Donnerstag, 27. Juli 2017

Ein Hengst kommt selten allein – Teil 1


Was bisher geschah:
Eier aus Stahl
Die Hengstschau

Achtung: Sperma-Alarm!

„Du wieder“, murmelte Max mit einem verärgerten Grunzen. „Ich kann echt nicht glauben, dass ich Dir schon wieder auf den Leim gegangen bin.“

Der gutaussehende 22jährige Blondschopf war splitterfasernackt. Sein Körper, muskulös und durchtrainiert, war fast komplett bewegungsunfähig.

Seine Beine waren weit gespreizt und er war mit den Füßen am Boden befestigt. Seine Arme waren hinter dem Körper gefesselt. Zwischen seinen starken Schenkeln schwang sein beinahe grotesk überdimensionierter Schwanz, der selbst im nicht erregten Zustand eine beeindruckende Größe hatte, und seine nicht weniger beeindruckenden Kronjuwelen baumelten in seinem sorgfältig rasierten Sack.

Er drehte seinen Kopf zu Tommy. „Diesmal ist alles anders“, äffte Max seinen jüngeren Bruder nach. „Diesmal wird’s gar nicht wehtun. Versprochen. Diesmal geht’s nur um sexy Fotos.“ Er schnaubte verächtlich. „So ein Scheiß“, brummte er.

Tommy verzog das Gesicht. „Ich hatte keine Ahnung, echt.“

Max starrte ihn an. „Und das soll ich Dir glauben?“

Tommy hob seine Augenbrauen. „Guck mich doch mal an!“

Tommy hatte mit seinem Einwand nicht unrecht. Er stand gleich neben seinem großen Bruder – in der gleichen unangenehmen Pose: nackt, die Beine weit gespreizt, die Arme hinter dem Körper gefesselt.



Er war drei Jahre jünger als Max und die Ähnlichkeit war unübersehbar. Tommys hellblonde Haare waren etwas lockiger als die seines Bruders und er war nicht ganz so groß wie Max, aber ansonsten war er sein Körper wie eine Kopie von Max‘ makellosem Body, athletisch und muskulös, ohne ein einziges Gramm Fett. Der Schwanz fleischig und übergroß, ein dickes, fettes Teil, für das man eigentlich einen Waffenschein haben müsste. Die Eier saftig und extrem großzügig bemessen, als ob der Schöpfer ihn mit doppelten Portion Männlichkeit ausgestattet hätte.

„Echt, ich wusste nichts davon“, beteuerte Tommy mit einem leicht genervten Gesichtsausdruck.

Max zuckte mit den Schultern, was so ziemlich die einzige Körperbewegung war, die seine Fesseln zuließen.

Tatsächlich war Tommy nur zum Teil in das Vorhaben seiner Freunde eingeweiht gewesen, eine Fortsetzung ihres spritzigen Video-Hits „Die Hengstschau“ zu drehen.

In dem kleinen Filmchen hatte ein Pferdezüchter zwei interessierten Käufern seinen prächtigsten Zuchthengst vorgestellt. Die Rolle des Hengstes war aufgrund seiner außergewöhnlichen Ausstattung mehr oder weniger freiwillig von Max übernommen worden, nachdem sein Bruder ihn dazu überredet hatte. Tommy hatte den Pferdezüchter gespielt und die beiden Kaufinteressenten waren von seinen Freunden Lukas und Tayfun dargestellt worden.

Für die Fortsetzung hatten sich Lukas und Tayfun überlegt, dass es nett wäre, wenn man zwei Hengste zur Schau stellen würde.

Da sie den berechtigten Verdacht hegten, dass weder Max noch Tommy große Lust dazu haben würden, ihre Pferdeschwänze für Dreharbeiten zur Verfügung zu stellen, hatten die beiden Schlitzohren das Brüderpaar mit einer kleinen List in die Falle gelockt: Sie hatten Tommy unter einem Vorwand dazu gebracht, Max zum Drehort zu bringen. Tommy hatte sich schon diebisch darauf gefreut, mal wieder Rührei aus den brüderlichen Bullenklöten zu machen. Dass es nun eine doppelte Portion Eierbrei werden würde, und dass seine Männlichkeit dabei eine maßgebliche Rolle spielen würde, damit hatte er nicht gerechnet.

Lasse stand hinter der Kamera, ein schadenfrohes Grinsen auf seinem Gesicht und eine kerzengerade Latte in seiner Hose. Der rotblonde Kameramann rückte seine Brille zurecht und schmunzelte. „Seid Ihr bereit?“

„Noch das Geschirr anlegen“, meinte Lukas fröhlich.

Der gutaussehende junge Mann war Tommys bester Kumpel – auch wenn Tommy ihn in dieser Sekunde am liebsten verflucht hätte. Lukas‘ strubbelige schwarze Haare waren unter einer weißen Mütze versteckt und er trug eine weiße Plastikschürze über einem karierten Hemd. Seine Jeans waren schmutzig und abgewetzt und er trug klobige braune Wanderschuhe mit grobem Profil.

Tommy stieß ein protestierendes Grunzen aus, als Lukas ihm einen Knebel in den Mund steckte, den er sorgfältig mit einem Lederband hinter seinem Kopf verschnürte. Das gleiche tat er mit Tommys Bruder, so dass beide nicht nur bewegungsunfähig waren, sondern sich zudem nicht mehr vernünftig artikulieren konnten.

Beide schnaubten und grunzten und bewegten wild ihre Köpfe, aber sie hatten keine Chance, sich von ihren Knebeln oder den Fesseln zu befreien.

„So“, meinte Lukas zufrieden und rieb sich die Hände. „Dann können wir.“

Als Letzter im Bunde betrat Tayfun die kleine Scheune, die schon als Drehort des ersten Teils gedient hatte.

Er hatte sich besonders schick gemacht: Wie ein britischer Landadeliger sah er aus im moosgrünen Tweet-Dreiteiler mit schicken schwarzen Stiefeln und fein gemustertem Hemd. Die Klamotten gehörten Lukas‘ Vater, der sie aber schon seit Jahren nicht mehr getragen hatte. Tayfuns pechschwarzes Haar war zu einem Seitenscheitel frisiert, der ihm einen Hauch von Noblesse verlieh und ihn fast intellektuell aussehen ließ.

Der Anblick ließ Lasse und Lukas laut loslachen.

Selbst die beiden Hengste hörten kurz mit ihrem störrischen Geschnaube auf und wieherten vor Lachen.

„Was?“ blaffte Tayfun.

„Siehst geil aus“, grinste Lasse. „Wie abends im ZDF.“

Tayfuns Augen hellten sich auf. „Danke!“ lächelte er und strich sich über die Brust. Er träumte von einer Karriere als Filmstar. Vom ZDF war es nur ein kleiner Schritt nach Hollywood.

„Dann lass uns mal loslegen“, meinte Lukas und klatschte in die Hände. „Bevor die Pferde noch unruhiger werden…“

Max und Tommy blickten sich stumm an und tauschten klägliche Blicke aus.

Tayfun räusperte sich und deutete auf die schlaffen Schwänze der beiden Hengste. „Warte mal. So geht’s nicht.“

Lukas nickte nachdenklich. „Da muss der Kleine ran“, meinte er und wandte sich an Lasse. „Sorg mal dafür, dass die beiden schön steif sind.“

Lasses Augen leuchteten auf und die dicke Beule in seiner Hose zuckte deutlich. „Mit Vergnügen!“ Er leckte sich die Lippen und trat hastig hinter der Kamera hervor.

„Hey! Aber schlürf ihnen nicht die Sahne aus dem Sack!“ brummte Tayfun.

„Genau. Mach sie schön geil, aber lass den Saft im Rohr“, nickte Lukas. „Sie sollen kurz vorm Abspritzen sein – aber nur kurz davor!“

Lasses Augen waren schon auf die beiden monströsen Dödel von Max und Tommy fixiert, so dass Lukas seinen Worten Nachdruck verleihen musste.

Er griff zwischen Lasses Beine und quetschte seine brodelnden Backpflaumen hart in seiner Hand.

„Verstanden?“ fragte er und schaute Lasse tief in die Augen, die vor Schmerzen leicht zu zucken begannen. „Kanonen laden aber nicht abschießen!“

„Jawohl, Herr General!“ flüsterte Lasse heiser.

Lukas quetschte ihm zur Betonung noch einmal kurz die Eier.

Lasse stieß ein gequältes Winseln aus.

Nachdem er sich davon überzeugt hatte, dass Lasse die Botschaft verstanden hatte, ließ Lukas los.

Lasse rieb sich die schmerzenden Klöten und ging sogleich vor den beiden Brüder in die Knie. Er griff nach ihren stolzen Schwengeln und stöhnte hungrig und geil.

Innerhalb von einer Minute standen beide Schwänze kerzengerade.

Lasse leckte an Max‘ riesigem Prügel wie an einem Lolli und züngelte an der fetten, saftigen Eichel herum.

Max stöhnte vor Lust.

Dann stülpte Lasse seine Lippen über das gigantische Schert und schob es sich tief in den Hals. Seine Nase berührte Max‘ fein gestutzte Schambehaarung und eine deutliche Beule war sichtbar, wo sein Schwanz Lasses Hals dehnte.

Max stieß ein lustvolles Grunzen aus.

Dann wechselte Lasse zu Tommys Schwanz und wiederholte die Prozedur. Genüsslich schluckte er Tommys dicken Lustknüppel und versenkte ihn gurgelnd und schmatzend bis zu den Eiern in seinem Hals.

Auch Tommy war durchaus angetan von Lasses Bemühungen und quittierte sie mit lustvollem Stöhnen.

Lasse zog seinen Kopf zurück und ließ Tommys speichelnassen Schwanz gegen seinen Bauch klatschen.

„Geil“, flüsterte Lasse heiser und schnappte nach Luft, während er fleißig je einen Riesenschwanz in einer Hand wichste.

„Ich glaub, das reicht“, murmelte Tayfun.

Lukas nickte. „Danke, Lasse, das ist gut so.“

„Nur noch ein bisschen“, grunzte Lasse und schlabberte mit seiner Zunge über Max‘ schmackhaften Luxusschwengel, bevor er das gleiche mit Tommys nicht weniger appetitlichem Superdödel tat.

Max und Tommy stöhnten im Chor.

„Danke, Lasse“, wiederholte Lukas. „Das reicht.“

Lasse ließ nicht beirren und schleckte weiter geräuschvoll an Max’ und Tommys Zauberstäben.

„Lasse!“ Lukas‘ Stimme hatte inzwischen einen scharfen, schneidenden Ton angenommen.

Doch Lasse konnte sich nicht mehr beherrschen. Die Lust stand ihm ins Gesicht geschrieben und er wichste die beiden riesigen Schwänze wie ein Besessener. Der Sabber lief ihm aus dem Mund und seine Augen waren glasig und wild. Der steife Schwanz in seiner Hose bebte und zuckte. Genau wie die beiden dickschwänzigen Hengstbrüder war Lasse kurz davor, abzuspritzen.

„Kommt schon!“ hechelte Lasse. „Kommt schon! Kommt sch---“

Lasses Lust wurde ein jähes Ende bereitet, als Lukas‘ Fuß mit seinen zuckenden Klöten kollidierte. Ein gezielter Tritt rammte die beiden fetten Datteln gegen Lasses Körper und er verstummte augenblicklich. Er riss seine Augen auf und schnappte nach Luft.

Statt des erwarteten Höhenflugs befand sich Lasses Libido auf einem schmerzhaften Sinkflug. Sein Körper war gelähmt und seine Gesichtszüge entglitten, als sich schlagartig die Erkenntnis einstellte, dass an einen Orgasmus nun kaum mehr zu denken war.

„Noch mal, damit er’s lernt“, brummte Tayfun mit einem Schulterzucken.

Lukas nickte und trat noch einmal beherzt und feste von hinten zu.

Erneut wurden Lasses pralle Hoden gegen seinen Körper gequetscht. Diesmal blieb er jedoch nicht stumm, sondern schrie aus voller Kehle, als der Schmerz durch seine Eingeweide strömte.

Seine Hände hielten noch immer die beiden riesigen Schwänze umklammert, allerdings waren die angenehmen Wichsbewegungen nun zu einem äußerst unangenehmen Schraubstockgriff geworden, der den zum Greifen nahen Höhepunkt der beiden Hengste höchst effektiv vereitelte.

Die beiden Monsterdödel zuckten hilflos in Lasses harten Händen, während ihre Besitzer völlig fassungslos mit tellergroßen Augen in die Leere starrten.

Zufrieden betrachtete Lukas die Lage und wandte sich an Tayfun. „Dann können wir, oder?“

Es brauchte etwas sanfte Kraft, um Lasses Hände von den beiden triefenden, abschussbereiten Stahlrohren zu lösen, aber nun galt es, keine Zeit zu verlieren.

Wimmernd krümmte sich Lasse hinter der Kamera auf dem Boden, während Lukas den Aufnahmeknopf drückte.

„Kamera läuft“, rief er Tayfun zu. „Habt Du Deine Requisiten?“

Tayfun griff sich die Reitgerte und die kleine Peitsche, die auf dem Requisitentisch lagen. Er spielte den Besitzer des Pferdestalls.

Lukas‘ Rolle war die des Tierarztes und er hatte eine große schwarze Kundledertasche mit allerlei wichtigen Instrumenten dabei.

Lukas grinste. „Und Action!“

Tayfun und Lukas schritten ins Bild und taten so, als ob sie sich schon seit einiger Zeit unterhalten würden.

„Und im Notfall müssen sie ab“, meinte Lukas und ging vor Max in die Knie. Beherzt griff er nach Max‘ fettem Klötensack und befingerte die beiden dicken Eier, während Max unwillig stöhnte. „Aber die sehen doch ganz gut aus.“
Es war den beiden gut behangenen Brüdern anzumerken, dass sie sich von dem rüde herbeigeführten Abbruch ihrer Lustreise so kurz vor dem Ziel noch nicht so recht erholten hatten.

Ihre Blicke waren wirr und gestresst, was zu ihren Rollen als störrische Hengste perfekt passte.

„Jaja, aussehen tun die ganz gut, aber gucken Sie mal bitte“, Tayfun forderte Lukas mit einer Handbewegung auf, Platz zu machen. Dann trat er Max mit Anlauf voll in die Nüsse. Das klatschende Geräusch, das beim Zusammenprall von Tayfuns Stiefel und Max fettem Eierbeutel entstand, wurde nur durch Max‘ entrüsteten, prustenden Schmerzensschrei übertönt.

„Da!“ Tayfun zeigte auf Max‘ Schwanz, aus dem ein kleiner Tropfen Vorsaft gequollen war, der nun seinen Schaft herunter rann.

Mit sehr überzeugend gespielter Verärgerung trat Tayfun noch einmal zu, was ein erneutes lautes Klatschen, einen weiteren schrillen Schmerzensschrei und erhöhten Saftfluss zur Folge hatte.

Lukas musste sich kurz die Hand vor den Mund halten, um nicht laut zu lachen.

„Da muss irgendwo ein Leck sein“, murmelte Tayfun und stemmt die Hände in die Hüften.

„Meinen Sie?“ fragte Lukas und beugte sich vor.

Max wand sich vor Schmerzen, grunzend und stöhnend, die Augen fest zugekniffen. Seine dicken Kronjuwelen leuchteten rubinrot und sein Schwanz zuckte wie wild.

Lukas griff nach Max’s Schwanz und umschloss das fette Teil mit seinen Fingern. „Ganz ruhig“, murmelte er, während er Max‘ Pferdeschwanz ein paar Mal wichste.

Dann ließ er los und schaute auf seine Hand, die ganz feucht von Max‘ klebrigem Vorsaft war.

„Tatsächlich“, murmelte Lukas und schnupperte an Max‘ Samen. Er streckte die Zunge heraus und schleckte seinen Zeigefinger ab. Dann schmatzte er ein paar Mal und nickte schließlich bedächtig. „Eindeutig. Sie haben recht.“

Tayfun schaute ihn triumphierend an. „Sag ich doch. Irgendwo ist da ein Leck.“ Er holte mit der Peitsche aus und ließ sie mehrmals knallend auf Max‘ tropfenden Schwanz sausen.

Ein schrilles Jaulen drang durch Max‘ Knebel. Innerhalb von Sekunden bildeten sich drei akkurate feuerrote Striemen auf Max riesigem Ständer, die erstaunlich parallel quer über seinen Schaft liefen.

Lukas musste sich ein Grinsen verkneifen. Er hustete in seine Faust und wandte sich zu Tommy. „Ist das bei dem auch so?“

Tommys Augen weiteten sich und er schüttelte wild den Kopf. Seine blondgelockte Mähne wippte vorwitzig, während er schnaubend und grunzend versuchte, seine Männlichkeit durch allerlei ungelenke Bewegungen vor seinen beiden Kumpels in Sicherheit zu bringen.

„Ruhig, ruhig“, murmelte Lukas. Er tätschelte Tommy sanft auf die Schulter und fuhr ihm durchs Haar. „Ich tu Dir doch nichts. Ich tu Dir doch nichts.“

Tommy sah Lukas an. Sein Lächeln wirkte tatsächlich beruhigend.

Langsam aber wurde das Lächeln zu einem hämischen Grinsen und den Grund dafür erfuhr Tommy nur einen kleinen Augenblick später, als Tayfun ihm von hinten kräftig und hart in die Klöten trat.

Tommy jaulte vor Schmerzen und sein Körper bäumte sich auf.

Ein weiterer gnadenloser Tritt traf seinen prall gefüllten Sack und quetschte die beiden fetten Eier gegen seinen Körper.

Tommys Stimme überschlug sich und aus dem Jaulen wurde ein hysterisches Wiehern.

Mit fachkundigem Blick untersuchte Lukas den zuckenden Schwanz und seufzte laut, als er den dicken Spermatropfen sah, der aus der Eichel quoll. „Das gleiche“, diagnostizierte er nickend. „Der hier saftet auch ganz schön. Wann war denn die letzte Besamung?“

Tayfun kratzte sich am Kopf. „Müssen die regelmäßig besamt werden?“ Er klatschte auf Tommys nackten Hintern und befingerte das kleine Loch, das sich zwischen den Arschbacken befand. „Das wird ja immer doller.“

„Neinnein“, widersprach Lukas mit mildem Lächeln. „Ich meine, wann die beiden das letzte Mal eine Stute beglückt haben.“

Tayfun zog seinen Finger aus Tommys Hintern und kratzte sich wieder am Kopf. „Also, das ist schon ein Weilchen her.“

„Haben Sie die beiden mal ein, zwei Tage an die Entsaftungsanlage gelegt?“ erkundigte sich Lukas.

„Die Entsaftungsanlage?“ wiederholte Tayfun und konnte sich ein Grinsen kaum verkneifen. „Sie meinen, das hilft?“

„Klar“, lächelte Lukas und tätschelte Tommys Schulter, während er beiläufig mit seiner Hand dessen fette, schon leicht geschwollene Eier kraulte. „Beim nächsten Mal legen wir die beiden an die Maschine. Dann pumpen wir den beiden die Säcke leer und es hat sich erst mal mit dem ständigen Tropfen.“

„Klingt gut“, nickte Tayfun.

„Aber heute müssen wir das manuell erledigen“, meinte Lukas und zog zwei Paar Einweghandschuhe aus seinem Koffer. Eins davon warf er Tayfun zu, während er das andere anzog. „Haben Sie schon mal einen Hengst gemolken?“

Tayfun zuckte mit den Schultern. „So schwer kann das ja nicht sein, oder?“ Er gab Tommys fetten Schwanz einen heftigen Hieb mit der Reitgerte, der den armen Blondschopf laut aufheulen ließ. „Den beiden kommt die Suppe ja schon aus den Ohren raus…“

Lukas lachte und kramte in seinem Koffer. „Und wenn alles nicht hilft, dann hab ich hier auch noch ein sehr effektives Hilfsmittel…“

Die Augen von Max und Tommy weiteten sich vor Schreck und sie prusteten und schnaubten entsetzt, als Lukas aus dem Koffer einen kleinen Schraubstock hervorholte.

„Dann wollen wir mal“, meinte Tayfun und schlüpfte in die Handschuhe. Er knackte mit den Knöcheln und grinste die beiden Hengste an. „Jetzt geht’s Euch an die Schwänze, Ihr beiden geilen Böcke!“

Kommentare:

  1. super geil und die fortsetzung wird sicher spannend! ;-)

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  2. Danke für Dein Feedback! Ich hoffe, Teil 2 (kommt morgen) erfüllt Deine Erwartungen. :-))

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