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Dienstag, 19. September 2017

Endlich frei – Teil 2


Was bisher geschah:

Während Felix kurz in Marcels Schlafzimmer verschwand, ließ sich Björn auf die Couch sinken. „Dein Schwanz freut sich scheinbar nicht so sehr über den Regen?“, bemerkte er mit Blick auf Marcels Schambereich. Sein eben noch dickes Teil war inzwischen wieder völlig stumpf und zusammengeschrumpft.

„Ja, ich find’s jetzt nicht so stimulierend, den eisigen Regen auf mein Teil niederprasseln zu spüren“, erklärte Marcel und wischte sich durchs pudelnasse Gesicht, ehe er seine Haare etwas zurecht strich, die ihm klobig auf der Stirn pappten. „Aber Lust ist da, Björn. Sobald ich nachher warm und trocken im Bett liege, da lasse ich es mir richtig gutgehen…“ Er schloss genießerisch die Augen.

„Wenn bis dahin deine Nüsse noch dazu in der Lage sind“, kicherte Björn.

„Verlass dich drauf.“

„Du könntest mal wieder mit uns in den Verein Fußballspielen kommen“, schlug Björn vor. „Mal etwas andere Bälle eintreten als nur unsere…“

„Irgendwann mal wieder“, winkte Marcel ab.

„Ist auch eine gute Ablenkung, wenn man im Käfig steckt, weißt du…“

Felix war indes aus Marcels Schlafzimmer zurückgekommen, doch Marcel, der mit dem Rücken zu ihm stand und gerade mehr mit seinem eigenen triefenden Körper beschäftigt war, hatte ihn noch nicht bemerkt. Björn beobachtete neugierig, wie Felix von der Seite an Marcel herantrat, der sich gerade am nackten Bauch kratzte, und dann blitzschnell seine Faust in seine Eier vergrub. Marcel stöhnte laut auf und torkelte zurück, während er sich mit schmerzverzerrter Miene die Eier hielt.

„Fuck, wofür war das?“, empörte er sich. „Wir hatten die letzte Strafe doch schon!“

„Nur als kleines Dankeschön, dass ich deine Sachen tragen darf“, erklärte Felix und grinste verlegen. Er hatte sein nasses ärmelloses Shirt gegen ein langärmliges, weißes Hemd eingetauscht, das er nur etwa bis zur Hälfte zugeknöpft hatte, sodass durch die tiefe Halsöffnung seine kräftigen, ansehnlichen Brustmuskeln hervorschauten.

Dienstag, 12. September 2017

Endlich frei – Teil 1


„Ah, tut das gut. Endlich wieder frei!“

Mit hoch erhobenen Armen stand Marcel vor Björn und Felix, die ihm amüsiert bei seinen jubelnden Bewegungen zusahen. Marcel trug nur ein T-Shirt und war untenherum nackt; die Hose hing ihm noch lasch um den Fuß herum. Seine Eier hingen prall und schön herab, und sein Schwanz, der bis eben noch im Käfig gesteckt hatte, machte noch einen leicht verschrumpelten, faltigen Eindruck, als müsse er sich erst von dem langen Schlummer erholen.

Eine Woche lang hatte Marcels gutes Stück nun in einem Käfig gesteckt auf eine Wette hin, die er mit seinen besten zwei Freunden über ein paar Bier abgeschlossen und verloren hatte. Die paar Mal, die sie sich in dieser Woche zusammen getroffen hatten, hatten es sich Björn und Felix nicht entgehen lassen, ihn zu piesacken und an seinen schlaffen Schlümmel zu erinnern.

Ein paarmal hatte er verlegen gefragt, ob sie ihn denn nicht vor Ablauf der Deadline schon befreien wollten, doch das hatten sie zuckersüß abgelehnt. Es war unter den drei brüderlichen Jungs Vereinbart, dass sie sich von vereinbarten Chastity-Strafen nur in Notfällen enthöben – also beispielsweise, wenn sich eine unerwartete Gelegenheit auf heißen Geschlechtsverkehr ergab, was bei Marcel und Björn, die beide schon seit Längerem keine feste Beziehung mehr gehabt hatten, so gut wie nie der Fall war. Und bei Felix, der eine feste Freundin besaß, schon gar nicht – er war deshalb inzwischen vorsichtig geworden, solche Wetten mit seinen Kumpels abzuschließen.

Keuschheitsstrafen dachten sie sich nicht so häufig aus – die meiste Zeit hatten sie mehr Spaß mit saftigen Eiertritten. Sich gegenseitig die weichen Klöten zu vermöbeln, war schon seit Jahren ein eingeschweißes Hobby der drei Jungs. Doch andererseits ging auch nichts darüber, dass sie einen von ihnen tage- oder wochenlang notgeil und sexuell angespannt herumlaufen sahen, ohne die Chance, sich die Befriedigung zu verschaffen, nach der er sich so sehr sehnte.

„Alles in Ordnung da unten?“, fragte Björn und ließ es sich nicht nehmen, mit dem Blick unverhohlen ein paar Sekunden auf Marcels prächtigen Genitalien zu ruhen. Marcels Teil war zwar von eher mittelmäßiger Größe, Björn fand es aber trotzdem ansehnlich, nun, da es sich von der Keuschheit wieder etwas entfaltete.

„Alles super“, nickte er, rieb sich kurz über seine Genitalien und drehte sich fröhlich im Kreis, wodurch seine Eier leicht gegen seinen Oberschenkel klatschen, als er wieder stehenblieb.

„Sieht so aus, als ob jemand sehr glücklich ist“, grinste Felix und klopfte seinem halbnackten Kumpel anerkennend auf die Schulter.

„Oh ja“, nickte er grinsend. „Die letzten Tage waren… mühsam. Du wachst mit einer Morgenlatte auf und dein erster Instinkt ist, sie dir wegzureiben, aber dein Ständer fühlt sich im Halbschlaf so zusammengeknautscht an, und du brauchst einen Moment, bist du ernüchtert realisierst, warum.“

Dienstag, 8. August 2017

Frischholz am Morgen



Gähnend setzte sich Björn auf und blickte sich blinzelnd um. Er brauchte einen Moment, ehe er die matte, blendende Oberfläche als die Wände des Zelts erkannte, durch die das trübe Licht der Morgensonne hineinschien.

Als er sich herumwälzte, sah er, dass die anderen beiden Schlafsäcke schon leer waren. Er war mit Marcel und Felix, seinen beiden besten Kumpels, am gestrigen Nachmittag spontan zu einem Camping-Trip aufgebrochen, und sie waren abends noch einige Zeit draußen herumgelaufen, ehe sie sich schließlich spätnachts hundemüde in ihr Zelt verkrochen hatten.

„Na dann“, seufzte er und kroch auch selbst aus seinem Schlafsack. Dabei fiel sein Blick hinab auf seine Unterhose, die dank seines strammen Morgenholzes ein eigenes kleines Zelt bildete. Er kratzte sich gedankenverloren an seinem Bauch und überlegte kurz, ob er die momentane Einsamkeit im Zelt dazu nutzen sollte, sich seiner Latte auf geschmeidige Weise zu entledigen, doch draußen hörte er neben dem Zwitschern der Vögel auch die leisen Stimmen seiner Kumpel. Sie waren nicht weit entfernt, und so entschied er sich erst einmal nachzusehen, was sie so trieben.

Er streckte und dehnte sich und strich dann seine Unterhose, so glatt es ging, ehe er sich aufrecht hinsetzte und zum Eingang hin kroch. Kaum dass er die Zeltöffnung aufgeschlagen hatte, sah er seine beiden Freunde im Schneidersitz auf der abgelegenen Wiese vor ihrem Zelt sitzen.

Marcel war ein sympathischer junger Kerl mit manchmal recht fiesen Phantasien, der mit seinem schlanken, wohlgestalten Oberkörper, seinem schmalen, sonnengebräunten Gesicht und seinem braunen Haar ziemlich ansehnlich aussah. Björn überragte ihn um fast einen Kopf, aber er wusste, dass Marcel trotz seiner schmächtigen Gestalt erstaunlich viel Kraft und Ausdauer in seinen Muskeln besaß. Marcel saß nur in blauen Shorts bekleidet auf dem Gras und hatte eine halbleergetrunkene Wasserflasche vor sich im Schoß liegen, an deren Verschluss er gedankenverloren fummelte.

Felix war etwa so groß wie Björn. Er hockte nur in Boxershorts im Gras und cremte gerade seinen stolzen, muskulösen Oberkörper mit Sonnencreme ein. Er war der stattlichste von ihnen dreien, und sein regelmäßiges, ausdauerndes Muskeltraining machte sich deutlich in seinen Armen und seiner Brust bemerkbar. Er besaß eine breite Brust und ein ansehnliches Sixpack, und Björn, der zwar auch ab und zu trainierte und stolz auf seine Muskeln war, beneidete Felix nicht selten um seinen tollen Körper.

„Na, du Schlafmütze“, begrüßten ihn seine Kumpels fröhlich.

„Moin“, murmelte er ihnen träge entgegen und setzte sich dann zu ihnen hinab in die Runde. „Seid ja schon alle wach.“