Mittwoch, 31. Januar 2018

Spiel, Schmerz und Sperma - Teil 1


„Fuck, yeah, wieder gewonnen!“

„Och nö!“, murrte Marcel und zog die Beine auf der Couch an, während sein Kumpel Felix freudestrahlend auf die Beine sprang. „Du bist so gut darin!“

„Rennspiele lagen mir schon immer. Das viele Motorradfahren hilft vielleicht dabei“, grinste Felix verschmitzt. „Du weißt, was das heißt?“

„Ja“, seufzte Marcel und ließ missmutig seine Beine auseinandersinken, bis er im Schneidersitz auf dem Sofa saß. Der schlanke junge Kerl war in enge Sweatpants und ein lässiges blaues T-Shirt gekleidet, unter dem seine anmutige Gestalt gut hervortrat. Der hübsche, braunhaarige Neunzehnjährige starrte mit herabgezogenen Mundwinkeln zu seinem besten Kumpel auf. Felix stand mit knielanger Sommerhose und ärmellosem Hemd mit verschränkten Armen neben ihm und ließ seine eindrucksvollen Armmuskeln dabei voll hervortreten.

Die beiden Freunde saßen schon seit einer Viertelstunde am neuesten Rennspiel, das sich Marcel auf seiner Spielkonsole geholt hatte, doch obwohl Felix es zum ersten Mal heute gespielt hatte, hatte er Marcel gnadenlos abgezogen und Runde um Runde gewonnen. Marcel, der anfangs hoffnungsvoll gewesen war, dass die paar Stunden, die er vorher selbst schon am Spiel gesessen hatte, ihm einen Vorteil verschaffen würden, hatte zu Anfang vorgeschalgen, dass sie den Verlierer doch etwas frech bestrafen konnten – doch der Plan war nach hinten losgegangen, und er hatte sich Tritt um Tritt in seine Weichteile gefallen lassen müssen.



Felix stand grinsend über ihm und beäugte ihn fröhlich, dann ließ er prompt die geballte Faust vorwärts sausen und versenkte sie mit einem ordentlichen Aufprall in Marcels Hosenschritt. Marcel schrie auf und wälzte sich auf der Couch umher.

„Fuck, das tat nicht gut…“, fluchte er. „Aaah… stolzer Treffer. Und sauber gefahren.“

„Danke“, grinste Felix und rieb sich vergnügt die Hände. Er wollte sich gerade wieder zurück auf die Couch setzen, da hörten sie die Türklingel.

„Oh, ist Björn doch noch vorbeigekommen?“, meinte Felix. „Er war ja erst nicht sicher, ob er heut kommen kann…“

„Wahrscheinlich. Öffnest du ihm die Tür?“, fragte Marcel, die Hände im Schritt versenkt. „Ich kann gerade nicht…“

„Klar.“


Kurze Zeit später kam Felix zusammen mit Björn zurück in den Raum. Björn war einer ihrer besten Kumpel; er war ein ansehnlicher junger Kerl mit Sommersprossen, braunem zerzausten Haar und sichtbaren Brust- und Armmuskeln, die von regelmäßigem Training zeugten, aber noch bei Weitem nicht so stark waren wie die von Felix. Er war in Jeans und ein nach oben hin nicht vollständig zugeknöpftes weißes Hemd gehüllt.

„Hey Kumpel“, begrüßte Marcel ihn, der sich inzwischen wieder aufrecht hingesetzt hatte, und hielt ihm die Hand entgegen.

„Moin.“ Björn ergriff seine Hand und drückte sie kräftig, dann ließ er seine andere Hand vorsausen und schlug sie ihm flach in Marcels Eier hinein, woraufhin der laut aufjaulte.

„Das war unnötig“, zischte Marcel mit zusammengebissenen Zähnen.

„Er hat eben schon ständig einstecken müssen, ich glaube, er ist gerade etwas sensitiv da unten“, bemerkte Felix und blinzelte Björn zu.

„Oh, wie das?“, wunderte der sich und ließ sich gelassen neben Marcel auf die Couch plumpsen.

„Er wollte unbedingt sein neues Rennspiel zocken, mit Strafen“, erklärte Felix. „Wie konnte ich da nein sagen. Weißt ja, in allem, was Rennfahren angeht, bin ich ein Naturtalent.“

„Oh ja“, nickte Björn, der auch schon häufiger mal gegen seinen besten Kumpel gezockt hatte.

„Wie sieht’s aus, Playboy, willst du weiter versuchen mich zu schlagen?“, wandte sich Felix herausfordernd an Marcel.

„Ja… eigentlich schon“, gestand der, aber er klang nicht sonderlich überzeugt und rieb sich wehmütig die Eier. „Ich will eigentlich auch mal gewinnen. Aber weiß nicht, ob das heut noch was wird…“

„Wenn du es weiter versuchen willst, ich bin gern dabei“, schmunzelte Felix.

„Leute, wie wär’s, wenn wir etwas Abwechslung hineinbringen?“, schlug Björn vor und schaute vielsagend zwischen seinen Kumpels umher. „Wenn wir nicht nur eure Fähigkeiten mit dem Controller testen, sondern auch eure Testicular Toughness.“

Felix zog die Augenbrauen hoch. „Wie stellst du dir das vor?“

„Ihr beide zockt weiter gegeneinander; fahrt ein paar Runden. Aber nebenher mache ich mich an euren Eiern zu schaffen“, erklärte Björn, der seine Chance witterte, selbst mal wieder ein wenig austeilen zu können. „Beispielsweise für den Anfang ein paar Schläge. Mal nur ganz sanfte, zwischendurch vielleicht mal unerwartet etwas härtere.“

Prompt ließ er seine Faust in Richtung von Marcels Geschlechtsteilen sausen, bremste aber im letzten Moment ab. Marcel zuckte nervös zusammen, während sein Kumpel nur grinste.

„Natürlich etwa gleichverteilt zwischen euch beiden, damit ihr den gleichen Nachteil erhaltet. Dann gewinnt nicht derjenige, der besser fahren kann – wir wissen ja inzwischen, wer das ist – sondern der, der sich trotz der stetigen Schläge noch gut aufs Fahren konzentrieren kann. Ich kann mir gut vorstellen, dass das die Chancen etwas verändert.“ Er hob die Augenbrauen an. „Was meint ihr?“

„Klingt für mich gut“, bekannte Marcel. Die Schmerzen herunterzuschlucken und sich trotz der Eierqualen noch auf andere Dinge konzentrieren zu können, darin war er schon immer der vielleicht beste von ihnen gewesen. „Bist du dabei, Felix?“

Nun war es Felix, dessen Selbstsicherheit etwas bröckelte. Er schaute unsicher zwischen beiden Kumpels umher – er hatte Angst, dass er jetzt verlieren könnte, doch er wollte jetzt auch nicht den Schwanz einziehen und seine Freunde enttäuschen.

„Ok, klar, bin dabei“, nickte er. „Was ist die Strafe?“

„Der Verlierer kriegt fünfmal den Controller in die Nüsse“, schlug Marcel vor und hob den Spielcontroller drohend in die Luft. „Und falls er danach noch dabei ist, muss er die Hose fallenlassen, um Björns Schläge danach härter zu spüren zu kriegen.“

Felix schluckte, dan nickte er. „Klingt fair.“

„Klingt nach Spaß“, kicherte Björn.

Marcel schnappte sich den Controller und navigierte sich damit durchs Spielmenü, um eine neue Runde zu starten. Felix ließ sich unterdessen neben Björn auf der Couch sinken. Er saß jetzt am rechten, Marcel am linken Ende der Couch, während es sich Björn breitbeinig zwischen ihnen bequem gemacht hatte. Er legte seinen Kumpels kurz die Arme um die Schultern, während auch Felix nach dem Controller griff.

„Möge der bessere gewinnen“, ermutigte sie Björn. Auf dem TV vor ihnen erschien wieder der Splitscreen der Rennstrecke, die sie fahren würden, und ihre putzigen Cartoon-Autos.

„Bereit, Felix? Dann… los!“

Wie auf Befehl ließ Björn seine Fäuste in die Schöße der zwei heißen Jungs vorschnellen. Er schlug fest, zielte aber nicht besonders gut und traf Felix eher am Innenschnkel. Marcel hatte er aber voll getroffen; der zuckte erschrocken zusammen und jaulte kurz auf, behielt aber die Augen angestrengt auf dem Fernseher und den Controller verbissen in den Händen. Felix rieb sich indes kurz mit der einen Hand seinen Unterschenkel, während er mit der anderen kräftig weiter Gas gab.

Marcel hatte einen kleinen Headstart, doch Felix holte rasch auf. Björn, der sich selbst auch stark für Rennspiele begeisterte, sah ein paar Sekunden gebannt zu.

„Er überholt mich! Tu was, Björn!“, rief ihm Marcel dann verbissen zu.

„Aye!“ Björn wandte sich zu ihm um und schlug Marcel kräftig erst seine linke, dann seine rechte Hand in die Klöten, woraufhin der schmerzerfüllt die Beine anhob.

„Fuck. Warum mir?“, zischte Marcel und grinste verbissen, während er sich mit der einen Hand über den Schritt rieb und mit der anderen Hand versuchte seinen Wagen zu steuern.

„No Reason“, erwiderte Björn. Auf dem TV lag nun Felix vorne, während Marcel kurvig hinter ihm her fuhr und versuchte, wieder aufzuholen. „Aber keine Angst, ihr kommt beide dran.“

Mit den Worten holte er aus und schlug mit seinem rechten Ellenbogen fest in Felix’ Nüsse hinein. Felix keuchte auf und beugte im Sitzen den Oberkörper vor, behielt aber tapfer beide Hände am Controller. „Nicht jetzt, es läuft gerade so gut…“

„Gerade jetzt“, warf Björn ein. Er nahm seinen Ellenbogen wieder aus Felix’ Schoß heraus und ließ es so aussehen, als ob er sich zu Marcel zurückwandte, doch dann überlegte er es sich anders und schlug auch mit dem linken Ellenbogen noch einmal deftig in das gedellte Gebiet in Felix’ kurzer Hose hinein.

„Ooh!“ Felix stöhnte und warf Björn einen bissigen Blick zu. Durch den kurzen Moment der Unaufmerksamkeit sah er eine Kurve nicht und krachte heftig gegen den Rand der Rennstrecke, während Marcels Wagen flott an ihm vorbeisteuerte.

„Du Arsch!“, zischte Felix und gab eilig wieder Gas. „Na warte!“

Marcel kicherte vergnügt, doch das Lachen verging ihm, als Björn seine nächsten drei Treffer in seinem Schoß landete.

„Dammit, Björn!“ Er musste sich kurz vorbeugen und nahm die Augen vom TV. „Fuck!“ Wir sind kurz vor dem Ziel!“

„Oh ja“, grinste Felix, der sich mit dem Controller mitten im Steuern die Eier rieb. Er rammte seinerseits Marcel, der ihn nicht kommen sah, von der Fahrbahn. „Yeah… aaaah!“

Er keuchte auf, als Björn amüsiert seine nächste Faust in Felix’ Eier rammte. Sein Griff um den Controller lockerte sich, und er biss die Zähne zusammen. „Nicht jetzt… komm schon…“

Doch Björn ließ unbarmherzig seine Faust noch ein zweites und drittes Mal vorsausen, und diesmal traf er haargenau und spürte, wie Felix’ Eier unter seinen Fingerspitzen zusammengepresst wurden. Felix kreischte auf, er presste erschrocken die Beine zusammen und hielt die Fäuste schützend über sein Weichgebiet. Der Controller purzelte dabei zu Boden.

„Yeah!“, jubelte Marcel und übernahm siegessicher wieder die Führung, während Felix mit schmerzverzerrter Miene nach dem Controller tastete. Noch bevor er ihn wieder in den Händen hielt, überquerte Marcel die Ziellinie. Zum Jubeln kam er nicht mehr, weil im selben Moment Björns Faust noch einmal ihren Weg in seine Nüsse fand, wodurch auch er sich zusammenrollte und den Controller erschöpft, aber glücklich neben sich abstellte.

„Du Penis“, keuchte Felix und starrte ungläubig auf den Schirm, dann zu Marcel hin. Marcel zuckte nur vergnügt mit den Schultern.

„Hast dich immerhin gut geschlagen.“

„Sehr witzig…“

„Das war fun, Leute“, stimmte auch Björn ein und klopfte seinen Freunden anerkennend auf die Schultern. „Ich hoffe, ihr fahrt noch eine Runde?“

„Also, ich gerne“, nickte Marcel fröhlich und sprang auf die Beine. „Aber erst kriegt jemand gehörig den Controller in die Nüsse!“

Felix sah ihn seufzend an und nickte. Stöhnend stand er auf und stellte sich vor der Couch hin. Marcel trat ihm mit hoch erhobenem Controller gegenüber und ließ seinen Blick hinab auf Felix’ Shorts wandern.

„Magst du nicht die Hose ausziehen wie vereinbart?“, erinnerte Björn. „Wir hatten zwar gesagt, für die nächste Runde, aber ich bin sicher, du machst das auch jetzt gern?“

„Oh ja. Wir wollen bessere Sicht auf die Ziele haben“, stimmte Marcel zu.

Felix seufzte. „Für euch doch immer, Leute.“ Mit den Worten fummelte er seinen Hosenbund auf und ließ die Shorts an seinen kraftvollen Beinen herabfallen. Er enthüllte eine kurze, blaue Unterhose, die eng an seinen Körper anlag und unter der sich sein prächtiges Paket gut abzeichnete.

„Hübsch, hübsch“, grinste Björn, woraufhin Felix verlegen von einen Fuß auf den anderen trat. „Hast dich ja vortrefflich für die Action gekleidet.“

„Magst du uns deinen Schlongel etwas aus dem Weg räumen in der Unterhose?“, fragte Marcel. Felix seufzte, dann ließ er seine Hände in der hautengen Unterhose verschwinden und verschob seine Schlange, bis sie unter dem dünnen Stofffetzen nach oben zeigte und seine herabhängenden Eier darunter gut freigab.

„Sehr schön“, lobte Marcel. Dann trat er näher an Felix heran, bückte sich herab und ließ unverhofft den harten Handballen des Controllers in Felix’ Eier hineindonnern.

„Au!“, keuchte er auf und beugte sich schmerzerfüllt vor. „Fuck!“

„Ich hoffe, deine Eier zerstören den Controller nicht“, grinste Marcel. „Den brauche ich noch.“

„Umgekehrt aber gerne“, fügte Björn hinzu, doch Felix, der noch immer auf seine Teile vertieft war, schenkte ihm eine Aufmerksamkeit.

Wieder holte Marcel aus und pfefferte den Controller kräftig in Felix’ hauchdünne Unterhose hinein, sodass die Eier, die darunter festgehalten wurden und durch den engen Stoff keinen Raum zum Ausweichen hatten, mit einem ungesunden Geräusch gegen seinen Körper gepresst wurden.

„Aaah!“

„Mit dem Controller kann man wirklich gut spielen!“, kicherte Marcel, dann hieb er direkt ein drittes und viertes Mal zu, was Felix zitternd aufstöhnen ließ. Er beugte den Oberkörper mit bebenden Muskeln vor und stürzte sich kurz auf Marcels Schultern. Der nutzte die Gelegenheit und rammte den Controller ein fünftes Mal in Felix’ Unterhose hinein.

„Fuck!“, stöhnte Felix und baumelte rückwärts, die Hände vor der Unterhose verschränkt, ehe er längs auf die Couch purzelte und mit Schweiß im Gesicht zu ihnen aufsah. „Ah, fuck…“

„Sehr schön“, lobte Björn und stieß Marcel, der über beide Ohren strahlte, anerkennend gegen die Schulter.

„Und gibst du dich geschlagen?“, fragte Marcel zu Felix hin. Sie hatten erwartet, dass Felix nach der Niederlage den Schwanz einziehen würde, doch der Junge schüttelte überzeugt den Kopf.

„Jetzt möchte ich mich rächen“, zischte er. „Aaah. Gebt mir bloß… ein paar Minuten…“

Marcel und Björn kicherten und marschierten in die Küche, um sich etwas Getränke zu holen.

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Als sie zurückkehrten, hatte sich Felix ein wenig erholt und saß aufrecht auf der Couch.

„Ready?“, fragte Marcel, woraufhin Felix schwach nickte. „Wie sieht’s mit Strafen aus, Björn?“

„Ich würde sagen, ihr zockt diesmal beide im Stehen, und ich verpasse euch dabei von hinten ein paar saftige Tritte in die Schritte!“, grinste er und schlug ihnen beiden auf die Schulter.

„Klingt für mich gut“, erwiderte Marcel schulterzuckend. „Schlimmer als eben wird es sicherlich ja auch nicht…“

„Challenge accepted“, zischte Björn nur mit einem frechen Grinsen zurück.

„Bin wohl auch dabei“, nickte Felix und erhob sich.

„Verlierer kriegt eine Minute lang die Eier zerquetscht, und anschließend fünf Tritte!“, schlug Marcel vor. „Und er muss auch die Unterhose ausziehen dazu.“

Björn hob die Augenbrauen an. „Oh, da wird aber jemand mutig!“

„Oh ja“, nickte Marcel und warf Felix einen herausfordernden Blick zu. „Was sagst du?“

Felix sah deutlich beklommen aus von dem Angebot. Er seufzte und rieb sich im Aufstehen beiläufig über den Buckel in seiner Unterhose, der ihn noch schmerzte, dann streckte er Marcel die Hand entgegen. „Bin dabei.“

„Super!“ Marcel schlug freudig ein. „Dann wollen wir mal!“

Sie stellten sich vor dem TV auf, und Marcel wählte auf dem Screen ein neues Spiel und eine neue Rennstrecke aus. Felix vertiefte sich indes in seine Armmuskeln und spreizte sie vorfreudig.

„Kann es nicht erwarten, deine Eier zu zerquetschen“, kicherte er.

„Wart nur ab, wer seine Klumpen gleich eingestampft kriegt.“ Marcel grinste siegessicher; der eine Sieg ließ ihn ziemlich überlegen fühlen. Er gähnte kurz, dann legte er den Controller beiseite und streifte sich das T-Shirt über den Kopf. „Bin etwas am Schwitzen“, erklärte er und blickte kurz an seinem schlanken, anmutigen Oberkörper herab.

„Solltest du sein bei mir als Gegner“, erwiderte Felix. „Ok, bereit?“

„Wartet, spreizt noch etwas die Beine“, erklärte Björn und sah zu, wie seine beiden Kumpel unbeholfen mit den Füßen außeinanderwanderten, bis sie breitbeinig dastanden und ihm guten Zugriff auf den Raum zwischen ihren Beinen gaben. Es war ein witziges Bild – seine beiden heißen Kumpel mit Controllern in den Händen, Marcel oben ohne und nur in seine Sweatpants gekleidet, Felix in seinem sportlichen Shirt und der hautengen Unterhose. „Ok, von mir aus kann’s losgehen.“

„Dann auf die Plätze, fertig… los!“

Marcel und Felix gaben im selben Moment Gas. Die ersten paar Sekunden waren sie etwa gleichauf, doch dann näherten sie sich der ersten Kurve.

Während seine Kumpel gebannt auf den Bildschirm starrten, blickte Björn an ihren Rücken herab und ließ den Blick kurz auf Felix’ knackigem Arsch ruhen, der von der Unterhose nicht wirklich gut verdeckt wurde. Dann ließ er den Fuß vorsausen und pfefferte ihn geradewegs in Felix’ Eier.

„Aaah!“, keuchte Felix auf und beugte den Oberkörper vor, hielt aber die Augen auf dem TV und fuhr angestrengt weiter. Marcel, der den Tritt aus den Augenwinkeln bemerkte, kicherte fröhlich.

Gerade als sich Felix wieder aufgerichtet hatte, trat Björn ein zweites Mal zu. Er fühlte, wie Felix’ Eier an seiner Zehenspitze gegen sein Becken gedonnert wurden; in der engen Unterhose hatten sie einfach keinen Raum zu entkommen.

„Fuck“, stöhnte Felix und rieb sich mit der einen Hand die Eier, während er mit der anderen weiter Gas gab. „Ist Marcel nicht auch mal dran?“

„Keine Angst, ihr bekommt beide genug ab!“, kicherte Björn. Er gab Felix noch einen kräftigen Faustschlag auf die Arschbacken, was den laut Stöhnen ließ, dann widmete er sich Marcel, der ihm nur flüchtig einen nervösen Blick zuwarf, die Aufmerksamkeit aufs TV gerichtet.

„Nicht jetzt, nicht jetzt“, giggelte Marcel, der gerade ein gutes Stück in Führung lag. Björn trat von hinten an ihn heran und ließ verführerisch die Hand an Marcels nacktem Rücken hinabwandern, was den nervös zusammenzucken ließ.

Dann holte er aus rammte seinen Fußrücken kraftvoll in seine Eier hinein. Durch das weite Sweatshirt konnte er nicht viel sehen, aber er spürte an seinem Fuß, dass er voll auf die Eier aufgeprallt war.

„Ooh!“, stöhnte Marcel und klammerte verbissen die Hände an den Controller.

„Immer noch am Schwitzen?“, stichelte Björn, dann trat er ein zweites und drittes Mal kraftvoll zu un drammte seinen Fuß gehörig von hinten zwischen Marcels Beine. Marcel sog scharf Luft ein und beugte sich vor, blieb aber standhaft.

Anschließend rammte er sein Knie in Marcels Hintern hinein, und als Marcel nichts erwiderte, ließ er seine Hände um seinen Oberkörper herumwandern und zwickte ihn einmal fest in die Brustnippel.

„Aaah, du Arsch!“, keuchte Marcel und ließ erschrocken den Controller fallen, um seine Arme schützend vor der Brust auszubreiten, während Felix neben ihm kicherte und die Führung übernahm.

„Schlimmer als die Eiertritte?“

„Nein, ich hab bloß nicht damit gerechnet!“, erwiderte Marcel und bückte sich rasch, um den Controller aufzuheben. Als er wieder auf den Beinen stand, konnte es sich Björn nicht nehmen lassen noch einmal zuzutreten. Vor Schreck und Schmerz ließ Marcel noch ein zweites Mal den Controller fallen und bückte sich stöhnend hinterher, um ihn wieder aufzuheben. Felix kicherte und grinste Björn zu, der sichtlich Spaß an der Sache hatte.

„Aaah… magst du dich nicht mal wieder Felix widmen?“, keuchte Marcel und nahm das Rennen wieder auf; er war inzwischen ein gutes Stück zurückgefallen.

„Ich finde, du kannst ruhig bei Marcel bleiben“, schmunzelte Felix.

„Nix da, du kommst auch an die Reihe.“ Mit den Worten ließ Björn, der wieder hinter Felix getreten war, seinen Fuß vorschnellen. Felix stöhnte auf und biss die Zähne zusammen, blieb aber standhaft.

Sie hatten den Großteil der Strecke geschafft, und Felix lag weiterhin in Führung. Björn teilte abwechselnd bei jedem von ihnen noch einige Tritte aus, von denen manche mehr, andere weniger gut ihr Ziel fanden. Kurz vor der Ziellinie bückte er sich herab und rammte den beiden Jungs auch noch einmal die Faust von hinten in die Eier, was sie laut aufschreien ließ – Felix’ Eier traf er dabei deutlich besser als Marcels, die er hinter den lockeren Sweatpants nur erahnen konnte.

Doch es änderte nichts, Felix behielt die Führung und fuhr freudestrahlend als Erster durchs Ziel.

„Fuck yeah!“, jubelte er und schmiss den Controller auf die Couch, nur um sich dann schmerzerfüllt von Björns Schlag zusammenzukauern, die Hände im Schoß.

„Oh Mann“, fluchte Marcel und ließ sich missmutig auf die Couch zurückplumpsen, ehe er sich stöhnend die Eier rieb. „Hättest du mir nicht die Brust gezwickt, hätte ich den Controller nicht fallen gelassen…“

„Selbst Schuld, du wolltest oben ohne fahren“, erinnerte Björn. „Die Gelegenheit kann ich mir doch nicht entgehen lassen.“

„Keine Angst, jetzt darfst du noch mehr ausziehen als bloß dein T-Shirt“, grinste Felix.

„Mensch, ey“, seufzte Marcel. „Meine armen Eier fühlen sich jetzt schon an wie Matsch…“

„Tja, Playboy.“ Björn tätschelte ihm auf die Schulter. „Gepokert und verloren.“

Nachdem Felix wieder auf den Beinen war, baute er sich vor Marcel auf, der unruhig auf der Couch umherrutschte und schließlich seufzend erst die Sweatpants auszog und anschließend auch seine Boxershorts fallen ließ. Er enthüllte sein eindrucksvolles Equipment – sein Schwanz, der ihm lose und schwach herabfiel, war nicht besonders bemerkenswert, doch seine sauber rasierten Eier waren von eindrucksvoller Größe.

„Kann ich sitzen bleiben?“, fragte er unschuldig und setzte sich im Schneidersitz auf die Couch, sodass ihm die Eier auf die Couch herabfielen.

„Wenn du magst. Wird es aber nicht weniger schmerzhaft machen.“

Mit den Worten rutschte Felix neben ihm auf die Couch, dann umklammerte er Marcels nackte Eier, jedes Ei mit einer Hand. Marcel sah ihm unwohl dabei zu.

„Ich hoffe, dir ist bequem“, bemerkte Felix. „Eine Minute. Schaust du auf die Uhr, Björn?“

„Mit Vergnügen“, erwiderte er und verschränkte die Arme vor der Brust. Er hatte keine Absicht, es mit der Uhrzeit besonders genau zu nehmen.

Fortsetzung folgt am nächsten Mittwoch

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