Donnerstag, 22. Juni 2017

Eier aus Stahl


Achtung: Sperma-Alarm!

Tommy konnte seine Augen nicht abwenden. Er stand im Türrahmen, sein Blick auf seinen älteren Bruder gerichtet.

Tommy war 19 Jahre alt, sein Bruder Max 22. Dieser Altersunterschied äußerte sich vor allem darin, dass Max’ Körper athletischer und muskulöser war als der seines kleinen Bruders. Davon abgesehen war die Familienähnlichkeit deutlich erkennbar: Beide hatten hellblonde Haare, waren schlank und gutaussehend, mit markanten, attraktiven Gesichtszügen. Tommys Haar war etwas länger als Max’ und seine Locken waren deutlich ausgeprägter.

Max saß auf seinem Bett und war in sein iPad vertieft. Ein Bein baumelte lässig von der Bettkante, das andere war angewinkelt auf der Matratze. Mit einer Hand hielt er das iPad, mit der anderen malte er unbewusst Kreise auf seinem nackten Oberkörper und um seine harten Brustwarzen.

Er war nur in Unterwäsche. Boxershorts, wie immer.

„Ich brauch den Freiraum für meinen Glockenstuhl“, hatte er mal unaufgefordert erklärt. „Der Schwengel muss schwingen.“

„Und was ist mit den Glocken?“ hatte Tommy eingewendet. „Hast Du keine Angst, dass die sich verheddern, wenn sie da einfach so rumbaumeln?“

„Mach Dir keine Sorgen um meine Glocken“, hatte Max erwidert. „Die verheddern sich nicht. Viel zu groß dafür.“

Tommy hatte nur mit den Augen gerollt. Aber sein Bruder hatte Recht.


Max hatte den fettesten Schwanz und die größten Eier, die Tommy je gesehen hatte. Tommy selbst konnte sich bezüglich seiner körperlichen Ausstattung keinesfalls beklagen, denn die Natur hatte ihn mit einem schönen, fleischigen Schwanz und einem Paar vorzüglicher, dicker, tief-hängender Premium-Juwelen bedacht.

Im Vergleich zu Max’ Geschlechtsteilen waren Tommys Habseligkeiten allerdings nur Peanuts.

Max konnte einen dicken, saftigen, prallen Dödel sein eigen nennen, der ohne Übertreibung als riesig zu bezeichnen war. Und seine beiden fleischigen Samendatteln waren eher Kanonenkugeln als Kleinkaliberpatronen.

Von seiner Position am Türrahmen hatte Tommy einen sehr guten Blick auf die immer wieder faszinierenden Kronjuwelen seines Bruders.

Max’ Lektüre auf dem iPad war offenbar sehr anregend. Wahrscheinlich schaute er sich gerade einen Porno an.

In seinen weiten Boxershorts erhob sich sein riesiger Schwanz wie eine Zeltstange und presste von innen gegen den dünnen Stoff. Diese Zeltkonstruktion hatte den ungewollten Nebeneffekt, dass sich die Mittelnaht, die zwischen Max’ Beinen entlang ging, in Max’ Schritt presste und dabei seinen Sack in der Mitte teilte. So hingen Max’ schwere, dicke Hoden an beiden Seiten der Naht aus seinen Shorts.

Tommy räusperte sich.

Max ignorierte ihn.

„Max?“ sagte Tommy. „Ich hab mal ne Frage.“

Max brummte etwas Unverständliches. Sein Schwanz zuckte unwillig, was dazu führte, dass seine Eier munter hin und her baumelten. Er mochte es nicht besonders, wenn man ihn beim Pornokonsum störte.

„Wir machen da ja dieses Videoprojekt“, sagte Tommy und trat einen Schritt nach vorne in Max’ Zimmer. „Hab ich Dir ja von erzählt.“

Tommy wartete auf Max’ Reaktion. Als keine kam, fuhr er fort.

„Auf jeden Fall brauchen wir da noch ein paar Eier“, sagte Tommy und lächelte seinem Bruder zu, dessen Augen weiterhin auf das iPad gerichtet waren. „Und ich dachte, vielleicht könntest Du helfen?“

„Was willste denn da von mir?“ brummelte Max ohne aufzublicken. „Guck einfach im Kühlschrank, ob wir noch welche haben.“

Tommy seufzte. Das Gespräch verlief nicht so, wie er gehofft hatte. Sein Plan sah vor, dass Max Interesse zeigen würde und dass Tommy ihn dann überzeugen konnte, in ihrem kleinen Videoprojekt mitzumachen.

Das Videoprojekt, das Tommy mit ein paar Schulfreunden ins Leben gerufen hatte, beruhte auf einem einfachen Prinzip: Lustige Videos sind im Netz erfolgreich. Ein Typ, der einen Tritt in die Eier bekommt, ist lustig. Noch lustiger ist es, wenn das Opfer nackt ist. Aus diesem einfachen Dreisatz war die Idee für Naked Pain Stunts entstanden, eine von Tommy und seinen Freunden entdeckte Marktlücke im Internet, die sie mit ihrer Gruppe „Jungs mit Eiern“ schließen wollten.

Tommy und seine Freunde waren überzeugt, dass Max und seine Monster-Eier eine Bereicherung für die Gruppe wären. Jetzt musste nur noch Max überzeugt werden.

„Starrst Du immer noch auf meine Klöße?“ murmelte Max und holte Tommy aus seinen Gedanken.

Seinen Blick auf das iPad gerichtet, zupfte Max an seinen Boxershorts, was dazu führte, dass die Naht, die seinen Sack gegen seinen Körper drückte, verrutschte und die beiden dicken Eier aus seiner Unterhose kullerten.

Die beiden Klöten wogen so schwer in seinem Sack, dass der fast die Matratze berührte.

„Naja“, meinte Tommy mit einem Schulterzucken. „Es geht ja um Deine Klöße.“

Max schaute ihn irritiert an.

Leider war er nicht ganz so schnell im Denken wir sein jüngerer Bruder.

„Wir wollen Dich berühmt machen“, versuchte Tommy es mit einer neuen Taktik. „Dich und Deine Klöße.“

Wenn er schon nicht auf Max’ Hilfsbereitschaft zählen konnte, dann kam er vielleicht mit Schmeichelei weiter.

Tatsächlich war Max’ Interesse geweckt. Er legte das iPad zur Seite und setzte sich auf. Sein Sack hing aus seinen Boxershorts und baumelte zwischen seinen Beinen.

„Berühmt? Du meinst Porno?“ fragte Max und kratzte sich am Kopf. „Warum nicht? Ich hab mir schon mal überlegt, dass das eigentlich ne ganz vernünftige Idee ist. Meine Teile haben auf jeden Fall Pornstar-Qualitäten…“ Er grinste und griff sich herzhaft in den Schritt.

Vielleicht war es ein wenig zu herzhaft.

Tommy musste schmunzeln, als er ein leichtes Zucken in Max’ Gesicht erblickte, das nahtlos in einen leeren und etwas überraschten Gesichtsausdruck überging, der von einem unterdrückten Stöhnen begleitet wurde.

„Wir drehen keine Pornos“, meinte Tommy grinsend, während Max leicht vornübergebeugt versuchte, sich nichts anmerken zu lassen und den Schmerz lässig zu überspielen. „Immer nur ficken wird auf die Dauer ein bisschen langweilig…“

„Keine Pornos, auch okay“, sagte Max heiser und massierte unauffällig seine Eier.

„Wir machen Stunts und Skits und so. Unterhaltung. Nicht jugendfrei, aber total witzig“, erklärte Tommy.

Max nickte, als ob er verstanden hätte, was Tommy im zu erklären versuchte. Mit lässiger Miene richtete er sich auf und grinste seinen Bruder an. „Und dafür braucht Ihr noch nen Star oder was?“

Tommy lächelte. „Ich hab ne Idee für einen lustigen Sketch. Dafür brauchen wir nen echten Hengst.“

Max nickte. „Klar. Das bin ich. Wer soll’s sonst machen?“

Tommy nickte zustimmend. „Ich muss nur die anderen Jungs noch überzeugen“, sagte er beiläufig. „Die meinen, Deine Murmeln sind vielleicht nicht hart genug...“

Erst schmeicheln, dann an die Ehre appellieren. Das musste doch klappen. Um die Wirkung zu unterstreichen, zuckte Tommy kurz mit den Schultern. „Vielleicht haben sie ja recht“, schien er zu sagen.

Diese unverschämte Haltung hatte den erhofften Effekt.

Max war sprachlos. Entgeistert starrte er seinen Bruder an. „Nicht hart genug?!“ keuchte er schließlich mit ungläubiger Miene, als er sich von dem Schock erholt hatte. Er zog seine Boxershorts runter. Sein fetter, harter Schwanz wippte auf und ab und seine Monsterklöten baumelten wild hin und her. „Nicht hart genug?!?!“

Tommy musste sich ein Grinsen verkneifen. Der Fisch hatte angebissen.

„Naja, Weicheier können wir nicht gebrauchen“, erklärte er mit einem sehr skeptischen Blick auf Max’ Gebimmsel.

„Weicheier?!“ Max sah aus, als ob er gleich umkippen würde. Eine solche Respektlosigkeit war ihm selten begegnet. „Ich hab Eier aus Stahl!“

Tommy nickte. „Ich weiß. Aber als ich den anderen das erzählt habe, haben die nur gelacht.“

„Gelacht?“ wiederholte Max mit tonloser Stimme.

„Ziemlich laut sogar.“ Tommy lächelte seinen Bruder unschuldig an. „Du weißt ja, wie sie sind...“

Max’ Augenbrauen senkten sich und verliehen seinem Gesicht einen wild entschlossenen Ausdruck. „Denen werd ich’s zeigen.“

Max griff sich sein iPad und schaltete die Kamera ein. „So, Leute, jetzt zeig ich Euch mal, was der Unterschied ist zwischen Weicheiern und Eiern aus Stahl!“ Er nickte grimmig in die Kamera und richtete sie dann auf seinen Schritt. Ein zufriedenes Lächeln erschien auf seinem Gesicht. Sein dicker, harter Schwanz und seine riesigen Klöten waren ziemlich fotogen.

„Los, Bruderherz“, raunzte er Tommy an. „Gib’s mir.“

Das ließ sich sein kleiner Bruder nicht zwei Mal sagen. Mit voller Wucht trat er Max in die tief baumelnden Quarkbällchen und rammte sie mit einem lauten Klatschen gegen seinen Körper.

Dem Klatschen folgte ein gequälter Laut, der irgendwo zwischen Grunzen, Stöhnen und Gurgeln angesiedelt war.

Max’ Kiefer klappte nach unten und seine Augen wurden weit und leicht wässrig. Sein Oberkörper kippte leicht nach vorn und es sah für einen Moment so aus, als ob der muskulöse Kerl ganz einfach umfallen würde. Stattdessen sank er auf die Knie, mit beiden Händen das iPad umklammernd, das die schmerzhafte Kollision in bester Qualität und in Großaufnahme aufgezeichnet hatte.

„Meine Eier“, flüsterte Max mit heiserer Stimme. Von seinem harten Schwanz tropfte ein wenig klarer, klebriger Vorsaft, der sich in einem langen Faden zum Boden seilte.

„Hast Du schon genug?“ fragte Tommy und machte keinen Hehl aus seiner Enttäuschung.

„Ha! Ist das alles, was Du draufhast?“ stöhnte Max wenig überzeugend. Er hatte Mühe, wieder aufzustehen, aber unter einigem Ächzen und Stöhnen schaffte er es.

„Schaffst Du noch einen Tritt?“ fragte Tommy mit einer Mischung aus Besorgnis und Belustigung.

Max nickte stumm, die Lippen zusammengepresst. Seine Augen waren auf das Display des iPad gerichtet, wo er im nächsten Moment Zeuge von Tommy herausragender Tritttechnik wurde.

Tommys Fuß schnellte nach oben und traf den fetten Samenbeutel seines Bruders mit voller Wucht. Die beiden dicken Eier flogen aufwärts, an beiden Seiten vorbei am massiven Schaft von Max’ saftigem Freudenspender, bis sie durch die begrenzte Belastbarkeit seines Hodensacks abrupt gestoppt wurden und den Sinkflug antraten. Max’s Schwanz zuckte und ein Tropfen Salzsaft blubberte aus der tiefroten Spitze, während Max vor Schmerzen schrie wie am Spieß. Seine Finger krallten sich zitternd um das iPad, um es nicht fallen zu lassen.

Tommy nutzte die Chance und trat noch einmal zu so fest er konnte.

Max‘ Schrei wurde zu einem Jodeln und seine geschundenen Eier tanzten wild in seinem Sack.

„Oh Gott!“ jaulte Max und sah auf dem Display, wie sein zuckender Schanz den schleimigen Inhalt seiner Eier auf den Fußboden schleuderte.

Tommy konnte sich ein Lachen nicht verkneifen. Zu komisch sah sein dickschwänziger, muskulöser Bruder aus, splitternackt, das Gesicht schmerzverzerrt, die Augen starr auf sein iPad gerichtet, während sein Körper von orgasmischen Zuckungen durchgeschüttelt wurde. Seine geschwollenen Hoden pumpten und pumpten, sein Schwanz zuckte und pulsierte und beförderte eine riesige Portion Sperma ans Tageslicht, dass platschend und klatschend auf dem Laminat landete.

Schließlich sank Max auf die Knie. Sein Schwanz bebte noch immer, aber die Spermaschüsse wurden schwächer.

Diesen Moment nutzte Tommy, um Max’ Männlichkeit einen weiteren Tritt zu verpassen, was die Samenproduktion nach einem kurzen Stottern noch einmal auf Hochtouren brachte.

Mit einem schrillen Schrei verdrehte Max die Augen und bäumte sich auf.

Tommy grinste und nahm seinem Bruder sanft das iPad ab, was ihm erlaubte, die Hände südwarts zu bewegen und seine geschwollenen, entleerten Eier zu greifen, während die letzten Tropfen seiner würzig-cremigen Soße von seinem Schwanz trieften.

„Da hast Du’s uns aber gezeigt“, grinste Tommy und stoppte die Aufnahme.

„Eier aus Stahl“, wimmerte Max und rollte sich in der riesigen Pfütze seiner vergossenen Männersahne zusammen. „Eier aus Stahl.“

Tommy lachte und verließ den Raum, um das entstandene Video per Dropbox mit seinen Freunden zu teilen.

Als er wenige Minuten später freudestrahlend zurückkehrte, lag Max immer noch im eigenen Saft, stöhnend und winselnd, die Hände um seinen Sack geklammert.

„Glückwunsch, die Jungs sind begeistert“, verkündete Tommy und klopfte seinem Bruder anerkennend auf die Schulter. „Du bist dabei.“

Max blickte auf, erschöpft, verschwitzt und rot im Gesicht. „Eier aus Stahl“, murmelte er fast unhörbar.

„Jaja“, grinste Tommy und legte das iPad auf Max’ Bett. „Hier, ich hab Dir Deinen Porno wieder aufgerufen. Du willst doch jetzt bestimmt weitergucken...“

Max starrte ihn an. Ein Porno war jetzt so ziemlich das Letzte, wonach ihm zumute war.

„Viel Spaß“, lachte Tommy und ging aus dem Zimmer, wobei er höllisch aufpassen musste, nicht in einer der verstreuten Spermapfützen auszurutschen.

„Danke“, krächzte Max.

„Dann sehen wir uns nächste Woche zum Dreh“, sagte Tommy zum Abschied. „Der Film heißt ‘Die Hengstschau’ und an Deiner Stelle würde ich zusehen, dass Du Deine Eier bis dahin wieder aufgeladen hast...“

Fortsetzung folgt am nächsten Donnerstag.

Kommentare:

  1. Wow da bin ich gespannt wie es weiter geht.

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  2. Danke für Dein Feedback, Wolfsmb! Ich hoffe, dass Dir die Fortsetzung gefallen wird... :-))

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