Donnerstag, 11. Mai 2017

Männerdreikampf: Sackhüpfen



Was bisher geschah:
Eierball

„Da sind wir wieder! Schön, dass Ihr wieder zuschaut beim zweiten Wettkampftag vom einzig wahren Männerdreikampf!“ Lukas grinste fröhlich in die Kamera. Wie letzte Woche trug der 19jährige ein unmöglich aussehendes, viel zu kleines Schiedsrichteroutfit, das aus knappen Shorts, einem bauchfreien, eng anliegenden Unterhemd und einem albernen Stirnband in seinem strubbeligen, schwarzen Haaren bestand. Um seinen Hals baumelte eine altmodische Stoppuhr.

„Nachdem Klötenknacker Tayfun letzte Woche seinen ersten Punkt erkämpft hat, kriegt Dotterverschrotter Tommy heute seine Chance, gleichzuziehen“, fuhr Lukas grinsend fort. „Heute steht meine Lieblingssportart auf dem Programm: Sackhüpfen!“ Er zeigte mit einem frechen Grinsen seine brandneuen Sneakers in die Kamera, die er sich extra für diesen Anlass zugelegt hatte.
Tafyun und Tommy, Lukas’ gleichaltrige Schulkameraden, lagen nebeneinander flach auf dem Boden. Beide waren splitternackt.

Über der Körpermitte stand jeweils ein stabiles, flaches Holzbänkchen. Durch ein strategisch günstig platziertes Loch im Holz waren ihre Eier gezogen. Diese lagen nun exponiert und mit einer Lederschnalle gesichert auf dem Bänkchen und warteten geduldig darauf, von Lukas zum Sackhüpfen benutzt zu werden.

Ihre Besitzer wirkten etwas unentspannt.

Tommy, ein hübscher junger Mann mit blonden Locken, konnte seine Augen nicht von seinen dicken, saftigen Hoden wenden. Nach der schmerzhaften Niederlage beim Eierball-Match in der letzten Woche waren diese zwar wieder auf ihre normale Größe abgeschwollen, aber die war immer noch beachtlich. Tommy war stolz auf seine übergroßen Kronjuwelen. Er hegte und pflegte sie durch glatte Rasur, regelmäßige Massage und gründliche Entleerung mindestens einmal am Tag. Nun wirkte er etwas besorgt um seine Männlichkeit.

Tayfun sah ähnlich sorgenvoll aus. Dem kräftigen schwarzhaarigen Kerl stand jetzt schon der Schweiß auf der Stirn. Wie immer war er oben wie unten unrasiert. Sein Dreitagebart wirkte nur unwesentlich gepflegter als sein haariger Sack, der wie auf dem Präsentierteller auf dem Holzbänkchen lag.

Hinter der Kamera stand Lasse, der unruhig von einem Bein auf das andere wippte. In der letzten Woche hatte der blonde Kameramann sich beim Filmen ungewollt mit Sperma eingesaut. Das kleine Missgeschick war leider von seinen Kumpels bemerkt und mit einer drastischen Maßnahme geahndet worden: Sein Schwanz war jetzt in einem viel zu kleinen Keuschheitskäfig eingesperrt, was ein ständiges Jucken und Zwicken zur Folge hatte, besonders wenn Lasse geil war. Und das war er ständig. Sieben Tage Keuschheit hatten ihn ordentlich mitgenommen und er wirkte fahrig und nervös. Die Aussicht auf zwei weitere Wochen mit eingesperrtem Schwanz besserten seine Laune nicht gerade...

Er zoomte auf die fetten Liebesperlen seiner auf dem Boden liegenden Freunde, während Lukas die Spielregeln des heutigen Wettkampfes erklärte.

„Es ist ganz einfach“, sagte Lukas. „Ich hüpfe auf den Säcken herum und wir stoppen die Zeit. Es gibt jeweils drei Runden für beide Eiersäcke. Wer am Ende in Summe am längsten durchgehalten hat, gewinnt das Sackhüpfen und bekommt einen Punkt.“ Er wandte sich an Tommy und Tayfun. „Alles klar, Männer?“

„Klar“, murmelte Tayfun.

„Klar“, nickte Tommy und biss sich auf die Unterlippe.

„Eure Säcke sehen echt einladend aus“, schmunzelte Lukas und schritt langsam zwischen seinen Freunden auf und ab. „Da weiß ich gar nicht, wo ich anfangen soll...“ Er stupste spielerisch mit der Schuhspitze gegen Tayfuns behaartes Gewürzsäckchen und brachte die beiden dicken Samendatteln darin zum Kullern.

Tayfun atmete ein und hielt die Luft an.

Lukas lachte und wendete sich Tommy zu. Er tippte mit dem Fuß auf seinen Eierbeutel und erfreute sich kurz an dem panischen Blick in Tommys Augen.

„Tja“, grinste Lukas. Er machte es spannend und schaute nachdenklich von einem Sack zum anderen. Dann griff er die Stoppuhr und schaute in die Kamera. „Dann wollen wir mal anfangen. Jungs, gebt mir einen Countdown!“

Tommy und Tayfun sahen nicht sehr begeistert aus.

„Drei!“ rief Lukas.

„Zwei!“ stimmten Tayfun und Tommy halbherzig mit ein.

„Eins!“

Mit einem fröhlichen Lachen sprang Lukas auf Tayfuns Klötensack, was diesem einen schrillen Schrei entlockte.

Tayfuns haarige Fleischbällchen waren platt wie Flundern unter Lukas Schuhen. An den Seiten quollen sie unter der Sohle hervor, was Lasse mit der Kamera in Großaufnahme festhielt.

Der Kameramann verzog das Gesicht und zupfte hektisch an seiner Hose, in der sein Schwanz verzweifelt versuchte, sich zur vollen Größe aufzurichten, woran er aber durch den engen Keuschheitskäfig gehindert wurde.

„Meine Eier! Meine Eier!“ brüllte Tayfun und kniff vor Schmerzen die Augen zusammen.

„Das fühlt sich richtig gut an!“ witzelte Lukas, während er hin und her wippte und mit seinem vollen Körpergewicht Tayfuns Eier flachdrückte.

„Scheiße! Meine Eier!“ schrie Tayfun aus voller Kehle. „Runter! Runter! Verdammte Scheiße!“

Lukas lachte und stieg von Tayfuns Nüssen, die langsam wieder ihre natürliche Form annahmen.

„Das war schwach“, grinste Lukas. „Zwölf Sekunden - das ist ja echt erbärmlich.“

Tayfun wimmerte vor Schmerzen.

„Na, Tommy, meinst Du, dass Du das toppen kannst?“ Lukas sah seinen besten Freund an und grinste.

Tommy biss die Zähne zusammen. „Klar. Kinderspiel“, knurrte er mit gespielter Unerschrockenheit.
„Los, immer drauf auf die Eier!“

Das ließ sich Lukas nicht zweimal sagen und sprang in hohem Bogen auf Tommys Sack.

Die beiden Monsterklöten wurden unter Lukas zusammengedrückt und Tommy grunzte wild durch seine knirschenden Zähne.

„Ha! Fühlt sich an wie auf Wolken gehen!“ witzelte Lukas frech und verlagerte sein Gesicht vom linken auf den rechten Fuß und wieder zurück, was Tommy offensichtlich schwer zu schaffen machte. Seine Augen traten hervor und sein Mund öffnete sich weit.

Ein gellender Schrei schallte durch den Raum.

Lukas lachte und hüpfte auf und ab, was Tommys Stimme spontan um einige Oktaven höher springen ließ.

Schweißperlen rollten Tommys Stirn hinab und er brüllte mit schriller Stimme: „Es reicht jetzt! Aaargh!“

Lukas erlöste ihn von seinen Schmerzen und stieg von Tommys Eiern herunter.

Das grobe Profil seiner Sneakers hatte ein lustiges Motiv auf Tommys glattrasierten Eiern hinterlassen. Dicke rote Striemen zierten Tommys Sack.

„19 Sekunden“, grinste Lukas nach einem Blick auf die Stoppuhr. „Nicht schlecht, aber auch nicht gerade Weltrekord.“ Er grinste Tayfun zu. „Du bist wieder dran. Freust Du Dich?“

„Und wie“, stöhnte Tayfun wenig überzeugend.

Lukas lachte und stieg mit einem beherzten Schritt auf Tayfuns fleischige Klöten.

Tayfuns Gesicht verzog sich und er atmete schwer. Tapfer biss er die Zähne zusammen, während Lukas mit seinem Gewicht seine Eier plattquetschte.

Seine Fersen drückten auf Tayfuns Samendatteln und Lukas hatte diebischen Spaß daran, seine Füße ein wenig hin und her zu drehen, als ob er Tayfuns saftige Zitronen gründlich auspressen wollte. Mit dieser ausgefeilten Technik entlockte er seinem Kumpel spitze Schreie, die in krassem Gegensatz zu seinem herben männlichen Aussehen standen.

Schließlich hielt Tayfun die Schmerzen nicht mehr aus. „Fuck! Geh runter!“

Lukas lachte. „Wow, Alter. 23 Sekunden. Fast doppelt so lang wie in der ersten Runde. Respekt!“

Tayfuns Gesicht war eine schmerzverzerrte Fratze und er stöhnte und winselte erbärmlich. Seine nun feuerroten Eier waren deutlich angeschwollen und sahen aus wie zwei überreife, haarige Tomaten.

Tommy musste beim Anblick von Tayfuns fetten roten Klöten laut lachen. „Scheiße, Mann, Deine Eier platzen ja gleich!“

„Sollen wir mal gucken, ob wir Deine zum Platzen bringen können?“ grinste Lukas und sprang mit einem gezielten Satz voll auf Tommys rot gemusterten Eiersack.

Tommys Reaktion war ganz nach Lukas‘ Geschmack: Seine Augen verdrehten sich unter erbärmlichem Jaulen und sein Gesicht verzog vor Schmerzen.

Lukas lachte laut und quetschte Tommys fette Eier unter seiner Sohle, während er auf und ab hüpfte, um den bestmöglichen Effekt zu erzielen.

Keine zehn Sekunden hielt Tommy die Qualen aus.

„Runter von meinen Eiern!“ schrie Tommy mit schriller Stimme.

Lukas wirkte ein wenig enttäuscht von Tommys mangelndem Durchhaltevermögen, aber er tat wie ihm geheißen und sprang vom Bänkchen herab.

„Neun Sekunden“, konstatierte er. „Na, das war wohl nix.“

„Oh Gott, guck sie Dir an!“ wimmerte Tommy und blickte mit einer Mischung aus Trauer und Schock auf seine arg verbeulten, knallroten Liebeskugeln. „Guck sie Dir an, Mann!“

Lukas zuckte nur mit den Schultern. „Jetzt krieg Dich wieder ein! Bist Du ein Mann oder eine Memme?“

Tayfun konnte sich einen Kommentar nicht verkneifen. Auch wenn seine eigenen Eier mindestens ebenso gelitten hatten wie Tommys, so war die Situation doch zu komisch. „Ein Mann ist er sicher nicht mehr lange“, grinste Tayfun. „Und wenn ich richtig gerechnet habe, dann liege ich jetzt vorne.“

Lukas lachte. „Genau so ist es. Tommy hat 28 Sekunden auf der Uhr, und Du hast 35. Aber es gibt ja auch noch Runde drei – da kann sich alles entscheiden…“ Er stellte sich neben Tayfun und zwinkerte ihm zu. „Dann wollen wir mal schauen, was Dein Sack so alles aushält.“

Lukas‘ Worte waren noch nicht verhallt, da sprang er auch schon mit voller Wucht auf Tayfuns prall gefüllten Sack und quetschte die beiden geschwollenen Klöten unter seinen Füßen platt.

Tayfun schrie aus Leibeskräften, während ihm die Tränen in die Augen schossen.

„Twist and shout!“ witzelte Lukas fröhlich und begann, wild auf Tayfuns Nüssen zu tanzen und mit seinen Füßen die beiden wehrlosen Früchtchen zu Mus zu stampfen. Dabei drehte er seine Füße zur Seite, um den maximalen Schmerz auszulösen, was ihm nach Tayfuns schrillen Schreien zu urteilen ausgesprochen gut gelang.

Nach fast einer halben Minute wurde es Tayfun dann doch zu viel und er brachte Lukas durch wildes Fluchen dazu, die Tanzfläche zu verlassen.

„Nicht schlecht! Das ist Rundenrekord!“ staunte Lukas nach einem Blick auf die Stoppuhr. „26 Sekunden. Wow! Damit bist Du bei insgesamt über eine Minute! 61 Sekunden, um genau zu sein.“

Tayfuns Freude über seinen respektablen Zwischenerfolg hielt sich arg in Grenzen. Wimmernd und stöhnend beklagte er sein Leid, während seine leuchtend roten, bizarr geschwollenen Eier aussahen wie eine moderne Lichtinstallation eines sadistisch veranlagten Bildhauers.

„Das musst Du erst mal nachmachen.“ Lukas wendete sich an Tommy und grinste. „Du brauchst mindestens 33 Sekunden, um gleichzuziehen. 34 Sekunden, um zu gewinnen.“ Lukas guckte mit einem abschätzigen Lächeln auf Tommys rot gemusterten Hodensack. „Ehrlich gesagt: Ich seh schwarz…“

Tommy biss die Zähne zusammen. „Warten wir’s ab“, grummelte er mit versteinerter Miene. „Ich hab nen Siegersack!“

Lukas lachte. „Das nenn ich Sportsgeist!“

Dieser Sportsgeist wurde von Lukas dann auch sogleich auf die Probe gestellt, als er mit einem lauten Lachen auf Tommys geschundenen Sack hüpfte und sogleich begann, munter mit den Füßen zu stampfen und Tommys edle Juwelen so nach allen Regeln der Kunst zu malträtieren.

Tommy schrie die am Spieß, die Augen zusammengekniffen, den Mund weit geöffnet. Schweißperlen rannen ihm das Gesicht herunter.

Tayfun wandte seinen Blick von seinen eigenen Nüssen ab und blickte zur Seite. „Fester!“ rief er. „Zermatsch ihm die verdammten Eier! Nicht so zaghaft! Bei mir hast Du viel härter zu getreten!“

Diesen Vorwurf wollte Lukas nicht auf sich sitzen lassen. Als ordentlicher Schiedsrichter war er natürlich unparteiisch und wollte sich nicht sagen lassen, dass er die Kichererbsen seines besten Freundes denen von Tayfun bevorzugen würde.

Das hatte zur Folge, dass Lukas nun heftig und ausdauernd auf Tommys Sack auf- und niedersprang und Tommys Schreie in bisher unerreichte Höhen trieb.

Tommy schrie und wand sich, während Lukas wie ein wildgewordener Flummi auf seinen armen Eiern herumhüpfte, deren Farbe sich langsam aber sicher von einem feurigen Rot in ein grünliches Blau veränderte.

Glücklicherweise konnte Tommy diese interessante Farbveränderung nicht sehen, sonst hätte er womöglich gleich das Handtuch geworfen und sich aus dem Wettkampf verabschiedet.

Stattdessen hielt er tapfer durch. Schreiend und kreischend zwar, aber er hielt durch.

„Jawoll!“ feuerte Tayfun ihn an. „Fester, fester! Tritt ihm die verdammten Eier kaputt!“

Lukas tat sein Bestes, aber der arme Tommy weigerte sich standhaft, aufzugeben. Er zuckte und bebte am ganzen Körper, während seine Eier dank Lukas‘ sportlichem Ehrgeiz immer stärker anschwollen.

Langsam fing Lukas an, zu keuchen und zu schnaufen. Die Anstrengung war ihm deutlich ins Gesicht geschrieben. Immer heftiger trat er auf Tommys Eier ein.

„Ich glaub, sie werden langsam matschig“, schnaufte Lukas. „Lange halten die Dinger das nicht mehr durch…“

Trotz dieses Warnhinweises hielt Tommy die Schmerzen noch ein paar Sekunden lang aus, bevor er heulend und jammernd das Spiel beendete.

„Runter!“ schrie er mit krächzender Stimme, die durch das laute Schreien deutlich angegriffen klang.

Noch angegriffener als seine Stimme waren allerdings Tommys fette Samenkugeln.

Ballonartig aufgebläht und in allen Farben des Regenbogens schimmernd lagen sie auf dem Holzbänkchen.

Tommy wurde bleich. „Meine Eier“, flüsterte er. „Oh Scheiße!“

Lukas prustete vor Lachen. „Die sehen aus wie Ostereier! Verdammt, die sind echt hinüber.“

Tayfun würdigte die schlimm zugerichteten Saftbällchen keines Blickes. Er hatte andere Sorgen. „Wie lange?“ wollte er wissen. „Sag schon, wie lange hat er durchgehalten?“

Lukas sah auf seine Stoppuhr. „Wow“, grinste er. „Ne volle Minute. 62 Sekunden, um genau zu sein.“

Tommy blickte auf. Seine Augen waren nass, aber sein schmerzverzerrtes Gesicht hellte sich schlagartig auf. „Yes! Yessss!“ Er ballte die Faust und lachte Tayfun an. „In your face, motherfucker!“

Lukas grinste in die Kamera. „Das macht dann in Summe 61 Sekunden für Tayfun, den Klötenknacker, und exakt 90 Sekunden für Tommy, den Dotterverschrotter. Wir haben einen Sieger im Sackhüpfen!“ Er deutete auf Tommys geschwollene, knallbunte Kronjuwelen. „Den verbeulten Sack da drüben!“

Tommy hob die Fäuste und lachte in die Kamera.

„Glückwunsch“, murmelte Tayfun, sichtlich enttäuscht.

„Das war’s für heute.“ Lukas lächelte in die Kamera. „Es steht eins zu eins nach Punkten. Schaltet nächste Woche wieder ein, denn geht’s um alles bei der dritten und letzten Disziplin des einzig wahren Männerdreikampfs!“

Lasse schaltete die Kamera aus. Er hatte machte ein gequältes Gesicht und trat von einem Bein auf das andere. In seinem Keuschheitskäfig war es mächtig eng geworden. „Mein Schwanz explodiert gleich“, beklagte er sich bei Lukas. „Komm, lass ihn bitte raus.“

Lukas ignorierte ihn und wandte sich Tommy und Tayfun zu.

„Das war echt geil“, grinste er. „Ihr wart beide super, aber Tommy – Mann, Du bist hart im Nehmen! Ich hab echt gedacht, Deine Eier sind gleich Matsch.“

„So sehen sie auch aus“, stöhnte Tommy und streichelte zärtlich seinen Sack. Schon die leichteste Berührung bereitete ihm Schmerzen und er verzog das Gesicht.

„Dann wollen wir Euch mal befreien“, grinste Lukas. Er löste die Lederschnalle um Tayfuns Sack und half ihm, seine geschwollenen Klöten durch das Loch im Holzbänkchen zu ziehen. Es war gar nicht so einfach, denn die beiden haarigen Spermabomben waren nun deutlich größer als zu Beginn des Spiels…

Die weitaus größere Herausforderung aber war es, Tommys Nüsse zu befreien. Die waren von Natur aus schon dicker als Tayfuns – aber Lukas‘ Füße hatten sie noch einmal ordentlich anschwellen lassen.

„So geht das nicht! Eins nach dem anderen! Eins nach dem anderen!“ schrie Tommy, als sich sein bester Freund an seinen wertvollen Edelsteinen zu schaffen machte.

Mit etwas Druck und der tatkräftigen Unterstützung von Lasse und Tayfun schaffen es die vier schließlich, Tommys Nüsse weitgehend unbeschadet durch das Loch zu quetschen.

Etwas später saßen alle zusammen in der Sitzecke. Jeder hatte eine Bierfalsche vor sich stehen.

Tayfun und Lukas waren fix und fertig. Sie hatten ihre Unterwäsche wieder angezogen und pressten Eisbeutel auf ihre gebeutelten Beutel.

Lasse wippte nervös mit den Beinen und spielte mit dem Etikett auf der Flasche. „Nur einmal kurz?“ murmelte er in Lukas‘ Richtung. „Lass mich einmal kurz abspritzen, dann kannst Du meinen Schwanz wieder wegsperren.“

Lukas verdrehte die Augen. „Nerv nicht, Lasse! Da musst Du jetzt durch. Bist selbst schuld, also heul uns nicht die Ohren voll.“

Lasse biss sich auf die Unterlippe. „Ich dachte nur, vielleicht kannst Du ne kleine Ausnahme---“

Lukas leerte seine Flasche und ließ sie zwischen Lasses Beine knallen.

Das Geräusch, das die Glasflasche machte, als sie gegen Lasses Plastikkäfig stieß, der sich wiederum prompt  in seine prall gefüllten Eier grub, brachte alle – außer Lasse – zum Lachen.

Lasse krümmte sich und stöhnte.

„Du spritzt nicht ab, bevor ich es sage“, erklärte Lukas mit einem Grinsen. „Wenn Du Ablenkung brauchst, dann lass Dich ein bisschen ficken.“

„Von wem denn?!“ stöhnte Lasse und rieb sich seine Eier. „Mit den beiden da ist ja wohl erstmal nichts anzufangen…“

Tayfun und Tommy zuckten mit den Schulter.

„Wo er recht hat, hat er recht“, murmelte Tommy und schaute verstohlen auf seinen grün und blau schimmernden Sack.

Lasse schaute hoffnungsvoll zu Lukas. „Würdest Du vielleicht---“

Lukas schüttelte den Kopf. „Sorry, Mann. Ich hab n Date heute Abend.“ Er griff sich zwischen die Beine und grinste. „Da brauch ich alles, was ich hab.“ Er fuhr Lasse gönnerhaft durch die Haare. „Vielleicht beim nächsten Mal.“

Lasse seufzte.

„So, Leute“, grinste Lukas und klatschte in die Hände. „Jetzt schmeiß ich Euch raus, Ihr Invaliden. Wie gesagt: Ich hab ein Date. Also, arrivederci amici. Wir sehen uns nächste Woche.“

Fortsetzung folgt am nächsten Donnerstag.

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