Donnerstag, 1. Juni 2017

Männerdreikampf: Siegerehrung


Was bisher geschah:
Eierball
Sackhüpfen
Hau den Lukas
Verlieren tut weh

Achtung: Sex-Alarm! (gay)

„Nicht schlecht“, schmunzelte Tommy. „Sieht echt geil aus…“

Er hielt die glänzende Medaille näher ans Gesicht und nickte zustimmend. Auf dem Rand der runden Münze war der Schriftzug „1. Platz – Männerdreikampf 2017“ eingeprägt. In der Mitte war die Silhouette eines großen, schönen Hodensacks zu sehen.

„Ich glaub, die häng ich mir an die Wand“, grinste er. „Echt geil.“

Der große, blondgelockte 19jährige war ziemlich stolz auf seinen Erfolg. In drei harten Disziplinen hatte er sich durchgesetzt: Eierball, Sackhüpfen und „Hau den Lukas“. Seine übergroßen Nüsse hatten ordentlich gelitten, gerade beim Eierball, wo er seinem Gegner am Ende klar unterlegen war. Aber danach hatte er alles gegeben und war mit dem Gesamtsieg beim Männerdreikampf belohnt worden.

„Wo haste die denn her?“ fragte Tommy interessiert und hängte sich die Medaille um seinen Hals.

Sein bester Freund Lukas zuckte mit den Schultern. „In der Stadt gibt’s so einen Laden für Stempel und Pokale. War gar nicht so teuer.“ Er grinste. „Die haben nur ein bisschen komisch geguckt, als ich ihnen das Motiv gegeben habe…“ Er fuhr sich durch die strubbeligen schwarzen Haare und zwinkerte Tommy zu.

Tommy lachte.

„Können wir?“ fragte Tayfun hinter der Kamera.

Nachdem seine fetten Eier in der letzten Woche ordentlich durch die Mangel gedreht worden waren, war er sehr froh, heute nicht im Zentrum des Geschehens zu sein. Seine pechschwarzen Haare waren modisch gestylt und er trug ein weißes T-Shirt und enge Blue Jeans.

Tommy hatte sich für einen legeren Sportler-Look entschieden. Der dunkelblauer Trainingsanzug mit den weißen Streifen an der Seite stand ihm außerordentlich gut und er sah aus wie ein erfolgreicher Wettkämpfer, der gerade aus der Umkleide gekommen war.

Lukas trug einen schicken schwarzen Anzug über dem glitzergrauen T-Shirt. Er war in der Rolle des Sportreporters und machte eine sehr gute Figur im halboffiziellen Outfit.

„Wollen wir nicht auf Lasse warten?“ fragte Tommy.

Lukas grinste. „Der kommt später.“

Auch wenn der Witz nicht besonders originell war, mussten alle drei laut loslachen.

Dem armen Lasse war vor vier Wochen, nachdem er sich hinter der Kamera während des Eierball-Matches aus Versehen mit dem eigenen Sperma besudelt hatte, kurzerhand der vorwitzige Schwanz in einen Keuschheitskäfig gesteckt worden. Seitdem fristete der dumme Dödel des dauergeilen Blondschopfs ein recht langweiliges Dasein, was dem hübschen Jungen ordentlich auf den Sack ging.

„Er kann’s wahrscheinlich kaum erwarten“, grinste Tommy. „Der war doch schon letzte Woche so spitz, dass er kaum laufen konnte…“

 „Wem sagst Du das“, murmelte Tayfun. Er hatte Lasses Frustration sehr unmittelbar zu spüren bekommen…

Lukas klatschte in die Hände. „Okay, dann los.“ Er griff sich das Mikrofon, auf dem dort, wo sonst das Senderlogo war, zwei Hühnereier mit deutlich angeknackster Schale abgebildet war. Darunter stand klein die Internetadresse www.jungsmiteiern.org.

Dann stellte er sich vor die Wand, die mit allerlei Sponsorenlogos auf einem weißen Bettlaken dekoriert war. Lukas hatte sich große Mühe mit der Dekoration gegeben und sich einige lustige Marken und Werbesprüche ausgedacht. Vom Autobauer („Autschie – Eisprung durch Technik“) über Schokolade („Nussknacker – nur echt mit ganzen Nüssen“) bis zum Modelabel („Auf diese Steine können Sie hauen – Hosenstall“) war für jeden etwas dabei.

Neben Lukas war ein mysteriöses Gebilde, das von einem schwarzen Tuch bedeckt war und das von Tommy hinter der Kamera neugierig beäugt wurde.

„Herzlich willkommen, meine Damen und Herren, zum Sacktuellen Sportstudio“, sagte Lukas mit einem Lächeln und im routinierten Moderatorenton. „In der letzten Woche haben wir uns dem Verlierer des Männerdreikampfs gewidmet. Heute haben wir den Gewinner zu Gast: Tommy!“

Auf sein Stichwort trat Tommy vor die Kamera und grinste in die Kamera.

Lukas lächelte ihn an. „Tommy der Dotterverschrotter. Du hast Deinem Namen alle Ehre gemacht. Einige Küken hast Du wohl auf dem Gewissen, was?“

Tommy lachte. „Weißt Du, Lukas, wenn man so viele Eier zerstört hat wie ich, dann hört man irgendwann auf zu zählen.“

„Aber der Sieg beim Männerdreikampf war ein ganz besonderer, oder?“ hakte Lukas professionell nach. „So eine Medaille bekommt man ja nicht alle Tage. Vielleicht kann die Kamera das mal in Großaufnahme zeigen.“

Während Tayfun auf die Medaille zoomte, spulte Tommy die Standardantwort jedes Sportlers nach einem gewonnenen Turnier ab. „Selbstverständlich. Der Männerdreikampf ist was ganz Besonderes. Das ist sicher der Höhepunkt meiner Karriere. Mein besonderer Dank gilt natürlich den Fans, ohne die ich das nicht geschafft hätte.“ Er hielt die Medaille in die Kamera. „Das hier ist für Euch!“

„Die Fans sind natürlich wichtig“, nickte Lukas. „Aber es gehört schon etwas mehr dazu, bei so einem Wettkampf bestehen zu können.“

„Du meinst die Eier“, lächelte Tommy. „Vollkommen richtig. Die müssen hart im Nehmen sein. Gerade in Disziplinen wie Eierball und Sackhüpfen braucht man starke Eier.“

„Und die hast Du zweifelsohne“, grinste Lukas. „Dann zeig sie mal her. Ich bin sicher, dass die Fans sie noch mal sehen wollen.“

Tommy ließ die Hosen fallen und präsentierte stolz seinen fetten, schlaffen Schwanz und seine überdimensionierten Monsterklöten. Sie waren fein säuberlich rasiert und glänzten im Scheinwerferlicht. Tommy war davon überzeugt, dass Schambehaarung keine Zierde für sein beeindruckendes Gerät war. Blitzblank und ohne Schnickschnack – so kamen Tommys riesiger Schwengel und seine großen Glocken am Besten zur Geltung.

„So sehen Sieger-Eier aus“, sagte Lukas voller Bewunderung.

Tommy grinste stolz und griff nach seinem Sack. „Güteklasse A“, sagte er und schüttelte seine Eier. „Größe XXL.“

„Das sind echte Prachtexemplare.“ Lukas gab Tommys Sack einen freundschaftlichen Klaps, der Tommys Gesicht zucken ließ.

„Ich glaub, ich pack sie lieber wieder ein“, murmelte Tommy und beugte sich herunter, um die Hose wieder hochzuziehen.

„Moment! Zieh sie am Besten gleich ganz aus und die Jacke auch“, sagte Lukas fröhlich. „Jetzt kommen wir nämlich auch schon zur Siegerehrung. Wir haben uns eine kleine Überraschung für Dich ausgedacht – und ich bin sicher, dass sie Dir gefallen wird.“

„Wenn das so ist…“ Tommy lächelte breit und entblätterte sich vollständig. Sein schöner, muskulöser Körper war splitternackt und sein dicker Schwanz erwachte langsam zum Leben.

„Wir haben das schon mal vorbereitet“, grinste Lukas und deutete auf das mit dem schwarzen Tuch bedeckte Gebilde.

„Ich bin gespannt“, grinste Tommy.

Mit einem schnellen Ruck zog Lukas das Tuch zur Seite. Darunter kam Lasse zum Vorschein, der in einer denkbar unbequemen Pose fixiert war.

Seine Beine waren nach hinten gedrückt, so dass sein Hintern exponiert war. Die Arme waren um die Beine geschlungen und hinter seinem Rücken gefesselt. Es sah fast aus wie eine komplizierte Yoga-Pose und Tommy staunte nicht schlecht über Lasses Gelenkigkeit. Ein Plastik-Mundspreizer aus dem zahnärztlichen Fachhandel hielt Lasses Mund weit geöffnet und hinderte ihn am Sprechen.

Der Keuschheitskäfig saß eng an seinem jämmerlichen Schwanz und ließ seine randvollen Eier umso größer aussehen.

Mit einem etwas gequälten Stöhnen meldete sich Lasse zu Wort und Tommy fragte sich, wie lange er schon unter dem schwarzen Tuch gewartet hatte.

„Na, ist das eine Überraschung?“ grinste Lukas und tätschelte Lasses Eier, was ihm ein protestierendes Grunzen entlockte. „Wir haben Dir ein kleines Spielzeug organisiert, an dem Du Dich nach Lust und Laune austoben kannst. Na, was sagst Du?“

Tommy war für einen Moment sprachlos, aber sein plötzlich stahlharter Schwanz sagte genug.

Lukas grinste beim Anblick von Tommys Erektion. „Ich wusste, dass es Dir gefällt. Wir wollten Dir erst ein weibliches Exemplar besorgen – aber ich habe gesagt: Der Tommy freut sich über jedes Loch. Nur schön eng muss es sein.“

Endlich hatte Tommy seine Sprache wiedergefunden. „Wow“, grinste er und leckte sich die Lippen. „Das ist echt nett von Euch. Vielen Dank ans ganze Team.“

Lukas grinste und zog einen kleinen Schlüssel aus der Tasche. Damit befreite er Lasses Schwanz, der sich nach vier Wochen Abstinenz sofort zu voller Größe aufrichtete. „Da sind vier Wochen Sahne drin“, erklärte Lukas mit einem breiten Grinsen und gab Lasses Schwanz einen verspielten Schlag auf den Sack. „Nur für Dich.“

Lasse grunzte entrüstet und seine Augen öffneten sich weit.

Tommy konnte sich bei diesem Anblick das Lachen kaum verkneifen. Zu komisch sah Lasse aus, vollkommen hilflos, die Augen schreckgeweitet, der Mund weit offen, der Schwanz hart wie Stahl, die Eier prall und voll.

„Dann mal los“, nickte Lukas und klopfte Tommy auf die Schultern. „Viel Spaß!“

Tommy fackelte nicht lange und griff nach Lasses Schwanz. „Mann, das ist echt ne schöne Überraschung“, grinste er und blickte Lasse ins Gesicht. Mit der einen Hand begann er, den harten Prengel langsam und vorsichtig zu wichsen. Mit der anderen klatschte er immer heftiger auf Lasses Eiersack, was Lasse ordentlich zum Stöhnen und Grunzen brachte.

„Du hast echt Druck, nicht wahr?“ sagte Tommy mit einfühlsamer Stimme, während er Lasses Nüsse knetete und weiterhin langsam dessen Schwanz massierte.

Lasses Augen flackerten und er stöhnte.

„Vier Wochen“, nickte Tommy mit mitleidiger Miene. „Mann, das ist echt ne lange Zeit. Ich wette, Du kannst es kaum erwarten, abzuspritzen.“

Lasses Atem wurde schneller und heftiger. Seine Bauchmuskeln zuckten.

Bevor er jedoch seine aufgestaute Spermaladung loswerden konnte, verdrehte ihm Tommy mit einem sadistischen Grinsen die Eier und sorgte so dafür, dass der beginnende Orgasmus abrupt gestoppt wurde, was Lasse mit einem heulenden Stöhnen kommentierte.

„Nicht so schnell“, sagte Tommy fröhlich und schlug Lasse mit der flachen Hand auf den bebenden Sack. „Erst wollen wir doch ein bisschen Spaß haben…“

Lasse jaulte vor Schmerzen und Frustration.

Tommy grinste und schloss seine Faust um Lasses Sack, so dass dessen die Haut um die pralle Eier gespannt wurde.

„Deine Juwelen glänzen ja richtig“, kommentierte Tommy mit einem heiteren Grinsen. „Was meinst Du, sollen wir die mal ein bisschen polieren?“

Lasse protestierte lautstark, wurde aber mit einem harten Fausthieb schnell wieder zur Räson gebracht. Er stöhne gurgelnd und seine Augen zuckten wild.

„Ich nehm das mal als Zustimmung“, lachte Tommy und klatschte mit seiner flachen Hand auf Lasses gespannten Sack. Dann begann er, den prall gefüllten Beutel schnell und heftig zu reiben, wobei er den Druck stetig erhöhte und dem armen Lasse damit allerlei schrille, winselnde Laute entlockte.

Nach vier Wochen erzwungener Enthaltsamkeit war Lasses fette Kanone so kurz vor dem Abschuss, dass selbst diese wenig zärtliche Behandlung ihn fast zur Explosion brachte.

Gerade noch rechtzeitig kniff Tommy ihm den Sack zu, so dass auch dieser Countdown rüde abgewürgt wurde und Lasse seinen Frust entnervt herausschrie.

Mit einem fröhlichen Faustschlag ließ Tommy von Lasses süßen Sahnestückchen ab und wendete sich dessen Kopf zu.

Er ergriff Lasses Kopf mit beiden Händen und versenkte seine harte Latte bis zu den rasierten Eiern in Lasses weit geöffnetem Mund.

Lasses Augen wurden tellergroß und er grunzte und würgte heftig, als Tommy mit seinem saftigen Ständer seine Mandeln kitzelte.

„Du geiles Stück“, raunte Tommy heiser und begann, Lasses Mund hart und tief zu ficken.

Lasse gurgelte und stöhnte, während Tommys Eier mit jedem Stoß gegen sein Gesicht klatschten.

„Das ist so geil“, murmelte Tommy, seine Hände in Lasses Haaren vergraben, während er Lasses Maul vögelte, als ob es ein Sexspielzeug wäre.

Lasses Schwanz wippte und zuckte wild und war schon wieder kurz vor dem Abspritzen.

„Hey!“ rief Tommy streng, beugte sich vor, während sein dicker, harter Schwanz tief in Lasses Hals steckte, und schlug beherzt zu.

Seine Faust quetschte Lasses Eier platt und Lasse grunzte verzweifelt.

Mit einem zufriedenen Grinsen wandte sich Tommy wieder dem Ficken zu und griff in Lasses Haare, um seinen Kopf still zu halten. Tief und hart nagelte er Lasses Hals, während sein Sack im Rhythmus klatschte.

Plötzlich sprudelte ein riesiger Spritzer Sahne aus Lasses Schwanz. Er schlug fast gegen die Decke, bevor er als salziger Regen herunter regnete. Noch bevor er auf Lasses nackten Körper traf, wurde eine weitere Spermafontäne hochkatapultiert, dann noch eine und noch eine.

Tommy wurde von dem Ausbruch überrascht und zog seinen Schwanz aus Lasses Mund.

Lasse keuchte und schnappte nach Luft. Spucke und Sabber lief aus seinem Mund, während sein Körper von einem schier endlosen Orgasmus geschüttelt wurde.

Hinter der Kamera bogen sich Lukas und Tayfun vor Lachen, und auch Tommy musste grinsen.

„Du geile Sau“, schmunzelte er und gab Lasse eine freundschaftliche Ohrfeige, die einen leuchtend roten Abdruck auf seiner verschwitzten Wange hinterließ.

Lasse begleitete den überfälligen Ausbruch seines Samenvulkans mit Stöhnen und Grunzen.

Tommy betrachtete kopfschüttelnd das nicht enden wollende Sahnefeuerwerk.

Endlich, als der Ausbruch beendet war und nur noch klägliche kleine Reste aus Lasses Schwanz rannen, zwinkerte Tommy Lasse zu und grinste: „Das war wohl nötig, was?“

Lasse war fix und fertig und von oben bis unten mit Sperma übergossen. Er nickte nur erschöpft, während der Sabber aus seinem Mund tropfte.

Doch Tommy war noch nicht fertig. Sein Schwanz wippte energisch gegen seinen Bauch, glänzend und spreicheltriefend, als er einen Schritt zur Seite machte, um sich Lasses Hintertürchen zuzuwenden.

Er schöpfte ein wenig von Lasses üppiger Sahnesauce in seine Hand, bevor er damit Lasses Loch eincremte und beschwingt Mittel- und Zeigefinger hineinstopfte.

Lasse kiekste und seine halb geschlossenen Augen öffneten sich weit. Er starrte an seinem Körper hinab in Tommys grinsendes Gesicht, der sich mit viel Elan an seinem gut geschmierten Hintereingang zu schaffen machte.

Die Sicht auf Tommys Gesicht wurde ihm nur durch seinen kraftstrotzenden Liebeshammer versperrt, der sich trotz der ausgiebigen Eierleerung stolz und steif gen Himmel reckte und so aussah, als ob er mindestens noch für ein bis zwei weitere Ladungen gut wäre.

Das bemerkte auch Tommy, der Lasses Löchlein nun mit drei Fingern bearbeitete, die er mutig und in kräftigen Zügen rein und rausschob.

Mit der freien Hand drosch er immer mal wieder auf Lasses inzwischen deutlich geröteten Sack ein, was Lasse zu immer lauter werdenden grunzenden und jaulenden Schreien animierte.

Lasses harter, triefender Schwanz zappelte wild und ungestüm, während er von Tommy mit einer fingerfertigen Prostatamassage und einer begleitenden Eierbehandlung versorgt wurde.

Diesmal bemerkte Tommy den nahenden Orgasmus rechtzeitig, und er zeigte sich großzügig. Anstatt ihn mit einem eierkneifenden Trick zu verhindern, zog Tommy seine Finger aus Lasses Arsch und packte den zuckenden Schwanz beherzt am Schaft und richtete ihn auf Lasses Gesicht.

„Mund auf!“ witzelte Tommy und zwinkerte Lasse zu, dessen Lippen nach wie vor durch den Mundspreizer weit geöffnet waren.

Im nächsten Moment spritzte eine riesige Ladung cremiger Suppe aus Lasses Schwanz und landete platschend mitten in seinem Gesicht. Innerhalb weniger Augenblicke war sein verschwitztes Gesicht bedeckt von Sperma, das ihm klebrig in die Augen und in den Mund rann.

Tommy richtete den Schlauch etwas besser aus, so dass die nächsten Spritzer zielsicher ihren Weg in Lasses sperrangelweit offenes Mail trafen und von ihm gurgelnd und stöhnend geschluckt wurden.

Als die Ladungen langsam schwächer wurden, erhöhte Tommy den Druck durch einen beherzten Griff zu Lasses Sack, der die Nüsse so gründlich quetschte, dass noch einmal eine gesalzene Ladung Sahne ihr Ziel erreichten.

Hinter der Kamera wurde es sowohl Lukas als auch Tayfun langsam eng in der Hose.

Beide waren genauso hetero wie Tommy – dennoch brachte der Anblick von Lasses spermabedecktem Körper ihre Säfte in Wallung.

Tayfun zupfte nervös an seiner Jeans. „Verdammt“, murmelte er. „Ich spritz mir gleich in die Hose.“

„Du weißt, was Dir dann blüht“, grinste Lukas und winkte mit dem Keuschheitskäfig.

Tayfun wurde blass.

„Ist doch nur Spaß“, lachte Lukas und warf das Folterinstrument in die Ecke. Dann riss er seinen Reisverschluss auf und befreite seinen strammen Ständer. „Komm, wir machen einfach mit. Die beiden haben bestimmt nix dagegen.“

Tommy blickte auf und musste laut lachen, als seine Freunde, denen die harten Riemen aus dem Hosenschlitz standen, auf ihn zukamen.

„Ihr könnt ihm das Maul stopfen, während ich ihn in den Arsch ficke“, schlug Tommy vor und klopfte mit seinem harten Prügel an Lasses inzwischen leicht geöffnetes Hintertürchen.

Lukas und Tayfun waren sofort einverstanden.

„Na, hast Du noch ein bisschen Hunger?“ grinste Lukas und tätschelte Lasses Gesicht.

„Wir hätten da noch zwei leckere Milchshakes für Dich“, witzelte Tayfun.

Lasses Antwort war nicht gut verständlich, da Lukas bereits seinen fetten Schwengel in seinem Hals versenkt hatte.

Tommy stieß seinen dicken, langen Schwanz tief in Lasses Arsch und begann ihn hart und schnell zu vögeln.

Währenddessen nahm Tayfun sich Lasses Klöten vor, die er herzhaft und mit beiden Händen quetschte und knetete.

Als Lukas kurz davor war, Lasses Hals zu fluten, zog er seinen Schwanz heraus und wechselte die Position mit Tayfun, der seinen Schwengel mit großer Begeisterung in Lasses offenen, tropfenden Mund stieß.

Tommy zeigte große Ausdauer und fickte Lasse durch wie ein Profi, während Lukas sich nun Lasses Eiern widmete und sie nach allen Regeln der Kunst verprügelte.

Alle drei waren mit großem Eifer bei der Sache. Sie feuerten sich gegenseitig an und lachten laut über die witzigen Geräusche, die Lasse machte.

Es dauerte nicht lange, bis Lasses Schwanz die dritte Ladung des Tages vergoss. Sein klebriger Eierlikör sprudelte wild durch die Gegend und Lasses Freunde bejubelten den Orgasmus wie ein Silvesterfeuerwerk.

Noch bevor der letzte Tropfen aus Lasses Schwanz geflossen war, verteilte Tommy seine Sahne tief in Lasses Inneren.

Gleichzeitig entleerten Lukas und Tayfun ihre Eier in Lasses Schlund.

Der Raum war gefüllt mit orgasmischem Stöhnen, in das sich Lasses gurgelndes Grunzen mischte.

Erschöpft zog Tommy seinen Prügel aus Lasses klaffendem Loch, aus dem sogleich ein stetiger Fluss aus Tommys cremiger Sauce floss.

„Mannmannmann!“ Tommy wischte sich den Schweiß von der Stirn. „Das nenn ich mal ne Siegerehrung…“

Tayfun und Lukas lachten und schüttelten ihre Schwänze über Lasses Mund ab, bevor sie sie wieder in ihre Hosen stopften.

„Du hast ihn aber auch gevögelt wie ein Weltmeister“, grinste Lukas und klatschte Tommy ab.

„Respekt“, meinte auch Tayfun voller Begeisterung und reihte sich bei den High-Fives ein. „Das war echt ne geile Nummer.“

Tommy grinste und schaute hinab auf Lasse, der vollkommen erschöpft nach Luft rang.

Sein Körper war bedeckt mit klebrigem Sperma, das langsam antrocknete.

„Danke sehr, Mann“, sagte Tommy mit einem ehrlichen Lächeln. „Du bist echt ne geile Schlampe.“ Er zwinkerte Lasse zu und ließ seine Hand fröhlich auf dessen Sack niedersausen, was Lasse vor Schmerzen aufheulen ließ, während seine Freunde prusteten vor Lachen.

Wenig später saßen die vier Jungs auf der Couch und tranken ein wohlverdientes Feierabend-Bier.

„Schmeckt‘s?“ grinste Lukas und prostete Lasse zu.

„Geht so“, murmelte Lasse mit einem schwachen Grinsen und schmatzte wie ein Feinschmecker bei einer Weinprobe. „Bisschen salzig im Abgang.“

Seine Freunde grölten vor Lachen.

Lasse musste auch lachen, was den dicken Eisbeutel, der seine überhitzten, geschwollenen Eier kühlte, lustig wippen ließ. Lasse verzog sofort das Gesicht und zupfte an Eisbeutel herum.

Lukas hob den Keuschheitskäfig vom Boden auf. Er schwenkte ihn in Lasses Richtung und grinste frech. „Was meinst Du – kannst Du Dich in Zukunft bei den Dreharbeiten beherrschen oder sollen wir Dein Schwänzchen zur Sicherheit gleich wieder wegsperren?“

Lasses Augen weiteten sich vor Schreck, während Tayfun und Tommy sich vor Lachen bogen.

„Ich mein’s ernst“, erklärte Lukas und runzelte die Stirn. „Wir zerdeppern uns hier vor der Kamera die Eier, und Du kleine Schlampe rotzt Dir vor Geilheit in die Hose? So kann’s ja wohl nicht gehen.“

Tayfun und Tommy nickten zustimmend.

Alle drei schauten Lasse erwartungsvoll an.

„Ich werd aufpassen“, murmelte Lasse zerknirscht. „Kommt nicht wieder vor.“

Lukas sah ihn einen Moment lang still an. Dann nickte er. „Okay. Ich glaub Dir.“

Lasse lächelte erleichtert.

„Aber Du bist auf Bewährung, also mach keine krummen Dinger“, fügte Lukas hinzu und zeigte auf den kleinen, viel zu engen Keuschheitskäfig. „Sonst landet Dein Dödel ganz schnell wieder in Gefangenschaft. Und Du weißt ja, wie das ist bei Wiederholungstätern: Irgendwann gibt’s lebenslänglich…“

Kommentare:

  1. Hallo Alex,

    ich glaube, Lasse hat hier das große Los gezogen. Ich hätte jedenfalls nichts dagegen, an seiner Stelle auszuhelfen :-)

    LG
    Andreas

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  2. Danke für Deinen Kommentar, Andreas! Wenn Lukas, Tommy und Tayfun sich mal wieder austoben müssen, schick ich sie bei Dir vorbei... :-))

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