Sonntag, 14. Mai 2017
Neue Umfrage: Wie gefällt's Euch bis jetzt?
Vor fast einem Monat haben wir dieses Blog gestartet und wir sind natürlich immer daran interessiert, Eure Meinung zu erfahren.
Deshalb haben eine neue Umfrage eingerichtet und wollen von Euch wissen: Wie gefällt Euch dieses Blog bis jetzt?
Ihr habt vier Antwort-Möglichkeiten zur Auswahl:
- Sorry, nicht mein Fall.
- Ganz nett.
- Gut, könnte aber noch besser sein.
- Super, weiter so!
Wenn die passende Antwort nicht dabei ist, dann hinterlasst einfach einen Kommentar oder schreibt uns eine E-Mail (dominik@jungsmiteiern.org oder alex@jungsmiteiern.org, am besten an beide)! Wir freuen uns auf Euer Feedback.
Die Umfrage geht bis zum 27. Mai.
Danke für Eure Unterstützung!
Umfrage-Ergebnisse: Deutsch oder Englisch
Vor zwei Wochen hatten wir Euch gefragt, ob Ihr Ballbusting Storys lieber auf Deutsch oder auf Englisch lest.
Mehr als 40 Leute haben sich an der Umfrage beteiligt. Vielen Dank an alle Teilnehmer!
Hier ist das Ergebnis:
Auf Deutsch. 61%
Auf Englisch. 22%
Egal. Hauptsache geil. 17%
Das bestärkt uns darin, weiter Geschichten auf Deutsch zu schreiben und wir hoffen, dass Ihr Spaß daran habt.
Wenn Euch eine Geschichte besonders gut gefällt, dann hinterlasst einen Kommentar oder schreibt uns eine E-Mail (dominik@jungsmiteiern.org oder alex@jungsmiteiern.org, am besten an beide)! Und wenn Ihr eine Idee für eine heiße BB Story habt, dann behaltet sie nicht für Euch! Wir freuen uns über Euer Feedback und Eure Anregungen!
Vielen Dank!
Donnerstag, 11. Mai 2017
Männerdreikampf: Sackhüpfen
Was bisher geschah:
Eierball
„Da sind wir wieder! Schön, dass Ihr wieder zuschaut beim zweiten Wettkampftag vom einzig wahren Männerdreikampf!“ Lukas grinste fröhlich in die Kamera. Wie letzte Woche trug der 19jährige ein unmöglich aussehendes, viel zu kleines Schiedsrichteroutfit, das aus knappen Shorts, einem bauchfreien, eng anliegenden Unterhemd und einem albernen Stirnband in seinem strubbeligen, schwarzen Haaren bestand. Um seinen Hals baumelte eine altmodische Stoppuhr.
„Nachdem Klötenknacker Tayfun letzte Woche seinen ersten Punkt erkämpft hat, kriegt Dotterverschrotter Tommy heute seine Chance, gleichzuziehen“, fuhr Lukas grinsend fort. „Heute steht meine Lieblingssportart auf dem Programm: Sackhüpfen!“ Er zeigte mit einem frechen Grinsen seine brandneuen Sneakers in die Kamera, die er sich extra für diesen Anlass zugelegt hatte.
Tafyun und Tommy, Lukas’ gleichaltrige Schulkameraden, lagen nebeneinander flach auf dem Boden. Beide waren splitternackt.
Über der Körpermitte stand jeweils ein stabiles, flaches Holzbänkchen. Durch ein strategisch günstig platziertes Loch im Holz waren ihre Eier gezogen. Diese lagen nun exponiert und mit einer Lederschnalle gesichert auf dem Bänkchen und warteten geduldig darauf, von Lukas zum Sackhüpfen benutzt zu werden.
Ihre Besitzer wirkten etwas unentspannt.
Dienstag, 9. Mai 2017
No Pain, No Gain – Teil 4
Was bisher geschah:
Teil 1
Teil 2
Teil 3
Mehrere Minuten vergingen, in denen Björn die Schmerzen über sich ergehen ließ, während seine Begleiter fröhlich quatschen. Marcels Stimme war noch etwas gedämpft, und er fasste sich immer wieder an seine knappe Hose – es war offensichtlich, dass auch er noch unter den Schmerzen litt. Doch Björn hatte es am schlimmsten und war froh, als er fit genug war, um sich wieder zu seinen zwei Freunden gesellen zu können.
„Alles okay?“, fragte Felix zwischendurch. „Seid ihr beide fit für mehr?“
„Auf jeden“, nickte Marcel.
„Unbedingt“, stimmte auch Björn zu. „Jetzt will ich mich auch rächen. Und ich will dich endlich mal leiden sehen, Felix.“
„Hey. Ich kann doch nichts dafür, dass ihr so schlecht seid“, lachte er bloß heiter und kratzte sich die nackte Brust.
„Na warte, wir kriegen dich noch.“
„Was schlägst du als nächstes Gerät vor, Björn?“
Viele Geräte aus dem Raum hatten sie schon durch, doch er wusste, auch ohne Gerätschaften konnten sie gut ihren Spaß haben und kräftig pumpen. Doch sein Blick fiel auf eine der Gewichtbänke in der Ecke.
„Gewichte stemmen. Wer das größte Gewicht hochkriegt, hat gewonnen.“
„Du willst mich wohl wieder gewinnen lassen, mit all den Armmuskeln“, bemerkte Felix amüsiert.
„Deine Arme müssen irgendwann wohl erschlaffen. Doch, Gewichtbank gefällt mir.“
„Also gut. Wir fügen also immer ein Gewicht hinzu, bis derjenige es nicht mehr hochkriegt?“
„Genau.“
„Und was ist die Sonderstrafe?“
„Naja. Da wir Gewichte anheben wollen, würde ich vorschlagen… der Verlierer muss sich auf den Boden legen und kriegt dann die Anzahl Gewichte auf die Nüsse gestellt, die der Gewinner hat anheben können.“
„Ernsthaft?“
„Jap.“
Er herrschte kurzes Schweigen.
„Du weißt schon, dass ich gut und gerne vierzig mehr Kilo heben kann?“
„Yap.“
„Also gut. Es sind eure Eier, die darunter zerquetscht werden, so viel sage ich euch.“
Sonntag, 7. Mai 2017
Feedback
Euer Feedback ist für uns enorm wichtig. Nur durch Eure Rückmeldungen können wir erfahren, ob Euch dieses Blog gefällt, was Ihr gut findet und wo wir uns verbessern können. Nur durch Eure Kommentare, durch Eure Mails und durch Eure Bewertungen wissen wir, was ankommt und was nicht.
Deshalb: Wenn Euch unsere Geschichten gefallen, wenn Ihr mehr wollt, wenn Ihr möchtet, dass dieses Blog bleibt, dann haltet Euch nicht zurück: Kommentiert unsere Storys, mailt uns (dominik@jungsmiteiern.org oder alex@jungsmiteiern.org, am besten an beide) und nutzt das 5-Sterne-Rating am Fuß jedes Blog-Posts.
Wir freuen uns über Eure Anregungen, Eure Wünsche und Eure Kritik!
Vielen Dank!
Donnerstag, 4. Mai 2017
Männerdreikampf: Eierball
Achtung: Sperma-Alarm!
„Herzlich willkommen zum einzig wahren Männerdreikampf!“ Lukas lachte in die Kamera und schnitt eine Grimasse. „Hier stellt sich raus, wer Mann ist und wer Memme!“
Der 19jährige trat ein paar Schritte zurück, griff sich zwischen die Beine und streckte die Zunge heraus. „Yeah, baby! Heute gibt’s ordentlich auf die Eier!“
Es war ein warmer Frühlingstag und Lukas hatte sich für seine Rolle als Schiedsrichter und Kommentator der von ihm organisierten Schmerzfestspiele ordentlich Mühe bei seiner Kleidung gegeben, um so lächerlich wie möglich auszusehen. Er trug viel zu kleine Tennisshorts, die eng an seinem Körper lagen und so aussahen, als ob sie im Schritt jeden Moment platzen würden. Statt eines T-Shirts hatte er ein abgeschnittenes Unterhemd an, bauchfrei, so dass man sein Sixpack sehen konnte. Weiße Sneakers und ein neon-grünes Stirnband, das sein strubbeliges schwarzes Haar kein bisschen weniger wild aussehen ließ, komplettierten sein Outfit.
Vorn auf das abgeschnittene Unterhemd hatte er mit schwarzem Edding in krakeligen Buchstaben die Worte „Fair Play“ geschrieben. Das „Fair“ war in rot durchgestrichen. Unter dem „Play“ stand nun in roter Schrift „Dirty“.
„Und das sind unsere Kämpfer des heutigen Tages – zwei Männer mit dicken, fetten Eiern in der Hose! Zwei Männer ohne Rücksicht auf die Familienplanung ihres Gegners!“ Lukas genoss seine Rolle als Rampensau sichtlich. Das war kein Wunder, denn seine Kronjuwelen standen heute nicht auf dem Spiel.
Dienstag, 2. Mai 2017
No Pain, No Gain – Teil 3
Was bisher geschah:
Teil 1
Teil 2
„Lass uns Karten ziehen. Höchste Zahl geht aufs Fahrrad“, verkündete Björn und schnappte sich das Päckchen, was auf dem Schrank in der Ecke lag. „Was die Sonderstrafe angeht, hm.“ Er trat zum Laufband hin und betrachtete es eingehend, dann kniete er sich davor nieder. „Der Verlierer muss so davor knien wie ich, direkt vors Ende des Laufbands, mit den Eiern auf richtiger Höhe… und anschließend schalten wir das Laufband auf die höchste Stufe. Dann legen wir am anderen Ende ein Gewicht am richtigen Fleck hin und sehen zu, wie es ihm voll in die Eier katapultiert wird. Könnte das funktionieren?“
„Das ist doch viel zu kompliziert“, grinste Marcel, doch Felix widersprach.
„Ziemlich witzig. Ja, könnte klappen. Du hast verloren, also deine Entscheidung.“
„Und falls wir dabei überhaupt nicht treffen, wiederholen wir den Prozess zwei, dreimal“, fügte Björn hinterlistig hinzu.
„Du kannst es kaum erwarten, deine Eier zu Matsch zu verarbeiten, oder?“, grinste Felix.
„Okay. Ziehen wir Karten.“
Felix zog eine Pik drei, Marcel eine Karo zwei und Björn eine Pik sieben.
„Das Laufband ist mein“, verkündete er und sprang drauf.
Die anderen beiden stiegen auf die Fahrräder.
„Gut, ihr braucht auf dem Display nur auf Start drücken“, erklärte Felix. „Ihr müsst aber das Tempo halten. Ich habe die Geräte so eingestellt, dass sie Piepen, wenn einer von uns zu langsam wird. Wenn du ins Schritttempo verfällst, Björn, oder einer von uns auf unter 10 km/h auf dem Display fällt, so hat derjenige automatisch verloren.“
„Alles klar“, nickte er und musste sich zwingen, die Hände von seinem zwickenden Schritt fernzuhalten. „Seid ihr bereit? Dann… los!“
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