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Sonntag, 2. September 2018

Persönlicher Balltrainer – Teil 3

Was bisher geschah:

"Als Strafe gibt's diesmal drei Tritte, weil's die letzte Runde ist", erklärte Björn, der gerade den Ball auf seinen Armen balancierte. "Ich schätze, damit bist du einverstanden?"

"Solang ich, falls ich gewinne, auch drei Tritte Abzug kriege von was immer wir danach machen?", hielt Leon hoffnungsvoll entgegen. "Falls wir danach noch weitermachen."

"Deal", nickte Björn.

Er ließ den Fußball fallen und kickte ihn sofort in kleinen Zügen los. Er bewegte sich eine Weile seitwärts zum Tor, erst in die eine, dann in die andere Richtung. Leon folgte seinen Bewegungen in einigen Metern Abstand nervös.

So kamen sich die beiden sportlichen Fußballer immer näher. Björn machte mehrere Antäuschungen, auf die Leon fast hereinfiel. Als sie sich schließlich fast erreicht hatten, wollte Leon in Björns Beinwerk eindringen und ihm den Ball entreißen, doch Björn war schneller und drehte sich weg. Mit dem Rücken zu Leon näherte er sich so dem Tor an. Leon versuchte mehrmals ihm den Weg abzuschneiden, doch Björn drehte sich ihm stets weg. Als sie so nur noch zwei, drei Meter vom Tor entfernt waren, gab Björn dem Ball einen kräftigen Schubs und er rollte geradewegs ins Tor. Leon sprang zwar hinterher, kam aber ins Straucheln und landete, mit der Nase und den Eiern voran, neben dem Ball auf dem Boden.

"Alles okay da unten?", fragte Björn und baute sich über ihm auf, während sich Leon auf den Rücken drehte und ihn schüchtern anlächelte.

"Ja", keuchte er und rieb sich mit der einen Hand die Nase, mit der anderen die Eier. "Wollte nur auch mal wissen, wie sich der Ball fühlt, wenn er im Tor landet."

Sonntag, 26. August 2018

Persönlicher Balltrainer – Teil 2

Was bisher geschah:

"Sehr schön!", klatschte Björn in die Hände und deutete auf die hölzerne lange Bank, die am Rande der Sporthalle stand und bei den Spielen meist als Sitz- oder Ablagefläche, manchmal auch zum Training für besondere Übungen diente. "Stell sie mal ein Stückchen von der Wand weg."

"Okay", nickte Leon, ging darauf zu und umklammerte sie, dann sah er Björn fragend an. "Hilfst du mir nicht sie anzuheben?"

"Nö, du sollst trainieren", erwiderte er lächelnd.

Leon nickte seufzend und ächzte dann unter sichtlichen Mühen, bis er nach ein paar Sekunden die Bank, die bestimmt einige Meter in der Länge maß, mit angespannten Muskeln und verzerrtem Gesichtsausdruck gebückt angehoben hatte. Er trippelte mit ihr ein, zwei Meter von der Wand weg, dann ließ er sie schnaufend wieder auf den Boden fallen. Dabei landete eine der Stützen der Bank auf seinem kleinen Zeh, was ihn laut aufjaulen und zurückstolpern ließ.

"Ah, fuck", murmelte er, während er sich den Zeh hielt und auf einem Fuß auf und ab sprang.

"Hast dir wohl heut noch nicht genug wehgetan", schmunzelte Björn und hopste schonmal auf die andere Seite der Bank, wo er sich auf den Boden setzte und wartete, bis Leon seinen Zeh genug gestreichelt hatte. "Siehst du, das passiert, wenn man keine Disziplin hat, bei der Sache. Schmerz ist der beste Weg, das zu lernen."

"Wohl wahr", nickte Leon und setzte sich auf der anderen Seite der Bank hin. Er stöhnte nochmal und rieb sich seinen Fuß, dann ließ er seinen rechten Arm auf der Bank landen. Björn tat es ihm gleich und hakte seine rechte Hand mit der von Leon ein, und einen Moment lang betrachteten sich die beiden Jungs mit nackten Oberkörpern, wie sie sich nun so nah gegenübersaßen – Björn bewunderte Leon für seine ansehnliche Figur und Leon ihn für seine schöne Muskulatur.

"Bereit?", fragte Björn dann, und Leon nickte. "Eins, zwei..."

Sonntag, 19. August 2018

Persönlicher Balltrainer – Teil 1



Mit ordentlich Anlauf sprintete Björn vorwärts und rammte kräftig den Fuß in den Ball, der durch seinen Tritt weit durch die Halle flog.

"Guter Schuss!", kommentierte sein Teammate Leon und zwinkerte ihm zu. Björn nickte grinsend zurück.

Sie waren mal wieder beim Training in der großen, lichtdurchfluteten Sporthalle. Gemeinhin mochte Björn die wöchentlichen Fußballtrainings in seinem Verein, doch es war ein langsamer Tag und die gesamte Mannschaft, die aus vierzehn ansehnlichen, durchtrainierten jungen Männern bestand, schien reichlich ausgelaugt. Möglicherweise lag es am Wetter; vielleicht litten sie aber auch noch alle an ihrem letzten Spiel, bei dem sie haushoch verloren hatten.

Björn folgte gemütlich, während er zusah, wie sich seine Mitspieler um den Ball stritten. Das Spiel zog sich noch einige Minuten hin, ohne dass richtig Schwung hereinkam oder ein Tor geschossen wurde, dann pfiff ihr Trainer ab und gab ihnen eine kurze, verärgerte Standpauke, ehe sie weniger später alle zurück in Richtung der Umkleidekabine trotteten.

"Puh", murmelte Alex, einer seiner Teamkollegen, und zog sich das Trikot über den Kopf, um einen muskulösen Oberkörper zu entblößen, der von einem feinen Schweißfilm übersät war und im Licht der Sporthalle matt glänzte. Ein paar andere taten es ihm gleich. "Wir müssen echt mal wieder besser werden, Jungs!"

"Ja, wir haben heute so furchtbar gespielt, wie du gerade riechst!", kommentierte Jonas, ein anderer aus ihrer Mannschaft.  Sie lachten, während Alex verdrießlich das Gesicht verzog.

Dienstag, 19. September 2017

Endlich frei – Teil 2


Was bisher geschah:

Während Felix kurz in Marcels Schlafzimmer verschwand, ließ sich Björn auf die Couch sinken. „Dein Schwanz freut sich scheinbar nicht so sehr über den Regen?“, bemerkte er mit Blick auf Marcels Schambereich. Sein eben noch dickes Teil war inzwischen wieder völlig stumpf und zusammengeschrumpft.

„Ja, ich find’s jetzt nicht so stimulierend, den eisigen Regen auf mein Teil niederprasseln zu spüren“, erklärte Marcel und wischte sich durchs pudelnasse Gesicht, ehe er seine Haare etwas zurecht strich, die ihm klobig auf der Stirn pappten. „Aber Lust ist da, Björn. Sobald ich nachher warm und trocken im Bett liege, da lasse ich es mir richtig gutgehen…“ Er schloss genießerisch die Augen.

„Wenn bis dahin deine Nüsse noch dazu in der Lage sind“, kicherte Björn.

„Verlass dich drauf.“

„Du könntest mal wieder mit uns in den Verein Fußballspielen kommen“, schlug Björn vor. „Mal etwas andere Bälle eintreten als nur unsere…“

„Irgendwann mal wieder“, winkte Marcel ab.

„Ist auch eine gute Ablenkung, wenn man im Käfig steckt, weißt du…“

Felix war indes aus Marcels Schlafzimmer zurückgekommen, doch Marcel, der mit dem Rücken zu ihm stand und gerade mehr mit seinem eigenen triefenden Körper beschäftigt war, hatte ihn noch nicht bemerkt. Björn beobachtete neugierig, wie Felix von der Seite an Marcel herantrat, der sich gerade am nackten Bauch kratzte, und dann blitzschnell seine Faust in seine Eier vergrub. Marcel stöhnte laut auf und torkelte zurück, während er sich mit schmerzverzerrter Miene die Eier hielt.

„Fuck, wofür war das?“, empörte er sich. „Wir hatten die letzte Strafe doch schon!“

„Nur als kleines Dankeschön, dass ich deine Sachen tragen darf“, erklärte Felix und grinste verlegen. Er hatte sein nasses ärmelloses Shirt gegen ein langärmliges, weißes Hemd eingetauscht, das er nur etwa bis zur Hälfte zugeknöpft hatte, sodass durch die tiefe Halsöffnung seine kräftigen, ansehnlichen Brustmuskeln hervorschauten.

Dienstag, 12. September 2017

Endlich frei – Teil 1


„Ah, tut das gut. Endlich wieder frei!“

Mit hoch erhobenen Armen stand Marcel vor Björn und Felix, die ihm amüsiert bei seinen jubelnden Bewegungen zusahen. Marcel trug nur ein T-Shirt und war untenherum nackt; die Hose hing ihm noch lasch um den Fuß herum. Seine Eier hingen prall und schön herab, und sein Schwanz, der bis eben noch im Käfig gesteckt hatte, machte noch einen leicht verschrumpelten, faltigen Eindruck, als müsse er sich erst von dem langen Schlummer erholen.

Eine Woche lang hatte Marcels gutes Stück nun in einem Käfig gesteckt auf eine Wette hin, die er mit seinen besten zwei Freunden über ein paar Bier abgeschlossen und verloren hatte. Die paar Mal, die sie sich in dieser Woche zusammen getroffen hatten, hatten es sich Björn und Felix nicht entgehen lassen, ihn zu piesacken und an seinen schlaffen Schlümmel zu erinnern.

Ein paarmal hatte er verlegen gefragt, ob sie ihn denn nicht vor Ablauf der Deadline schon befreien wollten, doch das hatten sie zuckersüß abgelehnt. Es war unter den drei brüderlichen Jungs Vereinbart, dass sie sich von vereinbarten Chastity-Strafen nur in Notfällen enthöben – also beispielsweise, wenn sich eine unerwartete Gelegenheit auf heißen Geschlechtsverkehr ergab, was bei Marcel und Björn, die beide schon seit Längerem keine feste Beziehung mehr gehabt hatten, so gut wie nie der Fall war. Und bei Felix, der eine feste Freundin besaß, schon gar nicht – er war deshalb inzwischen vorsichtig geworden, solche Wetten mit seinen Kumpels abzuschließen.

Keuschheitsstrafen dachten sie sich nicht so häufig aus – die meiste Zeit hatten sie mehr Spaß mit saftigen Eiertritten. Sich gegenseitig die weichen Klöten zu vermöbeln, war schon seit Jahren ein eingeschweißes Hobby der drei Jungs. Doch andererseits ging auch nichts darüber, dass sie einen von ihnen tage- oder wochenlang notgeil und sexuell angespannt herumlaufen sahen, ohne die Chance, sich die Befriedigung zu verschaffen, nach der er sich so sehr sehnte.

„Alles in Ordnung da unten?“, fragte Björn und ließ es sich nicht nehmen, mit dem Blick unverhohlen ein paar Sekunden auf Marcels prächtigen Genitalien zu ruhen. Marcels Teil war zwar von eher mittelmäßiger Größe, Björn fand es aber trotzdem ansehnlich, nun, da es sich von der Keuschheit wieder etwas entfaltete.

„Alles super“, nickte er, rieb sich kurz über seine Genitalien und drehte sich fröhlich im Kreis, wodurch seine Eier leicht gegen seinen Oberschenkel klatschen, als er wieder stehenblieb.

„Sieht so aus, als ob jemand sehr glücklich ist“, grinste Felix und klopfte seinem halbnackten Kumpel anerkennend auf die Schulter.

„Oh ja“, nickte er grinsend. „Die letzten Tage waren… mühsam. Du wachst mit einer Morgenlatte auf und dein erster Instinkt ist, sie dir wegzureiben, aber dein Ständer fühlt sich im Halbschlaf so zusammengeknautscht an, und du brauchst einen Moment, bist du ernüchtert realisierst, warum.“