fuß vorsausen, der geräuschvoll in die Delle in seiner Hose hineinklatschte.

„Ooh!“, seufzte Marcel und verzerrte den Mund, blieb aber standhaft. Björn setzte sogleich nach und trat noch zweimal kräftig zu, was Marcel laut aufjaulen ließ.

„Man merkt, richtiges Fußball kannst du gut spielen“, bemerkte Felix und trat neben ihn. „So gut, wie du ihm auf seine Bälle trittst. Ich hoffe, du hast mir noch was von ihm übrig gelassen!“

Sie blickten zu Marcel, der sich wimmernd an der Tischkante abstützte. „Nur einen Moment Pause…“

„Nix da! Sechs Tritte, Freundchen!“

Er seufzte, dann wandte er sich mit einem niedergeschlagenen Gesicht wieder zu Felix um und spreizte seine Beine.

Fröhlich ließ sich Björn auf die Couch zurückfallen und sah zu, wie Felix seine drei Tritte loswurde. Marcel zuckte dabei jedes Mal zusammen und versuchte erfolglos, sich vor dem nächsten Treffer zu schützen oder wegzudrehen, doch Felix ließ nicht locker.

„Meine scheiß Eier“, fluchte Marcel am Ende mit miserabler Miene. „Fuck. Für die nächste Runde müssen wir mal was mit weniger Tritten nehmen.“

„Etwas mit weniger Tritten. Was könnten wir da nehmen, Björn?“, fragte Felix grüblerisch.

„Hmm.“ Er biss sich nachdenklich auf die Lippen. „Das Verliererteam muss sich für den Rest des Spiels nackt ausziehen und fünfmal quer durch den ganzen Garten hin- und her rennen. Und hinterher kriegt es dann noch jeweils einen Schlag vom Gewinnerteam.“

„Einmal stiernackt durch den prasselnden Regen laufen, damit man hinterher schön trieft – oh ja, das ist doch schön demüntigend“, stimmte Felix zu.

„Und natürlich darf man sich nicht abtrocken, damit man für den Rest des Spiels ein wenig benachteiligt ist, so klatschnass und triefend“, fügte Björn hinzu.

„Also gegen die Runde durch den Regen laufen hab ich nichts“, meldete sich Marcel, der es sich im Schneidersitz auf dem Boden gemütlich gemacht hatte und mit der Hand über seinen gequälten Schritt rieb. „Das ist sicher fun. Aber für den Rest des Spiels triefend nass zu sein? Das muss ziemlich ablenken.“

„Das ist der Sinn“, fügte Björn zu. „Und ich wollte schon immer mal klatschnasse Nüsse eintreten. Sehen, ob es ein anderes Gefühl ist als bei trockenen Eiern.“ Insgeheim sehnte er sich auch danach, Marcels hübschen, nackten Körper eine Weile triefend nass und entblößt vor ihnen stehen zu sehen.

„Deine Wahl, Marcel. Entweder durch den Regen und einen Tritt, oder wir erhöhen die Trittanzahl weiter wie bisher“, hielt Felix ihm vor. „Und falls du gewinnst, sind wir beide klitschnass und du hast für die nächsten paar Runden einen Vorteil.“

Marcel seufzte, dann nickte er. „Solang ich meinen Schwanz hinterher einmal schütteln kann, ist mir alles recht.“

„Das geht erfahrungsgemäß nass besser als trocken“, kicherte Björn.

————

Nachdem sie sich kurz erfrischt hatten, standen sie wieder alle um den Fußballtisch herum und starrten konzentriert auf die Tischfläche, während Marcel gerade den Ball in die Mitte legte.

„Bereit? Und… los!“

Diesmal brauchten sie nicht lange spielen. Mit einem gekonnten Schuss jagte Felix den Ball nach ein paar Sekunden ins gegnerische Tor.

„Yay!“, jubelte Björn. „Du wirst noch ein Spitzen-Fußballer, mein Freund.“

„Ja, es ist nie zu spät, noch was zu lernen. Aber zuerst wollen wir sehen, wie unser lieber Kumpel durch den Regen stürmt.“

Sie wandten sich zu Marcel um, der schüchtern schluckte. „Fünfmal hin und her, ja?“

„Genau.“

„Fasernackt?“

„Ja.“

Er seufzte. Felix und Björn öffneten sich neue Bier, während sie zusahen, wie Marcel sich auszog. Er begann damit, sein blaues T-Shirt über den Kopf zu streifen und seinen schlanken, stolzen und gänzlich unbehaarten Oberkörper zu entblößen. Seine Brustmuskeln waren nicht allzu kraftvoll, aber doch erkennbar. Sein Bauch und seine Hüften waren bestechlich stramm.

Dann öffnete Marcel seine Jeans und streifte sie an den Beinen herab. Sie lag so eng an, dass er bei den Füßen angekommen kurz ein wenig kämpfen musste, ehe er sie vollkommen abgestreift hatte. Er warf sie achtlos zu seinem T-Shirt in die Ecke und stand nurmehr in einer schwarzen, eng anliegenden Unterhose da, die eine deutliche Wölbung besaß, dort, wo seine Genitalien waren.

„Komm schon, du warst heut schon einmal nackt vor uns“, erinnerte Felix. „Da brauchst du jetzt nicht mehr schüchtern sein.“

„Bin ich nicht. Ich bin nur… wasserscheu heute“, erwiderte er ausweichend, dann zog er auch seine Unterhose herab.

Er errötete, als seine beiden Kumpel auf seine prallen Nüsse und auf seinen Schwanz starrten, der seit seiner Befreiung vorhin wieder deutlich bessere Form angenommen hatte und semisteif herabhing. Marcel war vollkommen straight, und so war es selten, dass er während einem ihrer Spiele einen Steifen besaß, was Björn, der schwul war und insgeheim auf seinen Kumpel stand, äußerst schade fand – doch die kürzliche Gefangenschaft schien Marcel heute das Blut in sein Teil zu treiben und ließ es ein gutes Stück dicker und länger als sonst herabhängen.

„Very nice“, bemerkte Björn.

„Da kann es jemand kaum erwarten, sich einen wegzuholen“, stimmte Felix zu. „Aber erstmal: hinaus in den kalten Regen!“

Marcel tappte nackt und klamm zur Hintertür hin. Das Prasseln des noch immer stürmischen, starken Regens hallte ins Haus hinein, kaum dass er die Tür öffnete. Zusammen traten sie zu dritt auf die Terrasse hinaus. Marcels Terrasse hatte zwar eine kleine steinerne Überdachung, doch die überragte nicht die gesamte Terrasse, und der starke Wind blies allen dreien von ihnen die ersten Regentropfen ins Gesicht, kaum dass sie herausgetreten waren.

Der schön kurzgeschorene Rasen, auf dem sich die drei Jungs die letzten Tage häufiger gesonnt hatten, war klitschnass, der Boden darunter halb aufgeweicht von der Regenschauer. Der steinerne Terrassenboden war nass und die wenigen Gartenmöbel überschwemmt.

„Sieht so aus, als müsste man hier ein wenig aufräumen, wenn der Spätsommerregen vorbei ist“, bemerkte Felix und wischte sich mit dem Arm durchs leicht feuchte Gesicht. Als Björn an ihnen dreien herabblickte, sah er, dass sich auf seiner und Felix’ Kleidung bereits ein leichtes Muster an frischem Nass abzeichnete, während an Marcels nacktem und eben noch schön trockenem Oberkörper die ersten Tropfen aufgeklatscht waren und herabflossen.

„Owei“, seufzte Marcel und blickte an sich herab. „Hilft wohl nichts.“

„Ich würd sagen… fünfmal von dieser Ecke bis zu der und wieder zurück“, erklärte Felix und deutete auf die beiden Ecken in der Hecke, die ihnen auf der Rasenfläche gegenüberlagen. „Und dann zurück zu uns, damit du deine Tritte einkassieren kannst.“

„Also gut“, seufzte Marcel, dann marschierte er los.

Gerade als er unter der Überdachung hervorgetreten war, wehte eine starke Böe durch den Garten und blies ihm den Regen ins Gesicht, sodass er schon nach den ersten paar Schritten am ganzen Oberkörper klitschnass war. Sein vorhin noch so schön gestyltes Haar hing ihm nun nass und stillos am Kopf. Als er in der Ecke angekommen war, auf die Felix gezeigt hatte, nickte er ihnen kurz zu, wobei ihm der Regen ins Gesicht stürmte, dann sprintete er los.

Sein Schwanz und seine Eier baumelten heftig hin und her, während er durchs Nass lief, und trieften bald genauso sehr wie der Rest seines Körpers. Jedes Mal, wenn er an einer der Ecken umgekehrte, schlug sein schwerer, angeschwollener, aber herabhängender Schwanz geräuschvoll gegen seine Schenkel. Sein Haar flatterte ihm im Wind, während er sich alle Mühe gab, seine fünf Runden eilig hinter sich zu bringen.

Als er seine letzte Runde beendet hatte, sprintete er zurück unter die Überdachung. Er war von Kopf bis Fuß pudelnass und sah aus, als wäre er im Umgang mit Gleitcreme etwas zu übermotiviert gewesen und als käme er gerade von einem anstrengenden schwulen Abenteuer zurück – oder wäre bereit für eines.

Kaum dass er wieder auf die Terrasse getappt war und so aussah, als glaubte er sich wieder sicher und könne sich erholen, da ließ Felix auch schon seinen Fuß vorsausen und versenkte ihn geradewegs in Marcels Eiern. Durch die vom Regen verschlierte Sicht sah er ihn nicht kommen und jaulte erschrocken auf, als seine stolzen, pitschnassen Nüsse gegen seinen Körper gehauen wurden und Wasser nach allen Seiten wegspritzte.

„Genial“, grinste Björn und spürte seinen eigenen Schwanz gegen das Innere seiner Hose pressen – der Sprint seines nackten Kumpels durch das kalte Nass hatte ihn sehr angeregt. Dann sprang auch er vor und versenkte seinen Fuß ebenfalls in Marcels Eiern.

„Aaah!“, seufzte Marcel, verschränkte die Eier vor dem Schritt und taumelte instinktiv ein paar Schritte von ihnen weg, wodurch ihm der Sturm wieder eine frische Ladung Nass durchs Gesicht blies. „Hättet ihr nicht warten können?“, kicherte er gequält.

„Nope“, sagten Felix und Björn wie aus einem Mund.

„Lass uns wieder reingehen“, bemerkte Björn und blickte an seiner Kleidung herab, die im Laufe der letzten drei, vier Minuten auch schon recht feucht geworden war.

„Oh ja, ab ins Trockene“, stimmte Felix zu und wandte sich zur Tür. „Ich kann’s kaum erwarten.“

„Bin ich ganz froh, dass ich mich so schön warm eingehüllt habe heute“, bemerkte Björn mit Blick auf sein Sweatshirt. „Ich würde jetzt ungern fasernackt und vom eisigen Regen eingedeckt weiter Tischfußball zocken wollen.“

„Oh ja, das würde ich auch nicht gern“, stimmte Felix zu. „Und mit schmerzenden Eiern vor allem. Wobei mir inzwischen auch etwas kühl geworden ist in meinen kurzen Sachen.“

„Such dir doch irgendeinen Pulli aus Marcels Kleiderschrank, wenn du frierst oder deine Kleider zu feucht sind“, schlug Björn vor, während er sich, im wohlig warmen Wohnzimmer angekommen, kurz die Arme dehnte. „Ich bin sicher, da hat Marcel nichts dagegen, oder?“

Sie blickten beide zu Marcel zurück, der splitternackt und schlotternd hinter ihnen durch die Tür hereinkam und sie mit zitternden Fingern hinter sich schloss. „Ich darf nackt bleiben, aber du willst wegen ein paar Regentropfen trockene Kleider haben?“, empörte er sich, halb im Spaß, halb ernst, und kratzte über seine noch schmerzenden Eier.

„Immerhin bis du unser Gastgeber“, hielt Björn dagegen. „Du willst deine Gäste doch nicht frieren lassen.“

„Also gut“, seufzte Marcel schulterzuckend. „Bedien dich.“

————

Während Felix kurz in Marcels Schlafzimmer verschwand, ließ sich Björn auf die Couch sinken. „Dein Schwanz freut sich scheinbar nicht so sehr über den Regen?“, bemerkte er mit Blick auf Marcels Schambereich. Sein eben noch dickes Teil war inzwischen wieder völlig stumpf und zusammengeschrumpft.

„Ja, ich find’s jetzt nicht so stimulierend, den eisigen Regen auf mein Teil niederprasseln zu spüren“, erklärte Marcel und wischte sich durchs pudelnasse Gesicht, ehe er seine Haare etwas zurecht strich, die ihm klobig auf der Stirn pappten. „Aber Lust ist da, Björn. Sobald ich nachher warm und trocken im Bett liege, da lasse ich es mir richtig gutgehen…“ Er schloss genießerisch die Augen.

„Wenn bis dahin deine Nüsse noch dazu in der Lage sind“, kicherte Björn.

„Verlass dich drauf.“

„Du könntest mal wieder mit uns in den Verein Fußballspielen kommen“, schlug Björn vor. „Mal etwas andere Bälle eintreten als nur unsere…“

„Irgendwann mal wieder“, winkte Marcel ab.

„Ist auch eine gute Ablenkung, wenn man im Käfig steckt, weißt du…“

Felix war indes aus Marcels Schlafzimmer zurückgekommen, doch Marcel, der mit dem Rücken zu ihm stand und gerade mehr mit seinem eigenen triefenden Körper beschäftigt war, hatte ihn noch nicht bemerkt. Björn beobachtete neugierig, wie Felix von der Seite an Marcel herantrat, der sich gerade am nackten Bauch kratzte, und dann blitzschnell seine Faust in seine Eier vergrub. Marcel stöhnte laut auf und torkelte zurück, während er sich mit schmerzverzerrter Miene die Eier hielt.

„Fuck, wofür war das?“, empörte er sich. „Wir hatten die letzte Strafe doch schon!“

„Nur als kleines Dankeschön, dass ich deine Sachen tragen darf“, erklärte Felix und grinste verlegen. Er hatte sein nasses ärmelloses Shirt gegen ein langärmliges, weißes Hemd eingetauscht, das er nur etwa bis zur Hälfte zugeknöpft hatte, sodass durch die tiefe Halsöffnung seine kräftigen, ansehnlichen Brustmuskeln hervorschauten.

„Vielen Dank auch. Hey, immerhin steht es dir ziemlich gut“, erwiderte Marcel.

„Danke. Du siehst, so wie du jetzt bist, auch hübsch aus“, gab Felix keck zurück. „Bereit für die nächste Runde?“

„Aber nicht schon wieder Eiertritte, die werden langweilig“, sagte Marcel rasch.

„Ja, etwas Abwechslung kann nicht schaden – lass uns doch diesmal die Fäuste nehmen“, stimmte Björn zu.

„Ich dachte eigentlich an… gar nichts mit Eiern…“, meinte Marcel kleinlaut, doch Felix nickte bekräftigend.

„Ja, meine Faust eben in seinen Weichteilen zu versinken, hat richtig gut getan, gern mehr davon. Jeder sechs Faustschläge?“

„Wieso auf einmal sechs?“, nörgelte Marcel.

„Vorletzte Runde waren wir bei drei, letzte Runde zählt nicht… wir müssen uns doch irgendwie steigern“, stimmte Björn ein, der sich mit Felix jetzt ziemlich siegessicher glaubte. „Und stellt dir nur vor, jeden von uns sechsmal in die Eier zu hauen.“

„Oh ja… das stelle ich mir tatsächlich ziemlich toll vor“, nickte Marcel. „Aber lass danach bald mal zu einem Ende kommen, mein Schwanz will nicht mehr ewig warten, gerubbelt zu werden.“

„Was stört dich dein Schwanz schon, wenn deine Eier heut so eine gute Unterhaltung kriegen?“, hakte Björn ein. „Und auch so eine tolle Dusche?“

Fortsetzung folgt am nächsten Dienstag.

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