Sonntag, 26. August 2018

Persönlicher Balltrainer – Teil 2

Was bisher geschah:

"Sehr schön!", klatschte Björn in die Hände und deutete auf die hölzerne lange Bank, die am Rande der Sporthalle stand und bei den Spielen meist als Sitz- oder Ablagefläche, manchmal auch zum Training für besondere Übungen diente. "Stell sie mal ein Stückchen von der Wand weg."

"Okay", nickte Leon, ging darauf zu und umklammerte sie, dann sah er Björn fragend an. "Hilfst du mir nicht sie anzuheben?"

"Nö, du sollst trainieren", erwiderte er lächelnd.

Leon nickte seufzend und ächzte dann unter sichtlichen Mühen, bis er nach ein paar Sekunden die Bank, die bestimmt einige Meter in der Länge maß, mit angespannten Muskeln und verzerrtem Gesichtsausdruck gebückt angehoben hatte. Er trippelte mit ihr ein, zwei Meter von der Wand weg, dann ließ er sie schnaufend wieder auf den Boden fallen. Dabei landete eine der Stützen der Bank auf seinem kleinen Zeh, was ihn laut aufjaulen und zurückstolpern ließ.

"Ah, fuck", murmelte er, während er sich den Zeh hielt und auf einem Fuß auf und ab sprang.

"Hast dir wohl heut noch nicht genug wehgetan", schmunzelte Björn und hopste schonmal auf die andere Seite der Bank, wo er sich auf den Boden setzte und wartete, bis Leon seinen Zeh genug gestreichelt hatte. "Siehst du, das passiert, wenn man keine Disziplin hat, bei der Sache. Schmerz ist der beste Weg, das zu lernen."

"Wohl wahr", nickte Leon und setzte sich auf der anderen Seite der Bank hin. Er stöhnte nochmal und rieb sich seinen Fuß, dann ließ er seinen rechten Arm auf der Bank landen. Björn tat es ihm gleich und hakte seine rechte Hand mit der von Leon ein, und einen Moment lang betrachteten sich die beiden Jungs mit nackten Oberkörpern, wie sie sich nun so nah gegenübersaßen – Björn bewunderte Leon für seine ansehnliche Figur und Leon ihn für seine schöne Muskulatur.

"Bereit?", fragte Björn dann, und Leon nickte. "Eins, zwei..."


Noch bevor er zur *drei* kam, begann Leon zu pressen, doch Björn war darauf vorbereitet und hielt dagegen, ehe Leon seinen Arm auf die Bank hatte drücken können.

"Das war ein bisschen fies", erwiderte er schelmisch, dann presste er prompt mit aller Kraft dagegen. Leon, der darauf wiederum seinerseits nicht vorbereitet war, konnte mit seinen mageren Armen nichts gegen die gewaltige Kraft von Björns Bizeps ausrichten, und sein Arm knallte geräuschvoll auf die hölzerne Fläche nieder.

"Kein schlechter Versuch", grinste Björn, während sich Leon den Arm rieb, dort, wo er gegen das Holz geknallt war.

"Doch, war es", lachte Leon. "Du hast mir ja keine Chance gelassen."

"Okay, beim nächsten Mal bin ich sanfter, ich versprech's. Komm." Björn stellte wieder den Arm auf und hielt Leon seine offene Hand erwartungsvoll entgegen, der daraufhin nach kurzer Zeit einhakte. "Zähl du diesmal an."

Leon nickte und starrte Björn angespannt in die Augen. "Eins, zwei, drei!"

Diesmal wandte Björn nicht sofort volle Kraft auf, doch er konnte spüren, dass Leon es tat. Sein hübscher Gegenüber presste angestrengt die Lippen zusammen, während die Muskeln in seinem Oberarm hervortraten.

"Na, komm, komm!", lockte Björn und tat kurz so, als würde er an Kraft verlieren, nur um dann wieder stark dagegenzudrücken, kaum dass sich Leon im Vorteil sah.

Er wusste, er konnte ihn sofort überwältigen, wenn er wollte, aber er ließ Leon eine gute Minute abmühen. Schließlich merkte er, wie Leons Kraft schwächer wurde und wie er immer mehr Mühe hatte, das Gleichgewicht zwischen ihnen zu halten.

"Na, komm!", teaste er, dann beugte er sich zu Leon vor und nutzte seine freie, linke Hand, um Leon unter der Achsel zu kitzeln. "Konzentrier dich!"

Leon musste kichern, er konnte seinen Achselraum aber nicht vor Björn verschließen, da er dadurch die Stellung auf dem Tisch hätte aufgeben müssen. "Hey, nicht fair!"

"All is fair in love and... ehm... Fitness!"

Leon schüttelte halb empört, halb lachend den Kopf, hatte aber nicht mehr genügend Kraft und musste zusehen, wie Björn seinen Arm niederdrückte.

"Ich wusste nicht, dass das erlaubt ist", beschwerte er sich.

"Hör auf zu jammern, und auf zur dritten Runde", erklärte Björn.

Leon strich sich über den ausgelaugten Bizeps, dann nickte er und hakte seine Hand wieder mit Björn ein. Auch beim dritten Mal presste Björn nicht mit voller Kraft, um Leon im Glauben zu halten, dass er gegen ihn ankam.

Diesmal war Leon es, der mitten im Armdrücken mit der anderen Hand vorschnellte. Anstatt Björn aber bloß zu kitzeln, ballte er sie zur Faust und schlug sie Björn geradewegs in die Eier.

"Au!", jodelte Björn, als sich der unerwartete Schmerz in seiner Intimgegend breitmachte, und beinahe hätte er vor Schreck vergessen zu pressen. Stattdessen presste er aus Instinkt mit voller Kraft und schlug Leons Arm nieder.

"Ah, fuck", fluchte Leon und rieb sich wieder verausgabt seinen Bizeps.

"Wenn du dirty spielst, musst du wenigstens auch gewinnen, du Loser", grinste Björn und kraulte durch den dünnen Stoff der Unterhose hindurch seine schmerzenden Eier. Leon hatte ihn gut getroffen. "Dreimal verloren. Du weißt, was das heißt..."

"Ja...", seufzte Leon.

"Dann lass mal dein Tarzan-Kostüm fallen!"

Leon tat wie geheißen und zog sein sorgfältig um den Körper gebundenes Handtuch weg, das ihm daraufhin hinab neben die Füße fiel. Zum Vorschein kam ein pralles, reifes Paar Eier von stattlicher Größe und ein kurzer, stumpfer, eher etwas traurig wirkender und in sich zusammengeschrumpelter Schwanz. Über seinen Genitalien wucherte ein deutliches Büschel Schamhaare, das nicht so wirkte, als würde es häufig rasiert werden.

Leon errötete, während er so entblößt dastand, und legte verlegen die Arme auf den Hintern.

"Das sind also die zwei Bälle, die ich eben ständig ins Tor geschossen habe", kommentierte Björn und ließ lange den Blick auf Leons Nüssen verharren, während der von einem Fuß auf den anderen trat. "Ja, etwas gerötet sehen sie aus."

"Und fühlen sich auch so an", nickte Leon.

"Dann setz dich mal", fuhr Björn fort und deutete auf die Bank. Leon ließ sich zögerlich darauf nieder. "Beine auseinander", erklärte er, "Noch weiter. Ja, gut. Und etwas weiter verrutschen, sodass deine Eier gerade so vom Holz herunterhängen... sehr gut."

Leon saß mit weit gespreizten Beinen splitternackt da, die Hände nervös auf die Knie gelegt.

Björn umfasste Leons stumpfen Dödel mit spitzen Fingern und hielt ihn nach oben, um freie Bahn auf die Eier freizugeben. Dann ballte er seine andere Hand zur Faust und ließ sie gegen Leons pralle Kirschen schmettern.

"Aua!", schrie Leon und beugte mit aufgerissenen Augen den Oberkörper vor, als Björns Faust nasskalt klatschend in seinen Eiern landete. "Aaa... eins!"

"Sehr gut, du hast dran gedacht!", lobte Björn, dann holte er wieder aus und donnerte seine Faust ein zweites Mal in Leons hilflos freigelegte Schamgegend. Er landete diesmal mehr auf dem linken Ei, das traf er dafür aber auch mit voller Wucht.

"Aaaaaah! Zw... zweeeeei!", stöhnte Leon und krallte seine Hände auf die Knie.

Die nächste Faust ließ nicht lange auf sich warten. Auch diesmal wurden seine Nüsse wieder super getroffen und wild durcheinandergewürfelt.

"Dreeeei! Aaaah!" Er atmete tief durch und blickte leidend zu Björn hinab, der vergnügt grinste.

"Macht dir Spaß, oder?"

"Oh, ja."

Auch der vierte Treffer saß perfekt und schüttelte Leons Eier wieder gut durcheinander. Leon wand den Oberkörper hin und her und gab sich alle Mühe, mit den Beinen still auf der Bank sitzen zu bleiben. Seine Beine zitterten.

"F... fünf", schlotterte er.

Ein paar Sekunden machte Björn nichts und hielt nur androhungsvoll die Faust vor Leons Eier. Dann zog er sie zurück und schlug dreimal in schneller Abfolge auf seine Eier ein.

"Aaaah!", stöhnte Leon. "Sechs, sieben, acht!"

"Nein, nur sechs", korrigierte Björn. "Da warst du nicht schnell genug; du musst schon zählen, bevor der nächste Schlag kommt."

"Du hast mir doch gar keine Zeit gegeben. Willst du mich verarschen?", stöhnte Leon.

"Nein, höchstens vereiern", grinste Björn schelmisch. "Auf deinem nackten Arsch sitzt du ja gerade."

"Spaßvogel."

"Spaßvogel vielleicht. Aber dafür kein Waschlappen!", entgegnete Björn und rammte seine Faust mit ordentlich Anlauf erneut in Leons Eier.

"Sieben", seufzte Leon und schüttelte sich schmerzerfüllt. "Fuck..."

Björn ließ es sich nicht entgegen, nochmal dreimal in schneller Abfolge die Faust in Leons Eier zu schießen, sodass er keine Chance hatte, schnell genug mitzuzählen. Die Treffer hatten dafür aber auch weniger Kraft – aber trotzdem genug, um ihm sichtlich die Laune zu verderben.

"Na, bei welcher Nummer sind wir?"

Leon warf ihm mit roten Wangen und schweißbedeckter Stirn einen bösen Blick zu und faltete die Hände angespannt über dem Bauch. "Acht. Könntest du damit aufhören?"

"Ja, wenn wir bei zehn angelangt sind." Mit den Worten prügelte er nochmal dreimal auf Leons inzwischen knallrote Nüsse ein, und als der daraufhin nichts erwiderte und nur stöhnte, schlug er noch zweimal vor.

"Neun! Neeeeeun!", kreischte Leon laut. "Aaaaaah... aaaaaauuaaaaa..."

"Geht doch!"

Und nochmal holte Björn aus und pfefferte Leon seine geballte Faust in die herabhängenden Nüsse.

"Aaah! Zehn! Aaaah!"

"Du darfst auch gern mal einen anderen Buchstaben sagen", kicherte Björn und lehnte sich zurück, bis er mit dem Oberkörper auf dem Hallenboden lag und Leon vor sich sah. "Das war der Letzte."

Leon war indes schon von der Bank aufgesprungen und sprang in der Halle auf und ab, die Hände im Schritt versenkt. "Meine Eier", jammerte er. "Meine armen Eier..."

"Ich bemitleide sie auch ganz dolle", murmelte Björn und verschränkte die Arme hinter dem Kopf, während sein stiernackter Kumpel weiter auf und ab durch die Halle sprang.

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Nachdem sich Leon nach einigen Minuten wieder beruhigt hatte und schwer atmend zu Björn auf die Bank gesellte, schaute Björn ihn erwartungsvoll an. "Na, wie sieht's aus? Bereit für mehr oder haben deine Muskeln für heute genug gelitten?"

"Bisschen geht sicher noch", erklärte er und befühlte seine dünnen Armmuskeln. "Wenn ich dir auch dankbar wäre, wenn du meine Eier etwas schonen würdest."

"Mal sehen, ob sich das machen lässt." Björn hatte sich in der Zwischenzeit einen der Fußbälle geschnappt, mit denen sie immer trainierten, und wog ihn gerade gedankenverloren in den Händen. "Okay, Folgendes. Ich würd sagen, wir kicken einfach mal ne Runde. Wir haben ja noch die Tore hier von vorhin, ich stürme auf eins der Tore zu, du verteidigst. Für jedes Tor, das ich schieße... naja, du kannst dir sicher denken, was dann passiert."

Leon schluckte und blickte auf seine angeschwollenen Eier herab. "Ja..."

"Sehr schön." Björn klatschte in die Hände und erhob sich.

"Und wenn ich dir erfolgreich den Ball abnehme?", hakte Leon nach und stand ebenfalls auf.

Björn überlegte kurz, dann sagte er: "Dann bleibst du beim nächsten Tor von einem Eiertritt verschont. Belohnung muss ja auch sein."

"Aye, Captain."

Die beiden Jungs liefen auf eins der großen Fußballtore zu, Björn den Ball vor sich her dribbelnd. Sie gaben ein lustiges Bild – Björn nur in seine enge schwarze Unterhose und Fußballschuhe bekleidet, aber oben ohne; Leon von Kopf bis Fuß nackt. Seine dicken Eier schwangen ihm bei jedem Schritt umher und sein Schwanz schlug häufiger mal gegen seine Schenkel.

Kaum darauf hatte sich Leon defensiv vor dem Tor aufgestellt, Björn einige Meter von ihm entfernt mit dem Ball. "Okay. Bereit? Auf die Eier, fertig, los!"

Gelassen dribbelte Björn mit dem Ball heran, während Leon ihm mit gespreizten Beinen gegenüberstand. Als Björn fast bei ihm angekommen war, deutete er ein Manöver nach links an, dribbelte dann aber unerwartet rechts an ihm vorbei mit dem Rücken zu Leon. Leon versuchte mit den Füßen an den Ball zu gelangen, doch da war Björn schon vorbei und pfefferte den Ball mit einem gekonnten Schuss ins Tor.

Leon starrte ihn nur mit heruntergelassenen Mundwinkeln an.

"Junge, du spielst doch sogar meistens Verteidigung, das war doch grad gar nichts!"

Mit den Worten scheuerte Björn seinen Fußballschuh in Leons nackte, frei baumelnde Eier hinein. Leons Entschuldigung, zu der er gerade hatte ansetzen wollen, ging in einem heisernen Keuchen unter.

Björn schnappte sich den Ball und ging in Ausgangsposition. Leon stand inzwischen auch wieder da und sah ihn erwartungsvoll an. Ohne abzuwarten, näherte sich Björn ihm ebenfalls wieder, den Ball sicher vor sich herführend. Diesmal machte er einen großen Bogen um Leon, der ihm zwar hinterhersprintete, aber zu spät.

Wieder segelte der Ball in hohem Bogen im Tor.

Björn atmete tief durch und sah Leon enttäuscht an. Der zuckte nur die Schultern und spreizte seine Beine für Björn.

Ohne ein Wort zu sagen, schoss Björn seine harte Schuhspitze erneut in Leons Eier hinein, der erschrocken einatmete und sich vorbeugte.

Das dritte, vierte, fünfte und sechste Mal verlief ähnlich erfolglos für Leon; immer wieder hagelte er sich nur einen mal mehr, mal weniger harten Kick vom enttäuschten Björn ein. "Konzentration!", mahnte Björn zwischendurch, während er mit dem Ball vom Tor wiederkam. "Du bist Abwehr! Wehr auch ab! Rück mir mehr auf die Pelle, versuch, Finten vorherzusehen!" Er wartete ab, bis Leon verstehend nickte, dann trat er mit seinem Fuß kräftig zu und ließ Leon aufjaulen.

Björn befürchtete schon fast, dass Leon nach all dem Training und dem langen Tag nicht mehr konzentriert genug war zum konzentrierten Spiel, doch beim siebten Anlauf gelang es ihm dann ganz unerwartet, Björn den Ball abzunehmen. Triumphierend stemmte er die Hände in die Hüften, während er den rechten Fuß auf dem Ball hatte.

"Sehr schön", lobte Björn. "Hast dir also ein Freitor ohne Eiertritt verdient. Mach weiter so."

Beim achten Mal scheiterte Leon wieder an der Verteidigung. Kaum dass Björn sich den Ball geholt hatte, stapfte er bedrohlich auf ihn zu und ließ seinen Fußballschuh vorschnellen. Leon zuckte zusammen, aber Björn bremste kurz vor seinen Eiern ab und grinste.

"Hey!", beschwerte er sich lachend. "Mein Freitor!"

"I know. Mache bloß Spaß mit dir, damit du nicht vergisst, was auf dem Spiel steht!", grinste Björn und gab ihm einen Klaps auf die Wange. "Wie lang wollen wir machen? Ich überlasse dir die Entscheidung, wieviele Niederlagen dein Stolz gerade einstecken kann."

"Achso, mein *Stolz,* ja", grinste Leon und kraulte sich über die Eier, die von den vorgehenden Tritten und den ganzen Schlägen davor noch schmerzvoll pulsierten. "Sagen wir bis zwölf, dann kurze Halbzeit, dann nochmal zwölf?"

"Halbzeit, du bist mir gut", kicherte Björn und ging wieder in Position. "Wohl eher Erholungspause für die Eier. Aber ja, können wir machen."

Bei den nächsten paar Malen probierte Björn ein paar neue Kunststücke mit dem Ball, weil ihm die Standardmanöver langweilig wurden. Er lockte Leon, in dem er ihm den Ball bis fast vor die Füße führte, dribbelte dann aber wieder ein Stückchen vom Tor weg, sodass Leon ihm folgte. Auf die Weise jagte Leon ihn quer durch die halbe Halle, nur damit Björn plötzlich doch Halt machte, sich zurück zum Tor umwandte und den Ball an ihm vorbeischoss, bevor Leon reagieren konnte. Anschließend jagte Björn gen das jetzt unbeschützte Tor zu, während Leon kaum hinter ihm herkam.

"Denk dran, du darfst dich als Abwehr nicht zu weit vom Tor entfernen", erklärte Björn, nachdem er Leon nun zum dritten Mal mit einem dieser Manöver ausgespielt hatte und den Ball vom Tor zurückdribbelte.

"Ja", seufzte Leon und verschränkte brav die Arme hinter dem Rücken. Björn, der einige Meter von ihm entfernt stand, grinste, dann holte er mit dem Fuß aus und schoss den Fußball hart in Leons Eier hinein, wo er mit einem prallen Klatschen aufkam und abprallte. Leon biss die Zähne zusammen und verschränkte die Arme vor dem Schritt.

"Das ist mal ne nette Abwechslung zu den Tritten", bemerkte er stockend und rieb sich über die schmerzenden Genitalien.

"Ja, ne?", meinte Björn und schnappte sich wieder den Ball. "Wir müssen ja irgendwie aus dir mal einen guten Fußballer machen."

Beim nächsten Versuch probierte Björn ebenfalls wieder eine Finte wie eben, diesmal ließ sich Leon allerdings nicht drauf ein und hielt ein paar Meter Abstand, sich Mühe gebend, immer zwischen Björn und dem Tor zu bleiben. Er dribbelte eine Minute mit dem Ball umher und täuschte immer wieder ein Manöver an, bis Leon schließlich unerwartet in die Offensive ging, sich auf ihn zustürzte und ihm den Ball von den Füßen wegkickte. Sie schauten dem Ball hinterher, dann stürzten sie ihm beide zeitgleich nach, doch Leon erreichte ihn eine Sekunde eher und drehte sich rasch von Björn weg, als der ihm den Ball mit den Füßen abnehmen wollte.

"Sehr gut. Es klappt ja heute doch noch was", lobte Björn. "Das war die zwölfte Runde, jetzt also deine Halbzeit?"

Leon nickte.

"Gut."

Sie marschierten gemeinsam zur Bank hin und setzten sich. Björn verschwand kurz auf Toilette, Leon legte sich indes mit dem ganzen Körper auf der Bank hin und rieb sich leise stöhnend seine Eier, während er zur Decke hinaufstarrte.

Als er Björn vorhin gefragt hatte, ob er noch mit ihm zusammen trainieren wollte, hatte er sich nicht erhofft, dass so viel draus werden würde – tatsächlich aber machte ihm das Training auf die Weise doch Spaß, so schmerzhaft es auch war. Die Aussicht auf schmerzhafte Strafen verlieh den ansonsten eher monotonen Übungen etwas Nervenkitzel und spornte ihn innerlich tatsächlich an. Zwar fand er innerlich, dass Björn mit der Anzahl der Eiertritte ein wenig übers Ziel hinausschoss, aber das Vergnügen gönnte er seinem neu gewonnenen Trainingskumpel tatsächlich sogar. Alleine fehlte ihm diese Art der Motivation sonst immer.

"Na, schön am Entspannen?", fragte Björn kurze Zeit später. Er hatte sich seine eigene Wasserflasche und zwei Energieriegel aus Getreide mitgebracht. "Kleine Verstärkung", erklärte er und reichte Leon einen, ihn dankend annahm und anschließend gierig verschlang.

Anschließend inspizierte Björn Leons Eier und wog sie in den Händen umher, wobei Leon schmerzlich das Gesicht verzog.

"Ganz gut geschwollen sind deine Klöten schon", bemerkte er. "Sehe hier an ein, zwei Stellen noch die Prellungen, an denen mein Schuh eben aufgekommen ist."

"Ja, da tut's auch noch besonders weh... aah!", murmelte Leon, als Björn mit dem Finger gegen die blutunterlaufene Stelle pikste. "So geschwollene Eier hatte ich glaub noch nie. Die werden doch wieder?"

"Dann wird's ja sowieso höchste Zeit", lachte Björn, steckte das übrige Stück seines Riegels in den Mund und stand auf. "Und klaro", mampfte er kauend. "Mit zwei anderen Kumpels von mir prügele ich mir auch ständig auf die Eier. Wir haben schon viel schlimmere Sachen miteinander gemacht; dagegen war das heute Zuckerschlecken."

"Erleichternd", murmelte Leon und schnitt eine Grimasse. "Da möchte ich gern mal zusehen."

"Darfst gern dazukommen", nickte Björn. "Darfst nur nicht erwarten, dass deine Eier dann ungeschoren davonkommen. Aber genug geplaudert, Halbzeit ist zu Ende!" Mit den Worten pfiff er in eine Schiri-Pfeife, die er ebenfalls aus der Umkleide mitgebracht und um den Hals gehangen hatte, wo Leon sie noch gar nicht bemerkt hatte. "Musst heut noch etwas Leistung zeigen, du Faulenzer!", sagte er nun wieder streng. "Nur am Rumpimmeln hier!"

Die beiden anmutigen Jungs eilten zurück zum Tor, Leon weiterhin splitternackt, bei Björn war der einzige Unterschied, dass ihm jetzt die Pfeife vor der nackten Brust baumelte. Er pfiff noch einmal laut hinein, als sie beide in Position standen, dann stürmte er mit dem Ball los.

Leon gab sich alle Mühe, sich ihm in den Weg zu stellen, und seine Eier baumelten ungestüm herum, während er breitbeinig versuchte, Björn den Weg zum Tor abzuknicken. Und es sah auch fast so aus, als ob ihm das gelang, doch im letzten Moment wand sich Björn an ihm vorbei und pfefferte den Ball in Richtung Tor.

Doch der Ball verfehlte sein Ziel und prallte neben dem Tor an der Hallenwand ab.

Leon und Björn sahen sich kurz an, dann stürmen sie dem Ball nach.

Leon erreichte ihn vor Björn; im Versuch, den rasch rollenden Ball zu stoppen, kickte er ihn aber selber davon und er landete geradewegs ein paar Meter weiter im Tor.

"Eindrucksvoll", lobte Björn, über beide Ohren grinsend. "Hätte nicht gedacht, dass es dir heut noch gelingt, ein Eigentor zu schießen. So eine Meisterleistung muss eigentlich zwei Tritte als Strafe geben, findest du nicht?"

Leon hob die Schultern. "Du bist Boss", seufzte er wehleidig. "Einen Tritt habe ich aber noch von eben gut vor der Pause."

"Stimmt", nickte Björn, während er sich den Ball aus dem Tor schnappte und unter den Arm klemmte. "Also nur einer statt zwei. Dann spreiz mal schön die Beine für deinen Auftritt."

Leon tat wie geheißen. Einen Moment später pfefferte Björn ihm seine Schuhspitze mit voller Wucht in die Nüsse.

"Aaaah!", kreischte er und stemmte die Hände auf die Knie. "Der war heftig..."

"War Absicht. Wer nicht verteidigen kann, kassiert nunmal harte Treffer..."

Bei der zweiten neuen Runde gelang es Leon sogar, Björn den Ball in einem waghalsigen Angriffsmanöver abzunehmen. Er grinste stolz, und Björn warf ihm einen anerkennenden Blick zu.

"Siehst du, gute Leistungen würdige ich dir auch", erklärte er und schnappte sich den Ball zurück, um in Startposition zu gehen. "Will ja, dass du ein guter Spieler wirst, mein Hübscher. Nur wenn du's versaust, haben deine Klöten was zu befürchten."

Danach hatte Leon allerdings erstmal wieder Pech. Bei der dritten Runde vergingen keine zehn Sekunden, da pfefferte Björn den Ball schon gekönnt an der Verteidigung seines nackten Kumpels vorbei ins Tor; vor dem Tritt verschonte er ihn aber wie abgesprochen wegen seines Erfolgs in der Runde zuvor. Er ließ es sich aber nicht nehmen, im Vorbeigehen einen Faustschlag auf Leons Eier anzudeuten, der ihn ängstlich zusammenzucken ließ.

Bei der vierten, fünften, sechsten und siebten Runde versagte Leon auch wieder, und seine Hoffnung, das Nachhalbzeitspiel einigermaßen ohne Eierschäden zu überstehen, lösten sich im Eierbrei auf. Erst trat Björn nochmal saftig mit dem Schuh zu, dann in der sechsten und siebten Runde stellte er sich in ein paar Metern Entfernung mit dem Ball auf und schoss ihn Leon gekonnt zweimal von vorn genau auf die Nüsse.

"Hab bald nur noch Erdnussbutter da unten", keuchte Leon mit vorgebeugtem Oberkörper, während er nach Atem rang. Björn, der schon wieder in Position stand, versuchte indes, den Ball erst auf seiner Ferse, dann auf seinem Knie zu balancieren, und schoss ihn anschließend mehrmals mit dem Knie hoch in die Luft.

"Ja, und ein strammes Büschel Haare, das du dir mal rasieren solltest", kommentierte Björn. "Lässt deine andernfalls ja ganz eindrucksvollen Eier recht ungepflegt wirken."

"Normal sieht sie ja auch keiner."

"Normal sieht auch niemand, wie wenig Liegestütz du schaffst, und trotzdem willst du das doch verbessern, oder?"

"Ja", seufzte Leon und kraulte sich über sein Intimhaar, das über und um seinen Schwanz herum wucherte.

"Aber jetzt Hände weg vom Schritt, Augen auf den Ball!", mahnte er streng und pfiff wieder in die Pfeife, um die nächste Runde einzuleiten.

Bei der achten Runde schaffte es Leon sogar, Björn den Ball wegzukicken und ihn, als sie ihm beide hinterherstürmten, zuerst zu erreichen. Björn klopfte ihm anerkennend auf die Schulter. Danach hatte er aber nur noch Pech: bei der neunten Runde war Leon unkonzentriert, weil er seine Eier wegen seines vorigen Siegs sicher wusste, und Björn umrundete ihn widerstandslos. Er warf ihm bloß einen strengen Blick zu, als er zurück zur Ausgangsposition ging.

Beim zehnten Mal rangelten sie einige Zeit um den Ball, am Ende ging Björn aber doch siegreich hervor. Diesmal warf er den Ball hinterher ein Stückchen in die Luft und schmetterte, als er wieder herunterkam, mit voller Pulle mit der Hand dagegen. Erst war er nicht sicher, wie gut er gezielt hatte, doch der Fußball landete in einem wunderschönen Bogen genau auf Leons Eiern und Schwanz und ließ sie gegen seine Schenkel klatschen.

"Du versuchst ja immer neue Kunststücke", presste er hervor, während er seine Eier striegelte und anschließend seinen Schwanz mit der Hand durchschüttelte.

"Das Runde muss nunmal ins... äh... Runde", grinste Björn.

Die elfte Runde sah erst so aus, als würde Leon gewinnen, doch es war eine neue Finte von Björn und er manövrierte den Ball elegant an ihm vorbei ins Tor hinein.

"Kein Kunststück diesmal?", fragte Leon, als Björn diesmal mit dem Ball unter der Schulter auf ihn zukam.

"Hab schon lang nicht mehr meine Fäuste eingesetzt", erklärte Björn. "Vermisse ich irgendwie."

Mit den Worten ging er kurz in die Knie und verpasste Leons Nüssen geradezu beiläufig einen prompten Uppercut, der sie wuchtig gegen sein Beckenknochen schlagen ließ. Leon ging stöhnend in die Knie, während Björn lässig an ihm vorbeiging, als sei nichts gewesen. Leon brauchte fast eine Minute, ehe er wieder auf den Beinen war.

"Letzte Runde also", bemerkte Björn. "Bereit?"

"J... ja", schlotterte der nackte jünglinghafte Bursche.

Fortsetzung folgt nächstes Wochenende

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