Was bisher geschah:
Während Felix kurz in Marcels Schlafzimmer verschwand, ließ sich Björn auf die Couch sinken. „Dein Schwanz freut sich scheinbar nicht so sehr über den Regen?“, bemerkte er mit Blick auf Marcels Schambereich. Sein eben noch dickes Teil war inzwischen wieder völlig stumpf und zusammengeschrumpft.
„Ja, ich find’s jetzt nicht so stimulierend, den eisigen Regen auf mein Teil niederprasseln zu spüren“, erklärte Marcel und wischte sich durchs pudelnasse Gesicht, ehe er seine Haare etwas zurecht strich, die ihm klobig auf der Stirn pappten. „Aber Lust ist da, Björn. Sobald ich nachher warm und trocken im Bett liege, da lasse ich es mir richtig gutgehen…“ Er schloss genießerisch die Augen.
„Wenn bis dahin deine Nüsse noch dazu in der Lage sind“, kicherte Björn.
„Verlass dich drauf.“
„Du könntest mal wieder mit uns in den Verein Fußballspielen kommen“, schlug Björn vor. „Mal etwas andere Bälle eintreten als nur unsere…“
„Irgendwann mal wieder“, winkte Marcel ab.
„Ist auch eine gute Ablenkung, wenn man im Käfig steckt, weißt du…“
Felix war indes aus Marcels Schlafzimmer zurückgekommen, doch Marcel, der mit dem Rücken zu ihm stand und gerade mehr mit seinem eigenen triefenden Körper beschäftigt war, hatte ihn noch nicht bemerkt. Björn beobachtete neugierig, wie Felix von der Seite an Marcel herantrat, der sich gerade am nackten Bauch kratzte, und dann blitzschnell seine Faust in seine Eier vergrub. Marcel stöhnte laut auf und torkelte zurück, während er sich mit schmerzverzerrter Miene die Eier hielt.
„Fuck, wofür war das?“, empörte er sich. „Wir hatten die letzte Strafe doch schon!“
„Nur als kleines Dankeschön, dass ich deine Sachen tragen darf“, erklärte Felix und grinste verlegen. Er hatte sein nasses ärmelloses Shirt gegen ein langärmliges, weißes Hemd eingetauscht, das er nur etwa bis zur Hälfte zugeknöpft hatte, sodass durch die tiefe Halsöffnung seine kräftigen, ansehnlichen Brustmuskeln hervorschauten.


