Freitag, 24. Mai 2019

Coole Tricks und wunde Eier




„Das war superlangweilig!“, kommentierte Marcel und lehnte sich mit vor der Brust verschränkten Händen rückwärts gegen die Wand, während Felix vor ihm zu stehen kam und vom Skateboard heruntersprang.

„Komm schon, so schlimm kann es nicht gewesen sein“, erwiderte er schulterzuckend.

Die beiden neunzehnjährigen jungen Männer chillten gerade beim Skatepark in ihrer Nachbarschaft. Es war ein warmer Frühlingsabend und die Sonne hatte sich bereits hinter den Büschen verzogen. Dies war einer der Orte, an denen sie abends manchmal ganz gerne abhingen – der kleine, beschauliche Skatepark mit mehreren Gerüsten und Skatebahnen lag etwas abseits von ihrer Siedlung und bot ihnen meist etwas Ruhe; abgesehen von Felix, seinen Freunden und ab und zu noch ein, zwei anderen Jungs war hier um die Uhrzeit meist niemand.

„Doch, total schlimm“, erwiderte Marcel gähnend. „Und dafür hast du mich heute Abend hierhin mitgeschleppt…“

„Du ärmster.“ Er hielt ihm das Skateboard hin. „Darfst es gern selbst besser versuchen…“

„Danke, ich passe.“ Marcel steckte die Hände lässig in die Hosentaschen. Er selbst trug Jeans und T-Shirt, Felix war nur in eine kurze Sporthose gekleidet und obenherum ohne; er war mit T-Shirt gekommen, hatte es aber zum Skaten ausgezogen und achtlos auf eine Bank neben ihnen geworfen. Er hatte eine breite Brust, und seine ansehnlichen Muskeln waren bei seinen Skatekunststücken sichtlich erkennbar.

„Na, ihr beiden!“, kam von hinter ihnen eine weitere Stimme. Sie sahen sich um; ein weiterer Junge kam mit einem Skateboard unter dem Arm auf sie zumarschiert.


„Joshua!“, begrüßte Felix ihn fröhlich. Joshua und Felix hatten sich schon häufiger auf dem Skatepark getroffen, Marcel kannte Joshua nur flüchtig. Joshua war ein schlanker, ansehnlicher junger Mann mit braunem Haar, der erst letzten Monat seinen achtzehnten Geburtstag gefeiert hatte. Er trug eine kurze, karierte Hose, ein Sweatshirt und Cappi.

„Na, wie geht’s euch Banausen?“, fragte er und hielt Marcel die Faust entgegen, die der wiederum nach kurzem Zögern mit seiner Faust berührte. Anschließend hielt er auch Felix seine Faust hin, doch als der Anstalten machte, ebenfalls die Begrüßung zu erwidern, bückte sich Joshua rasch und ließ seine Faust stattdessen in Felix’ Schritt sausen, was den überrascht aufjaulen ließ.

„Ganz gut“, kicherte Marcel. „Felix will mir seine ganzen Kunststücke präsentieren, aber so richtig beeindruckt bin ich nicht.“

„Es interessiert ihn halt nicht so“, verteidigte sich Felix, während er sich leicht den Schritt rieb. „Und du hast übrigens nur meinen Schenkel getroffen.“

„Oder du bist einfach schlecht“, warf Joshua stichelnd ein und zwinkerte Marcel zu.

„Wenn überhaupt, bin ich aus der Übung“, erwiderte Felix. Dann beugte er sich rasch vor und ließ umgekehrt seine Faust in Richtung von Joshuas Hosenschlitz sausen, doch Joshua war schneller und hielt rasch das Skateboard schützend vor seinen Schritt, sodass Felix’ geballte Hand daran abprallte.

„Au“, fluchte Felix und rieb sich die Knöchel. „Voll gegen das Board.“

„Netter Versuch“, grinste Joshua, dann ließ er seine Hand wiederum nochmal vorsausen und schlug Felix damit nochmals in die Eier. Diesmal schien er besser getroffen zu haben, denn Felix zuckte zusammen und wich stöhnend zurück.

„Autsch.“ Er funkelte Joshua an. „Na warte, du…“

Wieder holte Felix aus, doch diesmal wich Joshua aus. Ein paarmal versuchten sie auf die Weise, Sacktaps auszutauschen, doch nun, da sie darauf vorbereitet waren, traf keiner von ihnen so richtig.

„Seid ihr hergekommen, um zu skaten, oder um euch zu prügeln?“, kicherte Marcel. „Nicht, dass es micht stört zuzusehen – für mich ist Letzteres deutlich amüsanter…“

„Eigentlich zum skaten, aber ich bin mir selbst nicht mehr sicher“, grinste Joshua, während sich Felix stöhnend die Eier rieb. „Aber wo du es sagst: wie wär’s mit einem kleinen Wettkampf? Felix und ich können ja beide ein paar Kunststücke machen, und Marcel ist unser Richter und beurteilt, wer besser gefahren ist?“

„Klingt super“, stimmte Marcel zu.

„Meinetwegen“, nickte Felix. „Du sagst Wettkampf. Was steht denn dabei auf dem Spiel?“

„Ich würde vorschlagen, das lassen wir unseren Richter beurteilen“, schlug Joshua vor und stützte sich auf das auf den Boden gestellte Board.

„Verlierer kriegt vom Gewinner und von mir einen Tritt in die Eier“, schlug Marcel vor. „Für die erste Runde.“

„Okay“, nickte Felix.

„Bin dabei. Hab ich mir meine guten, harten Straßenschuhe wenigstens nicht umsonst heute angezogen“, grinste Joshua.

„Das werden wir noch sehen…“

Die beiden Jungs stellten sich mit ihren Skateboards auf und besprachen sich kurz. „Okay, zum Aufwärmen fangen wir mit einem Boardslide an“, verkündete Joshua dann und strich sich durchs schön gestriegelte Haar. Er stellte sich aufs Skateboard und fuhr los. Mutig fuhr er auf eine der Bänke zu, die im Park aufgestellt waren, und machte dann einen beeindruckenden Sprung drauf, fuhr über die Fläche der Bank und sprang anschließend zurück auf den Asphaltboden. Er kam kurz ins Schwanken und ruderte mit den Armen, fand aber dann doch wieder Halt.

„Nicht schlecht“, bemerkte Felix, als Joshua wieder zu ihnen zurückgekehrt war. „Geht aber besser.“

Gesagt, getan: Felix fuhr seinerseits los und sprang mit seinem Board auf die Reling einer der nahegelegenen Treppen. Er glitt ein Stück auf ihr abwärts, kam dann aber uns Straucheln und rutschte seitwärts von der Reling herunter. Er konnte sich gerade noch rechtzeitig am Geländer festhalten; sein Skateboard rollte unterdessen neben ihm davon.

Joshua hob die Augenbrauen und wechselte einen Blick mit Marcel. „Wir haben einen ziemlich eindeutigen Verlierer, oder?“

„In der Tat“, nickte er, während Felix sein Skateboard schnappte und dann missmutig zu ihnen zurücktrottete.

„Ein Eiertritt von jedem von uns“, erinnerte Marcel.

„Jaa…“

„Dann spreiz mal die Beine“, kicherte Joshua und sprang aufgeregt von einem Bein aufs andere.

Felix rutschte mit den Beinen auseinander. Unter seiner dünnen Sporthose zeichnete sich der Ausschnitt seiner privaten Gegend markant ab.

Marcel visierte kurz an, dann sprang er vorwärts und rammte seinem Kumpel den Fuß zwischen die Beine.

Felix jaulte auf und beugte sich vorne vor. „Fuck. Der saß gut.“

„Gleich der nächste“, grinste Joshua, nahm etwas Anlauf und stieß seinen Fuß ebenfalls in Felix’ Schritt hinein. Felix keuchte auf und machte ein paar Schritte auf und ab, Joshua und Marcel gaben sich indes vergnügt ein High-Five.

„Hattest recht mit den Schuhen, spürt man gut“, gab er nervös zu Joshua hin, während er sich den Schritt rieb.

„Sag ich doch.“

„Bereit für die nächste Runde?“

Felix nickte. „Was ist diesmal die Strafe?“

„Diesmal drei Tritte von jedem von uns“, meinte Marcel. „Wollen uns ja langsam steigern.“

„Au, das wird wehtun“, feixte Joshua und schnappte sich wieder sein Skateboard.

„Bestimmt.“

„Okay, wir grinden mal auf einer der Schienen“, schlug Felix vor und deutete auf eine der metallenen Schienengestelle, die einige Meter von ihnen entfernt aus dem Boden ragten.

„Klingt gut.“

Wieder machte Joshua den Anfang. Er fuhr mit etwas Anlauf auf die Schiene zu und sprang dann elegant auf sie drauf, sodass er mit beiden Rädern des Bretts auf ihr entlangrollte. Noch bevor er sie zur Hälfte abgfahren hatte, verlor er aber das Gleichgewicht und fiel von ihr herab. Immerhin konnte er sich aber fangen und fiel nicht vom Brett, sondern fuhr lächelnd zu ihnen zurück.

„Nach dir, mein Süßer.“

Felix nickte und nahm konzentriert Schwung, dann sprang er mit etwas Anlauf ebenfalls auf die Schiene. Ganz bis zum Ende schaffte er es auch nicht, er fuhr aber weiter als Joshua, bis er schließlich herunterfiel.

„Nicht schlecht“, lobte Joshua und wandte sich an Marcel. „Was sagt unser Zuschauer?“

„Ich würde mal verkünden, diese Runde geht an Felix!“

„Juhu!“ Felix streckte grinsend die Arme in die Luft, wobei sich die Muskeln in seinem Oberkörper eindrucksvoll dehnten. Joshua seufzte und nickte gefügig.

Sie stellten sich vor ihm auf, während Joshua sie unsicher angrinste.

„Dann mach mal die Beine etwas breiter“, forderte Felix ihn auf. Joshua seufzte und ließ unsicher die Füße auf dem Asphalt außeinander wandern.

„Er gehört dir“, bot Felix an. Marcel nickte und ließ den Blick an Joshua herabwandern. Dann holte er weit mit dem Fuß aus und ließ die Spitze seines sommerlichen Straßenschuhs in die Mulde in Joshuas karierter Hose sausen.

„Uuuh“, keuchte Joshua und wich ein wenig zurück, kaum dass Marcels Fuß ihn getroffen hatte. „Hatte ganz vergessen, wie sich sowas anfühlt!“

„Na super. Dann komm her, gleich nochmal!“

Joshua nickte mit grimmiger Miene und stellte sich wieder vor Marcel auf, die Hände hinterm Rücken verschränkt. Wieder versenkte Marcel mit ordentlich Kraft seinen Fuß in Joshuas Nüssen.

„Aua“, jaulte Joshua. „Der hat gesessen!“

„Sehr schön!“ Ohne zu zögern, trat Marcel vor und rammte nun anschließend sein Knie in Joshuas Schritt hinein.

„Ooh… fuck…“

Joshua stolperte zurück, den Oberkörper vorgebeugt und die Hände auf die Knie gestützt. Marcel gab Felix, der neben ihnen gestanden und vergnügt zugesehen hatte, einen einladendenden Wink. „Er gehört dir!“

Das ließ der sich nicht zweimal sagen. Er visierte kurz sein empfindliches Ziel an, dann nahm er ein wenig Anlauf und schoss mit seinem Knie geradewegs in Joshuas Eier hinein.

„Ah!“, heulte Joshua und drehte den Oberkörper seitlich weg, doch ehe er sich komplett abwenden konnte, hieb Felix ihm mit dem Knie noch zweimal in rascher Abfolge ins Weichgebiet hinein.

„Na, fühlt sich nicht so gut an, wenn man selber den Tritt erhält, was?“, feixte Felix und verschränkte die breiten Arme vor der nackten Brust, während Joshua die Beine zusammenkniff und mit angespannter Miene tief durchatmete.

„Ne, nicht wirklich“, keuchte der. Marcel und Felix grinsten sich nur an.

Felix schnappte sich sein Board und fuhr damit aus Fun ein paar Runden durch den Park, während sich Joshua erholte.

Als er schließlich wieder gut auf den Beinen war und sein Skateboard vom Boden schnappte, kam Felix auch wieder zu ihnen hingefahren.

„Okay, noch eine Runde?“, fragte er in die Runde.

„Von mir aus noch zwei, drei“, nickte Joshua. „Oder hast du schon keine Power mehr?“

„Ich hab noch genug Power, darauf kannst du zählen“, winkte Felix ab. „Vor allem, um dich zu vermöbeln!“

„Na, warte nur ab, ob es dazu kommt. Okay, was steht auf dem Spiel, Marcel?“

Marcel grübelte kurz und legte sich gespielt nachdenklich die Hand ans Kinn, dann verkündete er: „Fünf Faustschläge vom Gewinner und von mir. Und er muss die Hose dazu ausziehen.“

Felix und Joshua blickten sich fragend an, dann nickten sie.

„Schön! Wer von euch will anfangen?“

Diesmal voluntierte Felix. Er sprang aufs Skateboard und fuhr los. Diesmal nahm er eine der Rampen, die im Skatepark aufgestellt waren und im höchsten Punkt fast senkrecht waren. Er nahm gut Anlauf, dann fuhr er die Rampe hoch, bis er fast oben angekommen war, und sauste dann wieder herunter. Das wiederholte er ein paarmal. Anschließend rollte er lächelnd zu seinen beiden Freunden zurück, die ihm interessiert zugesehen hatten.

„Nicht schlecht“, nickte Joshua anerkennend.

„Dann zeig mal, was du drauf hast“, forderte ihn Marcel auf.

Während Felix zu ihnen zurückfuhr, sprang Joshua seinerseits aufs Board und fuhr los. Auch er fuhr auf die Rampen zu, machte dann aber einen großen Bogen und fuhr mit deutlich mehr Anlauf als Felix auf sie zu. Mit ordentlich Anlauf fuhr er die Rampe hinauf, bis er fast im höchsten Punkt angelangt war – er machte dort aber nicht stop, sondern schwebte kurz mit dem Skateboard in die Luft, bevor ihn die Schwerkraft wieder zurück auf die Rampe hinabzerrte und ihn herunterrollen ließ.

„Das war ein eleganter Sprung“, kommentierte Marcel. „Oder was findest du, Felix?“

„Ja, äußerst elegant“, nickte der unbehaglich und trat von einem Fuß auf den anderen.

„Also, was meinst du?“, grinste Joshua und rollte ihnen wieder entgegen.

„Deine Fahrerei war zwar nett anzusehen, Felix“, erklärte Marcel grinsend. „Aber sie kann leider Joshuas Kunststück nicht übertrumpen. Die Runde geht an dich, Joshi!“

Joshua hob triumphierend die Arme empor. „Super! Du weißt, was das heißt, Felix…“

„Ja“, nickte Felix seufzend.

„Ausziehen, ausziehen, ausziehen…“, begann Marcel und klatschte dabei in die Hände, und Joshua stimmte ein. Felix machte eine Grimasse, dann knöpfte er seinen Hosenbund auf und ließ die kurze Sporthose an seinen Beinen hinab auf den Boden plumpsen. Darunter trug er enge Speedos, die seinen Nüssen offensichtlich nicht sonderlich viel Platz ließen und die Silhouette seiner Genitalien klar sichtbar machten.

„Woho!“, rief Marcel. „Prima. Ja, da erkennt man richtig, worauf man einschlagen will. Willst du zuerst, Joshi?“

„Gern!“ Joshua kniete sich vor seinem halbnackten Kumpel hin, der unsicher von einem Fuß auf den anderen trat. „Mach dich bereit!“

Joshua war nun mit seinen Schultern etwa auf Höhe von Felix’ Unterhose, sodass er seine Nüsse fast direkt vor Augen hatte. Er ballte die rechte Hand zur Faust, hielt sie gegen den Knubbel in der dünnen Unterhose und presste sie leicht dagegen, was Felix peinlich berührt einatmen ließ.

Dann holte er die Faust zurück und schlug auf die privaten Teile seines Kumpels ein.

Felix schrie auf, als die knallharte Faust des jungen Mannes seine Eier in der engen Unterhose platt drückte. „Oh!“

Wieder nahm Joshua die Faust zurück. Er deutete mehrmals einen Schlag an, nur um dann im letzten Moment doch noch abzubremsen, was Felix jedes Mal zusammenzucken ließ.

Beim nächsten Mal bremste er aber nicht ab, sondern würfelte Felix’ Nüsse mit einem kraftvollen Schlag durcheinander, was Marcel, der neben ihnen stand, laut kichern ließ.

„Sauber“, lobte er, während Felix schmerzerfüllte aufjodelte.

Es folgte ein besonders fieser Schlag, der den kräftigen breiten, sonst so starken Jungen fast von den Beinen warf. Keuchend beugte er den muskulösen Oberkörper vor und taumelte kurz, ehe er sich wieder fing.

Joshua warf Marcel ein kurzes Grinsen zu, dann holte er zum nächsten Schlag aus. Diesmal traf er etwas seitlicher und schien höchstens ein Ei zu treffen, doch Felix’ gequälter Reaktion nach zu urteilen, hatte es der Schlag trotzdem gut in sich gehabt.

Joshua schloss seine Belohnung mit einem kraftvollen Uppercut ab, der mit einem nasskalten Geräusch den Inhalt von Felix’ Speedos durcheinanderwarf.

„Ooh!“, seufzte Felix, und seine muskulöse Brust hob und senkte sich, während er tief durchatmete. Joshua stand wieder auf und überließ Marcel das Feld, der sich das nicht zweimal sagen ließ und sofort neben seinem Kumpel in die Hocke ging. Er stupste den Knödel in seinen Speedos mehrmals mit den Fingern an, was seinen Kumpel temperamentvoll schnaufen ließ.

Marcel öffnete seine Partie an Fäusten so, wie Joshua die seine abgeschlossen hatte: mit einem dicken Uppercut. Er spürte, wie seine Finger und Knöchel gegen die zwei harten Bälle stieß.

„Aaah!“, kreischte Felix scharf und starrte mit schiefer Miene auf seinen Kumpel herab. „Du hast es heut drauf, was?“

„Aber sicher!“ Und mit den Worten ließ er seine Faust voll frontal auf Felix’ Kronjuwelen donnern. Er spürte, wie sie und auch Felix’ Schwanz unter der Wucht seiner Faust gegen seine Schenkel gepresst wurden.

„Wir zeigen wir, wie man skatet, du zeigst uns, wie man zuschlägt!“, scherzte Joshua.

„Oh, ja. Würde ich gern. Aber ich hab das Gefühl, dass ihr das auch ohne meine Hilfe schon ziemlich gut könnt“, kicherte Marcel, dann holte er mit der Faust aus und boxte seinem Freund erneut in die Nüsse, was Felix lautstark aufschreien ließ.

Während Felix bebte, tastete Marcel kurz seine Eier ab und kniff sie kurz, um sie zu befühlen. Dann zog er die Hand zurück und knüppelte ihm noch zweimal heftig mit der Faust in den Schritt hinein, bis Felix endlich jaulend zu Boden ging.

„Das war toll!“, kicherte Joshua, der sich neben ihnen im Schneidersitz auf den Boden gesetzt hatte und zusah, wie sich Felix in seiner engen winzigen Unterhose auf dem Boden wälzte, die Eier im Schritt versenkt.

„Mann, eure Schläge haben gut gesessen“, erklärte er mit schiefem Grinsen. „Fuck.“

„Freut mich zu hören!“

Sie gaben ihm ein paar Minuten, in denen sich Joshua und Marcel ein bisschen übers Skaten unterhielten. Als Felix langsam wieder auf die Beine kam und sich die durch den belaubten Boden etwas verdreckten Arme und Beine abklopfte, sahen seine Freunde ihn fragend an.

„Noch eine Runde?“

„Ich hätte eigentlich genug für heute“, erwiderte er gequält. „Hab das Gefühl, mit den schmerzenden Eiern gelingen mir heut auch keine Skatetricks mehr. Auch wenn ich Lust hätte, mich doch nochmal an dir zu revanchieren, Joshi.“

„Verständlich. Naja, an mir würd’s nicht scheitern, ich wär dabei“, erklärte er und wandte sich schulterzuckend ab. „Aber wenn du inzwischen schlauer geworden bist, als dich auf ein Wettskaten mit mir einzulassen, verüble ich es dir nicht…“

„Ja, dann gehe ich auch langsam nach Haus“, erklärte Marcel. „War doch ein ganz netter Abend!“

„Okay, eine letzte Runde noch“, platzte Felix heraus. Seine zwei Freunde wandten sich mit erhobenen Augenbrauen wieder zu ihm um. „Such dir eine Strafe aus, Marcel.“

„Das ist die richtige Einstellung!“, erklärte er. „Okay. Wie wär’s mit: der Verlierer muss sich diesmal komplett ausziehen und kriegt dann von dem Gewinner und mir das Skateboard fünfmal zwischen die Beine gerammt! Und zum Abschluss noch von jedem einen Tritt.“

Joshi und Felix wechselten einen nervösen Blick, doch sie nickten beide. „Alles klar.“

„Klingt gefährlich!“, meinte Joshi und fasste sich unwillkürlich zwischen die Beine.

„Vor allem klingt es schmerzhaft!“, fügte Felix hinzu.

„Dann überrascht mich mal noch mit einem schönen Trick!“

Felix schien seine Schmerzen schon überwunden zu haben, denn ohne Abzuwarten, sprang er auf sein Board und fuhr los. Es gab im Park noch einen kleinen Hindernisparkour mit mehreren Rampen und Klötzen, auf den er genau zuhielt. Mit etwas Schwung fuhr er die erste, nicht so steile Rampe hinauf und sprang von ihr auf einen dahinterstehenden Quader, von dem er wieder heruntersprang, um anschließend aufs nächste Hindernis draufzuspringen. Er machte auf diese Weise eine Runde durch den Park, bis er wieder am Anfang angelangt war, und fuhr dann gleich noch eine zweite und dritte Runde. Schließlich kehrte er stolz wieder zu ihnen zurück.

„Selbst wenn ich verliere, hab ich immerhin heute etwas Sport gemacht“, erklärte er.

Marcel nickte anerkennend und gab Joshi einen Klaps auf die Schultern. „Dann zeig mal, ob du damit mithalten kannst!“

Joshi fuhr los. Er befuhr ebenfalls den Hindernisparkour, doch er steuerte ihn von der anderen Seite an: in dieser Richtung war der nicht so einfach zu befahren. Einige der Hindernisse meisterte er ganz gut, doch als es darum ging, eine Lücke zu überwinden und von den aufgestellten Steinklötzen auf eine Rampe draufzuspringen, war sein Sprung zu kurz und er landete salopp auf dem harten Betonboden.

Fluchend richtete er sich auf, kletterte mit dem Board auf das letzte Hindernis und versuchte nochmal einen Sprung auf die Rampe, doch diesmal ohne Anlauf war sein Sprung noch kürzer, sodass er davor schon auf dem Boden aufkam, ins Straucheln geriet und mit seinen Eiern direkt in die steinerne Ecke der bevorstehenden Rampe hineinknallte.

„Au!“, jaulte er und sprang ein paarmal auf und ab, während er sich den Schritt hielt. Marcel und Felix wechselten einen amüsierten Blick.

Nach einigen Sekunden schnappte sich Joshi schließlich wieder das Board und fuhr diesmal direkt an der Rampe weiter, was ihm auch einigermaßen gelang. Als er einige Sekunden später am Ende des Parkours angelangt war, bremste er abrupt ab und befuhr den Parkour anschließend noch einmal in umgekehrter Richtung, wie Felix ihn eben befahren war, was ihm auch einigermaßen gelang.

Schließlich kehrte er wieder zu seinen Freunden zurück.

„Du ahnst schon, was ich sagen werde?“, fragte Marcel keck.

Joshua biss die Lippen zusammen.

„Du bist die schwierigere Richtung gefahren, und fast wäre es dir gelungen. Aber dann hast du’s doch vermasselt und Felix nachgemacht. Die Runde geht daher an Felix!“

Felix hob triumphierend die Hände empor und gab Marcel eine kurze Umarmung, während Joshua seufzte.

„Gut, dass ich für noch eine Runde dabei geblieben bin“, erklärte Felix und zupfte sich seine Unterhose zurecht, dann wandte er sich dann an Joshi. „Du weißt, was das heißt?“

Joshua nickte seufzend. Er blickte sich ängstlich um, als befürchtete er, noch mehr Publikum zu haben, doch sie waren die einzigen auf dem Skatepark. Dann nahm er sein Cappi vom Kopf und legte es rasch zu Boden, ehe er den Kragen seines Sweatshirts packte und es über den Kopf streifte. Er enthüllte einen schlanken, aber sportlichen Oberkörper; die Rippen traten in seinem Bauch leicht hervor. Das Hemd schmiss er auf sein Cappi. Seine beiden Schuhe waren auch rasch ausgezogen und beiseitegestellt, sodass er nun barfuß auf dem warmen sommerlichen Asphaltboden stand.

Anschließend knöpfte er den Hosenbund auf und stemmte seine karierte, kurze Hose herab, um dünne, rote Boxershorts zu enthüllen. Die ließ er ebenfalls fallen und trat sie mit den Füßen beiseite. Er präsentierte seinen beiden Freunden zwei ansehnliche, pralle Nüsse und einen nicht besonders langen, leicht zusammengeschrumpelten Schwanz, die von einiges an Haarpracht überwuchert wurden.

„Uh, hübsch“, kommentierte Marcel grinsend, woraufhin Joshua errötete und von einem Bein aufs andere trat.

„Ja, sehr schick. Nur an der Länge könntest du etwas arbeiten…“

„Können wir es hinter uns bringen?“, fragte Joshua und verschränkte peinlich berührt die Beine vor dem Schritt.

„Klaro.“

„Dann mach mal Beine breit!“

Joshua seufzte, verschränkte die Arme hinter dem Rücken und ließ dann stiernackt, wie er war, die Beine auseinanderwandern. Sein Dödel und seine Nüsse hingen ihm dabei locker herab.

„Fünf Schläge mit dem Board“, grinste Felix und hob sein Skateboard vom Boden auf. Er klopfte kurz mit der Hand auf eine der Kanten. „Bist du bereit?“

„So bereit, wie es geht“, gestand Joshi. „Ich krieg bei der bloßen Vorstellung schon Gänsehaut auf den Eiern!“

„Sei froh, wenn es bei Gänsehaut bleibt!“, schmunzelte Marcel. „Hau drauf!“

Das ließ sich Felix nicht zweimal sagen. Er holte mit dem Board aus und ließ es Joshua dann gewaltsam in die Eier klatschen. Die Kante des Boards traf ihm gut: sie ging direkt vorbei an seinem Dödel und klatschte mit einem dumpfen Geräusch in seine Eier.

„Ooh!“, kreischte Joshua, kniff die Augen zusammen und beugte den Oberkörper vor, während Felix das Board wieder zurücknahm. „Fuck, fuck, fuck, das war so heftig…“

Ohne abzuwarten, schoss Felix’ Board ein weiteres Mal vor. Diesmal klatschte es frontal auf seinen Schwanz und presste Joshis kleinen Dödel zusammen, während es seine Eier wild zwischen den Beinen umherbaumeln ließ.

„Aua! Aua…“

Und wumm, der nächste Treffer. Joshua schrie aus vollen Lungen heraus auf, als der Boardrand ihm ein drittes Mal in die Eier fegte und einen unschönen, roten Abdruck hinterließ. Diesmal bretterte ihm das Board anschließend noch über die inneren Schenkel und ließ auch auf ihnen eine rote Spur zurück. Er stemmte die Hände angespannt auf die Knie und schnappte nach Luft, die Augen fest zusammengekniffen. So sah er auch nicht, wie Felix das nächste Mal ausholte.

Felix schien sich mit jedem Schlag zu steigern. Diesmal knickte das Board Joshua den stumpfen Schwanz kurz ein und hinterließ einen roten Streifen, dort wo es seinen Dödel getroffen hatte. Auch seine Nüsse wurden in eine ungesunde Form gepresst und schlugen geräuschvoll gegen seine Schenkel. Joshua stöhnte qualvoll, biss die Zähne zusammen und tappte von einem Fuß auf den anderen.

„Noch einen Schlag, dann hast du’s geschafft!“, erklärte Felix. „Von mir zumindest!“

Und mit den Worten schmetterte er ein fünftes Mal das Skateboard vor. Diesmal ließ er das Board los, kurz bevor es Joshuas Eier traf, sodass es ungebremst hineinschmetterte, kurz über sie drüber kratzte und dann scheppernd zwischen seinen Beinen zu Boden fiel, nicht ohne ihm nochmal gegen die Schenkel und Knie zu donnern. Dort, wo das Board an seinen Juwelen herabgerutscht war, hatte es ein wenig Haut aufgeschabt.

Joshua krümmte sich und atmete heftig durch. Seine Beine zitterten, Schweiß rann ihm von der Stirn herab. Er hatte den Blick gesenkt und wollte sich schon an die Eier fassen um sie zu inspizieren, da traf ihn aber auch schon Felix’ Tritt: sein muskulöser, in Speedos bekleideter Kumpel hatte nicht abgewartet und zugleich mit etwas Anlauf den vereinbarten Kick in Joshis Eier gepfeffert, wo sein harter Straßenschuh ihn perfekt getroffen hatte.

Joshua schrie laut auf und kniete sich zu Boden; seine nackten Knie schabten über den rauen Asphaltboden, und seine Eier landeten genau auf dem Skateboard, das noch immer zwischen seinen Beinen lag.

„Fucking awesome!“, grinste Marcel und klopfte Felix anerkennend auf die Schulter. „Respekt. Du hast den Abend mit deinen Skatekünsten heute doch noch gerettet.“

„Nicht nur den Abend“, grinste Felix und fasste sich unwillkürlich an den Schritt, der ihm noch immer leicht von seinen eigenen Straffäusten schmerzte. „Bitte, er gehört dir…“

„E… einen Moment bitte“, keuchte Joshua, der gerade schwer atmend mit dem nackten Hintern auf dem Asphalt saß und seine Eier inspizierte. Marcel hatte von oben das Gefühl, dass eine ohnehin schon dicken Eier im Vergleich zu eben nochmal ein bisschen angeschwollen und gerötet waren. Zudem waren sie an mehreren Stellen etwas wund, wo das Board über sie gerieben hatte, und auch sein schlapper Dödel hatte einen leichten Streifen aufgeschabter Haut und war an zwei Stellen etwas gerötet.

„So ein Skateboard richtet gut Schaden an“, bemerkte Felix. Er hatte sich inzwischen seine Hose geschnappt und streifte sie wieder über seine Speedos. Anschließend griff er nach seinem T-Shirt und streifte es auch wieder über, sodass Joshua der einzige unter ihnen war, der nicht mehr vollständig bekleidet war.

„Oh ja“, keuchte Joshua und rieb sich über seine Nüsse. Er atmete noch ein paarmal tief durch, dann richtete er sich wieder auf und stellte sich breitbeinig hin und stemmte mit schweißbedeckter Stirn und Brust die Hände in die Hüften. „Bringen wir’s hinter uns.“

„Mit Vergnügen!“ Marcel schnappte sich das Board und kniete sich nun seinerseits vor Joshua hin.

Er stupste Joshuas ziemlich gequält aussehenden Eier mehrmals mit dem Finger an, was den scharf einatmen ließ. Dann klopfte er mit dem Handrücken mehrmals gegen Joshis Schenkel an den Stellen, an denen sie etwas gerötet waren.

„Hey! Kannst du mal zur Sache kommen?“, beschwerte sich Joshua ängstlich von oben.

„Aber ja doch“, nickte Marcel. „Wollte nur nett sein – es interessiert sich ja nicht jede Tage jemand für deine Klöten?“

Mit den Worten schlug er mit der harten Oberseite des Skateboards von unten in Joshuas Eier hinein. Beide Nüsse prallten gegen die unnachgiebige Fläche. Seine Genitalien wurden dabei hochgeschleudert und kugelten ulkig durch die Luft, während Joshua vor Schmerzen den Oberkörper wand und die Zähne aufeinanderbiss.

„Fuck, fuck, fuck…“, keuchte er. „Okay, von mir aus hättest du sie auch noch weiter tätscheln können…“

„Zu spät.“ Und wieder drosch er mit dem Skateboard von unten gewaltsam auf Joshuas Juwelen ein. Diesmal traf die Kante des Boards geräuschvoll auf seinen Nüssen auf und ließ ihn aufjaulen.

„Mann, heftig“, stöhnte er.

„Ich hätte ja Mitleid mit dir“, grinste Felix unverhohlen, der neben ihnen mit verschränkten Armen stand und amüsiert zusah, „aber wenn ich jetzt an deiner Stelle wäre, würdest du dich auch nicht zurückhalten. Zumal du es auch wirklich mal verdient hast.“

„Oh ja, immerhin warst du heut derjenige, der mit den Eiertritten angefangen hat“, stimmte Marcel ein. Ehe Joshua etwas erwidern konnte, fetzte er das Skateboard ein weiteres Mal von unten in seine Eier hinein, diesmal mit er seitlichen Kante voran.

„Ouffff!“, stammelte Joshua mit angestrenger Miene. „Aah, das brennt…“

Für den nächsten Schlag rammte Marcel das Board diesmal auch von vorne in Joshuas Nüsse hinein. Er traf gut; die Kante des Boards plättete zuerst den Kopf seines Penis und anschließend seinen geschwollenen Sack, sodass ihm die Mannperlen hart gegen die Schenkel prallten.

„Au, au!“, jaulte er laut. „Meine Eier!“

„Gut erkannt!“

Marcel erhob sich vom Boden und betrachtete seinen pudelnackten, schlanken Kumpel, wie er sich vor ihm krümmte und von einem Fuß auf den anderen tanzte. „Letzter Schlag“, kündigte er an. Joshua nickte, während er sich die Lippen biss und den Schweiß mit dem Arm von der Stirn strich.

Marcel hielt das Skateboard knapp vor Joshuas Eier. Dann schwang er es mehrmals im großen Bogen zurück und wieder vorwärts, bremste aber mit Absicht immer kurz vor seinen Genitalien ab. Joshi zuckte jedes Mal zusammen.

Dann schwang er es besonders weit zurück und pfefferte es mit aller Kraft in Joshuas Weichgebiet. Wie schon Felix eben ließ er das Skateboard los, kurz bevor es seine Nüsse berührte.

Das Board klatschte ihm schallend in die edlen Teile und presste sie zusammen mit seinem Schwanz ungestüm gegen sein Becken und seine Schenkel, sodass seine Eier kurz eine ziemlich ungesunde Form annahmen. Joshua war, als würde ihm die Luft aus den Lungen geschlagen. Anschließend rutschte ihm das Board am Bein herab nach unten, fiel ihm mit einem der Räder auf den großen Zeh und rollte dann langsam davon, während sich Joshua vor Schmerzen krümmte und umhersprang.

„Sehr schön“, lobte Felix seinen Kumpel. „Immerhin kannst du schon eine Sache gut mit dem Skateboard machen. Jetzt muss ich dich nur noch irgendwann überzeugen, das fahren zu lernen…“

„Irgendwann“, schmunzelte Marcel und verschränkte die Arme vor der Brust, dann betrachteten sie Joshua. Er gab ein ulkiges Bild ab – ein splitterfasernackter junger Mann, seine Kleidung neben sich liegen, der mit geschwollenen, geröteten Eiern auf dem Asphaltboden des abendlichen Skateparks jaulend und keuchend auf und ab sprang.

„Ein Tritt steht dir noch zu“, bemerkte Felix dann.

„Stimmt“, nickte Marcel. Er schlich sich bedächtig an Joshua an, der so auf seine Eier fixiert war, dass er ihn nicht bemerkte. Dann zog er das Bein zurück und pfefferte ihm sein Knie nochmal kräftig in den Schritt hinein.

Das gab Joshua den Rest. Er plumpste zu Boden un wälzte sich am Boden umher, die Beine angewinkelt und die Arme im Schritt versenkt.

„Fuck“, keuchte er. „Hast mich gut überrascht.“

„War nicht schwer“, zwinkerte Marcel.

„Meine Eier. Meine armen Eier…“

Joshua rollte sich noch ein paar Minuten auf dem Boden umher. Als er sich schließlich wieder beruhigt und der Schmerz ein wenig nachgelassen hatte, inspizierten seine beiden Freunde seine Nüsse. Sie waren inzwischen gut geschwollen, die Abdrücke, die das Board hinterlassen hatte, waren immer noch gut zu sehen und es gab mehrere Stellen, an denen seine Haut etwas aufgeschabt war. Sein Penis und die Innenseiten seiner Schenkel waren auch ganz gut in Mitleidenschaft gezogen worden.

„Jetzt wissen wir, was für einen Schaden ein Skateboard so alles anrichten kann“, meinte Joshua und lächelte schief, woraufhin seine Freunde kicherten. Er hatte sich sein Cappi wieder aufgesetzt und stand ansonsten fasernackt, sein Skateboard in der einen Hand, vor seinen beiden Freunden.

„Oh ja“, nickte Marcel und deutete mit dem Knie einen weiteren Tritt an, woraufhin Joshua ängstlich zusammenzuckte.

„Hör bloß auf, meine armen Eier müssen sich jetzt etwas erholen“, stieß er hervor.

„Meinst du? Sicher, dass du nicht zu noch einer Runde bereit bist?“, fragte Felix und klopfte ihm auf die nackte Schulter.

„Für heute, ja. Mit meinen schmerzenden Eiern kann ich bestimmt nicht gut fahren“, erklärte er, dann wandte er sich zu seinen Kleidern um und fischte seine Boxershorts heraus. „Zudem will ich mir lieber mal ein Eispäckchen auf die Eier legen. Und einmal kräftig duschen.“ Durch den harten, belaubten Asphaltboden, auf dem er sich umhergewälzt hatte, hatten sich seine Arme und Beine an manchen Stellen etwas aufgeschabt, und schmutzig war er dadurch auch an einigen Stellen.

„Aber ich revanchiere mich gerne demnächst mal“, versprach er und blinzelte Felix zu. „Glaub nicht, dass deine Eier aus dem Spiel sind. Muss nur erstmal ein paar neue Skate-Tricks einüben…“

„Mit Vergnügen“, versprach Felix.

Wenig später stand Joshua wieder mit Hose und Schuhen bekleidet vor ihnen, Cappi auf dem Kopf und Skateboard unter dem Arm. Das Sweatshirt behielt er aus, weil er es durch seinen verdreckten Oberkörper nicht zu sehr beschmutzen wollte.

„Hab’s nicht weit nach Hause“, erklärte er, während er einen Fuß auf die Bank anhob, um sich die Schuhe zu binden – und sofort schmerzerfüllt zusammenzuckte, als seine wunden, prallen Eier dabei in der Hose umherrutschten. „Könnt mich gerne mal besuchen kommen.“

„Mit Vergnügen“, nickte Marcel. Dann verabschiedeten sie sich langsam von Joshua, umarmten sich nochmal kurz und klopften ihm auf die Schulter – nicht ohne ihm nochmal einen leichten Klaps in die Schamgegend zu verpassen, der ihn zusammenzucken ließ.

Als Felix und Marcel, die einen Teil der Strecke gemeinsam hatten, zusammen den Skatepark verließen, meinte Marcel gutgelaunt: „Ist ja doch noch ein ziemlich aufregender Abend geworden…“


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