Dienstag, 18. Juli 2017

Melissa mag's scharf – Teil 3

Was bisher geschah:

Achtung: Diese Story enthält f/m Ballbusting

Nachdem sie sich alle kurz mit einem Glas eisiger Cola erfrischt hatten, stellten sie sich wieder in einer Runde im Gras auf. Melissa griff kurz nach ihren Shorts und ließ die Hände suchend in eine der Taschen wandern, ehe sie sich mit einem triumphierenden Grinsen zurück zu ihnen umwandte.

„Ein… Band?“, fragte Marcel mit Blick auf den bunten, dürren Strick in ihrer Hand, unsicher, was ihn erwarten würde.

„Ein Faden“, erklärte sie mit eifriger Konzentration. „Den ich dir gleich um deine Eier binden werde – über deine Eier, genauer gesagt. Und dann ein paar schön schwere Sachen daran befestigen, sodass sie schön von deinem Körper weggezogen werden. Damit wir mal sehen, ob dein Säckchen noch etwas mehr aushält zu tragen als bloß deine kleinen Nüsse, die nichts wiegen.“

„Fuck“, murmelte Marcel bei der wenig verlockenden Aussicht.

„Und wenn sie uns schön ausgeliefert und langgezogen dahängen, werden wir sie noch ein wenig bearbeiten.“

„Du versuchst auch, jede deiner Phantasien heute noch zu verwirklichen, oder?“, fragte Björn amüsiert. Er hatte sich vorhin, als sie von Melissas Haus aufgebrochen waren, noch gefragt, wozu sie den Faden in die Tasche hatte verschwinden lassen.

„Jede? Wo denkst du hin, dann wären wir morgen noch nicht fertig“, kicherte sie. „Vermutlich würden zwei Eier dazu auch nicht reichen. Da müsstest mindestens du auch noch deine Klöten aufs Spiel setzen…“

„Ich hätte nicht gedacht, dass du so viel fiese Phantasien hast“, erwiderte er bloß kopfschüttelnd.

„Jetzt müssen wir nur noch etwas finden, das gut geeignet ist, um mit so einem Faden befestigt zu werden“, grübelte sie und blickte sich im Garten um.

„Ich… ich hätte ein paar Hanteln in meinem Schlafzimmer, aber…“, meldete sich Marcel schüchtern zu Wort. „Aber die sind doch bestimmt…“

„Perfekt!“, unterbrach sie ihn. „Björn, magst du sie holen?“

„… zu schwer“, beendete Marcel missmutig den Satz.

„Klar“, nickte Björn. „Gleich wieder da!“


Er brauchte nicht lange suchen; er kannte Marcels Haus ziemlich gut. Marcels Schlafzimmer war gemütlich und besaß ein schön breites Bett, war aber auch reichlich unaufgeräumt, mit viel Kleidung, die er auf dem Boden und auf zwei Stühlen stapelte. Er brauchte nur ein Hemd hochheben, um die metallenen, schwarzen Kurzhanteln zu finden, mit denen sein Kumpel häufig seine Arme trainierte.

Als er wieder zu seinen beiden Freunden hinauskam, war Melissa schon eifrig dabei, Marcel den Strick um den Eisack zu binden. Sie hatte den Faden genau über seinen Nüssen im Sack platziert und zog ihn gerade ordentlich eng, sodass seine Eier unterhalb des Stricks im stellenweise geröteten und etwas geschwollenen Eisack eingeklemmt waren und keine Möglichkeit mehr hatten, zu entkommen. Marcel sah bei dem Schauspiel unruhig zu.

„Sieht doch schon schick aus“, lobte Björn, und sie schenkte ihm daraufhin ein kurzes Lächeln, während Marcel ihn bloß einem bösen Blick zuwarf.

„Ja. Ah, die Hanteln sind doch perfekt.“ Mit den Worten band sie einen kleinen Knoten ins eine Ende des Stricks, sodass er das Säckchen schön fest einschnürte. Sie warf Marcel einen fragenden Blick zu und stupste dann sein strammes Morgenholz an, um seine Aufmerksamkeit von ihrem Körper zu seinen eigenen Geschlechtsteilen zurückzulenken.

„Bist du bereit? Das könnte wehtun.“

Marcel nickte und zuckte die Schultern. „Muss ich jetzt wohl durch…“

„Sehr schön! Björn, gibst du mir die erste Hantel… danke. Uff“, stöhnte sie, als sie sie in den eigenen Händen hielt. „Die ist ja wirklich schwer.“

„Wir können gern was Leichteres nehmen“, schaltete sich Marcel ein, doch sie winkte ab.

„Ist doch perfekt. Versuchen wir mal, beide dranzukriegen. Von jetzt an musst du aufrecht stehen bleiben, Marcel… wenn du zusammensackst, zieht es den Sack ja nicht mehr runter, das ist dasselbe wie Aufgeben.“

Er nickte bloß schweißgebadet.

Der Strick war lang, und so konnte ihn Melissa um das Griffstück der ersten Hantel wickeln, sodass sie kaum eine Handbreit unter seinem Eisack schwebte, und hatte anschließend immer noch genug Band übrig, um dahinter die zweite Hantel zu befestigen.

„Hilfst du mir, Björn?“, fragte sie, woraufhin der sich neben sie kniete. Sie hatte die erste Hantel bisher selbst festgehalten, sodass Marcel noch kein Gewicht verspürt hatte, und wollte nun den Knoten hineinbinden. Björn nahm ihr dazu die Hantel rasch ab und hielt sie an den Seiten fest, während sie konzentriert den feinen, aber stabilen, reißfesten Faden zu einem kleinen Knoten band.

„So“, sagte sie stolz. „Noch zur zweiten Hantel. Die erste kannst du jetzt loslassen.“

Björn folgte der Aufforderung sofort, und kaum dass er die Finger von dem Stück Metall gelöst hatte, schrie Marcel auf. Das Ende des Stricks, das eben eng, aber lose um seinen Eisack gehangen war, schnürte sich nun eng um seine Klöten herum und zog die Haut über seinen Nüssen fest auseinander. Seine Nüsse selbst traten indes wieder schön unter der Sackhaut hervor.

„Wunderbar“, grinste Melissa, fuhr sich zufrieden durchs Haar und griff dann zur nächsten Hantel.

„Das ist brutal… Mist“, keuchte Marcel angestrengt. „Das ziiiiiieht in den Eiern…“

„Das war wohl auch der Sinn der Sache“, schmunzelte Björn.

Während Marcel schlotterte und sich Mühe gab, nicht mit den Beinen einzuknicken, schlang Melissa mit ein paar raschen Handgriffen den Strick auch um die zweite Hantel, die sie ein paar Zentimeter unter der ersten schweben ließ.

„Hältst du wieder fest?“

Björn nickte und umfasste die zweite Hantel, während Melissa den Strick um sie herum ebenfalls umknotete. Sie gab Björn ein ermunterndes Nicken, woraufhin der wieder losließ.

Marcel schrie wie am Spieß, als sich seine ohnehin schon geglättete, langgezogene Sackhaut noch ein Stückchen weiter zu dehnen schien. Es war ein aberwitziges Bild: seine langgezogenen Genitalien, an denen zwei schwarze, metallene Hanteln wie Christbaumkugeln an einem Weihnachtsbaum herabbaumelten und sich langsam drehten.

„Fuck, fuck, fuck“, jaulte Marcel und unternahm sichtliche Anstrengungen, um standfest auf den Beinen zu bleiben.

Melissa betrachtete ihr Werk ein paar Sekunden lang freudestrahlend, dann tippte sie Björn am Arm an.

„Fünf Schläge von jedem von uns“, erklärte sie Björn über Marcels Wehlaute hinweg. „Auf die schönen, bloßen Juwelen. Hab ich ihm eben schon erklärt. Bring das Mobile in Bewegung! Danach ist er erlöst, wenn er solange standfest bleibt.“

Björn nickte und sah zu, wie Melissa den Blick hingerissen und aufmerksam zu seinen Eiern wand, die Hände zu Fäusten ballte und sodann fünfmal in schneller Abfolge auf seine am unteren Ende des Säckchens eingequetschten Kugeln pfeffern ließ. Jeder Schlag brachte ordentlich Schwung in das Gebaumel in Marcels Schritt und ließ sowohl den Sack als auch die Hanteln schön umherschwingen. Sein leises, angestrengtes Wimmern wurde jedes Mal zu einem kurzen, markerschütternden Jaulen, wenn ihre Faust auftraf.

Danach gab sie Björn einen Wink, der nun ebenfalls seine Faust fünfmal hintereinander auf Marcels Nüsse niedersausen ließ, als wollte er ihre Schale anknacksen, und jedes Mal ging ein ungesundes, dumpfes Geräusch durch die Luft, das sich in Marcels kreischende Stimme mischte.

„Fuuuuck!“, schrie er von oben, als Björn seinen fünften Treffer landete. „Fuck, fuuuuuuck… jetzt nehmt es mir ab, macht schon!“

„Aber ja doch, nur die Ruhe“, hakte Melissa ein und betrachtete das Gehänge. „Wo knoten wir es jetzt am Besten zuerst auf?“

„Fuuuck…“

„Ich halte die Gewichte fest und du löst die Knoten“, bot Björn an, woraufhin ihre Miene aufstrahlte und sie zustimmend nickte.

Als wenige Sekunden später schließlich auch die obere Hantel wieder gelöst war, schmiss sich Marcel auf sein Hinterteil zurück und wälzte sich mit rasselnden Atemzügen über den Boden. Melissa und Marcel, die ohnehin noch von ihren Basteleien knieten, setzten sich ebenfalls aufs Gras und schauten ihm vergnügt zu.

„Mit besserer Planung hätte man vielleicht noch mehr draus machen können“, murmelte sie verärgert. „Da hat man zwei prächtige Eier schonmal so schön vom Körper weggezogen…“

„Ach, es war klasse“, winkte Björn ab und legte ihr kurz ermutigend die Hand aufs Knie, woraufhin sie dankend lächelte.

„Ich brauch einen Schluck zu trinken“, verkündete Björn, der von ihnen allen noch am meisten bekleidet war und der unter seinem T-Shirt von der heißen Sonne inzwischen gut schwitzte.

„Top Idee. Ich auch“, stimmte sie zu und erhob sich mit ihm.

„Was ist mit dir, Marcel?“

Marcel war inzwischen zusammengekauert liegengeblieben und starrte bei der Nachfrage blinzelnd zu ihnen hoch.

„Ne“, stieß er dann nur heiser aus, ehe er in hastigen Atemzügen weiter nach Luft schnappte. Melissa und Björn sahen sich schulterzuckend an und schenkten sich zwei weitere Gläser Cola ein.



Während Melissa ihr Handy checkte, schob sich Björn in der Zwischenzeit einige Kartoffelchips in den Mund. Zwischendurch erlaubte er sich, mal einen davon in die Soße einzutunken, um den Geschmack auszutesten, den Melissa so liebte. Er verzog rasch das Gesicht, als sich ein kribbelndes heißes Brennen auf seiner Zunge breitmachte, während er kaute.

„Magst es nicht?“, fragte Melissa nur amüsiert, ehe sie das Handy wieder weglegte und sich rasch den Slip zurechtzupfte.

„Naja, es gibt appetitlichere Sachen“, gestand Björn schulterzuckend und erhob sich wieder.

„Da hast du wohl recht“, nickte sie und wandte sich wieder zu Marcel, der sich inzwischen aufrecht mit leicht angezogenen Beinen auf dem Rasen hingesetzt hatte und träge keuchte. Er hatte gerade die Hände im Schritt und schien seine Eier mit etwas Besorgnis zu betrachten.

„So, mein Süßer“, säuselte sie, und er schaute müde von seinem Schritt zu ihr auf. „Gibst du auf? Oder bist du ein Mann und machst weiter?“

„Ich mache weiter“, sagte Marcel leise, den Blick unverblümt auf ihrem Körper ruhend. „Jetzt möchte ich dich erst recht durchnehmen, du sexy Biest…“

„Dann sehen wir mal, ob es dazu kommt! Aber immerhin hast du dir eine kleine Belohnung verdient.“ Mit den Worten ließ sie ihre Hände hinter den Rücken wandern, und sie öffnete mit einem leisen Klickgeräusch die Schnalle ihres BHs. Marcel sah gebannt zu und auch Björn beäugte sie mit bescheidenem Interesse, als sie den dünnen, schwarzen Fetzen Stoff von ihrer Brust wegzog und zwei kleine, aber wohlgeformt runde, ansehnliche Titten entblößte. Sie strahlte dabei über beide Ohren, deutete ein paar kurze sexy Tanzbewegungen an und strich sich anschließend ihre brünette Haarpracht hinter die Schultern zurück, sodass ihr gesamter fasernackter Oberkörper für die Jungs unverhüllt von vorn zu sehen war.

„Wow“, murmelte Marcel und stierte ihr unverhohlen auf die Brüste. „Jetzt möchte ich dich umso mehr.“

„Dann wird dir das hoffentlich genug Motivation für die letzte Runde geben!“, schmunzelte sie und dehnte den entblößten Oberkörper, um ihre Formen umso besser hervortreten zu lassen. Sie warf Marcel eine kurze Kusshand zu und zwinkerte verführerisch, dann legte sie den Busenhalter zu ihren übrigen Kleidungsstücken hin, ehe sie sich kokett einmal um die eigene Achse drehte, wie um Marcel jeden Winkel ihres Körpers zu zeigen, und die Hände anschließend über ihren Slip wandern ließ. Ihr langes, strähniges Haar fiel ihr nach hinten hinab und reichte über ihren halben, nackten Rücken. „Wenn du den Rest sehen willst, musst du dich der letzten Herausforderung stellen. Bereit für mehr?“

„Oooh jaah“, sabberte Marcel, und sein nach wie vor steiler Schwanz zuckte vor Entzücken. Aus seiner Schwanzspitze lief ihm inzwischen ein wenig Precum heraus.

„Die letzte Runde ist einfach“, erklärte sie. „Das heißt – für mich zumindest. Kein umständliches Gefummel mehr mit irgendwelchen Hanteln. Du kannst im Prinzip so auf dem Boden sitzen bleiben, du musst nur die Beine spreizen, so weit es geht… ja, noch ein Stück weiter… so ist es gut!“, instruierte sie ihn, während er ihrer Aufforderung folgte. Marcel saß nun mit kerzengradem Oberkörper und im Neunzig-Grad-Winkel abgespreizten, gestreckten Beinen auf dem Gras, während seine Nüsse, die inzwischen eine deutliche rote Färbung angenommen hatten und ein wenig geschwollen waren, lasch über den Boden schleiften.

„Was hast du vor?“, fragte Björn grinsend, der seinen armen Kumpel und seine geschundenen Eier ein wenig bemitleidete, ihm andererseits aber auch gönnte, dass er bald eine so ansehnliche Bettgesellschaft haben würde, wenn er jetzt nicht verzagte.

„Ich werde mich eine Minute lang auf seiner Eier draufstellen“, erklärte sie beiläufig, woraufhin Marcel scharf die Luft einsog und sie ungläubig ansah. „Mit meinem gesamten Körpergewicht. Eine Minute, sobald ich mit einem Fuß vollständig auf seinen Eiern balanciere. Wenn er die Minute bis zum Ende durchhält…“ Sie fuhr sich mit Blick zu Marcel verlockend über ihren Oberkörper und ließ die Fingerspitzen über ihre Titten kreisen. „Dann hat er gewonnen und kriegt seine Belohnung. Wenn er vorher beendet, sich wegdreht, mich runterschubst…“ Sie zuckte achtlos die Schultern. „Dann wird es für deinen Pinsel auf andere Weise heiß, Marcel.“

„Eine ganze Minute?“, wiederholte Marcel ungläubig. „Das ist übel. Fuck, meine Eier sind doch jetzt schon zerstört für die nächsten paar Tage…“

„Hast du erwartet, dass die Herausforderungen leichter werden?“, setzte sie entgegen. „Wenn du das überstehst und danach noch ficken kannst, dann hast du genau die harten Eier, die ich mir von einem Mann wünsche. Dann hast du dir den Spaß wahrlich verdient.“

Marcel nickte wehmütig und zuckte die Schultern, ehe er auf seine geschundenen, leicht geschwollenen Eier hinabblickte und sie lustlos in die Finger nahm. „Dann muss ich da wohl durch…“

„Sehr schön! Björn, stoppst du die Zeit?“

„Mit Vergnügen!“, nickte er und zwang sich, den unverhohlenen Blick von Marcel abzuwenden. Dass er sich mit Marcel und Felix nackt gegenüberstand und eine gute Eierbehandlung gab, kam nicht selten vor, aber dass Marcel, den er insgeheim so heiß und anziehend fand, dabei mit einer strammen Flöte vor ihm saß, die so hart wie Stahl war – das kam bei Weitem nicht alle Tage vor, und er spürte, wie ihm der eigene Schwanz bei Marcels heißem Anblick gegen das Hoseninnere drückte. In der Regel war Björn es eher, der vor den anderen Jungs einen Steifen bekam, wenn sie sich gegenseitig nackt ein paar Hiebe gaben.

Er nickte ihr bekräftigend zu, als er die Timer-App auf dem Handy geöffnet hatte, dann trat er zu Marcel hin und klopfte ihm ermutigend auf die Schulter. „Packst das, Junge. Ich glaub an dich.“

„D… danke“, erwiderte der sichtlich unwohl.

„Ich glaub auch an dich. Enttäusch mich nicht“, stimmte Melissa ein und stupste seine Latte kraftvoll mit der Fußspitze an, sodass Marcel zusammenzuckte. „Dann mach dich bereit – hoffe, du sitzt schön comfy. Von jetzt an musst du stillhalten, Marcel.“

Sie bückte sich zu ihm hinab und ergriff mit den Fingern sanft seine Eier, um sie ein Stückchen nach unten zu ziehen und schön auf dem Boden ruhen zu lassen. Dabei schwebte ihre freie Brust nicht zentimeterweit vor seinem Gesicht, was Marcel mit unverblümter Aufmerksamkeit und ein wenig sabbernd auf das weibliche Körperteil starren ließ, nach dem er sich so sehnte.

Er wurde jäh bei seiner vertieften Betrachtung unterbrochen, als sie ihm ihren rechten Fuß auf die beiden Eier rammte, die jetzt auf dem grasigen Untergrund lagen.

„Ah, verdammt“, fluchte er, woraufhin sie ihm nur ein betörendes Lächeln schenkte.

„Noch stehe ich nicht mal drauf, Junge.“

Den einen Fuß auf seinen Eiern, suchte sie mit den Händen festen Halt an Marcels Oberkörper und umklammerte seine Schultern. Den anderen Fuß hatte sie noch auf dem Erdboden, sodass Marcel noch kein Gewicht tragen musste, aber er fühlte sich trotzdem sichtlich unwohl, mit seinen wertvollsten Körperteilen zwischen dem nackten Fuß seines Schwarms und dem harten Untergrund eingeklemmt.

„So, das sollte halten“, meinte Melissa und warf einen Blick zu Björn zurück. „Bist du bereit? Auf die Plätze, fertig… los!“

Björn startete dem Timer im selben Moment, in dem Melissa ihren linken, freien Fuß anhob, sodass nun urplötzlich ihr gesamtes Körpergewicht auf Marcels Eier gewuchtet wurde. Er jaulte laut, markerschütternd auf, warf den Kopf umher und breitete zitternd die Arme aus, während sich Melissa, begeistert von ihrer Situation, an seinen Schultern festklammerte.

„Das ist toll!“, jubelte sie. „Ein richtiger Balance-Akt! Ich wollte das schon immer mal machen!“

„Fuck, das ist schrecklich!“, schrie Marcel, kniff die Augen zusammen und schüttelte wild den Kopf, wie um dadurch die Schmerzen abzuwenden. „Fuck, fuck…“

„Zehn Sekunden“, verkündete Björn und verfolgte in Hochstimmung mit, wie die Nüsse seines besten Kumpels unter dem Fuß seiner Freundin plattgedrückt wurden und eine äußerst ungesunde, breite und gequetschte Form annahmen.

Melissa wippte vergnügt ein wenig auf und ab, was Marcel nur noch mehr gequälte Schmerzenslaute entlockte. Seine verkrampften Hände wanderten hilfesuchend über Melissas Beine, während sein Schwanz verzweifelt umherwippte.

„Fuck, ich halt’s nicht mehr aus, ich halt’s nicht mehr aus…“

„Zwanzig Sekunden.“

„Schon genug, mein Süßer?“, fragte sie enttäuscht und ließ ihre Finger durch sein schmerzverzerrtes, krampfhaftes Gesicht wandern. „Wenn ich aufhören soll…“

„Eeehnnnngll…“, zischte Marcel unter zusammengebissenen Zähnen. „Hnnnnggggh…“

„Wie bitte?“, fragte sie von oben. Ihm kullerten inzwischen Tränen die Wangen hinab. „Schon genug?“

„Dreißig Sekunden…“

„Jaaah, genug!“, schrie er dann verzweifelt und beugte den Oberkörper zur Seite. „Geh runter…“

Sie verzog enttäuscht die Mundwinkel und tauschte einen vielsagenden Blick mit Björn, trat aber wie geheißen von Marcels Eiern weg, woraufhin der laut aufschrie und sich mit angezogenen Beinen und Armen von ihr wegdrehte und über den Boden wälzte.

Im selben Moment erreichte er den Höhepunkt. Noch während er sich wegwälzte, zuckte sein Schwanz und verschoss in raschen Zügen einige große Spritzer, die auf seinem eigenen Bauch und auf dem Gras landeten.

„Okay, wow“, sagte Melissa, die dem Schauspiel freudestrahlend zusah. „Da will wohl jemand lieber alleine kommen als in mir. Na, zumindest hast du mich rechtzeitig gewarnt, um wegzutreten…“

„Vierunddreißig Sekunden“, verkündete Björn und stellte sich neben Melissa auf, die sich enttäuscht ihren schief sitzenden Slip gerade zupfte. „Schade, Marcel. So kurz vor dem Ziel…“

„Ich konnte nicht mehr“, wimmerte Marcel, die Hände über den Eiern verschränkt, während sein Schwanz noch immer wild zuckte und gerade die letzten Reste seiner weißen Ladung verschoss. Er schaute gequält zu ihnen hoch und ließ wehmütig den Blick über die halbnackte Melissa wandern. „Ich bin so fertig. Ich konnte echt nicht länger… fuck…“

„Du enttäuschst mich, mein Süßer“, säuselte Melissa und stupste seine Brust sanft mit dem Fuß an. „Nur sechsundzwanzig Sekunden länger hättest du durchhalten müssen, ist das dein Ernst? Und ich wiege noch nicht mal sonderlich viel!“

„Erzähl das meinen Eiern“, widersprach er und rollte sich wieder schmerzerfüllt umher. Er umfasste mit den Händen seinen strammen Schwanz, der noch immer unter Zuckungen litt, aber inzwischen nichts mehr verschoss. Auf seiner Schwanzspitze hatte sich eine Pfütze an Sperma gebildet, die nun langsam herunterlief.

„Erzähl du es ihnen selbst“, widersprach sie. „Immerhin werden deine Eier mit mir heut nicht mehr in Berührung kommen…“

Marcel starrte sehnsüchtig zu ihr empor, während er sich wimmernd übers Gras wälzte. „Du kannst mir nicht… wenigstens ein bisschen was gönnen? Nach allem, was du mich hast durchleiden lassen?“

„Nö“, hielt sie entgegen und verschränkte die Hände vor der Brust, um ihre Titten zu verhüllen, auf die Marcel begierig hinaufstarrte. „Du hast gespielt und du hast verloren.“

„Nur eine Runde“, flehte Marcel inständig. „Ich… ich bin auch schnell, das geht ganz flott…“

„Kein Sex heute für dich“, hielt sie dagegen. „Aber was soll’s, du kannst einmal kurz mit mir schmusen als Trostpreis.“

Marcel sah fragend zu ihr auf, sichtlich unsicher, was er von dem Angebot halten sollte.

„Wenn du dich danach gefügig deiner Strafe stellst“, schränkte sie ein.

„Ja, mach ich“, nickte er.

Björn ließ sich gelassen auf einen der Gartenstühle niedersinken, schenkte sich ein neues Glas Cola aus und sah zu, dabei zu, wie sich Melissa zu ihm niederkniete und sich neben Marcel auf den Boden legte. Er hielt in seinen Bewegungen inne und starrte sie befangen an, dann kletterte sie über ihn und ließ ihre Hände über seinen Körper gleiten, und er tat es ihr gleich.

Melissa drückte ihm einen saftigen Kuss auf die Lippen, den Marcel schmackhaft erwiderte, und für einen Moment war Björn ein wenig neidisch auf Melissa. Dann fiel ihm wieder die Strafe ein, die seinem Kumpel noch bevorstand, und er lächelte grimmig und mitleidig.

Wenige Sekunden später löste sich Melissa wieder von Marcel, und er ließ noch einen kurzen Moment seine Hände auf ihren Brüsten ruhen, ehe er sie wegzog.

Als sie wieder auf beiden Beinen stand, warf Melissa Björn einen vergnügten Blick zu und lief ebenfalls zum Terrassentisch hin, um sich etwas zu trinken auszuschenken. Marcel setzte sich hinter ihr stiernackt auf und blickte dem halbnackten Mädel seiner Träume sehnsüchtig hinterher.

„Komm schon, Junge“, rief Björn ihm zu. „Deine Strafe wartet!“

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Zwei Minuten später lümmelten sich Melissa und Björn auf den Terrassenstühlen, Melissa noch immer fast nackt und die langen, unverhüllten Beine über Kreuz. Ihre Haare hatte sie sich vor den Oberkörper gestrichen, sodass sie ihre Brüste halbwegs, aber nicht sonderlich gut überdeckten. Sie schien die Nacktheit vor den Jungs aber nicht weiter zu stören.

Sie und unterhielten sich leise über einen neuen Kinofilm, als Marcel zu ihnen dazukam. Björn hatte ihnen ein paar Bier aus Marcels Küche geholt, an denen er und Melissa gerade nippten.

Marcel wirkte erschöpft und ausgelaugt, sein anmutiger Körper war schweißbedeckt und sein Haar zerzaust. Seine Eier waren über die letzten Runden ein gutes Stück angeschwollen und inzwischen etwas größer als noch am Anfang, und sie hatten an einigen Stellen ein paar leidige rotblaue Flecken. Sein Schwanz hing ihm inzwischen wieder stumpf, wenn auch noch leicht geschwollen, nach unten herab.

„Na, wie fühlst du dich?“, fragte Melissa mit leidenschaftlichem Interesse und faltete die Arme über dem Knie, woraufhin Marcel ihr bloß einen wehleidigen Blick zuwarf.

„Ziemlich kacke.“

„Tja.“ Sie zuckte unschuldig die Schultern. „Jetzt haben deine Eier so viel gelitten, da wollen wir mal schauen, dass dein Würstchen zur Strafe auch noch was abkriegt.“

„Ja“, nickte er, griff sich eine der geöffneten Bierflaschen und trank einige hastige Züge daraus. „Wie wollen wir es angehen? Soll ich… meinen Dödel einfach hineinstecken?“

„Einmal so tief rein, wie geht, und danach wieder raus“, nickte sie. „Das ist auch schon alles.“

Marcel griff misstrauisch nach dem Tabascogläschen und schraubte es auf. Er fühlte sich sichtlich unwohl bei der Aufgabe, die ihm bevorstand.

„Also gut“, murmelte er. Er stand aufrecht vor ihnen beiden am Terrassentisch, während sie sich in den Stühlen zurücklehnten und ihm zusahen. Er führte das Soßenfläschchen an seinem Körper hinab bis zu seinen Genitalien. Dort angekommen zögerte er kurz. Die Öffnung der Flasche war gerade breit genug, sodass sein noch leicht geschwollener, schlapper Schwanz hineinpasste.

„Dann wollen wir mal.“ Er stülpte die Flasche von unten über seine Latte, sodass sein Penis zu mehr als halber Länge in der roten, scharfen Soße versenkt wurde.

„Hm, das merkt man ja kaum“, erwiderte er schulterzuckend und zog das Fläschchen wieder weg, während Melissa tunlichst bemüht war, ihr Lachen zu verkneifen. „Oh, es… kneift ein bisschen an der Eichel“, murmelte er dann, als er die Flasche wieder wegstellte, und verzog das Gesicht. „Owei, es… es kneift aber richtig! Es brennt, es brennt!“

Melissa konnte sich ihr Schmunzeln nicht mehr verkneifen und lachte laut auf, als sich Marcel mit den Händen hastig über die schön rot eingeschmierte Flöte strich, in deren Öffnung sich ein guter Klumpen der Soße festgesetzt hatte. Er verzog verbissen das Gesicht und krümmte sich vor ihnen beiden.

„Fuck, das… das brennt! Das brennt ja richtig! Meine Eichel, mein ganzes Teil, oh, verflucht!“

Auch Björn stimmte in ihr Lachen mit ein, als Marcel vor ihnen auf sein Hinterteil plumpste und sich fluchend mit den Händen über den Penis rieb im Versuch, so viel wie möglich von der Soße abzureiben.

„Oh, Gott! Das brennt im Penis drin! Oh verdammt!“

„Sein Würstchen wird immer appetitlicher“, lachte Melissa und nahm höchst amüsiert einen tiefen Schluck Bier.

„Oh ja. Man muss es nur richtig zubereiten“, stimmte Björn ein.

„Oh mein Gott!“ Marcel wälzte sich umher und rollte sich über den Boden zum Rasen hin, wo er seinen Schwanz hastig über das Gras rieb. „Fuck, fuck…“

Sie sahen vergnügt zu, wie Marcel sich einige Zeit fluchend umherrollte und immer wieder über seinen Schwanz rieb. Inzwischen hatte er den größten Teil der Soße wieder abgetragen, doch das, was sich in seiner Schwanzspitze verfangen hatte, schien schon genug Schaden angerichtet zu haben. Sein armes Teil war sichtlich gerötet und die Spitze ein wenig angeschwollen.

„Ein wahrlich scharfer Anblick“, bemerkte Melissa.

„Ja, wenn Marcel nur immer so heiße Geschlechtsteile hätte…“

„Es brennt, es brennt!“, fluchte er und sah wehleidig zu ihnen auf. „Es brennt so heiß!“

Melissa warf einen nachdenklichen Blick zu Björn hinüber. „Was meinst du, verraten wir ihm, wie er das Brennen mildern kann?“

Bei den Worten horchte Marcel auf und starrte gespannt zu ihnen hoch. „Ja, bitte!“

Björn zuckte die Schultern. „Und die ganze schöne Würze wieder ausgleichen?“

„Ja, es ist verlockend, ihn noch ein bisschen schmoren zu lassen“, erwiderte sie schulterzuckend.

„Nein, sagt es mir, bitte, bitte!“, flehte er, die Hände im Schritt verschränkt, und starrte mit zusammengekniffenen Augen zu ihnen hoch.

„Also gut“, nickte Melissa und griff nach einem Päckchen Quark, das Björn eben auf ihre Aufforderung hin mit den Bieren aus der Küche mitgebracht und hinter dem Tisch abgestellt hatte. „Bitte“, sagte sie schob Marcel das Päckchen hin, das der stirnrunzelnd und unter Qualen ansah.

„Quark? Ist das dein Ernst?“

„Ja“, kicherte sie. „Steck da deinen Schwanz rein und es wird besser.“

Hastig zog er das Quarkpäckchen zu sich hin und riss es auf, zögerte dann aber und sah mit verkniffener Miene zu ihnen hoch. „Und das ist nicht bloß eine weitere Falle?“

„Nein, Milchprodukte helfen wirklich“, stimmte Björn zu. „Seit ich selbst einmal Chili auf den Schwanz bekommen hatte, kann ich das nur bestätigen.“

„Und so gemein wäre ich doch nicht, dass ich dich jetzt noch reinlege?“, erwiderte Melissa gekränkt. „Oder, Björn?“

„Vermutlich nicht…“

Marcel sah sie noch einmal misstrauisch an, dann versenkte er fieberhaft seine gerötete Schwanzspitze in dem weißen Quark. Schon wenige Sekunden später entspannte sich sein schmerzverzerrter Gesichtsausdruck ein wenig, und er atmete auf.

„Aww, ja, das tut gut“, seufzte er und atmete schwer durch. „Es brennt noch, aber… ja, es ist schon viel besser.“

„Nur will dein Würstchen mit Quark jetzt bestimmt niemand mehr essen“, schmunzelte Björn.

„Nope. Ich jedenfalls nicht“, widersprach Melissa und ließ sich wieder auf ihren Gartenstuhl zurückfallen, ehe sie die sich glücklich am Bauch kratzte. „Keine Chance.“



Ein paar Minuten später saßen sich Björn und Marcel im Rasen gegenüber. Marcel saß stiernackt im Schneidersitz da und hatte den Schwanz inzwischen aus dem Quarkpäckchen herausgenommen. Sein quarkverschmierter, leicht geröteter Schwanz hing nun über seinen geschundenen, geschwollenen Eiern.

„Der Quark lässt es so aussehen, als hättest du ne ziemliche weiße Sauerei angerichtet“, schmunzelte Björn, woraufhin Marcel ihm einen genervten Blick zuwarf.

„Das hat er ja vorher auch“, mischte sich Melissa ein und setzte sich zu ihnen ins Gras. Sie hatte eben ihre Shorts wieder angezogen und war gerade dabei, jetzt im Sitzen ihren Bra wieder anzulegen.

Marcel schaute ihr gebannt dabei zu, wie sie ihre Titten wieder in dem dünnen Stoff verhüllte und anschließend nach ihrer Bluse griff. „Kriegst du etwa schon wieder einen Steifen?“, fragte sie keck, als sie bemerkte, wie Marcels Penis bei dem Anblick zu zucken und anzuschwellen begann.

„Naja… ja“, murmelte er verlegen. „Ich hatte ja auch gedacht, dass ich meinen Schwanz inzwischen ganz woanders hätte.“

„Brennt er dir nicht noch zu sehr, als dass du schon wieder kommen könntest?“, hakte Björn mit Blick auf das bemitleidenswerte Teil nach. Als er damals Chilisoße auf sein wertes Stück bekommen hatte, hatte es selbst nach dem Eintunken in Milch noch ein paar Stunden gedauert, bis das Brennen wieder ganz verschwunden und die gereizte Intimhaut wieder abgeschwollen war.

„Eeeh… ja, doch, tut’s“, erwiderte Marcel ausweichend. „Aber ich kann mich vor so einer hübschen Braut schlecht zügeln, selbst wenn’s wehtut.“

Melissa schenkte ihm bloß ein zuckersüßes Lächeln und knöpfte ihre Bluse zu.

„Tut mir leid, dass es nichts für dich geworden ist, Brudi“, meinte Björn bedauernd. „Ich hatte mir wirklich mehr für dich erhofft.“

Marcel nickte nur traurig und strich sich gedankenverloren über seine geschwollenen Eier.

„Immerhin sind deine Geschlechtsteile trotzdem reichlich mit Melissa in Berührung gekommen“, fügte Björn versöhnlich hinzu, doch Marcel wirkte darüber nicht getröstet.

„Ich glaub, er hat sich mehr als das erhofft“, fügte Melissa hinzu, die nun wieder voll bekleidet in Shorts und Bluse im Schneidersitz dasaß und sich gedankenverloren die Haare hinter die Schultern strich. „Aber mach dir nichts draus, Marcel. Vielleicht beim nächsten Mal.“

Bei den Worten leuchteten seine Augen auf, und er blickte sie neugierig an. „Es… es gibt ein nächstes Mal?“

„Wenn du für ein paar neue Herausforderungen zu haben bist, bestimmt“, nickte sie. „Und wenn du mir dann beweist, dass deine Eier auch hart genug sind, um mich zu befriedigen.“

„Das… das werde ich!“, versicherte Marcel rasch und fuhr sich über die Brust. „Klar!“

„Schön“, stimmte Melissa zufrieden ein. „Immerhin brauche ich doch jemanden, der mir weiterhin seine Eier zum Verprügeln hinhält“, fügte sie mit Blick auf Björn hinzu. „Das hat mehr Spaß gemacht, als ich mir jemals erhofft habe.“

„Dann verstehst du jetzt sicherlich, weshalb wir Jungs uns häufiger mal ein paar gegenseitige Tritte erlauben“, schmunzelte Björn.

„Oh, ja, das verstehe ich.“

„Ich muss erstmal die Blase entleeren“, verkündete Marcel und sprang auf, wobei seine Eier wild umherbaumelten. „Muss ich schon die ganze Zeit… ich hoffe, das kann ich überhaupt jetzt, mein Schwanz fühlt sich so eng und klobig an…“

„Hättest vermutlich vorher gehen sollen“, bemerkte Melissa.

„Ja, die Harnröhre kann sich gut verengen, wenn dein ganzes Teil von der Soße gereizt wird und anschwellt…“, bemerkte Björn. „Viel Erfolg.“

„Oh, fuck“, fluchte Marcel und verschwand in der Terrassentür. Björn warf einen Blick auf sein Handy, dann sah er, dass Melissa den Oberkörper zurückgelehnt hatte und jetzt mit dem Rücken auf dem Rasen lag, die Hände gemütlich hinter dem Kopf verschränkt. Björn rutschte zu ihr hin und streckte sich neben ihr ebenfalls aus.

„Well, that was exciting“, flüsterte sie.

„Oh ja“, stimmte Björn zu.

„Ich werd vermutlich bald nach Hause aufbrechen“, verkündete sie. Die Sonne neigte sich inzwischen dem Horizont entgegen und kündigte die Dämmerung an. „Wenn du Lust hast, kannst ja noch zu mir mitkommen und eine Stunde oderso bei mir chillen. Wohnst ja nicht weit von mir.“

„Klingt gut“, nickte Björn. „Solange ich mir dafür keinen Tabasco in egal welche Körperöffnungen einführen muss…“

„Och, das könntest du gerne“, prustete sie und gab ihm einen freundschaftlichen Stoß gegen die Schulter. „Oder du könntest mich nochmal an deine Geschlechtsteile heranlassen. Ganz unter Freunden.“

Er drehte den Kopf zu ihr hin und sah sie forschend an. „Um was zu tun?“

„Ich weiß nicht. Die fünf Herausforderungen an dir zu wiederholen?“, kicherte sie.

„Oh, ja. Weil ich auch so verzweifelt mit dir Sex haben will“, erwiderte Björn belustigt.

„Ich lade dich ins Restaurant deiner Wahl ein“, bot sie an. „Fünf-Gänge-Menü, nur die besten Gerichte… und nichts Scharfes zu essen.“

„Ich lasse dich schon nochmal irgendwann wieder an meinen Eiern hantieren“, gab Björn zurück. „Aber nicht mehr heute.“

„Okay“, nickte sie verständnisvoll und gähnte zufrieden. Dann wandte sie sich mit einem ernsten, beglückten Gesichtsausdruck zu Björn um. „Ich danke dir. Für diese Gelegenheit mit Marcel. Dass du… mich diesen Spaß hast ausprobieren lassen.“

„Ach, nicht dafür“, winkte er ab. „Immerhin bin ich ja auch genug zum Zuge gekommen. Und ich hab eine neue fiese Seite an dir kennengelernt, die mir noch gar nicht vertraut war.“

„Ja, die Leute glauben mir nicht, wenn ich sage, dass ich gern gemein bin“, lachte sie.

„Also, ich glaub es dir jetzt. Und ich bin sicher, Marcel auch.“

Sie kicherte nur hinterlistig und sprang auf die Beine, ehe sie Björn die Hand reichte, um ihn hochzuziehen. „Dann wartet bloß, was ich mir beim nächsten Mal für Herausforderungen ausdenke.“


Kommentare:

  1. Ich liebe die Geschichte! :) (auch wenn es mir ein bisschen Leid tut, dass Marcel sich nicht mehr mit Melissa vergnügen konnte ^^')

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    1. Danke für das Feedback! Freut mich, dass dir die Geschichte so gut gefällt :)

      Ja, darüber war Marcel auch traurig... aber wer weiß, vielleicht gewährt ihm Melissa irgendwann noch eine zweite Chance ;) (Wenn ich mal wieder etwas mehr zum schreiben komme...)

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