Donnerstag, 21. März 2019

Glücksspiel mit vier Eiern



„Oh, das sieht spannend aus“, murmelte Tommy mit einer Mischung aus Faszination und Angst.

„Da haben wir auch echt lange dran rumgetüftelt“, erklärte Lukas. Er war offensichtlich stolz auf die Konstruktion und er konnte es kaum erwarten, sie auszuprobieren.

Lukas und Tommy waren 19 Jahre alt, beste Kumpels und immer zu waghalsigen Stunts aufgelegt, die oft schmerzhaften Charakter hatten und meistens unter die Gürtellinie zielten.

Lukas war ein selbstbewusster junger Mann mit strubbeligen schwarzen Haaren und einem frechen Grinsen auf den Lippen. Er schaute seinen besten Freund mit einem kecken Augenzwinkern an, während er zwei rohe Eier in der gefährlich aussehenden Vorrichtung platzierte, ein braunes und ein weißes.

„Das wird wehtun“ grinste Tommy und fasste sich in den Schritt. Der hellblonde Lockenkopf war ausgesprochen gut ausgestattet und seine enge Jeans ließ absolut keinen Zweifel daran. Offenbar hatte er sich heute gegen einengende Unterwäsche entschieden, denn man konnte eindeutig sehen, wo sich der Schwanz und die beiden fetten Fleischbällchen befanden.

„Ich hoffe, Du hast heute kein Date“, witzelte Lukas. „Denn nach unserem kleinen Spielchen wird von Deinem Spieltrieb nichts mehr übrig sein…“


Beide lachten.

Jeweils ein Ei lag in einer Mulde an der vorderen Kante der Sitzfläche von zwei gegenüberstehenden Bistrostühlen. Hinter jeder Mulde befand sich eine Verriegelungsvorrichtung. In der Mitte zwischen den beiden Stühlen war ein Holzhammer angebracht, den Lukas offensichtlich aus dem Werkraum der Schule hatte mitgehen lassen. Der Hammer war an einer mit Springfedern versetzten Halterung befestigt, die über ein Kabel mit einer schwarzen Box und einem Schalter verbunden war.

„Und jetzt pass auf“, grinte Lukas und drückte auf den Schalter. „Stell Dir vor, das weiße wär Deins und das braune wär meins.“

Ein metallisches Surren ertönte.

„Wieso hab ich denn das weiße?“ fragte Tommy. „Kann ich nicht das---“

Klick.

KLATSCH!!!

Er konnte seinen Gedanken nicht zu Ende führen, denn plötzlich sauste der Hammer herunter und landete krachend auf dem braunen Ei. Die Schale zerbrach und Eidotter und Eiweiß wurden durch die Gegend geschleudert.

„Okay“, meinte Tommy trocken. „Ich nehm das weiße...“ Er rieb sich unwillkürlich über das ansehnliche Paket zwischen seinen Schenkeln.

„Der Hammer schlägt total zufällig zu, mal ist die eine Seite dran, mal die andere“, erklärte Lukas und deutete auf einen Drehknopf, der sich neben dem Schalter befand. „Und hier kann man in fünf Stufen die Stärke festlegen.“ Er zwinkerte Tommy zu. „Vom leichten Klaps bis zum Eiermatsch…“

Tommy schluckte und deutete auf das zerstörte Hühnerei. „Das war Stufe fünf, nehme ich an?“

„Drei“, grinste Lukas. „Es geht noch heftiger.“

Er schaute seinen besten Kumpel herausfordernd an. „Hast Du Lust, ne Runde zu spielen?“

Tommy zögerte nicht lang. „Das ist wie Russisches Roulette mit unserer Männlichkeit“, witzelte er, während er sich die Hose auszog. Sein Schwanz war in freudiger Erwartung auf das spannende Spielchen halbsteif und wippte fröhlich auf und nieder, während seine Glocken schwer in seinem Sack hingen und hin und her schaukelten.

Lukas war genauso wenig scheu wie sein Kumpel, und kurze Zeit später saßen beide gegenüber auf den Stühlen, die Beine weit gespreizt, ein breites Grinsen auf den Lippen. Ihre schweren Säcke lagen ruhig und unschuldig in den dafür vorgesehenen Mulden und Lukas hatte mit Hilfe der Verriegelungsvorrichtung dafür gesorgt, dass keiner der beiden ihr Juwelensäckchen aus der Gefahrenzone ziehen konnte.

„Dann wollen wir mal langsam starten“, meinte Lukas und drehte am Knopf. „Stufe Eins. Fertig?“

Tommy lachte nervös und schaute hinunter auf seinen fetten Sack. Dann wandte er den Blick nach oben und nickte. „Okay, los.“

Lukas drückte den Schalter und das Surren begann.

Die beiden Jungs schauten sich an. Beide grinsten breit, aber es war klar, dass sie auch ein wenig nervös waren…

„Na, Angst um Deine schönen Eier?“ lachte Lukas.

„Klar“, grinste Tommy. „So schöne krieg ich doch nie wieder, wenn sie kaputt gehen.“

„Dann drück ich Dir die Daumen, mein Lieber“, feixte Lukas.

Tommy lachte. „Danke, Mann, ich Dir au---“

Klick.

KLATSCH!

Der Hammer schlug Tommy schön mittig auf den Sack und erwischte so die beiden dicken Prachtklöten optimal. Es war ein durchaus beeindruckender Schlag und Tommys Gesicht engleiste kurz.

Lukas schrie vor Lachen und klatschte in die Hände. „Voll auf den Sack!“ prustete er, während Tommy das Gesicht vor Schmerzen verzog. „Was für ein geiler Treffer!“

„Oh Mann“, stöhnte Tommy, der sich trotz der Eierschmerzen ein Grinsen nicht verkneifen konnte. „Das haut einem ja echt die Eier aus dem Sack!“

„Komm“, sagte Lukas und drückte noch mal auf den Schalter. „Direkt noch einen hinterher.“

„Fuck“, murmelte Tommy und verzog das Gesicht. „Aber nicht nochmal bei mi---“

Klick.

KLATSCH!

Tommy schnappte nach Luft, als der Hammer erneut auf seine Edelsteine traf. Diesmal war es sein linker Hoden, der den größten Teil der Wucht abbekam.

„Jawoll! Volltreffer!“ jubelte Lukas. „Mitten in die Suppenküche!“

„Suppenküche?“ jammerte Tommy. „Das ging voll in die Klöße!“

Lukas lachte laut auf. „Na, hat Dir das das Mark aus den Klößchen gehämmert oder bist Du bereit für Stufe Zwei?“

Tommy grunzte, während er sich den Sack rieb. „Wir machen so lange weiter, bis Du auch einen Schlag abbekommst“, kündigte er tapfer an und drückte den Schalter.

Lukas lachte. „Na wenn schon, ich hab Eier aus Stahl!“

Klick.

KLATSCH!

Der Hammer landete klatschend auf Lukas‘ wertvollsten Teilen.

„Sieht eher nach Blech aus“, witzelte Tommy fröhlich, während Lukas japsend nach seinen Nüssen griff.

„Blechschaden ist es auf jeden Fall“, stöhnte Lukas gut gelaunt und drehte mit einer Hand eine Stufe nach oben, während er mit der anderen Hand seine Eier massierte. „Und jetzt schauen wir mal, ob wir auch Personenschaden anrichten können…“

Er drückte den Schalter und das Surren begann erneut.

„Bye-bye, Kinderwunsch!“ lachte Tommy aufgedreht und leicht nervös.

Klick.

KLATSCH!!

Das Lachen blieb Tommy im Halse stecken, als der Hammer ihm schnell und heftig auf die Nüsse schlug.

„Fuck!“ krächzte er. „Stufe Zwei ist deutlich heftiger als die erste!“

„Na dann, noch eine Runde!“ jubelte Lukas lachend und drückte den Schalter. „Jetzt machen wir den Familienstammbaum zu Kleinholz!“

Klick.

KLATSCH!!

Tommy jaulte auf und hielt sich die schmerzenden Klöten, nachdem der Hammer ihm einen herben und höchst schmerzhaften Hieb versetzt hatte.

„Immer auf die Kleinen!“ jammerte er nur halb im Scherz, während er sich den Sack hielt.

Lukas nahm das als Aufforderung und drückte noch einmal den Schalter. „Immer drauf auf die Eier!“ rief er fröhlich.

Klick.

KLATSCH!!

Diesmal waren es allerdings Lukas‘ Klöten, die den Hammer zu spüren bekamen. Es war ein ansehnlicher Sackklatscher, der Lukas ein röchlendes Husten entlockte, während Tommy lauthals lachte.

„Hört sich an, als würden Dir die Eier im Hals stecken!“ kommentierte er mit einem breiten Grinsen. „Jetzt kommt Stufe Drei. Jetzt gibt’s Rührei!“

Er drückte den Schalter und die beiden Jungs kicherten aufgeregt, während das metallische Surren des erbarmungslosen Eierhammers erklang.

Klick.

KLATSCH!!!

„Lecker Rührei!“ prustete Tommy, als der Hammer brutal auf Lukas‘ Sack landete.

Der Schlag war deutlich härter als vorher und Lukas‘ Eier wurden auf heftigste Weise plattgedrückt.

Lukas schrie auf und rieb sich die schmerzenden Liebesperlen. „Na, auch ne Portion?“ murmelte er und drückte den Schalter.

„Immer her damit“, witzelte Tommy und verschränkte die Hände hinter dem Kopf in einer mehr als lässigen „Lass mal kommen, meine Eier können das ab“-Position.

Klick.

KLATSCH!!!

Wieder war es Lukas‘ Sack, der geplättet wurde, und Lukas schrie aus Leibeskräften.

Tommy schüttelte sich vor Lachen beim Anblick von Lukas‘ schmerzverzerrtem Gesicht.

„Ne doppelte Portion? Du kannst wohl nicht genug bekommen!“ grinste Tommy.

„Wart’s ab“, grunzte Lukas und betätigte noch einmal den Schalter.

„Ich sag ja, immer her damit“, wiederholte Tommy gut gelaunt und präsentierte seine Eier.

Die beiden fetten Juwelen waren ein bisschen angeschwollen, im Vergleich zu Lukas‘ arg lädierten Klunkern sahen sie aber noch sehr gut aus.

Lukas‘ fette Liebesperlen waren gerötet und an einigen Stellen, wo der Hammer gut getroffen hatte, zeichneten sich dunkelrote Stellen ab. Außerdem waren die beiden süßen Sahnestückchen schon ein wenig angeschwollen.

Klick.

KLATSCH!!!

Schon wieder traf der Hammer Lukas‘ schönes Samtsäckchen und Tommy konnte sich vor Lachen kaum halten.

„Wunderbar!“ jubelte er. „Immer drauf auf den Sack!“

„Fuck“, stöhnte Lukas leicht genervt und mit schmerzverzerrtem Gesicht. „Irgendwann musst Du doch auch mal dran sein.“ Er drückte den Schalter und schickte ein Stoßgebet zum Eiergott.

Klick.

KLATSCH!!!

Sein Gebet wurde erhört und Tommy quittierte den Empfang seiner Rührei-Portion mit einem gellenden Schrei.

„Na endlich“, murmelte Lukas und drehte sogleich eine Stufe höher. „Jetzt wollen wir mal sehen, was Stufe Vier so kann…“

„Warte einen Moment“, stöhnte Tommy. „Ich glaube, ich brauch eine---“

Klick.

KLATSCH!!!!

Der Hammer sauste herunter auf Tommy’s Nüsse und drückte sie platt wie Pfannkuchen.

Tommys Augen verdrehten sich zu einem lustigen Schielen und er sah aus, als ob er sich gleich übergeben müsste. Sein Gesicht war aschfahl und ein heiseres Ächzen kam aus seinem Munde.

„Da kommt aber nur noch ein schwaches Pfeifen aus dem Dudelsack!“ witzelte Lukas mit hämischem Grinsen und drückte den Schalter. „Mal schauen, ob das auch besser geht.“

Klick.

KLATSCH!!!!

Tatsächlich erzielte der zweite Treffer eine deutlich besser vernehmbare Wirkung: Der Hammer landete voll auf Tommys rapide schwellendem Eiersack und entlockte ihm einen schrillen, lauten Schrei.

„So will ich den Dudelsack hören!“ lachte Lukas.

„Du Arsch“, stöhnte Tommy und drückte den Schalter. „Jetzt bist Du dran.“

Klick.

KLATSCH!!!!

Lukas wieherte vor Lachen als noch einmal Tommys Eier getroffen wurden und der hellblonde Junge schrie wie am Spieß.

„Noch nicht, noch nicht“, jubelte Lukas. „Und wir versuchen es noch mal…“ Mit geradezu verwegenem Mut drückte Lukas den Schalter.

„Aber jetzt“, stöhnte Tommy. „Jetzt bist Du---“

Klick.

KLATSCH!!!!

Schon wieder ging der Hammer auf Tommys Eier nieder und Lukas konnte sich vor Lachen kaum halten, während sein bester Freund sich vor Schmerzen krümmte und ein schauriges Heulen anstimmte.

„Verdammte Scheiße“, jammerte er. „Jetzt reicht’s aber.“ Er drückte den Schalter und schloss die Augen.

„Ich hab eben Glück“, lachte Lukas. „Meine Eier sind eben Glückseier.“

Klick.

KLATSCH!!!!

Die Glücksträhne von Lukas‘ Glückseiern hatte ein Ende und der Hammer schmetterte auf den geschwollenen Sack.

Lukas schrie vor Schmerzen, und sein bester Freund hatte statt Mitleid nur ein hämisches Lachen für ihn übrig.

„Die Glückseier sind kaputt, würde ich sagen“, grinste er und drehte den Knopf eine Stufe höher. „Stufe Fünf. Jetzt geht’s um alles.“

Lukas und Tommy sahen sich an.

Für einen Moment war nur das Surren der Maschine zu hören.

Klick.

K L A T S C H !!!!!

Mit voller Wucht ging der Hammer auf Tommys Eier nieder.

Es war ein böser, harter Schlag, und Tommys Nüsse waren ihm ganz und gar nicht gewachsen.

„Auuuuuuuuuuuuu!“ jaulte Tommy aus voller Kehle, als der Schmerz durch seinen Körper strömte.

„So, das war’s, würde ich sagen“, sagte Lukas schnell und nestelte an der Verriegelung seines Sackes. „Hat Spaß gemacht. Danke fürs Mitspielen.“

„Nicht so schnell, mein Freund“, grunzte Tommy und drückte den Schalter.

„Scheiße“, murmelte Lukas. Die Verriegelung machte deutliche Probleme und er schaffte es nicht, seinen Sack aus ihr---

Klick.

K L A T S C H !!!!!

Tommy schrie wie am Spieß, als der Hammer noch einmal seine wertvollen Weichteile plättete.

„Oh, fuck“, murmelte Lukas und fummelte immer hektischer an der Verriegelung.

Tommy jaulte vor Schmerzen und schlug frustriert mit der Faust auf den Schalter.

Ein splitterndes Geräusch ließ Lukas und Tommy stocken.

„Was war denn das?“ murmelte Tommy mit schmerzverzerrtem Gesicht.

Statt des metallischen Surrens erklang ein hochfrequentes Fiepen.

„Das hört sich nicht gut an…“ Lukas schluckte.

Klick.

K L A T S C H !!!!!

Klick.

K L A T S C H !!!!!

Klick.

K L A T S C H !!!!!

Klick.

K L A T S C H !!!!!

Klick.

K L A T S C H !!!!!

Links und rechts und ohne Pause schlug der Hammer auf die beiden geschwollenen Säcke ein. Immer abwechselnd, ohne Rücksicht auf Verluste prügelte der Hammer die beiden fetten Kronjuwelen windelweich.

Klick.

K L A T S C H !!!!!

Klick.

K L A T S C H !!!!!

Klick.

K L A T S C H !!!!!

Klick.

K L A T S C H !!!!!

Klick.

K L A T S C H !!!!!

Lukas und Tommy jaulten in einem ohrenbetäubenden Duett männlichen Schmerzes, das gänzlich unmännlich klang, während ihre dicken, fetten Eier immer stärker anschwollen und eine immer intensivere rote Farbe annahmen.

Klick.

K L A T S C H !!!!!

Klick.

K L A T S C H !!!!!

Klick.

K L A T S C H !!!!!

Klick.

K L A T S C H !!!!!

Klick.

K L A T S C H !!!!!

Nur einem glücklichen Zufall war es zu verdanken, dass die wertvollen Fortpflanzungsorgane der beiden jungen Männer nicht zu Sternenstaub zermalmt wurden, denn plötzlich stand ihr Freund Tayfun im Zimmer.

Er beobachtete das neckische Treiben ein Weilchen und kratzte sich am Kopf.

Klick.

K L A T S C H !!!!!

Lukas erblickte Tayfun und seine Augen leuchteten auf.

Klick.

K L A T S C H !!!!!

“Hilf uns!” schrie Lukas.

Klick.

K L A T S C H !!!!!

“Zieh den Stecker!” jammerte Tommy.

Klick.

K L A T S C H !!!!!

„Einfach ziehen!“ jodelte Lukas.

Klick.

K L A T S C H !!!!!

„Worauf wartest Du?“ winselte Tommy.

Tayfun zog den Stecker und lachte. „Wackelkontakt, was?“

Tommy und Lukas stöhnten erleichtert auf.

Beide Jungs waren nassgeschwitzt und vollkommen fertig. Ihre Eier waren ordentlich durchgeprügelt, grün und blau und arg verbeult.

Tayfun befreite ihre Säcke aus der Verriegelung, auch wenn er dazu hier und da ein wenig quetschen musste, denn die Nüsse waren durch die Schwellungen jetzt deutlich größer als vorher.

Während Tommy und Lukas ihre Eier wiegten und leise vor sich hin jammerten, untersuchte Tayfun die Konstruktion. Er hatte sie zusammen mit Lukas gebaut und hatte sie im Handumdrehen repariert.

„So, jetzt läuft das Ding wieder“, meinte Tayfun schließlich. Dann wandte er sich seinen Freunden zu und zog sich die Hose aus. „Na? Wer spielt ne Runde gegen mich?“


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