Donnerstag, 20. April 2017

In den höchsten Tönen


Was bisher geschah:
Guten Freunden knackt man die Nüsschen

„Ihr seid doch bekloppt, Leute.“ Lasse lachte in sich hinein und stellte die Kamera scharf. Er rückte seine Brille zurecht und nickte seinen Freunden zu. Der etwas schüchterne Rotschopf war ganz froh, hinter der Kamera zu stehen, während seine Freunde in Unterwäsche vor ihm aufgereiht waren. „Ich bin soweit.“

„Okay“, grinste Lukas. „Dann los.“ Er räusperte sich und fuhr sich durch die strubbeligen schwarzen Haare.

Neben ihm stand sein bester Freund Tommy, ein sommersprossiger, schlanker Junge mit lockigen hellblonden Haaren.

Der Dritte im Bunde war Tayfun, ein gut gebauter Typ mit kurzen, pechschwarzen Haaren.

Alle vier waren 19 Jahre alt, und sie waren mit Begeisterung bei der Sache.

Die Sache, das war ihr Internetprojekt, eine verrückte Idee, von der sie sich schnelle Berühmtheit und viel Spaß versprachen. „So wie Jackass, nur nackt“, hatte Lukas es seinen Freunden erklärt. Und er hatte auch gleich einen Namen für ihr Projekt gefunden.

„Jungs mit Eiern!“ schrie Lukas in die Kamera, und wie auf Kommando ließen die drei die letzten Hüllen fallen.

Die Unterhosen fielen zu Boden und die drei Jungs wackelten mit ihren Hüften, so dass ihre fetten Schwänze und ihre prall gefüllten Säcke gegen ihre Oberschenkel klatschten.

Tayfun war - anders als seine Kumpels - am ganzen Körper behaart, und seine Kronjuwelen waren keine Ausnahme. Aus seiner buschigen Schambehaarung wuchs eine dicke, fleischige Schlange, die aussah, als ob sie es auf den haarigen Beutel mit zwei pflaumengroßen, saftigen Eiern abgesehen hätte.

Es hatte nicht viel Überzeugungskraft gebraucht, um Tayfun zum Mitmachen zu bewegen. Die Aussicht, nach dem Abi bei seinem Vater in der Autowerkstatt eine Ausbildung zu machen, hatte ihm nie besonders gefallen. Und vielleicht bot sich ihm nun die Chance, eine andere Karriere einzuschlagen. Vom Autoschrauber zum Internetstar, dann vielleicht Fernsehen, Kino wär auch okay, warum nicht? In Gedanken war er schon in Hollywood, umgeben von heißen Blondinen mit scharfen Kurven und wenig Hemmungen.

„Kommt, Jungs, wedelt mit den Schwänzen!“ johlte Lukas, während er wie wild seine Hüften schwang.

Die ganze Sache war Lukas’ Idee gewesen. Er war voll von Ideen und dank seines Vaters, der als Gynäkologe zu einem stattlichen Vermögen gekommen war, hatte Lukas auch die Mittel, seine Ideen in die Tat umzusetzen. Seine Bude unter dem Dach seines Elternhauses war vollgestopft mit aller Unterhaltungselektronik, die sich ein junger Mann so wünschen konnte. Die „Partyzentrale“ war regelmäßig Treffpunkt für Lukas erweiterten Freundeskreis und nicht selten der Schauplatz von ausgelassenen Saufgelagen.

Ausgestattet mit einer Küchenzeile, einem großen Badezimmer und einem geräumigen Wohn- und Schlafzimmer bot Lukas’ Bude viel Platz und wirkte selbst mit der Sofaecke, dem Schreibtisch, auf dem der Mac und der elektronische Kram stand, dem großen Billardtisch und dem Kicker in der Ecke noch ziemlich leer.

Lukas’ dicker Schwanz und seine fetten Eier schwangen hin und her und er wieherte vor Lachen. Er konnte mithalten mit Tayfuns Ausstattung, auch wenn sein Schwanz ein bisschen weniger dick und seine Eier etwas weniger fett waren als die von Tayfun.

Tommys Gehänge allerdings war beiden größenmäßig weit voraus. Der Größenunterschied wurde noch dadurch verstärkt, dass Tommy seinen Intimbereich konsequent haarlos hielt. Wo bei Tayfun Wildwuchs herrschte und wo Lukas eine akkurate Kurzhaarfrisur pflegte, blitzte bei Tommy nichts als nackte Haut. Das ließ seinen Schwanz und seinen blanken Eiersack noch mächtiger erscheinen, mit dem etwas bizarren Nebeneffekt, dass sein langer Dödel in schlaffem Zustand aussah wie der Rüssel eines etwas blass geratenen Elefanten.

Tommy hatte sich den Look aus ein paar Pornofilmen abgeguckt, die er normalerweise mit großer Begeisterung konsumierte. In der letzten Woche hatte sich sein Konsum von einschlägigen Filmchen aber sehr in Grenzen gehalten, nicht zuletzt weil Lukas seine Männlichkeit nach allen Regeln der Kunst misshandelt hatte. Aber das Ergebnis, eine Reihe ziemlich witziger Videos, die Lukas bereits geschnitten und hochgeladen hatte, konnte sich sehen lassen.

Tommy fand, dass sein Gemächt durchaus Star-Qualitäten besaß - auch wenn der Fokus von Lukas Behandlung weniger sein Schwanz als seine Eier gewesen war...

Mit einem Seitenblick schaute Tommy zu Lukas, der seine Besitztümer johlend gegen seine Oberschenkel klatschen ließ. Tommy grinste. Heute würde er sich revanchieren und Lukas zeigen, wie es sich anfühlt, eine doppelte Portion Rührei im Sack zu haben…

Das Geräusch von klatschenden Säcken und Schwänzen brachte Lasse zum Lachen.

Er genoss den Blick auf die drei nackten Jungs. Es war kein Geheimnis, dass Lasse schwul war, und er hatte den Eindruck, dass seine Freunde auch für ihn so fröhlich mit den Schwänzen wedelten.

Sie hatten kein Problem mit seiner sexuellen Orientierung. Im Gegenteil: Manchmal fanden sie es ganz praktisch, dass Lasse auf Schwänze stand. Ab und zu kamen sie auf ihn zurück, wenn sie Lust auf einen guten Blowjob hatten.

 Tayfun war permanent geil und hatte kein Problem damit, Lasse in der großen Pause auf der Jungs-Toilette eine Portion Sahne aufs Gesicht zu schleudern.

Tommys Riesenteil brachte Lasse an die Grenzen seiner oralen Fähigkeiten, und er begnügte sich normalerweise sich damit, Tommy die Arbeit tun zu lassen und sich einfach den Mund ficken zu lassen. Inzwischen hatte er seinen Würgereiz fast komplett überwunden und schaffte es, Tommys Rachenhobler bis zu den Eiern zu schlucken, ohne dass die Erstickungsgeräusche zu laut wurden.

Das einzige Mal, bei dem Lasse an Lukas’ Schwanz genuckelt hatte, hatte etwas peinlich geendet. Bei der Gesichtsbesamung hatte Lasse Lukas’ Sperma voll in die Augen gekriegt und war danach von jedem Lehrer auf die unübersehbare Rötung angesprochen worden...

Lasses Schwanz war hart wie Stahl in seiner Hose, als er auf die schlackernden Schwänze seiner Kumpels zoomte.

„Jungs mit Eiern!“ schrien die drei aus voller Kehle.

Lasse lachte in sich hinein. Ein blöderer Namen für ihr Projekt war ihnen wohl nicht eingefallen.

„Genug mit den Schwänzen gewedelt“, erklärte Lukas mit einem breiten Grinsen. „Jetzt gehts ans Eingemachte.“

„Ich wusste gar nicht, dass man Eier einmachen kann“, witzelte Tommy.

Es ein eher mittelmäßiger Scherz, aber alle drei prusteten vor Lachen.

„Na, das kann ja heiter werden“, murmelte Lasse, während er so nah wie möglich an Tommy’s Elefantenrüssel ranzoomte.

Genau in dem Moment traf Lukas’ Faust Tommys tief hängende Monstereier.

„Oh, Shit!“ Lasse konnte sich ein Kichern nicht verkneifen, während Tayfun und Lukas förmlich wieherten vor Lachen.

„Haste’s drauf?“ johlte Lukas in Lasses Richtung.

Mit schmerzverzerrtem Gesicht sank Tommy auf seine Knie und umklammerte mit beiden Händen seine Männlichkeit, während er einen schaurigen Schrei ausstieß, der den Lachkrampf seiner Freunde noch mehr befeuerte.

„Klar doch“, grinste Lasse und hob den Daumen. „Ich hab den Eiermatsch in Großaufnahme.“

„Du Sack“, wimmerte Tommy. Er krümmte sich vor Schmerzen.

Lukas lachte stolz. „Oh yeah. Der Eierzerstörer in Aktion.“

„Weißt Du, was ein Teabag ist?“ grinste Tayfun.

Lukas blickte ihn fragend an.

„Hier, ich zeig’s Dir“, erklärte Tayfun mit einem frechen Grinsen bevor er einen Schritt auf Tommy zuging und seinen haarigen Sack gegen dessen Gesicht klatschte.

„Iiiih“, stöhnte Tommy.

Lukas klatschte in die Hände vor Lachen. „Wie geil. Lass mich auch mal.“

Gleichzeitig rieben die beiden Jungs ihre Säcke über Tommys Gesicht, während der seine Augen angeekelt zusammenkniff.

Plötzlich schossen seine Hände zwischen den Schenkeln seiner beiden Freunde nach oben und fanden sofort, wonach sie suchten.

Das Lachen erstarb in den Mündern von Tayfun und Lukas, als Tommy ihre Eier zusammenpresste.

Tayfuns Augenbrauen schoben sich zusammen und sein Kiefer klappte nach unten. Ein Grunzen, halb Überraschung, halb Schmerz, kam aus seinem geöffneten Mund und seine Knie wackelten, während Tommy seine Eier quetschte als ob er sie entsaften wolle.

Lukas’ Gesichtsausdruck war nicht weniger komisch. Er blinzelte irritiert und eine einzelne Träne rann seine Wange hinunter. Seine zarten Juwelen konnten Tommys Schraubstockgriff kaum standhalten.

Tommy knirschte mit den Zähnen. Die Anstrengung war ihm ins Gesicht geschrieben.

„Gut“, meinte Lasse trocken, während er auf die geschundenen Eier seiner Freunde zoomte. „Auswringen. Das kann man mit nem Teebeutel natürlich auch machen…“

Es war möglicherweise nicht das, was Tayfun sich vorgestellt hatte, als er die Teabag-Attacke startete. Andererseits fand Lasse, dass Tommys Variation durchaus auch ihre Reize hatte…

Fast gleichzeitig fanden Tayfun und Lukas ihre Stimme wieder. Der Auslöser war eine fiese Kombination aus Quetschen und Zwirbeln, was ein quietschendes Duett von Tayfun und Lukas in Gang brachte.

Glockenhell und nicht völlig unmusikalisch schrien die beiden armen Eierträger ihren Schmerz in die Welt hinaus. Es klang fast wie ein modernes Opernduett, höchst dramatisch und sehr stimmgewandt.

Tommy drückte seine Fingerspitzen tief in die empfindlichsten Teile seiner Freunde und entlockte ihnen immer erstaunlichere Töne.

Endlich, nach einer gefühlten Ewigkeit, ließ er los und beobachtete zufrieden, wie Tayfun und Lukas jammernd und klagend in sich zusammensackten.

„Oh Mann, meine Eier!“ wimmerte Tayfun verzweifelt.

Lukas jaulte nur mit hochrotem Kopf irgendwas Unverständliches vor sich hin.

„Also bitte“, meinte Tommy verächtlich. „Wenn Euch das schon fertig macht, dann habt Ihr echt nicht genug Eier für diese Sache!“

Das konnte sich Tayfun natürlich nicht bieten lassen. Er hielt große Stücke auf seine großen Stücke und war sehr stolz auf seine Männlichkeit.

„Nichts gegen meine Eier!“ war sein Kommentar.

Er hätte möglicherweise überzeugender geklungen, wenn er nicht in der fiepsigen, unsicheren Tonlage eines Teenagers mitten im Stimmbruch aus ihm herausgekommen wäre.

So musste selbst Lukas laut loslachen, obwohl ihm seine eigenen Eier durchaus noch arge Schmerzen verursachten.

Tayfuns Stirn kräuselte sich. „Das ist nicht lustig!“ quietschte er.

Lukas, Lasse und Tommy bogen sich vor Lachen.

Tayfun hustete. „Das ist nicht lustig!“ wiederholte er verärgert, während seine Stimme langsam wieder in der normalen Tonlage ankam.

„Naja, ein bisschen lustig ist es schon“, grinste Lasse.

Bevor Tayfun widersprechen konnte, hatte Lukas schon seine Faust zwischen Tayfuns Beinen versenkt. Seine Knöchel kollidierten mit Tayfuns fetten Klunkern und sorgten dafür, dass seine dunklen Augen sich aufs Neue zu einem sehenswerten Schielen verschoben.

„Aaaaarhh!“ stöhnte Tayfun und kippte vornüber.

„Mensch, schade“, grinste Lukas. „Ich hatte auf eine Zugabe gehofft.“

„Ja, noch eine Gesangseinlage“, stimmte Tommy ein. „Damit solltest Du auftreten, Alter.“

„Vielleicht ist es der Zeit, dass Du uns mal Dein Stimmchen zeigst“, grinste Lukas, bevor er Tommys Weichteile mit einem saftigen Tritt bedachte, der Tommy vollends unvorbereitet traf.

Seine Augenbrauen hoben sich und er jauchzte einen hellen, klaren Schmerzenslaut aus, der klang, als hätte Micky Maus Gesangsstunden bei Maria Callas genommen.

„Meine Eier!“ trällerte Tommy mit schmerzverzerrtem Gesicht, während er zusammenklappte und jaulend seine Kronjuwelen hielt.

Lukas konnte nicht mehr vor Lachen. „Ist das geil“, rief er und hielt sich den Bauch. „Ist das gei---“

Tayfun unterbrach ihn unsanft, indem er seine Faust in Lukas Gemächt rammte.

Lukas’ Lachen wurde zu einem Schmerzensschrei und er sank auf die Knie.

Alle drei waren nur auf dem Boden.

Und jetzt ging‘s erst richtig los.

Jeder gegen jeden und immer auf die edelsten Teile.

Die schrillen Schreie der drei Freunde hallten durch den Raum, während es Schläge und Fausthiebe, Tritte und gemeine Quetschgriffe hagelte, die alle nur ein Ziel hatten: die süßen, saftigen Schmuckstücke zwischen ihren Beinen.

Tayfun, Lukas und Tommy überboten sich in immer schrilleren Gesangseinlagen, während Lasse dem Treiben mit großer Belustigung und stetig wachsendem Ständer zuschaute und mit der Kamera draufhielt.

„Hände weg von den Prachtstücken!“ rief Lasse fröhlich Tommy zu, als dieser zusammengekauert auf dem Boden lag, seine Hände schützend um seine Männlichkeit gelegt. „Zeig uns Deine geknackten Nüsse!“

Unter Schmerzen drehte sich Tommy zur Kamera und zeigte seine hochroten Juwelen her.

„Ha!“ lachte Lasse und zupfte an seiner Jeans, um seinem steifen Schwanz mehr Raum zu geben. „Das wars dann mit der Familienplanung, was?“

Tommy wimmerte bloß und starrte auf seine zermatschten Rühreier.

Währenddessen waren Tayfun und Lukas in einen harten Eierkampf verwickelt und versuchten, sich gegenseitig die Klöten weichzuklopfen.

Beide hielten des Gegners Gehänge mit einer Hand fest, während die andere immer wieder auf die entblößten Zuckerstückchen einschlugen. Dabei jodelten sie im Duett ein schaurig-schönes Klagelied.

Lukas lag auf dem Rücken, sein Kopf zwischen Tayfuns Beinen, und malträtierte mit harten Faustschlägen die beiden schwer geschwollenen Glocken von Tayfun. Der wiederum verdrosch Lukas’ Habseligkeiten nach allen Regeln der Kunst.

Lasse hielt mit der Kamera begeistert drauf. „Jawoll, zermatscht Euch die Klöten!“ feuerte er seine Freunde an. „Das sieht so geil aus! Als würdet Ihr Euch gegenseitig einen blasen. Dabei macht ihr grad so ziemlich genau das Gegenteil von Sex...“ Lasse kicherte über seinen eigenen Scherz.

Lukas und Tayfun ließen sich bei ihrer Spiegeleizubereitung nicht stören. Mit unvermindertem Elan - wenn auch mit deutlich schwindender Begeisterung - vermöbelten sie sich gegenseitig die schon jetzt geradezu irrwitzig angeschwollenen Samenpäckchen. Ihre Schwänze wirkten im Vergleich lächerlich klein, verschrumpelt, erbärmlich.

Ihre Stimmen waren inzwischen belegt und heiser, stark beansprucht durch ihr schrilles Klagelied.

Endlich schrie Tayfun in höchster Not: „Scheiße! Scheiße, ich kann nicht mehr!“

„Du gibst auf?“ stöhnte Lukas, während er die dicken Quarkbällchen seines Freundes nach Leibeskräften mit beiden Händen zusammenquetschte.

„Jaaaaaaahhh!“ jodelte Tayfun in den höchsten Tönen.

„Wurd auch langsam Zeit“, grunzte Lukas zufrieden, bevor er Tayfun einen letzten, wohlplatzierten Fausthieb auf die schwer verbeulten Klöten verpasste.

Tayfun stieß einen spitzen Schrei aus und rollte sich vor Schmerzen zusammen, wimmernd und stöhnend seine Eier umklammernd.

Auch Tommy und Lukas hatten beide Hände voll Rührei - aber Tayfun war eindeutig am Übelsten dran.

Seine haarigen Hoden waren knallrot und übersät mit bösartig aussehenden Druckstellen.

Lasse zoomte auf Tayfuns linkes Ei. „Wow“, kicherte er. „Ich glaub, ich kann Lukas’ Fingerabdruck erkennen. Das ist echt ne geile Kamera...“

Etwas später saßen alle vier auf dem Sofa. Tayfun, Lukas und Tommy kühlten ihre schmerzenden Eier, während Lasse von der Qualität der Kamera schwärmte.

„Ich hoffe, dass der Sound so gut ist wie das Bild“, lachte Lasse. „Ihr hättet Euch hören sollen. Wie drei Solisten in einem schrecklich schiefen Knabenchor...“ Er prustete vor Lachen.

Seine Freunde wechselten genervte Blicke und verständigten sich stumm.

Bevor Lasse zu einer weiteren unglaublich komischen Bemerkung ansetzten konnte, landete Lukas einen präzisen, wohlplatzierten Schlag auf Lasses Sack.

Lasse verdrehte die Augen und stimmte einen langen, schrillen Schrei an, der seinen Freunden einen wohligen Schauer über den Rücken jagte.

Zufrieden grinsten Tayfun, Lukas und Tommy sich an, bevor sie sich wieder ihren geschundenen Eiern zuwendeten.

„Willkommen im Knabenchor“, grinste Lukas. „Du Weichei!“

Kommentare:

  1. Sehr geil! Ich hoffe, Lasse wird mal durchgeknetet bis er spritzt :D

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  2. Danke für Dein Feedback! Ich habe gerade eine Geschichte in Arbeit, die Dir bestimmt gefallen wird... :-))

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  3. Geile Geschichte, bei sowas wäre ich gern mal als Zuschauer dabei.
    GG Joo

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  4. Danke für Dein Feedback, Joo! Wenn neben Dir noch ein Plätzchen auf der Zuschauerbank frei ist, dann sag mir gern Bescheid... :-))

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  5. Mehr davon....das bearbeiten der Eier kann ruhig etwas detaillierter beschrieben werden und etwas kreativer sein...mit 2Händen ist vieeel möglich ;)....aber schon sehe geil

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  6. Danke für Deinen Kommentar! Schwebt Dir was Bestimmtes vor? :-))

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  7. Wrestling is immer geil...einer wird bewegungsunfähig gemdacht und den schön kneten, lang ziehen, Nebenhoden massieren, reiben, ein Ei in jede Hand und mit unterschiedlichen Techniken bearbeiten...Oder win win bis einer nicht mehr kann...was auch gut kommt ist schnippen, oder in die Hand
    Nehmen und mit einem Finger massieren ...you see...never ending storrys...

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  8. Danke für Deine Anregungen! Ich bin sicher, dass das Handwerk in unserem Blog eine Zukunft hat... :-))

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  9. Geile Story, mach weiter so :-)

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  10. Danke für Dein Feedback! :-))

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  11. Ihr solltet das als Hörbuch zum Download bereitstellen ;-))

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